Gabionen – was ist zu beachten

Gabionen – was ist zu beachten? Auswahl, Kauf, Aufstellung, Bepflanzung

In terrassenartig angelegten Weinbergen findet man seit jeher in vielen Gegenden Trockenmauern. Sie dienen der Befestigung der Böschung, haben bei starken Niederschlägen einen positiven Effekt, weil sie die Erosion verhindern und bieten vielen Tieren und Pflanzen Lebensraum.
Die Kunst des Trockenmauerbauens will gelernt sein. In unserer schnelllebigen Zeit geht dieses Wissen leider immer mehr verloren.
Findige Köpfe haben bereits vor mehr als 100 Jahren schnell und einfach aufstellbare Trockenmauern entwickelt, die mittlerweile bis in die Privatgärten vorgedrungen sind: Gabionen.

Aus dem Inhalt: ► Was sind Gabionen? ► Wo kauft man Gabionen? ► Fundament ► Befestigung ► Kosten ► Haltbarkeit ► Wer hat Gabionen erfunden? ► Bepflanzung ► Wo passen Gabionen hin? ► Warum sind Gabionen umstritten? ► Gabionen selber bauen

Punkt 1

Was sind Gabionen?

Die Bezeichnung kommt aus dem Italienischen: "Gabbione" ist hier das Vokabel für einen großen Käfig. Nichts anderes als das sind Gabionen: feuerverzinkte Drahtkörbe, die mit Steinen gefüllt sind. Sie werden auch Schüttkorb oder Steinkorb genannt, auch Drahtschotterkasten oder Mauersteinkorb sind korrekte Bezeichnungen dafür. Schon lange werden sie im Straßenbau zur Befestigung von Böschungen beispielsweise neben Autobahnen eingesetzt. Mittlerweile werden sie als Gestaltungselemente im öffentlichen Raum genauso aufgestellt, wie an Stelle von privaten Gartenzäunen.

Punkt 2

Wer hat Gabionen erfunden?

Raffaele Maccaferri erfand 1879 seine ersten Gabionen. Seit 1893 werden die ersten dieser neumodischen Bauelemente industriell eingesetzt.
Nach über 120 Jahren sind dieselben nachhaltigen Bauelemente nun immer noch in Verwendung. Der Betrieb sucht weiterhin unaufhörlich nach Baustoffen, die sich mit der Natur verbinden und sich gut und unauffällig in die Landschaft integrieren lassen.

Bewachsene Gabionen als Befestigung entlang von Straßen fallen kaum noch auf.

Punkt 3

Warum entscheidet man sich für Gabionen?

Eigentlich ist das Bedürfnis, sich hinter Mauern zu verstecken, sich irgendwo geborgen zu fühlen, schon so alt wie die Menschheit. Die Urform der Gabionen gab es bereits im Mittelalter. Damals dienten die aus Weiden und Ästen geflochtenen und mit Steinen gefüllten Körbe als Schutz vor Feinden.

So sehr heute auch immer wieder davon gesprochen wird, dass man Mauern – auch symbolisch – niederreißen sollte, weil die Welt doch eigentlich ein großes Dorf und eine einzige Gemeinschaft ist: Der einzelne Mensch hat dann ja doch wieder ganz elementare Probleme mit seinem Nachbarn oder mit neugierigen Blicken von Passanten.

Wo vor einigen Jahren noch Hecken blühten, stehen jetzt Gabionen. Und wo es früher ein freundliches Gespräch über den Zaun gab, flattern mancherorts Anwaltsbriefe in die Häuser...

Warum Gabionen? Natürlich gibt es auch andere Gründe, sich für Gabionen zu entscheiden:

  • Sie sind relativ schnell und einfach aufgestellt.
  • Um eine stabile Bank aus Stein zu bauen, muss keine Schalung gebaut und betoniert werden - man stellt einfach einen Gitterkäfig auf ebenen Untergrund und befüllt ihn.
  • Manche Menschen mögen die moderne Schlichtheit, manche gestalten die Steinmauern kreativ und zeichnen mit unterschiedlichen Gesteinsfarben Muster in ihren Gartenzaun.
  • Es muss nicht immer Marmorbruch oder Quarz sein. Auch farbige Glasbrocken setzen interessante Akzente und tragen die Individualität der Bewohner nach außen.
  • Die modernen Trockenmauern sind vielseitig verwendbar und pflegeleicht.
  • Sie können bepflanzt werden oder auch als Gartenmöbel dienen.

