Fertighaus – was beachten: Alles Wichtige, was man bei Planung und Bau beherzigen sollte
Ein Fertighaus zu bauen, ist wie ein großes Puzzle: Viele Teile müssen zusammenpassen, damit am Ende alles stimmt. Für viele mag es der schnelle und einfache Weg ins Eigenheim sein, doch der Teufel steckt im Detail. Nicht nur die Kosten und die Bauzeit spielen eine Rolle – auch Fragen zur Energieeffizienz, Qualität der Materialien und Anpassungsfähigkeit sollten frühzeitig geklärt werden. Man möchte ja nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Zuhause für die Zukunft schaffen. Deshalb ist es wichtig, sich gut zu informieren und genau abzuwägen, welche Optionen den eigenen Bedürfnissen wirklich gerecht werden.
1. Die wichtigsten Punkte im Überblick
- Ihre Bedürfnisse und Anforderungen: Dies ist ein wesentlicher Punkt. Wie viele Räume benötigen Sie? Welche Art von Grundriss wünschen Sie? Haben Sie spezielle Anforderungen wie einen Hobbyraum, ein Homeoffice oder barrierefreie Zugänge? Es ist wichtig, diese Fragen zu beantworten, bevor Sie mit der Suche beginnen.
- Der Ruf des Herstellers: Informieren Sie sich ausführlich über den Ruf des Fertighausherstellers. Schauen Sie sich Kundenbewertungen an und sprechen Sie mit früheren Kunden, um einen Eindruck von der Qualität der Arbeit und dem Kundenservice des Unternehmens zu bekommen.
- Qualität der Materialien: Ein Fertighaus ist nur so gut wie die Materialien, aus denen es besteht. Informieren Sie sich über die Qualität der verwendeten Materialien, einschließlich der Dämmstoffe, des Holzes und der verwendeten Fenster und Türen.
- Energieeffizienz: Ein energieeffizientes Haus kann Ihnen langfristig Geld sparen und ist besser für die Umwelt. Achten Sie auf Aspekte wie die Qualität der Isolierung, die Effizienz der Heiz- und Kühlsysteme und die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen.
- Bauzeiten: Ein Vorteil von Fertighäusern ist, dass sie oft schneller gebaut werden können als herkömmliche Häuser. Es ist jedoch wichtig, sich über die voraussichtliche Bauzeit zu informieren und zu überprüfen, ob diese in den Vertrag aufgenommen wird.
- Kosten: Ein Fertighaus kann kostengünstiger sein als ein traditionell gebautes Haus, aber es ist wichtig, ein genaues Bild von den Gesamtkosten zu haben. Berücksichtigen Sie nicht nur den Preis des Hauses selbst, sondern auch Nebenkosten wie Grundstücks-, Anschluss- und Finanzierungskosten.
- Service nach dem Verkauf: Was passiert, wenn etwas schief geht? Wie gut ist der Kundenservice des Unternehmens nach dem Verkauf? Eine gute Garantie und ein engagierter Kundenservice können einen großen Unterschied machen.
- Anpassungsfähigkeit: Wie anpassungsfähig sind die Modelle, die der Hersteller anbietet? Einige Fertighaushersteller bieten eine Reihe von Standardmodellen an, die nur wenig oder gar nicht verändert werden können, während andere eine größere Flexibilität in Bezug auf Änderungen am Design und an den Grundrissen bieten.
- Genehmigungen und Vorschriften: Jedes Gebiet hat seine eigenen Bauvorschriften und -anforderungen, und es ist wichtig, dass das Fertighaus diesen entspricht. Der Fertighaushersteller sollte in der Lage sein, Ihnen zu helfen, die erforderlichen Genehmigungen zu bekommen und sicherzustellen, dass Ihr Haus den lokalen Vorschriften entspricht.
- Transport: Fertighäuser werden in einer Fabrik gebaut und dann zum Bauplatz transportiert. Es ist wichtig, dass der Transportprozess reibungslos abläuft und dass die Kosten dafür im Vorfeld geklärt werden.
- Aufbau und Montage: Die Aufbau- und Montageprozesse variieren je nach Hersteller und Modell. Es ist wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, was diese Prozesse beinhalten, wie lange sie dauern und wer sie durchführt.
- Nachhaltigkeit: Für viele Menschen ist die Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines Hauses. Überlegen Sie, ob der Hersteller umweltfreundliche Praktiken anwendet und ob die verwendeten Materialien nachhaltig sind.
