Neue Fenster – was ist wichtig: auf diese Punkte kommt es an!

Mehr Licht, weniger Heizkosten, mehr Sicherheit: Der Einbau neuer Fenster bringt viele Vorteile mit sich. Neue Fenster nehmen beim Neubau 5 bis 6 % der gesamten Baukosten ein und stellen einen Meilenstein bei der Sanierung von Altbestand dar. Soll sich die Investition langfristig lohnen, ist es besser, beim Fensterkauf ganz genau hinzusehen. 

Fehlkäufe wirken sich nicht nur negativ auf Energieeffizienz und Funktionalität aus – spätere Nachbesserungen oder gar ein erforderlicher Fenstertausch sind lästig und teuer. Doch was sind die wichtigsten Punkte, auf die man beim Fensterkauf achten muss?

In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Kriterien für gute Fenster vor: Hohe Anforderungen an neue Fenster ► Wärmedämmung ► Sonnenschutz ► Helligkeit ► Schallschutz ► Einbruchschutz ► welches Rahmenmaterial?

Architektenhaus mit großen Fensterflächen
Inhaltsverzeichnis aus-/einklappen

Punkt 1

1. Hohe Anforderungen an neue Fenster

Optisch sollen die Fenster natürlich zur Fassade des Hauses passen und gut aussehen. Fenster, die beim Neubau eingebaut oder im Rahmen einer energetischen Sanierung ausgetauscht werden, sollten allerdings sehr viel mehr können als nur gut aussehen: Hinsichtlich Dichtheit und Wärmeschutz müssen gute Fenster heute hohe Anforderungen erfüllen. Nicht zu vergessen sind der Lärmschutz und die Einbruchsicherheit.

Beim Fensterkauf müssen grundsätzlich zwei wichtige Entscheidungen getroffen werden:

  • die Auswahl der Verglasung und
  • die Auswahl des Rahmenmaterials.

Rahmen gibt es aus Aluminium, Kunststoff und Holz – alle Materialien haben ihre Vor- und Nachteile (siehe unten) und werden nicht selten nach der Optik des Hauses ausgewählt. Die Art der Verglasung stellt ebenfalls einen entscheidenden Punkt dar.

Punkt 2

2. Grundlegend wichtige Eigenschaften von Fenstern

2.1. Die Wärmedämmung

Bei der Wärmedämmung dreht sich alles um den sogenannten U-Wert. So wird der Wärmedurchgangskoeffizient genannt. Dieser Wert besagt im Wesentlichen, wie viel Wärme bei einem bestimmten Temperaturgefälle – also zwischen dem Außenbereich und dem Innenraum – verloren geht.

Wichtige Fachbegriffe von Fenstern erläutert

Der U-Wert

Wie gut ein Fenster die Wärme im Haus hält, erkennt man am Wärmedurchgangskoeffizient, dem U-Wert des Fensters. Der U-Wert beim Fenster gibt an, wie viel Wärme bei einem Temperaturgefälle von einem Grad Kelvin zwischen Außenwelt und Innenraum durch einen Quadratmeter Fensterfläche verloren geht.

Der Wärmeverlust wird dabei in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K) angegeben.

Je geringer der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Fensters.

Für Fenster gibt es einige sinnvolle Erweiterungen bzw. Ergänzungen bezüglich des herkömmlichen U-Werts. Angegeben sind die europäischen Bezeichnungen:

  • Der Ug–Wert (g für engl. glazing: Glas) ist eine für die Verglasung von Fenstern abgewandelte Variante des U-Werts. Hier wird, anstatt der ursprünglichen Temperaturdifferenz von einem Grad Kelvin, 15 Grad Kelvin veranschlagt.
  • Der Uf–Wert (f für engl. frame: Rahmen) ist gibt Auskunft über die Wärmedämmgrad bzw. Wärmedämmeigenschaften des Fensterrahmens bzw. des Rahmenmaterials
  • Der Uw–Wert (w für engl. window: Fenster) ist eine Kombination aus dem Ug –Wert und dem Uf –Wert. Er informiert über die Wärmedämmeigenschaften des gesamten Fensters und bietet somit einen schnellen Überblick.

