stryropor 564

Die alten Styroporplatten unter der Decke sind dir schon lange ein Dorn im Auge? Mit einem großen Spachtel bewährt begibst du dich tatenfreudig an deren Abriss. Die alten Platten gehen zunächst runter wie nix. Doch dann stößt dein Arbeitsgerät auf vehementen Widerstand: die alten Klebestellen, an denen der Styropor befestigt worden ist. Ab da wird es kompliziert.

Wenn dir der Heimwerkergott gnädig ist ...

Entferne mit dem Spachtel und einem Hammer erst einmal alle losen Styroporplatten von der Decke. Dann bleiben nur noch die Problemstellen übrig. Selbst wenn du alles Styropor weggekrazt hast, bleiben Kleckerplacken an der Decke zu sehen. Dir stehen nun zwei Wege offen: Gründliche Kleberentfernung oder Abdecken bzw. Abhängen.

 
 

Die Kleberentfernung

Gras über die Sache wachsen lassen

Wenn du ohnehin vorhast, eine Unterkonstruktion unter die Decke zu bringen, Rigips unterzuziehen oder mittels Verputz grobe Unebenheiten auszugleichen, kannst du auf das mühselige Entfernen der letzten Kleberplatten verzichten. Sicherlich die einfachste Lösung.

Decke abhängen

Mancher Altbau erreicht Höhen, die an christliche Gefilde gemahnen. Warum nicht die Gelegenheit nutzen und die Wärme unter der Decke in bewohnte Bereiche herunterholen? Eine Dämmung lässt sich gleich mit unter die abhängende Unterkonstruktion einarbeiten. Der Einsatz von Schaumstoffen ergänzt eine Schalldämmung. 

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