Maler oder selber streichen? Entscheidungshilfe und Kostenübersicht
Wenn du vor der Frage stehst, ob du selber streichen oder den Maler beauftragen solltest, dann suchst du nicht nur nach der günstigsten Lösung, sondern nach der smartesten für dein Zuhause. In diesem Artikel bekommst du einen klaren Überblick über Vorteile, Risiken, Kosten und Qualitätsunterschiede – damit du eine fundierte Entscheidung triffst und nicht später das Gefühl hast, etwas überstürzt gemacht zu haben.
Kurz zusammengefasst
- Selber streichen: Du sparst Geld, bist flexibel und genießt das Erfolgserlebnis – doch brauchst ausreichend Zeit, Geschick und gute Vorbereitung.
- Maler beauftragen: Du bekommst ein hochwertiges Ergebnis mit geringem Aufwand – allerdings zu höheren Kosten und mit Terminkoordination.
- Kostenvergleich: DIY-Materialkosten + Zeit vs. Profi-m²-Preis + Untergrund-/Zusatzkosten – die Entscheidung hängt vom Umfang und Anspruch ab.
- Qualitätsaspekte: Die Langlebigkeit und Wertigkeit eines Anstrichs hängen stark ab von Untergrund, Grundierung, Materialwahl und sorgfältiger Ausführung.
- Entscheidungshilfe: DIY lohnt sich bei kleinen, einfachen Projekten; ein Profi ist sinnvoll bei großen Flächen, schwierigen Bedingungen, wenig Zeit, gutem eigenem Verdienst oder hohen Ansprüchen.
- Kurz-Guide fürs Selbermachen: Raum vorbereiten → Materialcheck → Grundierung → Streichtechnik → Trocknungszeiten → Nacharbeiten.
- Fazit: Entscheide anhand deines Budgets, deiner Zeit und deines Qualitätsanspruchs. Beide Wege sind valide – wenn sie zu deiner Situation passen.
Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.
Einleitung
Wenn du vor einer Renovierung stehst, taucht früher oder später die Frage auf: Maler oder selber streichen? Es ist ein Klassiker unter den Wohnungsdilemmata – und erstaunlich emotional. Einerseits lockt die Idee, selbst Hand anzulegen, Geld zu sparen und das gute Gefühl zu genießen, etwas Eigenes geschaffen zu haben. Andererseits schleicht sich der Zweifel ein: Schaffe ich das wirklich sauber? Lohnt sich die Zeit, oder wäre ein Profi unterm Strich sogar schneller und besser?
Gerade in Deutschland, wo Wohnungen häufig selbst renoviert werden und Mieter beim Auszug oft streichen müssen, ist die Entscheidung mehr als nur eine Kostenfrage. Es geht auch um Qualität, um Zeitmanagement und darum, wie du dein Zuhause am liebsten gestalten willst. Ein frischer Anstrich kann eine Wohnung verwandeln – aber er kann sie genauso gut ruinieren, wenn die Farbe streifig trocknet oder der Untergrund nicht fachgerecht vorbereitet wurde.
Die Balance zwischen DIY-Ehrgeiz und dem Wunsch nach professioneller Perfektion ist daher heikel. Manche Aufgaben wirken simpel, bis man zum ersten Mal versucht, um Heizungsrohre herum zu malen oder Kanten ohne Klebeband sauber hinzubekommen. Andere sind überraschend meditativ bei der Sache und haben richtig Freude bei der Arbeit. Der Punkt ist: Es lohnt sich, genau hinzuschauen. Was spricht für den Heimwerkerweg – und wann ist der Profi seine Kosten wert?
Im Folgenden findest du eine vertiefte und alltagsnahe Betrachtung, die dir helfen soll, eine Entscheidung zu treffen, die zu deinem Budget, deinem Anspruch und deinem Zeitplan passt.
Selber streichen: Vorteile und Nachteile
Der DIY-Weg ist verlockend. Er gibt dir Freiheit, spart bares Geld und kann – wenn alles glattläuft – richtig zufrieden machen. Aber er bringt auch Stolpersteine mit sich, über die man gern erst im Nachhinein spricht. Hier findest du eine ehrliche Abwägung.
