Rasen anlegen |
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Steine und Wurzeln von langlebiegen Unkräutern wie Disteln oder Quecken werden sorgfältig entfernt. Dan graben wir die obere Mutterbodenschicht um. Achten Sie darauf, dass alle Unkräuter beim umgraben gut unter die Erde geraten, so dass diese gut erstickt werden. Zur Anreicherung des Bodens mit Nährstoffen für den Rasen wird auf die Oberfläche Komposterde, verotteter Mist oder Düngetorf eingearbeitet. Im Frühjahr wird die Fläche dann noch einmal mit dem Kultivator bearbeitet. Danach wird die Fläche geharkt und ist saatbereit. Aussaat vom Rasen
Je nach Beanspruchg und Zweck der Rasenfläche gibt es unterschiedliche Grassamen. Lassen Sie sich hier am besten in Ihrer Gartenhandlung beraten. Nehmen Sie lieber die etwas teurere - im Zweifel haben Sie länger Freude an Ihrem Rasen. Für einen guten Gartenrasen rechnet man mit 30 bis 40 Gramm Rasensaat je Quadratmeter Rasenfläche. Vor und während der Aussat sollte das Saatgut ständig durchmischt werden - ansonsten sammeln sich die schweren Samen am Boden. Der Boden sollte nicht zu nass und nicht zu trocken sein. Am besten sät man an einem windstillen Tag. Man beginnt an den Rändern der Rasenfläche und sät hier auch etwas dichter. Dann erfolgt die Aussaat bei der restlichen Fläche. Die Aussaat sollte möglichst gleichmässig erfolgen. Nach der Aussaat werden die Samen mit einer Eisenharke gleichmässig in den Boden gearbeitet. Dann können Sie mit Ihren Trittbrettern den Samen am Boden festdrücken. Hierfür lässt sich auch eine leichte Gartenwalze verwenden. Sollte trockenes Wetter während der Aussaat vorherrschen sollte die Rasenfläche bis zum Aufgang des Rasens gut feucht gehalten werden. Wann der Rasen das erste mal gemäht wird und was dabei zu beachten ist lesen Sie bitte unter -> Rasen mähen. |
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