Sofa antik

Sofa restaurieren ? Vorteile und Nachteile | Ist es der Mühe wert?

Wenn du deinem alten Sofa zu neuem Glanz verhelfen willst, kannst du viele verschiedene Handwerkstechniken anwenden oder dich an einen Fachbetrieb für Restaurierung wenden. Man kann ein Furnier ausbessern, eine Eckcouch neu polstern, einen alten Lack abschleifen, das Holz neu beizen, ein Sofa neu beziehen, Sprungfedern ersetzen oder einen Holzkörper reparieren.

Alles dreht sich dabei um die Frage, ob sich eine Sofa-Restaurierung lohnt. Oder sollte man die zweite Möglichkeit auswählen und das alte Sofa entsorgen lassen? ► was heute möglich ist ► bei welchen Sofas lohnt es sich? ► die Arbeiten im Einzelnen ► viele Tipps zur Restauration ► Videoanleitungen

Punkt 1

1. Sofa restaurieren: grundlegende Überlegungen

Heutzutage lässt sich jede Couch restaurieren. Wann ist es aber sinnvoll, das Möbelstück aufzuarbeiten und/oder dessen Bezüge zu ersetzen? +

Auf dem Markt sind viele preisgünstige Sofas erhältlich aber man sollte bei dieser Entscheidung auch auf Nachhaltigkeit und Qualität setzen. Ein Sofa kann dich jahrelang begleiten.

In vielen Fällen wird einfach die alte Couch entsorgt und eine neue erworben. Man wiederholt diesen Einkauf jede fünf bis zehn Jahre. Falls das Sofa dann noch in einem guten Zustand nach ein paar Jahren ist, ist dieses Verhalten halb so schlimm. Denn dein altes Sofa kannst du verkaufen oder jemandem schenken und so lebst du umweltbewusster und bekommst einen Teil des gezahlten Betrags zurück.

Wenn das Leder aber verschlissen ist, die Polster durchgesessen sind oder der Stoff stark verschmutzt ist, bringt dich dein Sofa in eine schwierigere Situation. Leider bedeutet das, dass du bei deinem letzten Einkauf nicht genug auf Qualität und Nachhaltigkeit geachtet hast.

Punkt 2

2. Lohnt sich die Sofa-Restauration?

Lohnt es sich immer, solch ein Möbelstück zu restaurieren? Nein. Billigsofas können kaum restauriert werden. Aber hat die neuwertige Ware vergleichsweise viel Geld gekostet, ist die Wahrscheinlichkeit einer lohnenden Restaurierung höher.

Unser Tipp: Finde einen Polsterer, der dir helfen wird, die richtige Entscheidung zu treffen. Du kannst dich zudem auf die Hilfe der Verkäufer verlassen und dir einen Rat bei ihnen holen.
 

Was ist zu tun, wenn du schon mehr als ein Dutzend Jahre Tausende Abende hochzufrieden auf deinem alten Sofa verbracht hast und es nun an einigen Stellen verschlissen ist? Bei älteren Produkten mit keinem antiquarischen Wert lohnt sich oft die Restauration nicht mehr. Es sei denn, du beschäftigst dich mit einer solchen Restaurierung ganz alleine und trägst nur die Kosten der notwendigen Stoffe, des Lacks und anderer Elemente und Geräte. Eine solche Restaurierung wird zu Tätigkeiten gerechnet, die zeitintensiv sind.

Solltest du nicht zu den Fachleuten gehören, die sich mit diesem Thema jahrelang beschäftigen, also keine Erfahrung auf diesem Gebiet hast, kann dies sehr zeitaufwendig für dich sein. Sofas werden unterschiedlich aufgearbeitet und das Vorgehen kommt auf das Möbelstück und dessen Schäden an. Der Stil und die Beschaffenheit deines Sofas spielen eine große Rolle in diesem Prozess.