Vorteile
- Kostenersparnis
Einer der größten Trümpfe beim Selberstreichen ist die unmittelbare finanzielle Entlastung. Du zahlst nur die Farbe, das Werkzeug und gegebenenfalls Abdeckmaterial. Keine Arbeitsstunden, keine Anfahrtskosten, keine Zuschläge. Je nach Raumgröße kann das mehrere hundert Euro Unterschied ausmachen. Besonders dann, wenn die Wände in gutem Zustand sind, kann DIY ein echter Geldbehalter sein. - Flexibilität bei der Terminplanung
Du bestimmst das Tempo. Wenn du spontan Lust hast, abends noch eine Wand zu streichen, dann machst du das einfach. Kein Warten auf Termine, kein Abstimmen mit dem Kalender eines Handwerkers. Diese Selbstbestimmtheit fühlt sich häufig wie ein kleiner Luxus an – besonders für Menschen, die beruflich stark eingebunden sind. - Persönliche Zufriedenheit / DIY-Charme
Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als einen Raum zu betreten und zu wissen: Das habe ich gemacht. Das Ergebnis fühlt sich persönlicher an, unmittelbarer. Selbst wenn es nicht perfekt ist, strahlt der Raum eine gewisse Handschrift aus. Ein bisschen wie selbst gekochtes Essen: vielleicht nicht so professionell wie im Restaurant, aber dafür mit Charakter.
Nachteile
- Zeitaufwand
Viele unterschätzen, wie lange Streichen dauert – vor allem, wenn Vorarbeiten nötig sind. Abkleben, Möbel rücken, abdecken, schleifen, grundieren, trocknen lassen, nachstreichen … das läppert sich. Wer beruflich oder familiär eingespannt ist, merkt schnell, wie ein Wochenende im Farbnebel verschwindet. - Gefahr von Qualitätsmängeln (Streifen, Nasen, Flecken)
Auch wenn es simpel aussieht: Streichen hat seine Tücken. Unebenheiten, Streifenbildung, sichtbare Ansätze oder „Nasen“ entstehen schneller, als man denkt – besonders bei dunklen Farben oder matten Wandbeschichtungen. Und ja, manchmal sieht man die Fehler erst, wenn die Sonne schräg durchs Fenster fällt. - Mangel an professionellem Equipment
Professionelle Maler arbeiten mit hochwertigen Walzen, Messern, Sprühsystemen und Spezialwerkzeugen, die Heimwerker selten besitzen. Wer improvisiert oder mit Billigwerkzeug arbeitet, bezahlt das oft mit schlechteren Ergebnissen oder unnötigen Wiederholungsrunden. - Körperliche Anstrengung
Streichen ist erstaunlich fordernd: Arme über dem Kopf, Bücken, Klettern, Halten, Spachteln. Besonders Deckenarbeiten gehen schnell in die Schultern. Wer nicht regelmäßig körperlich arbeitet, merkt am nächsten Tag Muskeln, von denen er vorher nicht wusste, dass es sie gibt.
Anforderungen an den Heimwerker
Damit DIY wirklich funktioniert und nicht in Frust endet, sollten einige Voraussetzungen erfüllt sein.
- Zeitbudget
Du brauchst mehr Zeit, als du denkst. Ein kleines Zimmer mag überschaubar sein, aber sobald Vorarbeiten nötig sind oder du mehrere Farbschichten benötigst, zieht sich alles. Realistisch planen ist hier die halbe Miete. - Handwerkliches Geschick
Du musst kein Profi sein, aber ein gewisses Grundgefühl für Werkzeuge und Materialien hilft ungemein. Wer schon einmal tapeziert oder Möbel aufgebaut hat, tut sich meistens leichter. Ungeschicklichkeit rächt sich beim Streichen schnell, weil Fehler sofort sichtbar werden. - Wissen zu Untergrundvorbereitung, Materialkunde, Werkzeugen
Ein sauberer Anstrich beginnt selten mit der Farbe, sondern fast immer mit der Vorbereitung. Dazu zählt: Ist der Putz tragfähig? Muss grundiert werden? Welche Rolle eignet sich für welche Farbe? Wie verhindert man Kantenabdrücke? Wer sich hier nicht einarbeitet, riskiert teure oder ärgerliche Fehlversuche. Das heißt nicht, dass man studieren muss – aber ein paar Tutorials (siehe z. B. unsere Artikel unten), Herstellerhinweise und Erfahrungsberichte zu lesen, ist Pflichtprogramm.