- Finanzierung: Überlegen Sie, wie Sie Ihr Fertighaus finanzieren möchten. Einige Fertighaushersteller bieten eigene Finanzierungslösungen an, während andere Ihnen dabei helfen, eine Finanzierung durch eine Bank oder eine andere Finanzinstitution zu erhalten.
- Zukünftige Bedürfnisse: Bei der Planung Ihres Fertighauses sollten Sie auch zukünftige Bedürfnisse berücksichtigen. Planen Sie zum Beispiel eine Familie? Möchten Sie in diesem Haus Ihren Ruhestand verbringen? Diese Überlegungen könnten die Größe, das Layout und die Ausstattung Ihres Hauses beeinflussen.
- Wertsteigerung: Wie andere Immobilien können auch Fertighäuser im Laufe der Zeit an Wert gewinnen. Es lohnt sich, in ein Haus zu investieren, das gut gebaut ist und attraktive, zeitlose Merkmale hat.
- Vor-Ort-Besichtigung: Wenn möglich, besuchen Sie den Hersteller vor Ort oder ein Musterhaus. So bekommen Sie ein besseres Gefühl für die Qualität der Arbeit und können Details, die auf Fotos oder in Katalogen nicht sichtbar sind, persönlich begutachten.
- Technologie und Smart Homes: Einige Fertighaushersteller integrieren modernste Technologie in ihre Häuser, von automatisierten Heiz- und Kühlsystemen bis hin zu Sicherheitssystemen und sprachgesteuerten Assistenten. Wenn Sie an einem "Smart Home" interessiert sind, prüfen Sie, welche Technologien in den Häusern des Herstellers verfügbar sind.
- Garten und Außenbereich: Der Außenbereich eines Hauses ist genauso wichtig wie der Innenbereich. Überlegen Sie, wie Ihr Fertighaus in das Grundstück passt, wo Sie es aufstellen möchten, und wie viel Platz Sie für Gärten, Terrassen oder andere Außenbereiche benötigen.
- Gemeinschaft und Nachbarschaft: Auch der Ort, an dem Sie Ihr Fertighaus aufstellen, ist wichtig. Sie möchten in einer Gemeinschaft leben, die Ihren Lebensstil und Ihre Werte widerspiegelt. Untersuchen Sie die Nachbarschaft sorgfältig, bevor Sie sich entscheiden, wo Sie Ihr Haus aufstellen wollen.
2. Der Grundriss sollte Flexibilität bieten
Achten Sie beim Grundriss auf Variabilität. Schließlich besteht immer die Möglichkeit, dass ein neues Familienmitglied einzieht oder dass Sie Ihre Räume aus anderen Gründen verändern wollen. In diesen Fällen ist ein variabler Grundriss vorteilhaft. Möglich wird dies durch eine möglichst geringe Anzahl tragender Wände.
Trockenbauwände bieten den Vorteil, dass sie bei Bedarf eingerissen und an anderer Stelle neu aufgebaut werden können. Sie sind bautechnisch nicht erforderlich und haben somit auch keinen Einfluss auf die Statik des Hauses.
Achten Sie in diesem Zusammenhang darauf, Flure möglichst schmal zu halten. Breite Fluren nehmen wichtigen Räumen wie Wohnzimmer und Küche nur unnötig Platz weg.
3. Hier gibt es den Bebauungsplan
Als Bauherr benötigen Sie zunächst ein Grundstück. Deshalb führt ihr erster Weg zu Ihrem zuständigen Bauamt. Wenn Sie sich für ein bestimmtes Grundstück interessieren, erhalten Sie dort einen amtlichen Bebauungsplan. Übersichtspläne finden Sie oft auch schon auf der Webseite der Behörde. Dort sind Informationen wie die folgenden enthalten:
- Lage
- Art der erlaubten Bebauung
- Himmelsrichtung
- Größe des Grundstücks
Im Bebauungsplan selbst ist unter anderem festgelegt, wo nicht gebaut werden darf, welche Dachformen zulässig sind und welche Abstandsflächen gewahrt werden müssen. So erkennen Sie schnell, ob der gewünschte Haustyp überhaupt auf dem Grundstück errichtet werden darf.
Hilfreich ist es, sich abgeschlossene Bauprojekte in der Umgebung anzusehen. Dies kann auch online erfolgen.
4. Der Anteil der Eigenleistung
Wichtig ist weiterhin die Wahl der Ausbaustufe. Wollen Sie das Haus einfach nur übernehmen und sich um nichts mehr kümmern müssen? Dann entscheiden Sie sich für eine schlüsselfertige Übergabe.