Punkt 4

Wo kauft man Gabionen?

Wenn man Glück hat, bekommt man Gitterkörbe mit den gewünschten Maßen online oder im Baumarkt. Gartenbänke und Pflanzsäulen sowie Elemente für einfache Gabionen-Mauern sind meist erhältlich oder zumindest bestellbar.

Für Sonderwünsche wendet man sich aber besser an eine Firma, die als Schwerpunkt Zäune und Gabionen gewählt hat. 

Die Steine muss man extra besorgen. Auch sie bekommt man entweder im Baustoffhandel oder direkt an einem Steinbruch. Ökologisch und finanziell sinnvoll ist es, lange Transportwege zu vermeiden und regionales Gestein zu verwenden - man kann es ja durch einige farbige Akzente aufpeppen.

Was kosten Gabionen?

Eine Gabionen-Gartenbank von einem Meter Länge, 46 cm Höhe und 36 cm Tiefe kostet inklusive Sitzfläche aus Holz rund 100 Euro. Der Preis variiert natürlich mit der Höhe und der Tiefe des Gitterkorbes. Nicht vergessen darf man bei den Berechnungen, dass die Steine nochmal extra kosten.

Eine Ladung größerer oder kleiner Steine aus dem Steinbruch in der Nähe kommt hier natürlich um ein Vielfaches günstiger als Marmorbruch. Eine Tonne Marmorbruch kostet rund 100 Euro. Eine Tonne Basalt Ziersplit schlägt mit 250 Euro zu Buche.

Auch bunte Glasbrocken haben einen stolzen Preis: Die Tonne kommt je nach Farbe und Ausführung auf rund 1300 Euro.

Video: So wählst du die richtige Gabione für deine Zwecke

Länge: 2 Minuten

Punkt 5

Gabionen selber bauen

Was wiegen Gabionen?

Die Gitterkörbe selbst werden leer geliefert und das Drahtgeflecht wiegt nicht viel. Das eigentliche Gewicht entsteht durch die Steinfüllung.

Eine Tonne Steine passt in einen Standardkorb von zwei Metern Höhe, einem Meter Breite und 30cm Tiefe.

Die Maße zeigen bereits die wesentliche Herausforderung: Eine Aufstandsfläche von 30 cm x 1 Meter bei einer mehr als mannshohen Steinmauer verlangt nach einem guten Fundament und einer guten Befestigung.

Das Fundament

Wer meint, die Gabionen werden eben mal hier aufgestellt und die Arbeit ist erledigt, irrt. Ein ebener Untergrund sollte sich von selbst verstehen. Man kann nicht erwarten, dass sich der Gitterkorb an eine buckelige Wiese anpasst und trotzdem als gerade Mauer erscheint. Das Gittergeflecht wird zwar durch Anker und Trennwände innerhalb der Körbe stabilisiert, damit sie sich beim Befüllen nicht Ausbeulen. Je nach Drahtdicke kann es aber bei unebenem Grund doch entweder zu einem Verziehen des Korbes kommen. Fatale Folgen haben kann es, wenn die Stabilität darunter leidet!

Ein guter Untergrund besteht aus:

  • Bauschutt,
  • Betonplatten
  • oder einem Fundamentstreifen aus Beton.

Ab wann braucht man ein Fundament bei Gabionen? Eine niedere, breite Gartenbank, kann mit gutem Untergrund auch ohne betoniertes Fundament aufgestellt werden. Alles, was höher ist als die Grundfläche tief, braucht eine stabile Verankerung.

Wie befestigt / verankert man Gabionen?

Die Drahtkörbe werden im Fundament verankert, das Befestigungsmaterial wird üblicherweise mitgeliefert. Besonders hohe Gabionen werden mittels Gerüstrohren stabilisiert.

Für Zaungabionen müssen Punktfundamente betoniert werden, die maximal 150 cm voneinander entfernt sind. Sie sollen mindestens 50 cm tief sein. In diese Fundamente werden Pfosten einbetoniert, an denen die Gabionen dann befestigt werden.

Gabionen selber bauen – Video

Wie befüllt man dann die Gabionen? Das folgende Video zeigt den Vorgang:

Länge: 9 Minuten

Video-Tutorial: So montiert man Gabionen

Länge: 5 Minuten

 Punkt 6

Wer baut Gabionen?