Farbe auf nackter Wand, ohne störanfällige Tapete dazwischen, erfreut sich steigender Beliebtheit. Aber mit den Jahren wird die ehemals farblich einwandfreie Fläche an vielen Stellen von Schmutz, Rissen und Abrieb hässlich unterbrochen. Zumeist kann das erste mal einfach problemlos über die alte Farbe rübergestrichen werden. Sollte das aber nicht die erste Ausbesserungsaktion sein oder sind die Wände nicht mehr ganz taufrisch, bröckelt gar der Putz an einigen Stellen ab, muss die alte Farbe runter. Entdecke auch, welche Sicherheitsmaßnahmen unerlässlich sind, um dich vor gesundheitlichen Risiken zu schützen, und wie du durch nachhaltige Praktiken die Umweltbelastung minimieren kannst. Mit diesen Werkzeugen und kleinen Tricks lässt sich problemlos die alte Farbe von der Wand entfernen.Beitrag: Farbe von der Wand entfernen
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Maler beauftragen: Vorteile und Nachteile
Der Gedanke, einen Maler ins Haus zu holen, wirkt auf viele zunächst wie ein großer Schritt. Ein Fremder in der Wohnung, zusätzliche Kosten, Koordination – das klingt nach Aufwand. Gleichzeitig kann ein professionelles Ergebnis eine Wohltat sein, besonders wenn du Wert auf saubere Linien, langlebige Qualität und absolute Stressfreiheit legst. Malerarbeiten gehören zu den Handwerksbereichen, in denen Erfahrung unmittelbar sichtbar wird. Ein Profi erkennt Dinge, die du beim Selberstreichen oft erst zu spät bemerkst: feine Risse, kreidende Wände, Spachtelbedarf, die falsche Grundierung. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Vorteile und Schwachstellen der Profi-Route.
Vorteile
- Perfekte und langlebige Ergebnisse
Ein ausgebildeter Maler liefert in der Regel ein Finish, das nicht nur auf den ersten Blick sauber wirkt, sondern auch über Jahre stabil bleibt. Profis kennen die Tücken bestimmter Farben, wissen, wie man schwierige Untergründe behandelt, und arbeiten mit Werkzeugen, von denen Heimwerker oft nur gehört haben. Das Ergebnis wirkt harmonischer, deckender, gleichmäßiger. Und vielleicht am wichtigsten: Es hält länger, bevor du erneut renovieren musst. - Sehr geringer Zeitaufwand für den Kunden
Für dich bedeutet ein Maler vor allem eines: Ruhe. Kein Möbelrücken, kein Abkleben, kein trocknender Farbgeruch, während du eigentlich schlafen willst. Der Maler arbeitet, während du deinem Alltag nachgehst – und du übernimmst am Ende lediglich die Abnahme. - Beratung zu Farben, Materialien, Untergründen
Farbtöne sehen am Bildschirm anders aus als an der Wand. Ein Profi hilft dir einzuschätzen, wie Lichtverhältnisse, Wandbeschaffenheit und Raumgröße miteinander spielen. Zudem berät er zu speziellen Beschichtungen, Schimmelproblemen, diffusionsoffenen Farben oder robusten Lösungen für Kinderzimmer. Diese Expertise ist oft Gold wert. - Saubere Abdeckung, Schutz für Möbel etc.
Viele Home-Office-Tische, Sofas oder Teppiche wurden schon versehentlich Zeugen eines DIY-Missgeschicks. Ein Maler schützt, deckt ab, schafft Bewegungsraum und sorgt dafür, dass Farbe nur dort landet, wo sie hingehört. Dieser Punkt wirkt banal, aber er spart Nerven und potenziell teure Nacharbeiten. - Haftung und Gewährleistung
Ein weiterer Pluspunkt: Es gibt jemanden, der für das Ergebnis gerade steht. Trocknet eine Wand fleckig oder platzt später ein Anstrich? In vielen Fällen greift die Gewährleistung. Beim Selberstreichen bist du dagegen dein eigener Reklamationspartner.
