In Zeiten steigender Energiekosten gewinnt ein ökologisches Energiekonzept zunehmend an Bedeutung – zumal der klassische Altbau nicht zwingend für seine Nachhaltigkeit bekannt ist. Um also die Umwelt und nicht zuletzt den eigenen Geldbeutel nicht über die Maßen zu strapazieren, sollte spätestens bei der Altbausanierung ein besonderes Augenmerk auf energiesparende Aspekte gelegt werden. 

Die Heizkosten – ein zentraler Hebel zum Energiesparen

Dass das Heizen im Winter mehr und mehr zum Luxus wird, der empfindliche Löcher ins Portemonnaie reißen kann, ist hinlänglich bekannt. Wie man dem vorbeugen kann, hingegen nicht! Viele interessante Tipps, was man tun kann, um übermäßigem Energieverbrauch effektiv einen Riegel vorzuschieben, findet man im Energiespar-Ratgeber auf Home24.de. Die Autoren verweisen auf die Tatsache, dass gerade eine fachmännische Dämmung der Außenwände sowie gut isolierte Fenster, Türen, Böden und Dächer viel zu einer ausgewogenen Energiebilanz beitragen können. Als konkrete Vorschläge werden etwa eine Wärmeschutzverglasung oder der Einbau einer modernen Brennwertheizung empfohlen – wobei durch die letzte Maßnahme eine Energieersparnis von bis zu 40% in Aussicht gestellt wird.

 

 

Energieschlucker par excellence: Warmwasser

Auch beim Warmwasserverbrauch lässt sich effektiv Energie sparen. Für den Fall, dass bei der Altbausanierung auch eine Neugestaltung des Badezimmers ansteht, sollte der Dusche ein besonderes Gewicht beigemessen werden – etwa durch den Austausch des Standardmodells mit einem wassersparenden. Auf diese Weise lasse sich rund die Hälfte des Wasserverbrauchs sparen, so der Wohnratgeber auf home24.de. Ambitionierte Energiesparer sollten sich im Zweifelsfall immer für eine Dusche statt für eine Badewanne entscheiden, wird bei einem ausgiebigen Schaumbad doch ungleich mehr Wasser verbraucht als bei einer simplen Brause.

Weitere Maßnahmen zum Energiesparen

Neben den oben genannten baulichen Maßnahmen, lässt sich allerdings auch schon durch kleine Veränderungen im Alltag viel Energie sparen. Denn auch wenn der durchschnittliche Stromverbrauch nur einen kleinen Teil des jährlichen Energieverbrauchs ausmacht, kann er doch ein empfindliches Loch ins Portemonnaie reißen und rund ein Drittel der Energiekosten ausmachen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen und Elektrogeräten mit entsprechender Energiesparklasse lässt sich dem aber gezielt entgegenwirken (Weitere Infos zu den Energiesparklassen finden Sie hier). Auch sollte stets darauf geachtet werden, dass die Stand By-Funktion von Fernseher, DVD-Spieler und Co. so selten wie möglich genutzt wird.

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