Kaffeebecher

Kaffeebecher für große Bauprojekte – die Unterschiede sind beachtlich

Ein Haus zu bauen, ist schweißtreibende und energieraubende Arbeit. Gerade zum Arbeitsbeginn in den frühen Morgenstunden kommt vielen ein kleiner Koffeinkick da gerade recht. Zahlreiche Bauleiter und -firmen versorgen die Bau-Crew deshalb gern mit Kaffee und anderen Heißgetränken. Wir haben uns einmal damit beschäftigt, welches Bechermodell wann sinnvoll ist.

Eine kurze Frage vorab:

Welche Art von Becher verwendest du auf der Baustelle?

 

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Punkt 1

1. Verschiedene Bechermodelle

 Da zerbrochene Keramikbecher auf einer Baustelle schnell zum Sicherheitsrisiko werden können, wird für das Lieblingsgetränk der Deutschen meist auf klassische Einweg-Pappbecher zurückgegriffen. Latte Macchiato, Espresso, Cappuccino – mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Kaffeespezialitäten. Auch die dazugehörigen Pappbecher sind demnach in unterschiedlichen Größen und Designs erhältlich. Auch wenn das in der Regel sinnvoll und praktisch ist, kann die große Auswahl bei Laien schnell für Verwirrung sorgen. Welche Kaffeebechergrößen wofür geeignet sind, erfährst du hier:

Punkt 2

2. To-Go-Becher (Standardgröße)

Der Klassiker unter den Kaffeebechern. Der To-Go-Becher umfasst mit einem Füllvolumen von 230 ml genau eine Tasse Kaffee und lässt dennoch ausreichend Raum für Milch und Zucker. Passende Bechermanschetten schützen vor heißen Fingern.

Punkt 3

3. To-Go-Becher (doppelwandig)

Die doppelte Pappschicht, aus der der Becher besteht, hält Wärme besonders gut im Becherinneren. Die äußere Schicht ist häufig geriffelt, um für eine optimale Wärmeisolierung zu sorgen. Mit doppelwandigen Bechern bleiben Kaffee und Tee besonders lange warm. Auch bei frisch aufgebrühtem Kaffee müssen selbst ohne Bechermanschetten keine Verbrennungen befürchtet werden, weshalb sich doppelwandige Becher vor allem für sehr heiße Getränke eignen.

Punkt 4

4. Becher für Kaffeemaschinen

Wenn Kaffee aus dem Automaten angeboten werden soll, werden in den meisten Fällen Becher mit einem Füllvolumen von 180 ml benötigt. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Becher auch für Heißgetränke geeignet sind.

Punkt 5

coffee to go becher orange 1000

5. Becher für Espresso, Latte Macchiato und Cappuccino

Für größere Getränke, wie Milchkaffee-Variationen oder Tee, eignen sich Becher mit 250 ml, 300 ml oder sogar 400 ml Fassungsvermögen perfekt. Wie alle Kaffeebecher können diese selbstverständlich auch für kalte Getränke wie Wasser oder Säfte verwendet werden.

Punkt 6

6. Kaffeezubehör

Jeder zweite Deutsche genießt seinen Kaffee am liebsten mit einem Schuss Milch oder Sahne, ein Drittel trinkt den aromatischen Muntermacher gern zuckersüß. Kaffeezubehör darf deshalb an keiner Kaffeestation fehlen. Wer keine Möglichkeit hat, Milchprodukte ausreichend zu kühlen, kann auf Kaffeeweißer zurückgreifen. Sticks sind dabei in der Regel hygienischer als Zuckerdosen und Großbehälter.

Zum Schluss noch ein wenig Humor von der Baustelle:

Die Blondine und die Führungskraft

bahn abteil blondine manager

Eine Führungskraft sitzt im Zug neben einer Blondine. Der Manager langweilt sich und schlägt der Blondine, ein Spiel zu spielen. Doch die Blondine lehnt ab.

„Na kommen Sie“, drängelt die Führungskraft, „das Spiel ist auch ganz einfach: Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und genauso umgekehrt. Immer abwechselnd.“

Die Blondine lehnt weiter ab.

„Nun gut“, bleibt die Führungskraft hartnäckig, „dann machen wir es so: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro. Wenn ich eine Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro! Was meinen Sie?“

Nun willigt die Blondine ein und die Führungskraft stellt seine erste Frage:

Witz mit Nummer

Bauarbeiter

Ein Azubi fängt in der Maurerkolonne an. Sein Vorarbeiter und die anderen Maurer sind alle schon lange im Betrieb.

Mittags sitz der Trupp gemeinsam im Bauwagen. In die kauende Stille hinein ruft einer: „14“.

Alle lachen los.

Ein anderer grölt: „26“.

Der Bauwagen wackelt vor Lachen.

Ein Dritter ruft: „17!“.

Das Gejohle wird noch lauter. Der Azubi blickt verwundert von einem zum anderen, lacht verhalten mit.

Am Nachmittag fasst er sich ein Herz und fragt einen älteren Mitarbeiter, was es da in der Mittagspause mit den Zahlen auf sich hatte.

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