Nachteile
- Höhere Kosten
Der wohl größte Stolperstein. Arbeitszeit, Fachwissen und Werkzeug haben ihren Preis. Je nach Region, Umfang und Anforderungen kann das Budget schnell wachsen. Zwar sind die Ergebnisse professioneller, aber die Entscheidung hängt letztlich von deinem Geldbeutel und deinem Qualitätsanspruch ab. - Terminliche Abstimmung notwendig
Der Maler bestimmt nicht deinen Tagesrhythmus – und du nicht seinen. Termine müssen koordiniert werden, eventuell gibt es Wartezeiten, besonders zu Saisonhöhepunkten wie Frühjahr oder vor dem Jahreswechsel. Wer dringend fertig werden muss, braucht hier etwas Geduld.
Worauf bei der Auswahl eines Malers achten?
Damit die Zusammenarbeit reibungslos klappt, solltest du ein Auge auf mehrere Qualitätsmerkmale haben.
- Qualifikation
Achte darauf, dass der Betrieb eingetragen ist und ausgebildete Fachkräfte beschäftigt. Meisterbetriebe bieten oft ein besonders hohes Kompetenzniveau. - Bewertungen und Referenzen
Onlinebewertungen, Erfahrungsberichte von Nachbarn oder Kollegen und vorherige Projekte zeigen dir schnell, ob der Maler zuverlässig arbeitet – oder nicht. - Detailliertes Angebot
Ein seriöser Maler legt offen, welche Arbeiten durchgeführt werden, welche Materialien verwendet werden und wie sich der Preis zusammensetzt. Pauschale Angaben wie „Streichen 500 €“ sind ein Warnsignal. - Versicherung und Gewährleistung
Professionelle Maler sind haftpflichtversichert. Falls doch etwas passiert, bist du abgesichert. Zudem hast du Anspruch auf Gewährleistung – etwas, das du beim DIY nicht bekommst. - Zeitleiste / Terminplan
Ein verbindlicher Zeitplan sorgt für Transparenz. Gute Maler kommunizieren klar, wie viele Stunden oder Tage anfallen und welche Schritte wann erledigt werden.
Kostenvergleich: DIY vs. Maler
Die Entscheidung zwischen Maler oder selber streichen wird häufig am Geld festgemacht. Verständlich – die Preisspanne ist groß. Aber Kosten sind nicht nur das, was du überweist, sondern auch das, was du in Zeit, Energie und Nerven investierst. Hier ein genauer Blick auf beide Varianten.
DIY-Kosten
- Farbe, Abdeckmaterial, Werkzeuge
Bei DIY zahlst du primär für Farbe, Abdeckfolie, Kreppband, Walzen, Pinsel und eventuell eine Leiter. Gute Qualität lohnt sich – billiges Kreppband oder minderwertige Walzen verursachen später mehr Ärger. - Ev. Mietkosten für Profi-Geräte
Wenn du beispielsweise mit einem Farbsprühsystem arbeiten willst, kommen Mietgebühren hinzu. Auch Betonschleifer, größere Leitern oder spezielle Spachtelhilfen können geliehen werden und kosten extra. - Zeit als „indirekter“ Kostenfaktor
Deine Zeit ist wertvoll. Wenn du ein Wochenende opferst, könnten die „unsichtbaren Kosten“ durchaus höher liegen als erwartet – etwa wenn du eigentlich arbeiten, entspannen oder dich um andere Verpflichtungen kümmern wolltest. DIY ist günstig, aber nicht kostenlos.
Kosten für einen Maler
- m²-Preis
Die meisten Maler rechnen pro Quadratmeter ab. Je nach Region, Wandzustand und Materialwahl liegen typische Preise etwa zwischen 8 und 15 Euro pro Quadratmeter für einfache Anstriche – Spezialfarben, Extras oder komplizierte Vorarbeiten können teurer sein. - Untergrundvorbereitung
Risse, Dübellöcher, gespachtelte Stellen oder stark saugende Flächen müssen vorbereitet werden. Diese Arbeiten sind oft der unterschätzte Kostentreiber, denn sie kosten Zeit und Material. - Zusatzleistungen (Spachteln, Tapezieren, Lackarbeiten)
Wenn mehr zu tun ist als „nur“ Streichen, steigen die Preise entsprechend. Dazu gehören etwa glatte Q3/Q4-Spachtelungen, das Lackieren von Heizkörpern oder das Tapezieren mit Vlies. - Fahrtkosten, Anfahrt
Viele Betriebe berechnen Anfahrtskosten. Sie sind meist gering, sollten aber im Gesamtpreis berücksichtigt werden.
