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Tipps für den Umzug: Erfahrungen eines Berliner Unternehmens

Die Firma Fair-Umzüge (für Ihren Umzug in Berlin) schildert, was Kunden bei einem Umzugsstress gerne einmal vergessen.

 
 

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Rechtzeitig mit dem Umzug beginnen

Wenn Sie wissen, wann Sie umziehen werden, dann fangen Sie zeitig an zu planen. Auch wenn es nicht so aussieht: hinter einem Umzug steckt immer mehr Arbeit, als zuerst angenommen.

 
 

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Entrümpeln

Fangen Sie möglichst schnell mit der Entrümpelung an. Alles, was Sie lange nicht mehr benutzt haben, sollte in die Entrümpelung. Ihre Wohnungsauflösung planen Sie am besten genau.

Stellen Sie nicht gebrauchte Dinge bei ebay Kleinanzeigen rein und verkaufen Sie diese. Was gar nicht mehr geht, kommt in den Müll.

Beginnen Sie mit der Wohnungsauflösung so schnell wie möglich. Denn: Sie haben viel mehr Dinge, als Sie zuerst denken. Das ist bei fast jedem Umzug der Fall.

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Machen Sie sich einen Plan

Wenn Sie wissen, dass Ihr Umzug ansteht, machen Sie einen Plan. Schreiben Sie auf, was Sie wann erledigen müssen.

Am besten ist eine Liste, die Sie nach und nach abhaken können. Immer wenn Sie einen Punkt geschafft haben, kommt der Nächste.

Es beginnt mit A wie Abmeldung vom Wohnort und Z wie Zuhause. Denken Sie auch an die Bürokratie wie Post ummelden und die neue Adresse überall ändern.

Siehe dazu:

Checkliste Umzug

Umzug Treppe hochtragenCheckliste Umzug – damit es reibungslos läuft

Auch wenn die neue Wohnung noch so schön ist - der Umzug bleibt ein unbeliebtes Übel beim Wohnortwechsel. Doch es gibt solche und solche Umzüge. Reibungslose und echte Pannenumzüge. Teure und billige. Kurze und Umzüge, die sich über mehrere Tage hinziehen. Damit Ihr Umzug wie am Schnürchen abläuft und nicht durch Nachlässigkeiten unnötig teuer wird, haben wir die Umzugs-Checkliste zusammengestellt.

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Der Zeit voraus

Diese Dinge sollten mehrere Monate vor dem Umzug erfolgen:

  • Telefon und Internet für die neue Adresse beantragen
  • Strom und Gas für die alte Adresse abmelden
  • Beides für die neue Adresse anmelden
  • Urlaubsantrag für die Umzugszeit einreichen
  • Aus dem täglichen Schriftverkehr Adressen von den Firmen und Behörden sammeln, die über die neue Adresse informiert werden sollten. 
  • Den letzten Sperrmülltermin vor dem Umzug nutzen
  • Freunde und Bekannte um Hilfe am Tag des Umzugs bitten

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Ausreichend Kartons kaufen

Wenn es um Umzüge geht, dann verschätzt man sich leicht bei der Menge an benötigten Kartons. Tipp: Nach der Entrümpelung und vor der kompletten Wohnungsauflösung lässt sich die notwendige Anzahl am besten schätzen.

Wenn Sie eine Firma beauftragen: Das Umzugsunternehmen kommt gerne bei Ihnen vorbei und sagt Ihnen, wie viele Kartons Sie in etwa benötigen werden. Lieber einige zu viel haben, als zu wenige.

Wenn die Kartons nach dem Umzug noch in Ordnung sind, dann können sie über die örtlichen Kleinanzeigen weiter verkauft werden.

Faustregel:

Einen Karton pro Quadratmeter Wohnfläche einplanen.

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Internet & Telefon

Auch wenn Sie viele Umzugshelfer haben oder selbst bereits einige Umzüge hinter sich haben – eines wird garantiert nicht klappen: Telefon und Internet am Umzugstag.

Selbst wenn Sie vor der Entrümpelung (anhand unserer Erfahrungen in Berlin) den Antrag stellen und nach der Wohnungsauflösung nachfragen, wird das nichts nützen.

Nach einem Umzug müssen Sie zwei bis vier Wochen rechnen, bis Festnetz und Internet wieder funktionieren. Diese Zeit können Sie mit einem Surfstick für den Laptop und einem extra Datenvolumen für Ihr Smartphone gut überbrücken.

Punkt 7

Checklisten für den Umzug

Der komplette Ablauf zum Abhaken:

Wo überall ummelden? Behörden, Firmen ... downloaden und abhaken:

Punkt 8

Angebote und Bücher zum Umzug

Bücher:

Punkt 9

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