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        <title>Bauen-und-Heimwerken.de - Forum</title>
        <description>Kunena Site Syndication</description>
        <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/</link>
        <lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 12:21:25 +0200</lastBuildDate>
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	        <title>Powered by Kunena</title>
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	        <description>Kunena Site Syndication</description>
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            <title>Thema: Bodenbeschaffenheit / Mehrkosten - von: drechsler</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/hausbau-forum/755-bodenbeschaffenheit-/-mehrkosten.htm#788</link>
            <description>hallo Mark, 
einmal davon abgesehen, dass ich ein Haus ohne Keller für eine Missgeburt halte, kann ich den übrigen Antworten nur zustimmen.

Bei den wenigen Angaben kann das Grundstück in allen möglichen landschaftlichen Gegebenheiten liegen, an einem Hang, in Überschwemmungs-  -gefährdeten Bereichen, Erdrutsch ist denkbar und viele weitere Dinge müssen bedacht werden. 
Das Geld für einen guten Sachverständigen solltest Du also unbedingt einsetzen. Und das mit dem Keller überlege auch noch dreimal. Er kostet vielleicht 1/4 mehr, aber ohne ihn ist das Haus nur die Hälfte wert, wie dieser Sommer beweist.
Ich wohne zur Zeit in einem Haus &quot;ohne&quot;, und habe das schon zigmal verflucht. Nicht nur die Vorrats-haltung ist fast unmöglich, elektrisch kühlen ist teuer und umweltschädlich, auch mein Arbeitsmaterial, Holz zum Drechseln, verlangt nach einem Keller oder reißt erbar-mungslos. nur mal so als Beispiel, und man soll nie nie sagen...</description>
            <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:20:20 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Haubau mit einem Gehalt finanzieren? - von: Peter</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/hausbau-forum/784-haubau-mit-einem-gehalt-finanzieren.htm#787</link>
            <description>Also - ich würde auch sagen, dass es mit einem Gehalt so halbwegs funktionieren sollte. Aber das hängt meiner Auffassung nach stark davon ab, wieviel Eigenkapital ihr mitbringt.</description>
            <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:27:29 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Schwarzschimmel beseitigen - von: Mark</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/785-schwarzschimmel-beseitigen.htm#786</link>
            <description>Na klar, man kann Schimmel mit den richtigen Mitteln auch selber versuchen zu entfernen, aber ich habe die Erfahrung gesammelt, dass er ganz schön hartnäckig sein kann.

Die Fliesen im Bad kriege ich leider nicht mehr sauber, egal was ich mache.

Man findet jedenfalls im Netz immer gute Tipps zur Schimmelentfernung (http://www.immobilo.de/ratgeber/renovieren/schimmel-schaedlinge/schimmel-entfernen)..nur bei richtig schwerem Befall an den Wänden, würde ich einen Experten holen.</description>
            <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:14:13 +0200</pubDate>
        </item>
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            <title>Thema: Mauer trocknen mit Elektro-Osmose - von: M.Kusch</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/729-mauer-trocknen-mit-elektro-osmose.htm#783</link>
            <description>Klagefeldzug - Chemie gegen Elektroosmose......
Bundesweite Abmahnungen gegen Gerätevertreiber

Die ebenfalls gegen mein Unternehmen im September 2009 eingereichte einstweilíge Verfügung und Klage beim Landgericht Dresden 43 HK O 58/10, es zu unterlassen mit einer mauerentfeuchtenden Wirkung zur aktiven Elektroosmose zu werben wurde am 23.6.2010 vom Kläger zurückgezogen.

