Barrierefreies wohnen

Barrierefreies wohnen – so gestaltest du Haus & Wohnung barrierefrei

Ein barrierefreies Zuhause ist die Voraussetzung, dass Senioren, Gehbehinderte und an den Rollstuhl gebundene Menschen in ihren eigenen vier Wänden leben können.

Nasszellen bergen viele Gefahren, sei es aufgrund der nassen Füße, des nassen Bodens und der Stolpergefahr beim Einstieg in die Dusche oder Badewanne.

In zahlreichen Wohnungen erschweren Stufen und Schwellen ein müheloses Vorankommen, es ist zu wenig Platz für den Rollator oder Rollstuhl vorhanden und oftmals sind die Möbel weder unterfahrbar noch leicht zu erreichen.

Erfahre, welche Aspekte bei der Planung notwendig sind, um eine bequeme Erreichbarkeit, Zugänglichkeit und Nutzbarkeit zu gewährleisten und um die Sicherheit und den Komfort zu erhöhen!

Punkt 1

1. Was bedeutet barrierefreies Wohnen?

Barrierefreies Wohnen steht für eine

  • bequeme Erreichbarkeit,
  • Begehbarkeit,
  • Nutzbarkeit und
  • Zugänglichkeit

von

  • Zuwegen,
  • Räumen,
  • Balkonen und Terrassen.

Natürlich sollte auch das Wohngebäude oder Haus für ältere Personen, Menschen mit Gehbehinderung und Rolli-Fahrer einen mühelosen Zutritt gewähren.

Senioren- und behindertengerecht bedeutet keineswegs altbackene Designs und weniger Komfort! Heutzutage sind hochqualitative Möbel und Produkte am Markt, die einen Blickfang darstellen.

Empfehlenswert ist ein Beratungsgespräch mit einem Experten, um den Umbau zu planen. Geschultes Fachpersonal kann Ihnen wertvolle Gestaltungstipps geben, damit die Bedürfnisse und Wünsche von Personen mit Handicap und Senioren erfüllt werden.

Zahlreiche Unfälle geschehen in den eigenen vier Wänden und speziell im Badezimmer. Somit ist es wichtig, gewisse Vorkehrungen zu treffen, damit sich Menschen mit Beeinträchtigung und alte Menschen im Bad sicher fühlen.


Punkt 2

2. Spezielle Bedürfnisse

Ältere Menschen, Rolli-Fahrer und körperlich beeinträchtigte Personen haben spezielle Bedürfnisse in Bezug auf die Wohnraum- und Nasszellengestaltung.

2.1. Bewegungsfreiheit:

Wenn die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, sollte der Lebensraum barrierefrei und seniorengerecht umgestaltet werden.

Das Hauptaugenmerk sollte zuerst auf der Sturzprävention liegen.

Das Unfallrisiko kann durch ausreichend Platz verringert werden.

Ein seniorengerechtes Badezimmer sollte ausreichend Platz zum Wenden bieten. Es wird ein Wendekreis von 1,5 Meter empfohlen.

Zwischen Waschbecken und der Badewanne oder Dusche sollte ein Abstand von 1,5 Meter bestehen. Diese freie Fläche hilft Rolli-Fahrern, gebrechlichen und alten Menschen dabei, sich frei zu bewegen.

Der Abstand zwischen der WC-Schüssel zur gegenüberliegenden Wand sollte keinesfalls geringer als 90 Zentimeter sein.

Falls erforderlich, können sich die Bewegungsflächen überschneiden.

2.2. Vorsicht - Stolperfalle

Zudem gilt es, Stolperfallen zu beseitigen. Wenn möglich, sollte der Zutritt ins Badezimmer nicht über eine Stufe erfolgen. Ebenso wenig sollten

  • Bodenpodeste,
  • sperrige Möbel oder
  • Schwellen

den Weg versperren.

Nur mit einer rutschfesten Beschichtung der Teppiche kann für die notwendige Sicherheit gewährleistet werden.


Punkt 3

3. Senioren- und Behindertengerechtes Badezimmer

3.1. Checkliste für ein seniorengerechtes Bad

  • senioren- und behindertengerechter Waschtisch
  • senioren- und behindertengerechtes WC
  • senioren- und behindertengerechte Dusche und Badewanne
  • clevere Raumaufteilung für ausreichend Bewegungsfreiheit
  • geeignete Beleuchtung
  • Boden - rutschfeste Teppiche und keine Hindernisse.

