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Alternative Heizmöglichkeiten für unterschiedliche Wohnräume

Der Winter ist vorbei und die Heizung kann endlich ausgeschaltet bleiben. Dennoch ist jetzt die Zeit günstig, um heimische Heizsysteme zu erneuern. Da im Winter Hochsaison des Heizens ist, bieten sich Frühling und Sommer an, um sich entspannt über alternative Heizungssysteme zu informieren und ggf. auch gleich umzusteigen. Dafür bieten sich unterschiedliche Systeme an. Wir schildern drei Alternativen.

 
 

Erneuerung der Heizung nach 15 Jahren

Eine Heizungserneuerung empfiehlt sich aus ökologischen und ökonomischen Gründen im Durchschnitt nach etwa 15-20 Jahren, da der Verschleiß sowohl die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und auch nicht unerhebliche Effizienzeinbußen verursacht. Wenn die alte Heizung bei guten Abgaswerten und geringem Verbrauch weiterhin ihren Dienst tut, besteht für eine vorzeitige Auswechslung natürlich kein Anlass.

Außerdem verändert sich der Stand der Technik durch neue Innovationen immer weiter, sodass neue Heizsysteme oft sparsamer und umweltfreundlicher sind. Ein Experte kann dabei helfen, die ideale Heizung zu finden. Dennoch ist es empfehlenswert, sich vorab einen Überblick über unterschiedliche Alternativen zu verschaffen. Aber nicht nur bei Heizungen sollte auf die Schonung der Umwelt geachtet werden, sondern auch bei Fenstern, Außenwänden und Co. gibt es Renovierungstipps für mehr Nachhaltigkeit, die für eine Energieersparnis sorgen.

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Solarthermie: Heizung und Warmwasser in einem

Die Solarthermie hat in den letzten Jahren Aufwind bekommen und ist bereits in vielen Haushalten installiert. Hierbei wird die Sonneneinstrahlung genutzt, um Wärme zu erzeugen und zu speichern. Für die erzeugte Wärme sind zwei Anwendungen weit verbreitet: die solare Trinkwassererwärmung und die Heizungsunterstützung. In beiden Bereichen ist die Technologie bereits weit entwickelt und sehr zuverlässig. Unter solaranlage-ratgeber.de gibt es Grundlagen und alles Wissenswerte verständlich und übersichtlich erklärt.

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Erdgasheizungen nach wie vor beliebt

Neben der Solarthermie sind auch die Erdgasheizungen weit verbreitet. Diese erzeugen durch die Verbrennung von Erdgas Wärme, die mit Hilfe von Wasser gespeichert wird. Der Wasserkreislauf der Heizung sorgt dann dafür, dass die Wärme in die Wohnräume transportiert wird. Vorteile einer Erdgasheizung sind unter anderem die geringen Betriebskosten, der umweltschonende Betrieb sowie die lange Lebensdauer. Mittlerweile gibt es auch schon Kombinationsmöglichkeiten von Erdgasheizungen mit Solaranlagen auf dem Markt, die mit den thermischen Vorteilen der Solarthermie und der Effizienz einer Erdgasheizung überzeugen und zudem dauerhaft die Energiekosten senken.

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Gasthermen: perfekt für kleinere Wohneinheiten

Auch Gasthermen sind beliebt, um die Wärme- und Warmwasserversorgung zu sichern. Da sie kompakt an der Wand installiert werden und somit wenig Raum einnehmen, sind sie besonders für kleine Wohnungen oder Häuser geeignet. Die Kosten für die Installation einer Gastherme sind gering. Allerdings sollte beachtet werden, dass Gasthermen bei der Warmwassererzeugung bei großen Mengen Grenzen gesetzt sind und es zu Temperaturschwankungen kommen kann. Informationen rund um das Thema Gastherme gibt es unter folgendem Link: https://www.thermondo.de/info/rat/gas/gastherme-kaufen/. Hier findet man auch eine Checkliste mit Punkten, die vor der Anschaffung bedacht werden müssen.

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