 Durchschnittliche U-Werte von Fenstern in der Historie

Fenstertyp Verbaut Ø-U-Wert
Wärmedurchgangskoeffizient
Einfachglas bis 1980 knapp 5
Verbund-/Kastenfenster bis 1980 ca. 2,5
Unbeschichtetes Isolierglas 1980-1995 ca. 2,7
Zweischeiben-Wärmedämmglas 1995-2010 ca. 1,5
Dreischeiben-Wärmedämmglas seit 2005 ca. 1,1
Teuer: schmale Holzrahmen mit aufgeklebten Dämmstoffen und Alu-Verschalungen heute 0,7-0,8
Noch ein Vergleich: In den letzten 50 Jahren wurde der U-Wert auf rund ein Viertel gesenkt. In vielen Fällen amortisierensich neue Fenster darum bereits nach wenigen Jahren.

G-Wert

Der g–Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) gibt Auskunft darüber welcher Anteil der von den Sonnenstrahlen, bzw. des Lichts transportierten Energie die Scheibe wirklich passiert und welcher Anteil von ihr reflektiert oder absorbiert wird.

Ein g –Wert von 0,70 würde z. B. bedeuten, dass 70 % der Energie im Innenraum angelangt.

Je niedriger der G-Wert, desto weniger Wärme dringt durch die Sonneneinstrahlung ins Haus.

In warmen bis heißen Perioden ist also ein niedriger Wert vorteilhaft um die Kühle im Haus zu bewahren, wohingegen in den Heizperioden ein hoher Wert ideal ist und sich für den Eigentümer erfreulich auf die Heizkosten auswirkt.

Lichtdurchlässigkeit – Lichttransmissionsgrad

Die Lichtdurchlässigkeit wird in Prozent angegeben, wobei 100 % für vollkommene Lichtdurchlässigkeit stehen würde und 0 % für völlige Schwärze. Der Fachbegriff lautet Lichttransmissiongrad. In der Berechnung wird nur das für das menschliche Auge sichtbare Licht mit einer Wellenlänge zwischen 380 und 780 Nanometern (nm) berücksichtigt.

Eine hohe Lichtdurchlässigkeit ist für Raum- und Wohnklima wünschenswert.

Isolierglas hat in der Regel eine Lichtdurchlässigkeit von etwas über 80 %, Wärmeschutzisolierglas liegt bei um die 75-80 %. Sonnenschutzgläser haben eine Lichtdurchlässigkeit von 50 bis 70 Prozent, bieten in der Regel aber keinen Blendschutz.

Heutzutage gibt es Verglasungen, die entweder automatisch je nach Lichteinstrahlung oder elektronisch gesteuert den Grad der Lichtdurchlässigkeit verändern


Der U-Wert sollte möglichst klein sein: Je geringer der U-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung der Fenster. Während normales Glas einen U-Wert von 6 hat, schafft es ein 3-Scheiben-Isolierglas auf einen U-Wert von 0,6. Ob die Fenster beim Einsparen der Heizkosten helfen, hängt also ganz entscheidend vom U-Wert ab.

 Durchschnittliche U-Werte von Fenstern in der Historie

Fenstertyp Verbaut Ø-U-Wert
Wärmedurchgangskoeffizient
Einfachglas bis 1980 knapp 5
Verbund-/Kastenfenster bis 1980 ca. 2,5
Unbeschichtetes Isolierglas 1980-1995 ca. 2,7
Zweischeiben-Wärmedämmglas 1995-2010 ca. 1,5
Dreischeiben-Wärmedämmglas seit 2005 ca. 1,1
Teuer: schmale Holzrahmen mit aufgeklebten Dämmstoffen und Alu-Verschalungen heute 0,7-0,8
Noch ein Vergleich: In den letzten 50 Jahren wurde der U-Wert auf rund ein Viertel gesenkt. In vielen Fällen amortisierensich neue Fenster darum bereits nach wenigen Jahren.