Kleine
Kurze Beispielkalkulation
Ein 20-m²-Zimmer mit 50 m² Wandfläche:
- DIY: 60–120 € Material, 1–2 Tage Arbeit
- Maler: 400–1.000 € je nach Aufwand, Fertigstellung innerhalb eines Arbeitstages
Diese Werte sind grobe Richtwerte, helfen aber, die Größenordnung zu verstehen.
Qualitätsaspekte
Wenn du dich fragst „Maler oder selber streichen?“, dann spielt die Qualität des Ergebnisses eine enorme Rolle. Farbe ist nicht gleich Farbe, und Wand ist nicht gleich Wand. Selbst wenn du sorgfältig arbeitest, gibt es Details, die den Unterschied zwischen „ganz okay“ und „beeindruckend sauber“ ausmachen. Qualität ist kein Zufall, sondern das Zusammenspiel aus Material, Technik und Vorbereitung.
Unterschiedliche Qualitätsniveaus und Lebensdauer
Ein professionell ausgeführter Anstrich sieht nicht nur glatter aus – er hält auch länger. Farben greifen unterschiedlich auf den Untergrund, verlieren je nach Qualität schneller an Intensität oder neigen zu Glanzunterschieden. Ein Profi weiß, welche Farbe sich für welchen Raum eignet: matte Dispersion für gemütliche Schlafzimmer, robuste Reinacrylate für Flure oder Küchen, diffusionsoffene Beschichtungen für feuchtere Bereiche.
DIY-Anstriche können schön aussehen, aber oft fehlt das „Finish“ – die Gleichmäßigkeit, die bei professionellem Licht sofort erkennbar ist. Und ja: Farbnasen oder leicht wolkige Übergänge gehören zu den Klassikern der Heimarbeiten.
Richtige Grundierung / Farbauswahl
Die Grundierung ist das Fundament des Anstrichs. Sie entscheidet, wie gut die Farbe haftet, wie gleichmäßig sie deckt und ob spätere Probleme (z. B. Fleckenbildung oder Abblättern) auftreten.
Viele unterschätzen diesen Schritt – oft mit dem Ergebnis, dass die Wand „durstig“ wirkt und Farbe ungleichmäßig einsaugt. Ein Maler erkennt solche Risiken in Sekunden und greift zur passenden Grundierung.
Auch bei der Farbauswahl hilft Fachwissen: Manche Töne wirken in kleinen Räumen erdrückend, andere verlieren bei Tageslicht an Leuchtkraft. Ein Experte berücksichtigt Licht, Raumhöhe, Möbel, Untergrund und Nutzungszweck.
Untergrundbearbeitung als Schlüssel
Die eigentliche Magie passiert vor dem ersten Farbzug. Dübellöcher, Haarrisse, Putzabbrüche oder alte Farbreste müssen behandelt werden. Wer hier schlampt, hat später Schatten, Unebenheiten oder sichtbare Furchen im Ergebnis.
Malerarbeiten folgen einer klaren Logik: gründliche Spachtelung, Schleifen, Tiefengrund, danach erst Farbe. Manche DIY-Projekte scheitern an dieser Stelle – nicht wegen schlechter Farbe, sondern wegen mangelnder Vorarbeit.
Einfluss auf Wiederverkaufswert oder Vermietung
Ein professionell gestrichener Raum wirkt hochwertiger und gepflegter. Bei Vermietungen kann er sogar die Attraktivität steigern. Auch beim Wohnungsverkauf hinterlassen saubere Kanten, glatte Flächen und neutrale Farbtöne einen besseren ersten Eindruck.
Wann lohnt sich DIY – wann der Profi?
Bevor du dich endgültig entscheidest, lohnt sich ein Blick auf die Situation vor Ort. Nicht jede Wand verlangt nach einem Profi, und nicht jedes Projekt eignet sich für DIY. Es ist wie beim Kochen: Manche Gerichte gelingen fast jedem – andere brauchen einfach Könner.
DIY lohnt sich, wenn:
- Kleine Räume: Ein Gästezimmer oder eine einzelne Akzentwand ist gut machbar.
- Guter Zustand der Wände: Glatte, saubere Wände ohne Risse oder größere Schäden.
- Grundfarben und einfache Arbeiten: Weiß, Beige oder zarte Pastelltöne verzeihen mehr.
- Du ausreichend Zeit und Energie hast.
- Sich dein Verdienstausfall in Grenzen hält.
