Die Wahl der richtigen Duschwanne klingt im ersten Moment einfach – doch beim genaueren Hinsehen stellt man schnell fest, dass es weit mehr zu beachten gibt, als nur die passende Größe. Schließlich wird das Badezimmer nicht jedes Jahr renoviert, und die Duschwanne muss über viele Jahre hinweg strapazierfähig, pflegeleicht und optisch ansprechend bleiben. Ob Acryl, Stahl-Emaille oder Mineralguss – jedes Material bringt seine eigenen Vor- und Nachteile mit sich. Worauf genau es ankommt und wie Sie das beste Material für Ihr Traumbad finden, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wir stellen die möglichen Materialien vor und erläutern, worauf jeweils zu achten ist.
Egal, ob Backsteinziegel oder Porenbeton: Stein ist der augenscheinlich am häufigsten verwendete Baustoff. Seine unterschiedlichen Variationen kommen mit den verschiedensten Eigenschaften und in allen denkbaren Formen daher. Es gibt natürliche Gesteine (Sandstein, Kalkstein, Granit, etc.) sowie künstlich hergestellte Steine (Backstein, Beton- und Kalksandsteine, usw.). Naturstein wird außer für das Mauerwerk auch noch im Innenbereich, z.B. in Form von Marmor, für Bodenbeläge oder Fenstersimse, benutzt. Tendenziell haben natürliche Steine eine höhere Rohdichte und haben damit schlechtere Wärmedämmeigenschaften als künstliche Produkte. Dafür weisen sie bessere Luftschalldämmfähigkeiten auf und sind grundsätzlich umweltverträglicher.
Holz ist ein sehr traditionsreicher und vielseitiger Baustoff, der sowohl für den Innen- sowie für den Außenbereich geeignet ist. Holzkonstruktionen sind in ihrer Haltbarkeit oft unterschätzt, dabei können sei bei richtiger und fachgerechter Behandlung eine hohe Lebensdauer erreichen.








