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Haus bauen – die Kosten und hilfreiche Rechner

Wer ein Haus bauen will, sieht sich mit zahlreichen Kosten konfrontiert. Unser Rechner erläutert zunächst, welche Kostenelemente Sie alle berücksichtigen sollten (warum und in welcher Höhe) und berechnet Ihnen am Ende eine grobe Schätzung über den Endpreis.

 
 

Was für ein Haus will ich bauen?

Die Gesamtkosten für ein Haus setzen sich je nach Art der Immobilie unterschiedlich zusammen.

Beim Altbau ist die Sache klar: Hauspreis plus Nebenkosten und Gebühren ergibt den Endpreis.

Wer aber ein Einfamilienheim auf einem eigenen Grundstück neu errichten möchte, sieht sich mit zahlreichen Kostenfaktoren konfrontiert.

Wie auf https://www.gkp-architekten.com/architekt-wuerzburg nachzulesen, unterstützen Architekten den Bauherren bereits in der Finanzierungsphase. Die Profitipps bewähren sich vor allem bei der Qualitätssicherung, erst in zweit Linie geben Architekten Hinweise zu Einsparmöglichkeiten. Architekten geben ein beruhigendes Gefühl. Allerdings will die Architektenbetreuung des Bauprojektes natürlich bezahlt werden und kommt dann als Kostenfaktor zur Finanzierungsrechnung hinzu.

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Das Grundstück

Lage, Lage, Lage

Maklermantra

Beim Haus ist es wie beim Auto: Kaum das erste Mal benutzt, schon ist es deutlich im Wert gesunken.

Ganz anders verhält es sich beim Preis des Grundstücks. In guten Lagen wird sich dieser (bei anhaltender Nachfrage) womöglich Jahr für Jahr ein klein wenig erhöhen. Wer kann, sollte darum einen Immobilienstandort in Toplage bevorzugen. Auch wenn die Grundstückskosten zunächst etwas teurer sind.

Zu den Grundstückskosten zählen:

  • Grundstückskaufpreis
  • Eventuelle Maklergebühren
  • Grunderwerbssteuer (3,5%)
  • Notar- und Gerichtskosten (ca. 1,5%)
  • Manchmal Vermessungs- und Teilungskosten
  • Manchmal Abbruch / Entsorgungskosten
  • Manchmal notwendige Erdarbeiten zur Vorbereitung des Hausbaus

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Baukosten von Haus und Nebenanlagen

Wenn der Preis des Grundstücks geklärt ist, erkennt man die verbliebenen Mittel für den Hausbau. Gerne übersehen werden dabei die Kosten, welche für Nebengebäude und die Gartenanlage (Zäune, Wege, Pflanzen ...) fällig werden.

Wer einen einzelnen Bauträger beauftragt, wird meist ein Komplettangebot erhalten. Wer viel selber machen will und nur bestimmte Aufträge fremd vergibt, sollte die folgenden Posten vorab klären:

  • Oben erwähnte Architektenkosten
  • Baugenehmigungskosten
  • Notwendige Versicherungen
  • Kosten der Finanzierung (Bereitstellung, Schätzkosten…)
  • Einweihungs- und Richtfest
  • Küche
  • Umzugskosten

3Erschließungskosten

Ein großer Posten beim Haus bauen (und damit beim Rechner unbedingt zu berücksichtigen) sind die Erschließungskosten. Hierbei wird zwischen Erschließungskosten bis zur Grundstücksgrenze und der Erschließung auf dem eigenen Grundstück unterschieden. Ersteres, die "äußere" Erschließung, ist meistens vorhanden. Das Grundstück gilt dann als "voll erschlossen".

Die Erschließungskosten konkret:

  • Kanalkosten
  • Gasleitungskosten
  • Stromleitungskosten
  • Wasserleitungskosten
  • Straßenbaukosten

 

Der Hauskosten-Rechner

Hinweis

Wenn Ihnen einer der abgefragten Kostenfaktoren nicht bekannt ist, gehen Sie mit der Maus über den Begriff oder tippen Sie drauf. Es werden Ihnen daraufhin Erläuterungen angezeigt.

Mit dieser Kalkulation können Sie nun den Bau des Hauses planen. Achten Sie auf genügend Reserven in der Finanzierung. Empfehlenswert wären 20 Prozent vom Finanzierungsbedarf, den Sie per Eigenkapital finanzieren. Setzen Sie dann Ihr Einkommen den monatlichen Kreditbelastungen gegenüber, um sich weiterhin "finanzielle Luft" zum Atmen zu bewahren.

 
 

Der Baufinanzierungsrechner & aktuelle Zinsen

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