Oder sind Sie handwerklich begabt und trauen Sie sich den Innenausbau zu? Dann ist ein Ausbauhaus das Richtige für Sie. Für denjenigen, der das komplette Haus mittels eines Bausatzes komplett selbst errichten will, ist das Bausatzhaus die optimale Wahl.
Wer eine niedrigere Ausbaustufe wählt, zahlt zunächst einmal weniger. Dafür muss er danach mehr Zeit einplanen. Außerdem ist ggf. eine Unterstützung durch Handwerker erforderlich, die wiederum Ausgaben nach sich zieht. Während der zusätzlichen Zeit benötigt man überdies einen Wohnort, wodurch zusätzlich Mietkosten anfallen. Es ist vorher also genau zu errechnen, ob die Wahl einer niedrigeren Ausbaustufe wirtschaftlich ist.
Welchen Fertigbauhaus-Typ bevorzugst du?
Zu welcher Variante des Fertighauses tendierst du?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
Schlüsselfertiges Fertighaus | 410 Stimmen |
Ausbauhaus | 159 Stimmen |
Bausatzhaus | 29 Stimmen |
5. Energiesparen lohnt sich
Achten Sie in der Planungsphase auf gute Dämmwerte. Sie investieren zwar zu Beginn etwas mehr, sparen dafür aber in den kommenden Jahren. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich über Fördermaßnahmen zu informieren. Wer seinen Neubau beispielsweise nach dem KfW-Effizienzhaus-Standard errichtet, profitiert von attraktiven Vergünstigungen. Mit Maßnahmen wie den folgenden erreicht man beispielsweise den Standard für das KfW-Effizienzhaus 55:
- Wärmepumpe, Holzpellet- oder Biomasseheizung
- Trinkwassererwärmung mittels Solaranlage
- Dachdämmung 24 cm
- Außenwanddämmung 18 cm
- Fenster mit Dreifachverglasung und Spezialrahmen
Hinweis: Da beim energieeffizienten Bauen komplexes Fachwissen erforderlich ist, sollte man einen Energieberater in die Planung einbeziehen. Für den kann man ebenfalls eine Förderung beantragen.
Mehr dazu:
5.1. Welche Heizung einbauen? 8 Heizsysteme im Vergleich
Noch um die Jahrtausendwende hatten Häuslebauer oft nur die Wahl zwischen 2-3 möglichen Heizsystemen für ihren Neubau. Heutzutage ringen mehr als ein halbes Dutzend Heizungsarten – abhängig von den Möglichkeiten vor Ort – um die Gunst der Bauherren. Bei den Investitionskosten, bei den Verbrauchskosten und den betriebsgebundenen Kosten für Wartung, Schornsteinfeger und Betriebsstrom unterscheiden sich die Heizanlagen deutlich.
Wir stellen die einzelnen Heizsysteme mit ihren wichtigsten Vor- und Nachteilen vor, gehen dabei auch auf Aspekte wie Umweltfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit ein und beantworten die häufigsten Fragen zum Thema.
6. Achten Sie auf die Zinsbindung
Bei der Finanzierung entscheiden sich Käufer mindestens für eine Tilgung von zwei bis drei Prozent (bei den heutigen Minizinsen wäre sogar noch eine höhere Tilgung anzustreben) und eine Zinsbindung von 15 bis 20 Jahren. Die Zinsen fallen dadurch zwar geringfügig höher aus als bei kürzeren Verträgen, dafür schafft die lange Zinsbindung Sicherheit. Schließlich lässt sich nicht vorhersagen, wann die Zinsen wieder steigen.
Eine Ausnahme bilden Hauskäufer mit höherem Budget. Wer sich langfristig Tilgungsraten von fünf Prozent und mehr leisten kann, kann sich auch für eine Zinsbindung von zehn Jahren entscheiden. Bei einer so hohen Tilgungsrate verringert sich die Schuldenlast schneller.
