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Gartenhaus aus Holz selber machen – Ratgeber und Selber-bauen-Anleitung

Ein Gartenhaus aus Holz wertet die heimische Gartenwelt nachhaltig auf. Je nach Ausführung finden die Gartengeräte einen Abstellplatz mit rascher Zugriffsmöglichkeit oder die Herren der Gartenanlage gewinnen einen gemütlichen Raum zum Genießen der eigenen Gartenpracht. Damit Sie beim Kauf eines Bausatzes oder dem Selber-Bauen von Anfang an die wichtigen Punkte berücksichtigen, haben wir eine Checkliste an Fragen und zu klärenden Punkten zusammengestellt.

Wenn die Frage Holz, Metall oder Stein in Richtung der heimeligen Holzvariante geklärt ist, gilt es zu klären, ob der Kauf eines Bausatzes getätigt wird oder man sich einen Eigenbau zutraut.

 Punkt 1

Checkliste Gartenhaus aus Holz

Ungeachtet, ob Sie ein Holzgartenhaus kaufen oder dieses selber bauen, sollten Sie die folgenden Punkte klären:

  • Wozu soll das Gartenhaus dienen?
    Müssen nur Schaufel und Harke untergestellt werden oder will die ganze Familie jedes zweite Wochenende im Gartenhaus übernachten? Aus den Anforderungen leiten sich dann die Ansprüche an Größe, Stabilität, Dämmung und Stromversorgung ab.
    Experten raten, dass ein Geräteschuppen eine Wandstärke von 18-19 Millimetern bei Nut- und Federbrettern aufweisen sollte. Gartenhäuser, in denen auch gesessen oder gar geschlafen (Gartenhaus zum Wohnen) werden soll, sollten mindestens 40 Millimeter dicke Wände aufweisen. Zudem sollte dann über eine Dämmung und/oder eine Innenverkleidung mit OSB-Platten nachgedacht werden.
  • Wie lange möchte ich das Gartenhaus nutzen
    Je länger, Sie das Häuschen verwenden wollen, umso höhere Forderungen sollten Sie an die Qualität der Materialien und an die Holzstärke stellen.
  • Brauche ich eine Baugenehmigung für mein Gartenhaus?
    Unbedingt im Vorhinein mit der zuständigen Kommune klären, was und wie groß ich bauen darf. Die Regelungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.
  • Welche Grundform für mein Gartenhaus?
    6-Eck-Gartenhaus, einfach nur ein praktisches und platzsparendes Rechteck oder ausgestaltet mit amerikanischer Veranda?
  • Brauche ich einen extra Geräteraum?
    ... oder wird es doch eher ein Gerätehaus.
  • Möchte ich vielleicht um das Haus herum Holz lagern?
    Dann wäre ein größerer Dachüberstand sinnvoll.
  • Welche Dachformen sind mit meinen Mitteln möglich?
    Eignen sich die Dachsparren für Ziegeleindeckung oder nur für doppelte Blenden? Oder plane ich das Flachdach irgendwann einmal zu begrünen?
  • Brauche ich hochwertige Isolierglasfenster? Finde ich Klappläden schön?
  • Sollte mein Bausatz Vorbohrungen für Elektroinstallationen besitzen?
  • Wird mein Nachbar vom Gartenhaus irgendwie betroffen sein, und wenn auch nur optisch? 
    Wenn ja, sollte man den Bau möglichst vorab gemeinsam besprechen. Eventuell hat der Nachbar Wünsche (an Farbe etc.), die Sie problemlos erfüllen können. Sie sichern sich so den Nachbarschaftsfrieden!

 Punkt 2

Wo stelle ich das Gartenhaus am besten auf?

  • Unter Bäumen mit viel Laub wird das Gartenhaus schnell verschmutzen und vermosen. 
  • Das Gartenhaus sollte über einen befestigten Weg erreicht werden können.
  • Der Standort vom Gartenhäuschen sollte nicht zu weit abseits vom Haus bzw. der Terrasse liegen.
  • Dem Holz tut es gut, wenn das Gartenhaus an einem Sonnenplatz mit guter Durchlüftung seinen Platz findet.

Zudem sollte sich das Gartenhaus in die restliche Gartengestaltung harmonisch einfügen.

 Punkt 3

Das Fundament vom Gartenhaus

Das Holz der Wände sollte nicht mit dem feuchten Boden in Kontakt kommen. Zudem sollte das Gartenhaus gegen ein Absinken im Boden geschützt werden. Beiden Zwecken dient ein Fundament.

Mögliche Fundamente beim Gartenhaus:

  • ein Streifenfundament aus Beton,
  • eine komplette Betonplatte
  • punktuelle Fundamentierung
  • und ein Fundament aus stabilen Gehwegplatten oder Pflastersteinen (Plattenfundament)

Ein Streifenfundament bietet den Vorzug, dass weiterhin rundum Luft um das Gartenhaus aus Holz winden kann. Bei einer durchgehenden Betonplatte besteht die Gefahr der Wasserbildung unter dem Gartenhaus. Steinplatten und Gehwegplatten sind schnell verlegt, können aber im Laufe der Zeit verrutschen.

Expertenvideo: Daraus sollte man beim Fundament vom Gartenhaus achten

Video: Das Fundament vom Holzgartenhaus

Sperrschicht

Bei jeder Art von Fundament empfiehlt es sich, eine Trennschicht (z. B. in Form von Teerpappe) zwischen Fundament und dem Holz des Hauses einzubringen.

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Holzschutz

Ein Gartenhaus aus Holz sollte vor Regen, Schnee und Hagel geschützt werden. Die Holzarten weisen bereits deutliche Unterschiede in Bezug auf die Witterungsbesändigkeit auf: 

  • Fichte ist preisgwert aber nicht besonders resistent. Es empfiehlt sich für die (Innen-)Konstruktion.
  • Lärche oder Douglasie setzen den widrigen Witterungen guten Widerstand entgegen und sind gut geeignet für die Außenbeplankung des Hauses.

Holzhärte aus dem Norden

Manche Anbieter von Gartenhäusern verwenden vornhemlich Hölzer aus Nordeuropa. Die dortigen Winter sind kälter und länger, die Bäume wachsen darum langsamer. Dies ergäbe eine höhere Holzfestigkeit.

Konstruktiver Holzschutz

Der Beste Schutz vor Regen besteht darin, dass gar kein Regen auf das Holz kommt. Dies wird vor allem durch einen Dachüberstand erreicht. Dieser sollte entsprechend großzügig ausfallen.

Holzanstrich

Es empfiehlt sich, allen Holzteilen vor dem Zusammenbau eine Holzschutz-Grundierung zukommen zu lassen. Tragen Sie das Öl, den Holzlack bzw. die Lasur unbedingt vor Zusammenbau des Gartenhauses auf. Eine spätere Behandlung des zusammengesetzten Hauses erreicht nicht alle zu schützenden Stellen. Die Außenhaut wird dann nach dem Zusammensetzen mit einer extra Portion Witterungsschutz behandelt.

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur

  • Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
  • Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
  • Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
  • Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
  • Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
  • Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
  • Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
  • Beide sind in bestimmtem Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.

Holzlasur: spezielle Eigenschaften

  • Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
  • Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
  • Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
  • Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.

Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht für einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.

Holzöl: spezielle Eigenschaften

  • Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
  • Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
  • Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
  • Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
  • Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
  • Gut geeignet auch für Holz mit geriffelten Oberflächen.
  • Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
  • Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.

Holzschutz mit Lack

  • Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
  • Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
  • Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
  • Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
  • Meist nicht für Fußböden oder Terrassendielen ausgelegt, die mechanische Beanspruchung würde den Lack schnell abtragen.

Welchen Lack soll ich wählen?

  • Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke.
  • Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm.
  • Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.

Zudem musst du dich für einen Lack auf Öl-, Lösemittel- oder Wasserbasis entscheiden:

  • Lacke auf Ölbasis werden heute selten verwendet. Sie sind zwar leicht aufzutragen, aber sehr geruchsintensiv und brauchen zum Aushärten oft Wochen. Zwei bis drei Farbschichten reichen für eine Lackierung aus.
  • Lacke auf Wasserbasis trocknen schneller und riechen weniger. Besonders bei Weichhölzern heben diese Lacke in Form von Klarlack zudem die Maserung des Holzes hervor.
  • Lacke auf Lösungsmittelbasis trocknen sehr schnell und werden gerne dort verwendet, wo eine schnelle und haltbare Aushärtung erforderlich ist. Diese Lacke haften in der Regel besser als wasserbasierte Lacke, sind einfach zu handhaben und liefern gute Ergebnisse. Aber sie enthalten halt die Lösungsmittel ...

Schutz vor Bläuepilz

Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Umweltfreundlichkeit, Gesundheit

Egal ob Öl, Lack oder Lasur: wir empfehlen, vor allem im privaten Bereich immer nur umweltfreundliche und auf gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet Produkte zu verwenden. Achte auf entsprechende Siegel und Testberichte.

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur
 
Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
 
Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
 
Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
 
Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
 
Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
 
Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
 
Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
 
Beide sind in bestimmten Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.
 
 
Holzlasur: spezielle Eigenschaften
 
Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
 
Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
 
Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
 
Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.
 
Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.
 
 
 
Holzöl: spezielle Eigenschaften
 
Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
 
Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
 
Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
 
Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
 
Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
 
Gut geeignet auch für geriffelte Oberflächen.
 
Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
 
Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.
 
 
 
 
Holzschutz mit Lack
 
Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
 
Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
 
Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
 
Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
 
 
Welchen Lack soll ich wählen?
 
Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke. 
 
Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm. 
 
Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.
 
 
Schutz vor Bläuepilz
 
Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Videos: Holzgartenhaus streichen

Anstrich und Wartung vom Gartenhaus


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Punkt 5

Das Dach vom Gartenhaus

Die beste Garantie für eine lange Lebensdauer des Gartenhauses ist neben der Güte der Materialien und deren Schutz ein dichtes, stabiles Dach. Bei billigen Dachkonstruktionen von Fertigbausätzen empfiehlt es sich darum, eine solide Dachbedeckung in Eigenregie zu ergänzen, z. B. in Form von Ziegeln oder anderen Dacheindeckungen.

Video: Das sollten Sie beim Dach des Gartenhauses beachten

Dachbegrünung: Ja oder nein?

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Eine kleine Blumenwiese auf dem Gartenhaus ist zwar sehr schön anzuschauen, muss vom Dach und den darunter liegenden Wänden aber auch gestützt werden können. Wenn Sie gerne eine solche Begrünung auf dem Dach anpflanzen möchten, müssen Sie dies entsprechend beim Kauf oder bei der Konstruktion des Gartenhauses berücksichtigen und das Material eine Nummer stärker wählen sowie das Dach entsprechend den Anforderungen an solch eine Begrünung aufbauen.

Punkt 6  

Videoanleitungen zum selber bauen eines Gartenhauses

Wer ein Gartenhaus aus Holz selber machen will, schaut am besten einem Profi über die Schulter. Wir haben für euch die besten Gartenhaus-Videos zusammengestellt, die eine gut nachvollziehbare und bewährte Schritt-für-Schritt Bauanleitung bieten. Man sieht: Selbstgebaute Gartenhäuser sind kein Hexenwerk.

Gartenhaus - Maße: rund 4 x 3 Meter

Diese Anleitung hat die meisten "Daumen hoch" auf Youtube und sollte sich darum bewährt haben:

 

Familienprojekt

Anleitung 2 zeigt, wie die ganze Familie beim selbst bauen mithelfen kann:

 

Vielseitiges Nutzbares Holz-Gartenhaus

Anleitung 3 ist sehr beliebt auf Youtube:

Hinweis: Die Silikon-Abdichtung wird regelmäßig erneuert werden müssen!

 Punkt 7

Leserumfrage: Bausatz oder ganz individuell?

Bauen Sie Ihr Gartenhaus komplett allein oder greifen Sie auf einen Bausatz zurück?

 

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Tipp

Wenn Sie relativ unerfahren im Umgang mit Holz sind und/oder wenig Zeit haben, sollten Sie auf einen Bausatz zurückgreifen und/oder sich das Gartenhaus komplett bauen lassen.

 Punkt 8

 Günstige Gartenhäuser selber bauen

Tipp 1: Ein Gartenhaus kann auch sehr preiswert gebraucht gekauft werden. Manchmal muss eine kleine Gartenvilla einem größeren Exemplar weichen, ein andermal wurde ohne Baugenehmigung gebaut. Käufer können hier auf Schnäppchen hoffen. Denken Sie auch über Landesgrenzen hinweg, ein Bayer findet z.B. auch in Österreich oder Polen ein Gartenhausschnäppchen.

Tipp 2: Holzpaletten! Wenn Sie billig an Holzpaletten gelangen, können Sie Teile eines Gartenhauses auch aus stabilen Paletten erstellen.

 

Gartenhaus aus Holz selber machen für unter 400 Euro

Weitere Zimmermann-Tipps hält dieses Video parat. Das komplette Haus hat nur gut 350 Euro gekostet.

Punkt 9

Fenster im Gartenhaus nachträglich einbauen

Sie können im Gartenhaus nachträglich verschiedene Fenstertypen einbauen. Üblich sind ein- und zweiflügeligen Gartenhaus-Fenster. Es gibt aber auch Rundfenster, bodentiefe Fenster usw.

Wir haben Ihnen zwei Videoanleitungen herausgesucht, die den typischen Einbau von Fenstern in ein Gartenhaus samt deren Abdichtung anschaulich zeigen:

Video: Normales Fenster im Gartenhaus einbauen

Länge: 2 Minuten

Video: großes/bodentiefes Fenster im Gartenhaus einbauen

Länge: 2 Minuten

 Punkt 10

Kleine Tipps und Kniffe beim Gartenhaus

  • Eine Regenrinne vermeidet größtenteils den Wasserschlag zu den unteren Brettern des Hauses bei Regen. Zudem ermöglicht die Regenrinne eine Sammlung des Regenwassers in einer Wassertonne. 
  • Die Elektronik im Gartenhaus sollte vom Fachmann  abgenommen werden.
  • Nochmal: Lassen Sie das Gartenhaus in die Hausratversicherung aufnehmen. Ein Anruf beim Versicherer genügt hierfür.

Punkt 11

Bücher über das Selbermachen des Gartenhäuschens



 Punkt 12

Kurios

Zu guter Letzt noch ein Video-Schmankerl: Das ungewöhnliche Gartenhäuschen aus Holz

... oder als Container im Garten:

Seecontainer als Gartenhaus

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Ein Seecontainer zum Gartenhaus in 3 Schritten

Auf der Erde gibt es über eine halbe Milliarde Seecontainer. Rund 20 Jahre dienen diese Lagerboxen als Transporthülle für Güter und Waren unterschiedlichster Art. Die Stahlboxen sind äußerst robust und wasserdicht. Am Ende ihrer normalen Nutzungszeit können Seecontainer günstig erworben und umgenutzt werden. Zum Beispiel als Gartenhaus. Wir zeigen in diesem Artikel, welche Schritte dafür notwendig sind und was Sie bei der Umsetzung beachten müssen.

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