Wer ein Haus baut, baut nicht nur Stein auf Stein, sondern Entscheidung auf Entscheidung. Eine der ersten und folgenreichsten: Was kann ich selbst übernehmen – und was überlasse ich lieber den Profis? Der Gedanke, mit eigener Muskelkraft nicht nur Geld zu sparen, sondern auch Spuren des Persönlichen im Mauerwerk zu hinterlassen, ist reizvoll. Doch genau hier beginnt das Abwägen zwischen Sparpotenzial, zeitlichem Druck, Gewährleistungsfragen und schmerzhaften Erfahrungen mit Billigwerkzeug. Dieser Artikel liefert eine nüchterne, aber praxisnahe Einschätzung darüber, welche Eigenleistungen beim Hausbau sich wirklich lohnen – und welche in der Baugrube der guten Vorsätze verschwinden sollten.
Hier weiterlesen: Welche Eigenleistung lohnt sich beim Hausbau?
Außenwände gibt es als einschalige Außenwände und zweischalige Außenwände. Die Außenwand hat als Aufgaben die Tragfähigkeit, den Schallschutz und die Wärmedämmung.
Die Elektroarbeiten beginnen zumeist nach Erstellung des Rohbaus und der Versorgungsschächte, nachdem die Rohinstallation der Heizung erfolgt ist. Die Versorgungsschächte dürfen noch nicht verschlossen sein.
Die Sanitärarbeiten beginnen mit dem Anschluss an die zentrale Wasserversorgung. Diese liegt zumeist unter dem Gehweg und wird von Fachfirmen angezapft und ins Haus verlegt. Dort wird dann der zentrale Wasserzähler vom Wasserwerk angebracht.