DIY ist vor allem dann sinnvoll, wenn du Zeit, Lust und ein wenig handwerkliches Geschick mitbringst.
Profi lohnt sich, wenn:
- Große Flächen: Ein komplettes Stockwerk oder hohe Altbaudecken sind körperlich herausfordernd.
- Anspruchsvolle Techniken: Lasuren, Spachteltechniken, Sprühsysteme oder dunkle Farbtöne.
- Schlechter Wandzustand: Risse, Feuchtigkeitsspuren, alte Tapeten, kreidende Untergründe.
- Wenig Zeit: Wenn eine Wohnung schnell bezugsfertig oder übergabefähig sein muss oder du beruflich stark eingespannt bist.
- Komplexe Farbkonzepte: Mehrere Wandfarben, Kontraste, exakte Kanten oder gestalterische Varianten.
In all diesen Fällen kann ein Profi am Ende sogar günstiger sein, weil Fehler und Nacharbeiten entfallen.
Schritt-für-Schritt: Wenn man selber streicht (Kurzguide)
Falls du dich für DIY entscheidest, hier eine kompakte Anleitung. Nicht zu technisch, aber mit allem, was du brauchst, um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen.
- Vorbereitung des Raumes
Räume Möbel aus oder schiebe sie in die Mitte und decke sie gut ab. Boden vollständig mit Folie oder Malervlies schützen. Steckdosen und Lichtschalter abschrauben, Kanten abkleben, ggf. Fenster- und Türrahmen sichern. - Materialcheck
Bereitliegen sollten: Farbe, Rollen, Pinsel, Gitter oder Wanne, Abdeckfolie, Kreppband, Leiter, Tuch, eventuell Spachtelmasse und Schleifpapier. Gute Werkzeuge erleichtern das Leben enorm. - Grundierung
Wenn die Wand stark saugt, neu verspachtelt wurde oder fleckig wirkt – grundieren. Dünn auftragen, gut trocknen lassen. Dieser Schritt sorgt für gleichmäßige Deckkraft und vermindert späteren Farbverbrauch. - Streichtechnik
Zuerst die Ecken und Kanten mit einem Pinsel vorstreichen, anschließend die Flächen mit der Rolle. In „W“-Bewegungen arbeiten und nicht zu viel Farbe auf einmal verwenden. Streiche immer „nass in nass“, damit keine Streifen entstehen. - Trocknungszeiten
Auch wenn du ungeduldig bist: Warte die Herstellerempfehlung ab. Meistens 4–6 Stunden pro Schicht, je nach Raumtemperatur. Bei dunklen Farben lieber länger. - Nacharbeiten
Fehler oder Läufer direkt ausbessern, bevor sie trocknen. Kreppband vorsichtig abziehen, solange die Farbe noch leicht feucht ist. Danach: gut lüften, Raum einrichten – fertig.
Du findest das Streichen ausführlich in folgendem Artikel erklärt:
Wie Sie Ihre Wand "wie vom Maler" streichen – auch mit Streifen Mit Anleitung zum Auftragen von Rand-Streifen in einer anderen Farbe. Kinderleicht! Hier weiterlesen: Wie Sie Ihre Wand "wie vom Maler" streichen – auch mit StreifenBeitrag: Wie Sie Ihre Wand "wie vom Maler" streichen – auch mit Streifen

Wollen Sie etwas Farbe in Ihr Leben bringen, reicht es oftmals schon, die Veränderung in den eigenen vier Wänden zu (ver-)suchen. Farbige Wände machen ein Zuhause oftmals so richtig gemütlich. Ob man sich dabei für eine neue Tapete mit spezieller Musterung oder für eine einfache Wandfarbe entscheidet, bleibt einem selbst überlassen. Wer sich für das Streichen entscheidet und verhindern möchte, dass ungewollte Flecken oder Farbwechsel zu sehen sind oder gar die alte Farbe durchschimmert, sollte die folgenden 4-Schritte gehen.
Fazit
Die Frage „Maler oder selber streichen?“ ist selten schwarz-weiß. Beide Wege haben ihre Stärken – und beide können das Richtige sein, abhängig von deiner Situation.
DIY ist ideal, wenn du gerne selbst anpackst, Geld sparen möchtest und überschaubare Flächen vor dir hast. Es gibt dir Freiheit, Selbstbestimmung und ein schönes Erfolgserlebnis.