Für Bastler und Heimwerker ist es nicht schwierig, Gabionenzäune aufzustellen. Wegen der großen Gefahr, dass doch einmal ein Korb nicht fachgerecht verankert war und umstürzt, sollte man den Aufbau - und auch das Befüllen - lieber Fachleuten überlassen. Auch eine nicht fachgerechte Befüllung mit zu großen Luftlöchern wirkt sich negativ auf die Statik aus. Eine umstürzende Gabionenwand von mehreren Tonnen Gewicht richtet einen enormen Schaden an. Nicht auszudenken, wenn Mensch oder Tier zu schaden käme!
Schon alleine aus versicherungstechnischen Gründen ist es für den Fall der Fälle der sicherere Weg, den Aufbau professionell durchführen zu lassen.

Punkt 7

Gabionen bepflanzen und womit?

Die Steinkörbe lassen sich gut mit typischen Steingartenpflanzen besiedeln. Darunter versteht man genügsame Pflanzen, die in der Natur mit der wenigen Erde, die der Wind in die Felsnischen trägt, zufrieden sind. Meist bilden sie Pölster, wie beispielsweise verschiedene Dickblatt- oder WolfsmilchgewächseSeifenkraut oder Blaukissen, auch der wilde Thymian fühlt sich zwischen Steinen wohl. Je nach Lage können auch Moose und Farne sehr dankbare Bewohner einer solchen Steinmauer werden.

Nicht alle Gabionen sind aber ausschließlich mit Steinen gefüllt. Es gibt im Bereich des Urban Gardening auch Versuche mit diesen Gitterkörben, die mit Kokosmatten ausgelegt und mit Erde gefüllt wurden. So entstanden zweckmäßige Hochbeete, in denen nach Belieben vom Blumenbeet bis zum Mini-Gemüsegarten alles wächst, das die richtige Pflege bekommt.

Siehe auch die Videos im folgenden Punkt:

Punkt 8

Was passt zu Gabionen und wo passen Gabionen hin?

Ein traditionelles Bauernhaus aus Bayern oder Tirol würde mit Gabionen im Hausgarten ein sehr ungewöhnliches Bild machen - das in sich überhaupt nicht stimmig wäre. Gabionen passen am besten zu modernen Kubus-Häusern mit Flachdach oder ähnlicher Architektur. Mit Sitzgarnituren und Hochbeeten lassen sich öffentliche Plätze ansprechend gestalten - es muss ja nicht unbedingt in der historischen Altstadt sein!

Videos mit Ideen zur Gabionengestaltung

Länge: 5 Minuten

Video: Gabionen-Ideen 2

Länge: 4 Minuten

Video: Gabionen-Ideen 3

Länge: 4 Minuten

Punkt 9

Warum sind Gabionen umstritten?

Zugegeben, die Kieskörbe sehen für manche schon ein bisschen nach einer vergessenen Zulieferung für eine Baustelle aus. Andere haben den Eindruck, die Zeit der Ritterburgen ist wieder im Kommen, wo sich jeder hinter dicken Burgmauern verschanzt. Gabionen-Gegner sehen diese als kalt und nüchtern, oder kurz gesagt, als hässliche Gestaltungselemente.

Gabionenbefürworter sehen vermutlich besonders das Praktische, Zweckmäßige in den massigen Gitterkörben. Aber mit optimistischer Gelassenheit schaffen sie es, auch diesen Bauelementen ein bisschen Leben einzuhauchen. Wenn man nicht jedem Moospolster, und jeder genügsamen Pflanze mit dem Unkrautvernichter nachläuft, sondern der Natur die Möglichkeit gibt, die Gabionen zu integrieren, werden sich auf der Gabionen-Kräuterspirale Eidechsen sonnen und kleine Frösche ihren Unterschlupf finden. Nützlinge wie beispielsweise Igel finden unter den Steinen Nahrung und halten den Garten von Schnecken frei. 

Punkt 10

Wie lange halten Gabionen?