Hier ist zudem zu berücksichtigen, dass die aktuelle Energieeinsparverordnung bei der Sanierung von Fenstern in bestehenden Immobilien einen U-Wert von maximal 1,3 vorschreibt. Moderne Fenster, z. B. von ENERsign, haben aber ohnehin meist weitaus bessere Werte: https://www.enersign.com/.

Gesetzliche Vorschriften für Fenster

Seit dem 1. November 2020 gilt das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020). Für alle Renovierungen und Sanierungen seit dem 1.11.2020 (Sanierungsstart) müssen die Mindestanforderungen des GEG erfüllt werden. Vorher galt die Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV 2014). Die Mindestanforderungen an Fenster sind in beiden Gesetzen gleich. Sie lauten:

  • Der höchstzulässige U-Wert der Verglasung (Ug-Wert) liegt laut EnEV 2014 bei 1,1 W/(m2K). Ausnahmen gelten z. B., wenn aus technischen Gründen kein dickeres Glas verbaut werden kann.
  • Werden Fenster komplett getauscht, so liegt der Uw-Wert wie im Neubau bei 1,3 W/(m2K).
  • Für neue Dachfenster darf der U-Wert maximal 1,4 (W/m²K) betragen.

Wichtig: Diese Mindestanforderungen genügen vielen Förderprogrammen nicht. In der Regel werden Fenster nur mit einem maximalen U-Wert von 0,95 W/m²K (Dachfenster 1,0 W/m²K) gefördert.

2.2. Der Sonnenschutz

Was man im Winter zu wenig hat, kann im Sommer zum Problem werden: Gelangen zu viele Sonnenstrahlen durch große Fensterflächen ins Haus, heizen sich die Räume oft unangenehm stark auf. Um einen optimalen Sonnenschutz zu gewährleisten, kann man – vor allem bei Fenstern auf der Südseite – sogenannte Sonnenschutzgläser wählen. Sie lassen das Licht nur zu 50 bis 70 % durch.

Der Nachteil: Auch im Winter halten diese Fenster die Wärme der Sonne zurück, die beim Energiesparen helfen könnten. Die Alternative sind hier Rollläden, Gardinen oder Markisen. Ob Sonnenschutzgläser oder lieber Jalousien, die Entscheidung muss immer individuell nach dem Baukörper und dem Lichteinfall getroffen werden.

Es gibt weitere Möglichkeiten vom Sonnenschutz für Innen:

Beitrag: Sonnenschutzglas – was beachten?

Sonnenschutzglas – was beachten?

Bei einem Sonnenschutzglas handelt es sich um ein Flachglas, das einer speziellen Behandlung unterzogen wurde. Mit dem Sonnenschutzglas kann die Aufheizung der Räume verhindert werden. Sonnenschutzgläser erreichen diesen Effekt vor allem durch die sogenannte Absorption und . Der große Vorteil besteht vor allem darin, dass die Sicht nach außen nicht getrübt wird, klare Sicht ist stets gegeben.

Wir führen in das Thema "Sonnenschutzglas" ein ► Glas-Varianten ► wichtige Kennzahlen & Kriterien ► Vor- und Nachteile ► Mehrkosten ► Historie

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Beitrag: Zimmerverdunklung: Plissee, Rollos, Jalousien und Co. im Vergleich

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Unser modernes Zeitalter verlangt viele Dinge von uns ab. Das Multitasking gehört zum Beispiel zur Standardvoraussetzung, die man zwingend beherrschen muss. Nicht nur Menschen müssen mehrere Aufgaben zur selben Zeit erledigen, Konsumgüter sind davon nicht ausgeschlossen. So sucht die Sonnenschutzindustrie seit Jahren nach dem perfekten Produkt, welches Sicht- und Sonnenschutz gleichzeitig aber auch eine Art Dekoration für Fenster sein soll.