Der Profi hingegen überzeugt in allen Fällen, in denen Qualität, Zeitdruck, schwierige Wände oder spezielle Farbwünsche eine Rolle spielen. Seine Erfahrung sorgt für ein Ergebnis, das in seiner Sauberkeit und Beständigkeit oft unerreicht bleibt.
Am Ende hängt die Entscheidung von drei Faktoren ab: deinem Budget, deiner verfügbare Zeit und deinem Qualitätsanspruch. Wenn du ehrlich zu dir bist, findest du schnell heraus, welcher Weg für dich der richtige ist – und wie du deinen Wohnraum so gestaltest, dass er sich wirklich nach Zuhause anfühlt.
Leserumfrage: Maler oder selber streichen?
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Die bisherigen Stimmen:
| Selber streichen | 30 Stimmen |
| Maler beauftragen | 25 Stimmen |

FAQ zur Arbeit des Malers
Wie lange braucht ein Maler für 100 qm?
Die Zeit, die ein Maler für 100 Quadratmeter benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Zustand der Wände, der Anzahl der Räume und der Anzahl der Farbschichten. Im Durchschnitt kann ein erfahrener Maler etwa 20 bis 25 Quadratmeter pro Stunde streichen. Das bedeutet, dass ein Maler für 100 Quadratmeter etwa vier bis fünf Stunden benötigen würde. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine grobe Schätzung, da jeder Auftrag individuell ist.
Wie viel qm schafft ein Maler am Tag?
Ein Maler kann an einem Arbeitstag, der normalerweise acht Stunden dauert, etwa 160 bis 200 Quadratmeter streichen. Diese Schätzung berücksichtigt auch Pausen und eventuelle Vorbereitungsarbeiten. Natürlich hängt die tatsächliche Fläche, die ein Maler am Tag streichen kann, auch von dessen Erfahrung, der Arbeitsgeschwindigkeit und den spezifischen Gegebenheiten des Auftrags ab.
Was kostet ein Maler pro Stunde 2025?
Die Kosten für einen Maler können je nach Region, Erfahrung und Spezialisierung variieren. Im Jahr 2023 liegt der durchschnittliche Stundensatz für einen Maler in Deutschland zwischen 70 und 90 Euro. Hierbei handelt es sich um eine grobe Orientierung – es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen und die Preise zu vergleichen, bevor man sich für einen Maler entscheidet.
Wie viel Farbe braucht man für eine 100 qm Wohnung?
Die Menge an Farbe, die du für eine 100 Quadratmeter große Wohnung benötigst, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Raumhöhe, der Beschaffenheit der Wände und der Deckkraft der Farbe. Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wandfläche benötigt man etwa 150 Milliliter Farbe. Für eine 100 Quadratmeter große Wohnung wären das also etwa 15 Liter Farbe. Es empfiehlt sich jedoch, immer etwas mehr Farbe zu kaufen, um sicherzustellen, dass man genug hat, falls man mehrere Schichten auftragen muss oder nachbessern möchte.
Die Kosten eines Malers
Wie viel kostet ein Maler pro m²?
Die Kosten für einen Maler pro Quadratmeter variieren je nach Aufwand und Umfang des Auftrags. Im Durchschnitt liegen die Kosten pro Quadratmeter zwischen 8 und 15 Euro für einen Innenanstrich. Dieser Preis beinhaltet in der Regel die Arbeitsleistung des Malers sowie die Materialkosten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dieser Preis nur eine grobe Orientierung ist und von verschiedenen Faktoren abhängen kann. Daher sollte man immer individuelle Angebote einholen, um die genauen Kosten für den eigenen Auftrag zu ermitteln.
Was kostet es, ein 150 Quadratmeter-Haus außen streichen zu lassen?
Die Kosten für das Streichen eines 150 Quadratmeter großen Hauses von außen hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Zustand der Fassade, der Art der Farbe und den örtlichen Gegebenheiten. Im Durchschnitt liegen die Kosten für das Streichen einer Außenfassade bei etwa 20 bis 45 Euro pro Quadratmeter. Für ein 150 Quadratmeter großes Haus würden die Kosten demnach zwischen 3.000 und 6.000 Euro liegen. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine grobe Schätzung – für ein genaues Angebot sollte man sich an einen Malerbetrieb wenden.