Punkt 3

3. Sofa restaurieren – das ist möglich

Bist du allerdings handwerklich begabt, hast Zeit und magst solche Arbeiten, denk nicht lange darüber nach und starte deine alte Couch zu restaurieren. Welche Aufgaben erwarten dich? Hier findest du die wichtigsten aufgelistet:

  • Bezüge reinigen
  • Bezüge aufarbeiten oder ersetzen
  • Überprüfung der Statik
  • Gelockerte Sofaverbindungen verleimen
  • Löcher und Risse ausbessern

Hat dein Sofa Holzelemente, lassen sich kleine Kratzer durch Abschleifen entfernen. Außerdem kann das Trägerholz Schäden erleiden und deine Hilfe benötigen. Risse und Löcher im Holz sind mit Reparaturwachs aufzufüllen. Wenn du Holzelemente aufarbeiten möchtest, entferne den Bezug vor dem Beizen und so viel anderes Material, wie es möglich ist.

Punkt 4

4. Die Arbeiten im Einzelnen

4.1. Welche Schritte warten auf dich, wenn du eine gepolsterte Couch besitzt?

Zuerst sollte die alte Polsterung abgenommen werden. Sind Dekorationselemente wie Kissen dabei, überprüfe, ob du deren Füllmaterial ersetzen musst. Kauf einen hochqualitativen Schaumstoff, der viele Jahre halten wird.

Die Anbringung der neuen Polsterung ist der nächste Schritt. Den Stoff zuschneiden, nähen und befestigen - und danach mit Stolz bewundern.

Beim Nähen solltest du bis auf die letzte Minute warten, so dass keine Probleme auftreten, falls sich Stoffe, Farben u.a. ändern. Solltest du die notwendigen Näharbeiten selbst durchführen, verwende die alten Kissen als Muster. Check zudem Preise von Materialien, bevor du mit dem Nähen anfängst. Kissenmaterialien können hochpreisig sein und dadurch das ganze Projekt unrentabel machen. Entscheide dich für Materialien, die widerstandsfähig und gleichzeitig preisgünstig sind. Diese Entscheidung ist von großer Bedeutung, da Kissen zu Dekorationselementen gehören, die größeren Verschmutzungen und Schäden ausgesetzt sind.

4.2. Holzelemente

Wenn du Holzelemente neu streichen möchtest, solltest du zuerst Schmutz und Fett entfernen und danach die Oberfläche schleifen. In diesem Fall benötigst du noch einen Pinsel (für Ecken und kleine Flächen), einen Farbroller (für größere Flächen) und einen Lack, Öl oder Lasur. Siehe dazu:

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur

  • Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
  • Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
  • Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
  • Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
  • Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
  • Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
  • Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
  • Beide sind in bestimmtem Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.

Holzlasur: spezielle Eigenschaften

  • Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
  • Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
  • Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
  • Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.

Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht für einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.

Holzöl: spezielle Eigenschaften

  • Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
  • Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
  • Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
  • Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
  • Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
  • Gut geeignet auch für Holz mit geriffelten Oberflächen.
  • Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
  • Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.

Holzschutz mit Lack

  • Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
  • Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
  • Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
  • Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
  • Meist nicht für Fußböden oder Terrassendielen ausgelegt, die mechanische Beanspruchung würde den Lack schnell abtragen.

Welchen Lack soll ich wählen?

  • Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke.
  • Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm.
  • Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.

Zudem musst du dich für einen Lack auf Öl-, Lösemittel- oder Wasserbasis entscheiden:

  • Lacke auf Ölbasis werden heute selten verwendet. Sie sind zwar leicht aufzutragen, aber sehr geruchsintensiv und brauchen zum Aushärten oft Wochen. Zwei bis drei Farbschichten reichen für eine Lackierung aus.
  • Lacke auf Wasserbasis trocknen schneller und riechen weniger. Besonders bei Weichhölzern heben diese Lacke in Form von Klarlack zudem die Maserung des Holzes hervor.
  • Lacke auf Lösungsmittelbasis trocknen sehr schnell und werden gerne dort verwendet, wo eine schnelle und haltbare Aushärtung erforderlich ist. Diese Lacke haften in der Regel besser als wasserbasierte Lacke, sind einfach zu handhaben und liefern gute Ergebnisse. Aber sie enthalten halt die Lösungsmittel ...