Dies bedeutet, das die in der ÖNORM B 3355-2 genormte aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk absolut nichts mit den Geräten auf Funk,Wellen,Magnetokinese oder anderer Wirkmechanismen zu tun hat und sehr wohl zur Entfeuchtung verschiedener Mauerwerke einsetzbar ist, wenn diese Verfahren der aktuellen ÖNORM B 3355-2 entsprechen.Die darin genormte aktive Elektroosmose besitzt eine weltweit allgemeinwissenschaftliche Anerkennung und ist nicht mit den oben genannten einzelnen Geräten ohne wissenschaftliche Anerkennung zu verwechseln, denn es müssen bei diesem Verfahren Elektroden im Mauerwerk eingebaut werden. Diese werden dann dauerhaft mit einer Gleichspannung aus einem Steuerungsgerät betrieben, welches automatisch den Prozess der Trocknung des Mauerwerkes reguliert.
Dies ändert sich auch nicht mit künstlich verbreiteten Einzelmeinungen einer angeblichen Nichtfunktion der Elektroosmose durch manch einen Chemieanbieter im Internet....oder anderer Ideen.
Elektroosmosesysteme
Marco Kusch
www.elkinet.eu
Tel/Fax 03501/525302</description>
            <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:41:54 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Kabel1 sucht sympathische Heimwerker für Reportage - von: TV-Journalist</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/kostenlose-kleinanzeigen/782-kabel1-sucht-sympathische-heimwerker-fuer-reportage.htm#782</link>
            <description>Für eine neue Heimwerkersendung auf Kabel1 suchen wir begeisterte Heimwerker, die wir bei einem interessanten Bauvorhaben begleiten dürfen. Es geht hierbei nicht um monatelang währende Projekte, sondern Dinge, die in 3-5 Tagen fertig werden können. Der Anreiz für Sie: da wir mit unterschiedlichen Unternehmen kooperieren, könnte z.B. Ihre Selbstbausauna entweder kostenlos oder sehr viel günstiger. Dazu bekommen Sie Hilfe von einem unserer Profihandwerker. Falls Sie Interesse haben, freue ich mich über eine Mail an joachim@walther-tv.de oder einen Anruf unter 0179 4713301</description>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:49:57 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Zwischensparrendämmung - von: Frank</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/767-zwischensparrendaemmung.htm#781</link>
            <description>bei Verwendung einer Dampfsperre SD&gt;100 kann auf die Hinterlüftung verzichtet werden..wird auch in diesem Forum erwähnt.</description>
            <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:32:23 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Fassadendämmung aus Styropor oder Steinwolle - von: Chris</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/773-fassadendaemmung-aus-styropor-oder-steinwolle.htm#780</link>
            <description>Es handelt sich um einen Altbau, Betonputz. Dann wohl eher Steinwolle... Danke euch allen.</description>
            <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:17:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Eiche Dielenboden auf Estrich verlegen - von: Reiner A.</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/innenausbau-forum/778-eiche-dielenboden-auf-estrich-verlegen.htm#778</link>
            <description>Ich möchte einen Eiche Dielenboden auf Estrich verlegen, - wie wäre der korrekte Aufbau beim verlegen auf Lattung soweit ich gelesen habe werden dachlatten im 50 cm Abstand mit dem Estrich verschraubt, dazwischen kommt eine Trittschalldämmung und dann werden die Dielen verschraubt oder genagelt, - oder geht auch eine schwimmende Verlegung , - Lattung auf eine Schalldämmung nur auflegen ?? und nicht ganz klar istr mir ob die Längsstösse der Dielen jeweils auf einer Latte zusammentreffen müssen oder diese verfleimt werden? - kurzum ich würde gern einmal nachlesen wie es korrekt ausgeführt wird. Gruss</description>
            <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:48:02 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Dachschräge dämmen - von: Andreas</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/innenausbau-forum/770-dachschraege-daemmen.htm#777</link>
            <description>Vielen Dank Norbert,hast mir sehr geholfen Gruss Andreas</description>
            <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:53:30 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Was ist sinnvoll - KfW40, KfW55, KfW60, KfW70 oder Bauweise nach EnEV? - von: Mark</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/hausbau-forum/772-was-ist-sinnvoll-kfw40-kfw55-kfw60-kfw70-oder-bauweise-nach-enev.htm#775</link>
            <description>Das hängt davon ab, in welche Richtung du die Energiepreise ziehen siehst. Und ob du die Möglichkeit hast, mit eigenem Holz zu heizen. Oder welche Heiztechnik du verwendest. 

Du musst dann die Kosten der Heizung (mit deinen Prognosewerten) ins Verhältnis zu den Mehrkosten setzen. Pauschale Antworten sind da schwer.

Tendenziell wird die bessere Dämmung ja immer billiger. Man muss aber nicht unbedingt ans Limit gehen und ein Passivhaus bauen. Aber mit der rechten Ausrichtung und Konzeption des Hauses lässt sich auch ohne Mehrkosten viel sparen.

Ein Tipp: Wähle lieber eine Wärmedämmungsstufe besser - du wirst dich in Zukunft dazu beglückwünschen.</description>
            <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:27:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Außenwanddämmung in Holzständerwänden... - von: Rico</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/innenausbau-forum/765-aussenwanddaemmung-in-holzstaenderwaenden.htm#765</link>
            <description>Hallo,

vielleicht kann mir jemand helfen. 

Ich habe ein 35 Jahre altes Haus gekauft und möchte jetzt die Außenwände dämmen. Ich habe Innenwand offen und möchte jetzt zwischen den Holzbalken eine 14er Dämmung reinmachen und davor die PE-Folie. Dann soll eine V100-Platte und Rigipsplatte drauf. Nun zu meinen Fragen:

1. Die PE-Folie wird an der Außenwand und der Decke verbunden. Muss ich auch die Innenwände mit der PE-Folie versehen oder reicht die Decke und die Außenwände?

2. Wie bekomme ich die PE-Folie an der Decke richtig verbunden zwischen den Räumen? Muss die PE-Folie über der Zwischenwand mit dem nächsten Raum verbunden werden oder wird das an den Balken vom Dach angeklebt?

3. Wie verbinde ich die PE-Folie an Fenster und Türen richtig?

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich oder einen Link, wo so ein ähnlicher Fall erklärt wird.