3.2. Senioren- und behindertengerechter Waschtisch

Ein barrierefreier Waschtisch sollte nicht nur von vorne, sondern auch von der Seite gut zugänglich sein. Der abgerundete Waschtisch sollte eine Höhe zwischen 80 und 85 Zentimeter aufweisen. Wichtig ist auch die Höhenverstellbarkeit und Unterfahrbarkeit des Waschtisches um für jede Lebenslage gewappnet zu sein. Die Höhenregulierbarkeit ist wichtig, damit ein stoßfreies Sitzen im Rollstuhl oder auf einem Hocker möglich ist.

Zudem sollte der Waschtisch eine großzügige Ablagefläche bieten. Rollstuhlfahrer wissen einen herunterziehbaren Spiegel zu schätzen. Die Unterkante des Spiegels sollte nicht höher als 95 Zentimeter über dem Boden angebracht sein. Die Oberkante sollte bei mindestens 180 Zentimeter hoch liegen.

Alle Armaturen sollten entweder eine Sensortechnik aufweisen oder über einen Temperaturregler einstellbar sein. Diese Vorkehrungen schützen vor dem Verbrühen.

Haltegriffe am Waschtisch erweisen sich als äußerst praktisch.

Die Wandkästen sollten für alte und behinderte Menschen leicht zugänglich sein und die Griffe der Schubladen sollten leicht zu greifen sein.

3.3. Barrierefreies WC

Das ideale WC für Senioren, Rollstuhlfahrer und körperlich beeinträchtigte Personen sollte höhenverstellbar sein. Die ideale Sitzhöhe liegt bei 48 Zentimetern.

Ein an der Wand hängendes Modell erleichtert die Reinigung des Bodens.

Beitrag: Hänge-WC montieren

Hänge WC montieren

Hänge WC mit Augen

Hänge WC montieren – Anleitung und hilfreiche Tipps

Heute wird viel Wert auf eine schöne Gestaltung von Badezimmern gelegt. Schöne Einrichtungen verwandeln Bäder in Wohlfühloasen mit Spa Charakter. Im Zug einer Badrenovierung wird häufig auch das WC ausgetauscht. Moderne Hänge-Wcs nehmen dabei immer häufiger den Platz der alten Standmodelle ein. Sie zeichnen sich nicht nur durch eine zeitgemäße Optik aus, sondern ermöglichen auch eine einfachere Fußbodenreinigung, da man darunter einfach wischen kann. Wer als Heimwerker ein wenig Geschick mitbringt, kann ein solcher Hänge-WC selbst installieren. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, wie Sie dabei am besten vorgehen.

Wenn möglich sollte das WC mit ausreichendem Abstand von anderen Badezimmermöbelstücken oder Waschtischen entfernt sein.

Der Achsenabstand zwischen der WC-Schale und der Vorderkante sollte bei 55 Zentimetern liegen. Auf der Seite ist mehr Abstand notwendig! Der seitliche Bewegungsraum sollte mindestens 95 Zentimeter betragen.

Ein stabiler Haltegriff ist empfehlenswert, um das Aufstehen zu erleichtern. Zudem zählen eine Stockhalterung, ein Halter für die Rollen, ein Abfalleimer mit Deckel und eine WC-Bürste zur Ausstattung.

3.4. Senioren- und behindertengerechte Dusche

Wichtig sind eine schwellenlose und bodenebene Dusche, die eine Duschfläche von mindestens 90 x 90 Zentimeter bieten. Im Idealfall beträgt die Duschfläche 100 x 100 Zentimeter.

Rollstuhlfahrer benötigen einen größeren Platzbedarf von mindestens 128 x 180 Zentimeter, um mehr Bewegungsfreiraum zu haben. Zudem sollte auch ausreichend Platz für eine Assistenzperson einberechnet werden.

In einer senioren- und behindertengerechten Dusche sollten die Armaturen in einer Höhe von maximal 100 Zentimeter angebracht sein. Vorzugsweise sind die Armaturen mit einer Begrenzung der Wassertemperatur ausgestattet.

Besonders praktisch erweist sich eine Handbrause, um eine flexible Nutzung sicherzustellen.

Charakteristisch ist eine senkrecht angebrachte Haltestange samt leicht verstellbarer Schlauchbrause.

Ebenso empfiehlt sich ein horizontaler Haltegriff, der 80 bis 85 Zentimeter hoch angebracht ist.

Die bodenebene Dusche sollte mit einem einhängbaren oder klappbaren Duschsitz, Duschhocker oder Duschsessel ausgestattet sein. Wichtig ist eine großzügige Sitzfläche von mindestens 45 x 45 Zentimetern.

Als Spritzschutz kann eine wegklappbare Duschwand oder ein Vorhang verwendet werden.

Ein halbhoher Vorhang bietet sich an, wenn Pflegemaßnahmen durch eine Assistenzperson notwendig sind.

Um das Risiko des Ausrutschens zu vermeiden, sollte der Boden der Dusche einen Anti-Rutsch-Belag aufweisen.