Schutz vor Bläuepilz

Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Umweltfreundlichkeit, Gesundheit

Egal ob Öl, Lack oder Lasur: wir empfehlen, vor allem im privaten Bereich immer nur umweltfreundliche und auf gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet Produkte zu verwenden. Achte auf entsprechende Siegel und Testberichte.

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur
 
Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
 
Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
 
Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
 
Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
 
Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
 
Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
 
Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
 
Beide sind in bestimmten Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.
 
 
Holzlasur: spezielle Eigenschaften
 
Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
 
Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
 
Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
 
Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.
 
Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.
 
 
 
Holzöl: spezielle Eigenschaften
 
Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
 
Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
 
Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
 
Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
 
Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
 
Gut geeignet auch für geriffelte Oberflächen.
 
Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
 
Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.
 
 
 
 
Holzschutz mit Lack
 
Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
 
Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
 
Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
 
Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
 
 
Welchen Lack soll ich wählen?
 
Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke. 
 
Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm. 
 
Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.
 
 
Schutz vor Bläuepilz
 
Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Trage die Farbe/das Öl sparsam auf und lass alles vollständig trocknen.

Punkt 5

5. Sofa restaurieren – Vorgehen im Video erläutert

5.1. Polsterung mit neuem Stoff beziehen

Länge: 16 Minuten

5.2. Komplettes Sofa (Sperrmüllfund) neu aufbauen

Länge: 5 Minuten

Punkt 6

6. Tipps zur Restauration

  • Mit jedem zusätzlichen Schritt entstehen weitere Kosten für dich. Daher ist es wichtig, die Kosten vor der Restauration richtig zu berechnen und alle Etappen dabei zu berücksichtigen.
  • Achte auf die Umwelt und wähle nach Möglichkeit umweltfreundliche Produkte. Eine Kreidefarbe ist empfehlenswert, weil sie einen angenehmen Geruch und stumpfe Struktur hat, schnell trocknet und umweltfreundlich ist. Sie dringt nicht in die Poren vom Holz ein.
  • Falls du keine Hilfe der Fachleute nutzen willst, versuche dein Sofa gleich richtig und dafür nur einmal zu restaurieren. Kaufe zum Beispiel einen dicken Stoff, der robust und haltbar ist.
  • Einige Dinge, unter anderem Restaurierung von Sofas, kann man nur dann ganz richtig machen, wenn man sie vorher schon mal falsch gemacht hat. Erwarte nicht, dass dein Sofa perfekt wird, falls du dich mit der Restaurierung von Möbelstücken das erste Mal in deinem Leben beschäftigst. Stell dich auf ein neues Abenteuer ein!
  • Besitzt du eine Couch mit antiquarischem Wert, ist eine Restaurierung eine wunderbare Idee. Es ist möglich, dass du dein restauriertes Sofa ein paar Jahre später zu einem besseren Preis verkaufst. Wende dich an Fachleute, die es begutachten werden. Hole dir ein Angebot von ein paar Experten ein. Die Fachleute werden den Bezug sicherlich abnehmen.
  • Jedes Sofa ist anders und verlangt ein anderes Vorgehen. Bei vielen werden allerdings Sprungfedern ersetzt.
  • Wähle ein neues Material aus - klassisch oder modern, zu denen unter anderem Leder und Polsterschaum gehören.
  • Solltest du Haustiere besitzen, berücksichtige unbedingt, welche Eigenschaften deine Lieblingsstoffe aufweisen. Wähle einen Stoff, bei dem keine Tierhaare festhalten. Achte zudem auf die Farben. Weiße Tierhaare werden auf einem dunklen Material deutlich mehr auffallen und umgekehrt - dunkle Tierhaare werden auf einem hellen Stoff deutlicher zu sehen sein.

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