Tilgungssatz für eine vollständige Tilgung eines Kredites
Kreditlaufzeit (Jahre) |
Notwendiger Tilgungssatz, um den Kredit mit den folgenden Zinssätzen (von 1 bis 2,5 %) am Ende der Laufzeit vollständig abgezahlt zu haben | |||
1,0 %** | 1,5 %** | 2,0 %** | 2,5 %** | |
10 | 9,5 %* | 9,3 % | 9,0 % | 8,8 % |
15 | 6,2 % | 6,0 % | 5,7 % | 5,5 % |
20 | 4,5 % | 4,3 % | 4,1 % | 3,9 % |
25 | 3,5 % | 3,3 % | 3,1 % | 2,9 % |
* Dies ist (jeweils) der Tilgungssatz für eine Voll-Abzahlung am Ende der jeweiligen Kreditlaufzeit, auf eine Nachkommastelle gerundet. |
Darüber hinaus empfiehlt es sich, über ein Sondertilgungsrecht nachzudenken. Es bietet die Möglichkeit, einmal im Jahr fünf Prozent zusätzlich zu tilgen. So profitiert man einerseits von der Sicherheit einer langen Zinsbindung, andererseits aber auch von den Vorteilen einer schnelleren Abzahlung.
7. Spannende Fakten rund ums Fertighaus
Jetzt kommen wir zu den interessanteren, vielleicht weniger bekannten Aspekten von Fertighäusern.
- Wussten Sie, dass Fertighäuser nicht unbedingt klein sein müssen? Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Fertighäuser klein und beengt sind. In Wirklichkeit können Fertighäuser so groß und offen gestaltet sein, wie Sie es wünschen. Einige Hersteller bieten sogar mehrstöckige Fertighäuser an.
- Fertighäuser sind nicht nur für den temporären Gebrauch gedacht. Sie können genauso langlebig und robust sein wie traditionell gebaute Häuser, vorausgesetzt, sie sind gut gebaut und werden richtig gepflegt.
- Das erste Fertighaus wurde 1908 von Sears Roebuck and Co. in den USA verkauft. Es war ein Mail-Order-Kit, das alle Materialien enthielt, die zur Erstellung des Hauses benötigt wurden, inklusive einer 75-seitigen Anleitung!
- In Japan sind Fertighäuser besonders beliebt. Tatsächlich wurden dort im Jahr 2019 mehr als 140.000 Fertighäuser verkauft, was etwa 15 % aller Neubauten entspricht.
- Einige Fertighäuser sind so konzipiert, dass sie tragbar sind. Es gibt zum Beispiel Fertighäuser, die auf Anhängern gebaut werden und überall hin mitgenommen werden können. Diese "Tiny Houses" haben in den letzten Jahren an Popularität gewonnen.
- Der teuerste Fertighaus der Welt, ein luxuriöses Haus der Firma Huf, kostet ab 1 Million Euro. Es ist ein luxuriöses Haus, das mit Glaswänden, einem Hightech-Heizsystem und sogar einem Indoor-Pool ausgestattet ist.
- Abschließend ein außergewöhnlicher Fakt rund um das Thema Fertighäuser: Wussten Sie, dass es Fertighäuser gibt, die fast vollständig aus recycelten Materialien bestehen? Es gibt Hersteller, die alte Schiffscontainer oder sogar Plastikabfälle verwenden, um einzigartige und umweltfreundliche Fertighäuser zu schaffen.
Zusammengefasst ist die Auswahl eines Fertighauses eine bedeutende Entscheidung, die sorgfältige Überlegungen erfordert. Es ist wichtig, Ihre Bedürfnisse und Wünsche klar zu definieren und umfassende Recherchen über den Hersteller, die Materialien und andere Aspekte zu machen, bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen. Mit der richtigen Planung und Forschung können Sie jedoch ein Fertighaus finden, das perfekt zu Ihnen passt und Ihnen viele Jahre Freude bereiten wird.
8. Ergänzung oder Frage von dir?
Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?
Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!
9. Im Zusammenhang interessant
9.1. Forenbeiträge zum Fertighaus
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9.2. Artikel zum Fertighaus
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Mascha fragt:
Hallo liebe Heimwerker,
wir haben ein Fertighaus aus Liapor im letzten Jahr gebaut. Quasi von Anfang an hatten wir Probleme mit Schimmel.
Zunächst im Bad, vornehmlich am Fenster. Wir lüften und heizen wirklich ganz normal. Dann auch in der Speisekammer, diese hat leider kein Fenster zum Lüften und natürlich auf keine Heizung.
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Die Antworten lauten wie folgt:
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Fertighaus oder Stein auf Stein
RalfMayer fragt:
Hallo zusammen,
eine Frage, was findet ihr besser?
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Gruß,
Ralf Mayer
Die Antworten lauten wie folgt:
9.3. Video zur Entstehung des Fertighauses
Thema: Passend zu "Fertighaus - was beachten?": Von der Auswahl der Ausstattung über die Vertragsverhandlungen bis zum Zusammenbau des Fertighauses.
Länge: 49 Minuten
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