
In der größten Filiale von Karstadt wird ein neuer Verkaufsleiter gesucht. Hier gibt es wirklich alles zu kaufen. Ein guter Mann ist gefunden, soll aber noch sein Talent in der Praxis unter Beweis stellen.
Der Probetag wird auf Samstag festgesetzt, die Direktion des Hauses sieht dem Verkäufer live beim Verkaufen zu.
Ein mittelalter Mann tritt ein, der Verkäufer geht mit ihm in die Damenzubehör-Abteilung, doch der Kunde kauft nichts.
Danach gehen Sie in die Sportabteilung, in welcher der Kunde ein Boot und eine Angel erwirbt. Als nächstes kauft er noch einen Bootsanhänger und als Krönung einen Geländewagen.
Hochzufrieden plaudernd gehen der Verkäufer und der Kunde in das Karstadt-Reisebüro, wo letzterer einen Flug nach Schweden bucht. Beim angeschlossenen Immobilienbüro erwirbt er noch ein Holzhaus in Schweden mitsamt Grundstück. Kunde und Verkäufer verabschieden sich wie alte Freunde.
Daraufhin begibt sich der Verkäufer zu den Direktoren und verkündet begeistert: "Der Mann hat gerade 450.000 Euro ausgegeben."
"Wie haben Sie das geschafft?"
"Nun, zuerst habe ich ihm die Angel verkauft und angemerkt: Bei so einer professionellen Angel braucht man ein passendes Boot.
Als das Boot verkauft war, sagte ich: So ein Boot will selbstredend auch transportiert werden. Daraufhin kaufte der Mann den Geländewagen samt Anhänger.
Dann habe ich darauf hingewiesen, dass er mit so einer tollen Ausrüstung natürlich auch die besten Fanggründe brauche - und die gebe es nun mal nur in Schweden.
Nachdem der Flug verkauft war, verwies ich darauf, dass es doch keinen Sinn mache, soviel Geld auszugeben, ohne nicht auch Grund und Boden in Schweden zu besitzen."
"Beeindrucken", lobten die Direktoren, "doch wie hat das Gespräch begonnen? Sie waren doch erst in der Damenabteilung."
"Klar. Der Mann wollte eigentlich nur Damenbinden für seine Frau kaufen. Daraufhin meinte ich zu ihm: Wenn das Wochenende ohnehin gelaufen ist, können Sie doch eigentlich auch angeln gehen ..."
Noch ein Witz gefällig?
Ein Azubi fängt in der Maurerkolonne an. Sein Vorarbeiter und die anderen Maurer sind alle schon lange im Betrieb.
Mittags sitz der Trupp gemeinsam im Bauwagen. In die kauende Stille hinein ruft einer: „14“.
Alle lachen los.
Ein anderer grölt: „26“.
Der Bauwagen wackelt vor Lachen.
Ein Dritter ruft: „17!“.
Das Gejohle wird noch lauter. Der Azubi blickt verwundert von einem zum anderen, lacht verhalten mit.
Am Nachmittag fasst er sich ein Herz und fragt einen älteren Mitarbeiter, was es da in der Mittagspause mit den Zahlen auf sich hatte.

Eine Führungskraft sitzt im Zug neben einer Blondine. Der Manager langweilt sich und schlägt der Blondine, ein Spiel zu spielen. Doch die Blondine lehnt ab.
„Na kommen Sie“, drängelt die Führungskraft, „das Spiel ist auch ganz einfach: Ich stelle Ihnen eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und genauso umgekehrt. Immer abwechselnd.“
Die Blondine lehnt weiter ab.
„Nun gut“, bleibt die Führungskraft hartnäckig, „dann machen wir es so: Wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro. Wenn ich eine Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro! Was meinen Sie?“
Nun willigt die Blondine ein und die Führungskraft stellt seine erste Frage:
