Die häufigsten Konstruktionsweisen eines Hauses lauten:
  • Massivbauweise
  • Holzbauweise
  • Stahlbauweise

Was sind die Unterschiede, wo liegen Gemeinsamkeiten und wo lassen sich Kosten sparen?

Massivbauweise
Dies ist die häufigste Bauform in Deutschland. Die folgenden Formen werden unterschieden:

  • Reine Mauerwerksbauweise
  • Stahlbetonbauweise
  • Holzbauweise
  • Ziegelfertigteilbauweise (mit Elementen)
  • Betonfertigteilbauweise (mit Elementen)

Die Aussenfläche einer Massivbauweise kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden (Ziegel, Putz, Holz…).

Mit Fertigelementen lassen sich eine Menge Kosten sparen. Hervorzuheben ist auch die lange Lebensdauer der Massivbauweise und das hohe Wärmespeichervermögen. Außerdem gibt diese Art der Bauweise vielen auch ein behütetes Gefühl.

Tipp: Sehr interessant ist die Schritt-fürSchritt-Verfolgung des Baus eines Massivhauses in einem Live-Blog wie auf bauwion.de.

Holzbauweise
Holz ist ein natürlicher, nachhaltiger Baustoff der kostengünstig zu haben ist und ist als CO2-Speicher relativ umweltfreundlich. Verzichtet man auf exotische Hölzer kann man von einer positiven Ökobilanz eines Hauses in Holzbauweise sprechen.

Beim Bau eines Holzhauses sollte besonderer Wert auf konstruktiven Holzschutz gelegt werden (große Überstände, ausreichende Belüftung).

Man unterscheidet auch hierbei in Massiv-, Holzständer-, Tafel- und Mischbauweise.

Holzbauten eignen sich auch besonders zum Selbstbau, insbesondere unter fachlicher Leitung durch einen Zimmermann.

Stahlbauweise

Die hohe Festigkeit und das niedrige Gewicht von Stahl führen zu einer großen Auswahl standardisierter Elemente und ermöglichen einen flexiblen Bauplan. Durch Einzelfundamente mit Stahl wird eine Reduzierung der Fundamentlasten erreicht.

Die unterschiedlichen Haustypen: 

gibt es in:

  • reiner Mauerwerksbauweise,
  • Stahlbetonbauweise,
  • Holzbauweise,
  • Ziegelfertigteilbauweise (mit Elementen) und
  • Betonfertigteilbauweise (mit Elementen).

Die Aussenfläche einer Massivbauweise kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden (Ziegel, Putz, Holz…).

Mit Fertigelementen lassen sich eine Menge Kosten sparen. Hervorzuheben ist auch die lange Lebensdauer der Massivbauweise und das hohe Wärmespeichervermögen. Außerdem gibt diese Art der Bauweise vielen auch ein behütetes Gefühl.

Holzbauweise
Holz ist ein natürlicher, nachhaltiger Baustoff der kostengünstig zu haben ist und ist als CO2-Speicher relativ umweltfreundlich. Verzichtet man auf exotische Hölzer kann man von einer positiven Ökobilanz eines Hauses in Holzbauweise sprechen.

Beim Bau eines Holzhauses sollte besonderer Wert auf konstruktiven Holzschutz gelegt werden (große Überstände, ausreichende Belüftung).

Man unterscheidet auch hierbei in Massiv-, Holzständer-, Tafel- und Mischbauweise.

Holzbauten eignen sich auch besonders zum Selbstbau, insbesondere unter fachlicher Leitung durch einen Zimmermann.

Stahlbauweise

Die hohe Festigkeit und das niedrige Gewicht von Stahl führen zu einer großen Auswahl standardisierter Elemente und ermöglichen einen flexiblen Bauplan. Durch Einzelfundamente mit Stahl wird eine Reduzierung der Fundamentlasten erreicht.

Geschrieben von

Peter Bödeker
PB

Peter

https://www.bauen-und-heimwerken.de

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