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2.3. Die Helligkeit

Die Helligkeit eines Fensters ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So wird die Lichtdurchlässigkeit etwa von Zusätzen im verwendeten Material, im Glas und von der Dicke des Glases beeinflusst. Die Lichtdurchlässigkeit wird in Prozent angegeben. Bei sogenannten Wärmeschutzgläsern beträgt der Wert der Lichtdurchlässigkeit etwa 80 Prozent.

Welche Fenster bezüglich der Helligkeit gewählt werden sollten, hängt vom Gebäude und dessen Architektur ab. Denn um einen hohen Wohnkomfort zu erreichen, sollte es in einem Wohnraum möglichst hell sein. Als Faustregel gilt deshalb: Je kleiner die Fenstergröße, desto heller sollte das Fensterglas sein.

2.4. Der Schallschutz

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Kauf neuer Fenster ist der Schallschutz. Speziell bei Gebäuden, die neben viel befahrenen Gleisanlagen oder Straßen liegen, spielt dieses Kriterium eine wichtige Rolle. Mindestens Schallschutzklasse 4 ist angeraten, damit der Außenlärm zuverlässig draußen bleibt.

Auf dem Markt gibt es dafür z. B. asymmetrisch aufgebaute Fenster: Sie sind aus einer dickeren äußeren und einer dünneren inneren Scheibe aufgebaut und bieten eine sehr gute Geräuschisolation. Eine andere Option sind Fenster mit einer Dämmung innerhalb der Scheibenzwischenräume.

Der Nachteil an diesen Fenstern ist aber, dass die Dämmung meist aus Gießharzen besteht, welche die Scheiben dicker, dichter und schwerer werden lassen. Das erhöhte Gewicht wirkt sich negativ auf den Bedienkomfort beim Öffnen, Schließen und vor allem Kippen der Fenster aus. 

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Wer sich den Traum vom Eigenheim verwirklicht, der wünscht sich Wohlbefinden und Ruhe in seinem trauten Heim. Daher versteht sich beinahe von selbst, dass Lärm Hausbewohnern nicht nur auf die Nerven geht, sondern dauerhaft auch die Wohnqualität beeinträchtigt und der Gesundheit schadet. Schon während der Hausplanung sowie der Hausbauphase solltest du daher an deine eigene Gesundheit denken und dich hier über Schallschutz informieren!

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2.5. Der Einbruchschutz

So wichtig wie der Schallschutz ist natürlich auch der Einbruchschutz. Ein wesentliches Merkmal einbruchhemmender Fenster sind gute Fenstergriffe: Griffe mit einer sogenannten Drehhemmung, Pilzkopfzapfen oder einem Anbohrschutz am Fenstergriff lassen sich von Einbrechern schwer bis gar nicht knacken.

Ein weiterer Punkt ist die Verwendung von Verbundsicherheitsglas: Hier befindet sich zwischen den zwei Glasscheiben eine Sicherheitsfolie. Diese Folie macht es potenziellen Einbrechern schwerer, denn das Entfernen der Folie kostet Zeit. Laut der Empfehlung der Polizei sollten Verglasungen mindestens die Widerstandsklasse RC 2, besser noch RC 3 – laut DIN EN 1627 – erfüllen. Ebenso sinnvoll können Fenster sein, die aus dem Inneren des Hauses heraus zusätzlich abschließbar sind.

Beitrag: Einbruchsschutz für Fenster – 5 Lösungen zur Fenstersicherung

Fenstersicherung muss nicht teuer seinAn jedem Gebäude gibt es bestimmte Bereiche, die vor Einbruchsversuchen besonders intensiv geschützt werden müssen. Zu diesen vermeintlichen Schwachstellen zählen unter anderem Fenster. Damit sie nicht zu unerwünschten Sicherheitslücken avancieren, sollten die Bauelemente entsprechend geschützt werden. Welche Möglichkeiten zur Fenstersicherung bestehen und was es beim Einbruchsschutz zu beachten gilt, ist dem folgenden Ratgeber zu entnehmen.