3.5. Senioren- und behindertengerechte Wanne

Die Badewanne sollte eine Mindesthöhe von 50 Zentimetern aufweisen. Der Einstieg muss sicher sein, um Unfälle zu vermeiden und es sollte ein vertikaler Haltegriff in mindestens 150 Zentimeter Höhe angebracht sein.

Für ausreichend Bewegungsraum vor der Badewanne sorgt eine Freifläche mit 150 Zentimeter Durchmesser. 

Im Idealfall weist der parallel zur Badewanne verlaufende Sitzrand abgerundete Kanten auf.

Für ein geringeres Einstiegsrisiko sorgt ein Sitzrand mit einer maximalen Breite von 15 Zentimetern.

Als Sitzfläche kann eine breitere Kante am Ende der Badewanne dienen.

An der Wandseite sollte sich ein Griff zum Halten befinden, der parallel zum Wannenrand angebracht ist. Idealerweise ist der Haltegriff in einer maximalen Höhe von 30 Zentimetern über der Kante angebracht.

Die senkrechte Haltestange samt leicht verstellbarer Schlauchbrause sollte keinesfalls fehlen.

In puncto Armaturen sind eine leichte Steuerung und gute Erreichbarkeit unerlässlich.

Kommt ein Badelift zum Einsatz, sollte die Badewanne unterfahrbar sein. Empfehlenswert ist eine Thermostat-Batterie mit einer Begrenzung der Temperatur.

Mehr zur Badewanne:

Badewanne – was beachten?

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Badewanne – was beachten? Achten Sie beim Kaufen auf diese Merkmale

Badewannen gibt es in vielen Formen, Materialien und Größen. Auch bei der Ausstattung kann aus einem großen Sortiment gewählt werden. Sicher: Der persönliche Geschmack ist ausschlaggebend. Doch man sollte auch praktische Erwägungspunkte berücksichtigen. Wir zeigen auf, worauf bei Auswahl und Kauf der neuen Badewanne geachtet werden sollte.

3.6. Boden

Der Boden sollte standsicher, rutschfest ebenso wie mattiert sein, um die Rutsch.- und Stolpergefahr zu reduzieren. Badevorleger stellen generell eine Stolperfalle dar.

Badevorleger sollten stets mit einem Anti-Rutsch-Material ausgestattet sein.

3.7. Badezimmermöbel

Die Möbel sollten weder sperrige Füße aufweisen noch direkt auf dem Boden aufliegen.

Im Idealfall sind die Handtuchhalter bereits im Badezimmermöbel integriert.

Bei Möbelstücken im Badezimmer ist die Montage an der Wand ratsam. Zudem sollten Badezimmermöbel über viel Stauraum und Flächen zum Ablegen verfügen.

Handtuchhalter sollten ebenso wie Schrankgriffe und Lichtschalter leicht erreichbar sind.

3.8. Beleuchtung im Badezimmer

In einem senioren- und behindertengerechten Badezimmer dient die Beleuchtung vorrangig der Sicherheit und dem guten Sehen. Für Wellnesszonen bietet sich ein indirektes Beleuchtungssystem an, während die Spiegelzone maximal ausgeleuchtet sein sollte.

Mehr zum barrierefreien Bad:

Barrierefreies Bad und WC nach DIN 18040

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Viele Senioren haben im Alter Probleme, das Bad alleine zu nutzen. Mobilitätseinschränkungen erschweren den Einstieg in die Dusche oder die Wanne, auf dem Fliesenboden kann man bei schlechtem Stand leicht stürzen und der Bade- und Duschvorgang an sich werden im Stehen zu einer großen Herausforderung.

Zum Glück gibt es jedoch Hilfsmittel, die speziell für Senioren und Rollstuhlfahrer konzipiert wurden, damit diese das Badezimmer selbstständig nutzen können. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund um das barrierefreie Bad.

Punkt 4

4. Barrierefrei leben in Haus und Wohnung

Personen mit Handicap und alte Menschen möchten ihre Selbstständigkeit wahren und so lange als möglich in den eigenen vier Wänden leben.

Wichtig sind Räume, die weder zu eng, noch zu klein oder zu verwinkelt sind, damit selbst mit einem Rollator oder Rollstuhl ausreichend Platz zur Verfügung steht.

Neben einer ausreichenden Bewegungsfreiheit ist die Erreichbarkeit der Wohnung wichtig. Ein barrierefreier Zugang zur Wohnung ist die Grundvoraussetzung, damit diese Personen den Alltag im Eigenheim bewältigen können. Entweder befindet sich die Wohnung im Parterre oder es ist ein großzügiger Aufzug vorhanden, der Platz für eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl bietet.