Mfg</description>
            <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:27:06 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Laminat im Badezimmer - von: Mark</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/innenausbau-forum/528-laminat-im-badezimmer.htm#764</link>
            <description>Hallo,

also, von Laminat im Bad würde ich auf jeden Fall abraten. In der Küche ist das vielleicht noch okay, aber im Bad ist es nun wirklich immer feucht bzw. man tropft ja schon ständig mit Wasser. Ich würde da eher zu wasserfesten Materialien im Bad (http://www.immobilo.de/ratgeber/wohnen-einrichten/bad/bad-materialien) raten.

Schon alleine nach dem Gießen der Blumen mit zu viel Wasser hatten wir gleich welliges Laminat bzw. Wasserflecken. Also, damit wäre ich vorsichtig, sonst sieht es einfach nur schlimm aus nach einer Weile.</description>
            <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:32:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Welches Terassenholz nehmen? - von: Rolf</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/aussenanlagen-forum/760-welches-terassenholz-nehmen.htm#763</link>
            <description>Bei uns liegen seit 10 Jahren Lärchenbretter und ich bin voll zufrieden. Ich habe zwar Klagen gehört, dass Lärche splittert, konnte aber noch nichts feststellen.

Tropenhölzer sind teilweise härter und langlebiger. Dafür aber viel teurer. Und: Zwar kann man auf eine Zertifizierung achten, aber da wird wohl viel getrickst.</description>
            <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:32:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Vorschriften Fenster in Altbau einbauen - von: Torsten</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/761-vorschriften-fenster-in-altbau-einbauen.htm#762</link>
            <description>Die Fenster müssen den Vorgaben der Energiesparverordnung genügen. Steht das Haus unter Denkmalschutz sind Sonderauflagen zu berücksichtigen. Diese dann mit dem zuständigen Denkmalamt klären.</description>
            <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:30:33 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Dach-Dämmung machbar/sinnvoll - von: Marek</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/756-dach-daemmung-machbar/sinnvoll.htm#759</link>
            <description>Hallo Yack,

es gibt ja die Möglichkeit, Styroporkügelchen zwischen die Sparren blasen zu lassen. Aber es ist fraglich, wie lange das ohne vernünftigen Dachaufbau hält. 

Ich sehe keine Chance, das Dach vernünftig zu dämmen ohne dass du die Sparren freilegst. Und dann den ganz normalen Aufbau wählen: Hinterlüftungsabstand, Dämmung, Dampfsperre, Verkleidung.

LG
Marek</description>
            <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:52:37 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Dämmung unter Rigips - von: Yack</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/altbausanierung-forum/717-daemmung-unter-rigips.htm#757</link>
            <description>Der Wandaufbau ist mir bekannt. Bei uns allerdings oghne Schimmel.1975 war das nicht unüblich. Das Mauerwerk wurde nur aussen verputzt,
innen wurde Rigips mit Luftspalt (20mm) angesetzt.
Vorteil: Schnell bezugsfähig, da schnell trocken,
auch für ungeübte gut machbar, preiswert.
Wenn sonst nicht gesündigt wurde war das o.k.
Heute verlangt man da mehr,klar.Ein Problem war der Gips der häufig zum ansetzen verwendet wurde.
Und schwierig wird es vermutlich häufig dann
wenn der Wandaufbau/ Fensterisolierung/ Dachisolierung teilweise geändert wird.
Dann wird der &quot;hinterlüftete&quot; Rigips zum Biotop.
Innen würde ich da die Finger von lassen.
Lieber prüfen wo die Feuchtigkeit her kam/kommt.
Wenn möglich abstellen. Und einwanfreie Aussenisolierung erwägen. Und als kurzfristige
Hilfe funktionierte bei einem Freund ein
kleiner Ventilator(PC) wie eine Hohlwanddose 
installiert.  
Gruss Yack</description>
            <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:05:39 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Thema: Bau-Experte für das öffentlich-rechtliche Fernsehen gesucht! - von: SceneCast</title>
            <link>http://www.bauen-und-heimwerken.de/forum/small-talk-und-spass-ecke/753-bau-experte-fuer-das-oeffentlich-rechtliche-fernsehen-gesucht.htm#753</link>
            <description> Das öffentlich-rechtliche Fernsehen sucht einen Bau-Experten!  


Für eine Beitragsreihe eines regionalen TV-Magazins wird ein kompetenter Bau-Experte aus dem südwest-deutschen Raum gesucht! 

Seine Aufgabe ist es, Laien beim Ausbau, Sanieren oder Reparieren ihres Heimes tatkräftig und vor allem fachmännisch zu unterstützen…  

Sie sind als Sachverständiger tätig oder haben mehrere handwerkliche Ausbildungen und viele Jahre Berufserfahrung?   
Sie kennen sich in vielen Bereichen des Hausbaus aus und können Fachwissen unkompliziert und sympathisch vermitteln?
Sie sind zwischen 35 und 45 Jahre alt? 

Dann melden Sie sich um näheres (Zeitaufwand, Vergütung…) zu erfahren!


 Kontakt: 

SceneCast Media
Gladbacher Str. 32
50672 Köln

Tel.:		0221 – 292 111 60
oder
E-Mail: 	office@scenecast.de

(Ansprechpartner: D. Federspiel, Casting-Redaktion)</description>
            <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:41:27 +0200</pubDate>
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