Bei diesem Artikel handelt es sich um einen sponsored Post der Firma SolarWorld | Anzeige

SonneDer deutsche Staat hat die Förderung der Stromproduktion mit privaten Solaranlagen zurückgefahren. Dennoch rechnet sich die Energieproduktion auf dem heimischen Dach. Der Knackpunkt besteht darin, möglichst viel des produzierten Stromes selbst zu verbrauchen. Die Unabhängigkeit vom Stromanbieter gibt es zudem geschenkt dazu. SolarWorld zeigt anhand einer Beispielrechnung, auf welche Faktoren Sie achten müssen.

Ertrag einer Solaranlage

Ein Rechenbeispiel von SolarWorld:
Eine Familie verbraucht jährlich im Schnitt 5.300 kWh Strom. 24 Solarstrommodule bieten eine Leistung von 6kWp, mit denen Sie jährlich einen Stromertrag von 5.700 kWh erzielen. Von diesem Ertrag verbrauche der Nutzer rund 33% des erzeugten Stroms – also rund 1.880 kWh – selbst. Durch den Eigenstrom spart er bei einem durchschnittlichen Strompreis von 29 Cent pro kWh jährlich rund 545€. Darüber hinaus erzielt er rund 470€ an Einnahmen durch die Einspeisevergütung (bei einer Einspeisevergütung von 12,4 Cent pro Kilowattstunde (kWh), (Stand Oktober 2015, siehe Seite Sonnenenergie).

Solarworld

Finanzest hat in der Ausgabe 6/2015 ebenfalls nachgerechnet und kommt auf seiner Internetseite zu folgenden Zahlen: Die Kilowattstunde Solarstrom kann heutzutage aufgrund der gefallenen Preise für Solaranlagen für um die 11 bis 14 Cent produziert werden. Diese Produktionskosten gilt es, mit dem kWh-Preis auf der eigenen Stromrechnung ins Verhältnis zu setzen. Ferner sollte man bedenken, dass mögliche Strompreiserhöhungen in der Zukunft die Rechnung für die Solaranlage immer günstiger ausfallen lässt.

Das Fazit der Tester: Bei 30 Prozent Eigennutzung sind Renditen von 5 % auf das investierte Kapital für die Solaranlage möglich. Bei günstigen Sonnenlagen und/oder günstigen Anlagepreisen sind sogar noch höhere Prozentwerte möglich.

SolarWorld hält auch einige Anregungen parat, wie der Gewinn eingesetzt werden kann:

Gutes tun!

Durch den Wechsel auf Solarstrom tut man somit nicht nur etwas für den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt und trägt seinen eigenen Teil zu einer nachhaltigen Zukunft bei.

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