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2.6. Der Bedienkomfort

Wichtig bei der Wahl der neuen Fenster ist natürlich auch der Bedienkomfort. Die Fenster sollten sich leicht und geschmeidig öffnen und kippen lassen. Tief angesetzte Fenstergriffe ermöglichen auch Rollstuhlfahrern oder – sofern dies erwünscht ist – Kindern das Öffnen und Schließen der Fenster.

Zu beachten ist hier allerdings die Sicherheit des Kindes: So kann es sinnvoll sein, die Fenstergriffe im Kinderzimmer nicht zu tief anzusetzen, um Unfälle zu vermeiden. Weitere Komfortaspekte sind zudem passende Fliegengitter oder Vorrichtungen zur automatischen Beschattung durch Rollläden oder ähnliche Vorrichtungen.

2.7. Die Lüftung

Ein Aspekt, der häufig außer Acht gelassen wird, ist die Lüftung. So gut es ist, dass moderne Fenster beim Energiesparen helfen, so wichtig ist es, auch für den notwendigen Luftaustausch im Haus zu sorgen. Gerade wenn der Haus- oder Wohnungseigentümer viel unterwegs ist, muss für einen regelmäßigen Luftwechsel gesorgt werden, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Gute Lösungen bei einer häufigen Abwesenheit sind

  • Schachtlüfter,
  • Falzlüfter oder
  • eine Lüftungsanlage.

Insbesondere in Neubauten sollte deshalb vorab ein Lüftungskonzept erarbeitet werden, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten.

Punkt 3

3. Welches Rahmenmaterial empfiehlt sich?

Alle modernen Fenster guter Qualität weisen – egal, welches Rahmenmaterial verbaut wurde – ein hohes Maß an Dichtheit auf. Die Gesamtwärmedämmung des Fensters hängt im Wesentlichen vom verwendeten Glas ab. Dennoch bringt jedes Rahmenmaterial gewisse Eigenschaften mti sich, die nicht unerheblich sind.

3.1. Fenster aus Kunststoffrahmen

Dies sind aus guten Gründen die meistverkaufte Variante im modernen Fensterbau, denn Kunststofffenster benötigen kaum bis gar keine Pflege.

Weitere wichtige Eigenschaften von Kunststoffrahmen:

  • sehr gute Wärmedämmung
  • stabil
  • guter Lärmschutz
  • langlebig
  • einfach zu reinigen
  • in zahlreichen Farben erhältlich
  • breite Auswahl an Größen

Aber

  • Kunststofffenster ziehen etwas mehr den Staub und Schmutz an. Darum sollten sie hin und wieder abgewischt werden.

3.2. Fenster mit Rahmen aus Holz

Vorteile

  • Optisch oft ein Genuss
  • Verleihen dem Haus einen gemütlichen, warmen Charakter
  • Holz ist ein natürlicher Rohstoff
  • Gute Wärmedämmung
  • Erste Wahl für urige Altbauten

Nachteile

  • Holzrahmen bedürfen regelmäßig eines Neuanstrichs. Das ist recht arbeitsaufwendig.
  • Holzrahmen sind anfälliger gegenüber der Witterung.

3.3. Fenster mit Rahmen aus Aluminium

Vorteile

  • robust
  • langlebig
  • erste Wahl für große Glasfronten
  • benötigen wenig Pflege
  • benötigen kaum/keine Wartung
  • in großer Auswahl verfügbar
  • Aluminium kann angestrichen werden

Nachteile

  • Aluminium dämmt schlechter als Kunststoff oder Holz
  • Teurer

3.4.  Umfrage: Welches Rahmenmaterial bevorzugst du?

Kurzumfrage: Welches Rahmenmaterial bevorzugen Sie beim Fenster?

Was ist Ihr Favorit?

 

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Die bisherigen Stimmen:

Kunststoffrahmen 347 Stimmen
Holzrahmen 110 Stimmen
Metallrahmen (z. B. Aluminium) 85 Stimmen
Anderes Material 7 Stimmen

Punkt 4 

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