Was kostet es, ein komplettes 150 Quadratmeter-Haus innen streichen zu lassen?
Die Kosten für das Streichen eines kompletten 150 Quadratmeter großen Hauses von innen variieren je nach Aufwand, Farbwahl und der Anzahl der Räume. Im Durchschnitt liegen die Kosten bei etwa 8 bis 15 Euro pro Quadratmeter. Für ein 150 Quadratmeter großes Haus würde dies Kosten von etwa 1.200 bis 2.250 Euro bedeuten. Hierbei handelt es sich um eine grobe Schätzung – um ein genaues Angebot zu erhalten, sollte man sich an einen Malerbetrieb wenden.
Was kostet es, eine 100 Quadratmeter Wohnung streichen zu lassen?
Die Kosten für das Streichen einer 100 Quadratmeter großen Wohnung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Zustand der Wände, der Farbwahl und der Anzahl der Räume. Im Durchschnitt liegen die Kosten bei etwa 8 bis 15 Euro pro Quadratmeter. Für eine 100 Quadratmeter große Wohnung würden die Kosten demnach zwischen 800 und 1.500 Euro liegen. Auch hier handelt es sich um eine grobe Schätzung – um ein genaues Angebot zu erhalten, sollte man sich an einen Malerbetrieb wenden.
Wie rechnet ein Maler ab?
Ein Maler kann auf verschiedene Arten abrechnen. In vielen Fällen wird nach Quadratmetern abgerechnet, wobei der Preis sowohl die Arbeitsleistung als auch die Materialkosten beinhaltet. Eine andere Möglichkeit ist die Abrechnung nach Stunden, bei der der Maler einen Stundensatz berechnet und die Materialkosten separat in Rechnung stellt. Es ist auch möglich, dass ein Malerbetrieb ein Pauschalangebot erstellt, bei dem ein Festpreis für den gesamten Auftrag vereinbart wird. Welche Abrechnungsart für dich am besten ist, hängt von deinen individuellen Anforderungen und dem Umfang des Auftrags ab.

Zu den Farben
Ein professioneller Maler kennt die Welt der Farben und kann vor der Renovierung wertvolle Hinweise zur stilvollen Gestaltung geben. Die Farbe gibt einem Raum Atmosphäre. Rund 2000 Farbnuancen werden im NCS, dem Natur Colour System unterschieden. Dabei spielt der lokale Lichteinfall, die Raumaufteilung und das individuelle Farbempfinden die maßgebliche Rolle bei der Auswahl. Dieses aus Schweden stammende System hat sich seit über 90 Jahren bewährt und wird von renommierten Malerbetrieben angewandt. Die kompetente Beratung vor Ort ermöglicht so das Finden einer optimalen Farbgebung.
Siehe auch den folgenden Beitrag:
Farben haben schon immer eine sehr große Bedeutung für den Menschen und dessen Wohlbefinden, oft unbewusst, aber für manch einen auch bewusst. Das beginnt bei der groben Klassifizierung der Farben zwischen warmen und kalten Farbtönen. Wir haben die Farbwirkung für die Hauptwirkungen zusammengestellt und unterscheiden dabei zwischen der Wirkung auf den Menschen und der Wirkung des Raumes durch die Farbe.Beitrag: Farbwirkung
Farbwirkung: Was Farben beim Menschen bewirken und wie sie unser Raumempfinden beeinflussen

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- Es heißt, dass 80 % der Arbeit in der Vorbereitung liegen – Profis sagen, gute Ergebnisse kommen nicht vom ersten Farbauftrag, sondern vom sorgfältigen Untergrund.
- Das Mischverhältnis und die Werkzeugwahl spielen eine große Rolle: Eine schlechte Rolle kann z. B. dazu führen, dass du mehrfach streichen musst und das Ergebnis ungleichmäßig wird.
- In alten Kulturen galt die Farbe Purpur als königlich – allein für ein Pfund dieses Farbtons wurden im Römischen Reich Millionen Schnecken verarbeitet.
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Rike fragt:
Hi,
wie lange muss Wandfarbe trocknen, bevor ich mit anderen Farben Streifen darüber malen kann? Ich will das Zimmer mit Streifentechnik verschönern und will natürlich nicht, dass die Farben ineinander verlaufen.
Tausend Dankeschön
Rike
Die Antworten lauten wie folgt:
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