Die Haltbarkeit der Gabionen wird mit 50-100 Jahren angegeben. Die Stahldrahtmatten werden mit einer Mischung aus 95 % Zink und 5 % Aluminium beschichtet. Die Zink-Alubeschichtung wird in einer Stärke von 350g/qm aufgetragen, was die enorme Lebensdauer erklärt. Die Beschichtung hat die hohe Fähigkeit, sich nach einer kleinen Beschädigung in gewissen Grenzen wieder selbst zu reparieren, was durch die kathodische Wirkung von Zink und Aluminium bewirkt wird. Wie eine Schürfwunde auf dem Knie verschließen sich Oberflächenverletzungen der Gitterkörbe von selbst. Es bildet sich hier keine Kruste, sondern Rotrost, der nach einigen Jahren weiß wird und keinen Einfluss auf die Rostbeständigkeit des Gitterkorbes hat.

Vorsicht allerdings mit dem Füllmaterial:

Eisenhaltige Steine können der Beschichtung ihre rostresistente Eigenschaft entziehen.

Wie hoch sind Gabionen erlaubt? Wie hoch gibt es sie überhaupt?

Üblicherweise sind Gabionen bis zu einer Höhe von 2 Metern erlaubt. Allerdings dürfen sie die Sicht auf den Straßenverkehr nicht einschränken, an der Straße oder in Vorgärten kann es sein, dass eine Beschränkung der Höhe auf max. 1 Meter vorgeschrieben ist. In Deutschland haben die Bundesländer zum Teil unterschiedliche Bauvorschriften.

Hast du etwas an diesem Beitrag nicht verstanden oder zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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Punkt 11

Idee zum Schluss: Gabionenwand mit Erde

Video: Gabionenwand mit Erde

Länge: 8 Minuten

Punkt 12

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Offenporige Lasuren sind leicht auf den Zaun aufzutragen, erbringen den Wetterschutz aber nicht allzulange. Der Anstrich sollte alle 1-2 Jahre aufgefrischt werden. Sogenannte filmbildende Wetterschutzfarben und -Lacke versiegeln das Holz, schützen sehr gut vor Witterung und können – je nach Qualität der Farbe – viele Jahre guten Schutz bieten.

Welcher Zeitpunkt eignet sich zum Zaun streichen? Der Zaun sollte vor der Herbst-/Winterperiode gestrichen werden. Am besten an einem sonnigen Tag, auf den mehrere trockene Tage folgen. Die Temperatur sollte über 10 °C liegen.

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Das hängt davon ab, welcher Zaunaufbau gewünscht ist. Hohe Zäune, möglicherweise noch aus schweren Betonpfeilern, benötigen tiefere und breitere Fundamente als ein 50-Zentimeter-Staketenzäunchen.

In der Regel reichen aber Löcher mit einem Durchmesser von 30 bis 40 Zentimeter und eine Tiefe von 60 bis 80 Zentimetern. Dann ist das Fundament frostsicher.

Wer muss den Gartenzaun errichten?

Anders gefragt: Wer muss den Gartenzaun bezahlen oder wer setzt den Gartenzaun? In aller Regel ist es so: Nehmen wir an, du stehst an der Straße und blickst auf dein Haus. Für den linken Gartenzaun ist der linke Nachbar zuständig, für den rechten Zaun bist du verantwortlich. Genauso wie in aller Regel für den vorderen Zaun. Für den Gartenzaun auf der Rückseite vom Grundstück bist du entweder alleine (wenn da nichts mehr kommt oder ein Weg lang führt) oder gemeinsam mit denen zuständig, deren Grundstück dahinter liegt.

Gartenzaun: was ist erlaubt?

Gartenzaun - was ist erlaubt?

vogel zaun paragraph"Lieber einen Spatz auf dem Zaun als eine Nachtigall im Himmel."  Russisches Sprichwwort

Auf die Frage, was in Sachen Gartenzaun erlaubt ist, lässt sich nur die klassischste aller juristischen Antworten geben: Es kommt darauf an. Grund hierfür ist, dass diese Aspekte des Baurechts Ländersache sind. Entsprechend kommt es darauf an, ob Sie einen Zaun in Hessen, Sachsen, Brandenburg oder Bayern errichten möchten.

Je nachdem, wo sie wohnen, muss Ihr Zaun unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben genügen. Erschwerend kommt hinzu, dass es sich in einzelnen Bundesländern so verhält, dass die einzelnen Gemeinden ermächtigt sind, ihre eigenen Regelungen im Hinblick auf die Befriedung von Grundstücken zu erlassen. 

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