Wenn kleine Stufen zur Haustüre führen, kann eine Rollstuhlrampe die Lösung darstellen. Die passende Rollstuhlrampe finden Sie zum Beispiel im Rampenberater von barrierefrei.de.

Punkt 5

5. Smarte Raumaufteilung

Eine clevere Raumaufteilung ist die Grundlage für ein sicheres und leicht zugängliches Badezimmer für Personen mit Handicap und Senioren.

Im Badezimmer sollten unnötige Wege und Bewegungsabläufe eingespart werden, um den Komfort und die Sicherheit zu erhöhen.


Punkt 6

6. Küche

In der Küche sollten alle Küchengeräte sowohl leicht zu bedienen als auch zu erreichen sein.

Mittlerweile haben sich zahlreiche Hersteller auf barrierefreie Küchenmöbel spezialisiert und durchdachte Küchenmöbel entwickelt.

Die Küchenfronten sollten voll ausziehbar sein, Oberschränke sollten in Reichhöhe angebracht werden und die Küchengeräte sollte geschickt platziert sein.

Punkt 7

7. Kabel und technische Geräte

Kabel sind wahre Stolperfallen. Daher sollte das Telefon und der Laptop schnurlos sein. Wenn Kabel unvermeidlich sind, empfiehlt sich ein Kabelschacht.

Punkt 8

8. Zuschüsse

Wer seine Wohnung barrierefrei gestalten möchte, kann sich im deutschsprachigen Raum über staatliche Förderungen und Zuschüsse freuen. Es besteht die Möglichkeit, für gewisse bauliche Maßnahmen einen Antrag auf einen Zuschuss oder eine Förderung zu stellen:

Förderungen für altersgerechten bzw. barrierefreien Umbau

Die Förderung von barrierefreiem Wohnraum ist von Region zu Region unterschiedlich. Überregional fördert die KFW den alters- und behindertengerechten Umbau der Wohnung.

Video: Details zur Förderung des Umbaus durch die KFW (plus Tipps zum Antrag)

Länge: 7 Minuten

Darüber hinaus ist die Förderung des Wohnungsumbaues – auch von Wohnraum für behinderte Menschen – in Deutschland Aufgabe der einzelnen Bundesländer.

Neben diesen Stellen kann man sich bezüglich einer Bezuschussung zum Umbau an die Rehabilitationsstellen oder die Pflegekasse wenden. Last not least, wenn alle diese Förderungen nicht ausreichen, kann man bei der Grundsicherung einen Zuschuss beantragen.

Video zu den Pflegeleistungen: Kassenzuschuss Haus/Wohnung barrierefrei umbauen

Länge: 4 Minuten

Punkt 9

Fazit:

Barrierefreies Wohnen ist für Menschen mit Behinderung und Senioren unerlässlich, um ein eigenständiges Leben im Eigenheim führen zu können.

Sowohl die Räume als auch Balkone und Terrassen müssen problemlos erreichbar, zugänglich, nutzbar und begehbar sein. Mit den geeigneten baulichen Maßnahmen können herkömmliche Wohnungen und Häuser auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Es gilt, die Sicherheit zu erhöhen, die Rutschgefahr zu minimieren und ausreichend Freifläche für Bewegungsfreiheit mit Krücken, Rollator oder Rollstuhl zu schaffen.

Punkt 10

Video: Altersgerecht barrierefrei umbauen – so gelingt es

Länge: 5 Minuten

Punkt 11

Bücher zum Thema



Punkt 12

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So bauen Sie das Haus altersgerecht und barrierefrei (um)

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Jeder Mensch möchte gerne ein selbstbestimmtes Leben, auch wenn die Jahre schon ins Land gegangen sind und man älter geworden ist. Die Eigenständigkeit ist sehr wichtig und die möchte man auch nicht aufgeben, auch wenn es schon zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen gekommen ist. Es gibt immer Möglichkeiten, weiter in seinen eigenen vier Wänden leben zu können. Solche Möglichkeiten sind zum Beispiel:

Treppenlift – was ist zu beachten?

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Die 8 Punkte, die Sie beim Kauf und Einbau eines Treppenliftes beachten müssen

Ab einem gewissen Alter fällt vielen Menschen das Treppensteigen immer schwerer. Am Anfang sieht man die Beschwernis noch als sportliche Herausforderung an, spätestens nach dem ersten Abrutschen von einer Stufe wird man sich aber auch des hohen Risikos eines "Treppensteigens mit letzter Kraft" bewusst.

Die Lösung lautet Treppenlift. Für fast jede Treppenart gibt es auf dem Markt ein Angebot. Doch die Preise sind hoch und der Einbau kaum mehr rückgängig zu machen. Darum sollte man vor der Unterschrift unter dem Vertrag die folgenden Punkte abklären.

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