Immoblienanzeige

Immoblienanzeige schreiben und aufgeben – worauf achten? 10 Tipps

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte eine ansprechende Anzeige aufgeben. Und das scheint auf den ersten Blick einfacher als gedacht. Denn nur mit dem richtigen Schwung in den Zeilen können Zielgruppen angesprochen, das Interesse für die Immobilie geweckt werden. Immobilienmakler schreiben jeden Tag zahlreiche Immobilienanzeigen und haben den Dreh raus. Aber für Ottonormalverbraucher kann das Erstellen einer Immobilienanzeige zu einem schwierigen Unterfangen werden.

In der Kürze liegt die Würze - aber wie kann die Immobilienanzeige kurz und prägnant verfasst werden, sodass dennoch keine wichtigen Informationen verloren gehen? ► spannend schreiben ► bildhafte Sprache ► Umgang mit Mängeln ► auf die Zielgruppe ausrichten

Punkt 1

1. Die Immobilienanzeige sollte vollständig und attraktiv gleichzeitig sein

Der große Fehler bei Immobilienanzeigen ist das fehlende Knowhow. In vielen Fällen werden die wichtigsten Fakten auf den Tisch gelegt, der Energieausweis wird angeführt - damit enden die meisten Anzeigen. Ein erfolgversprechendes Immobilienangebot, der bei gängigen Immobilienportalen eingestellt wird, braucht aber weitaus mehr als ein paar Zeilen. Das Angebot muss verlockend sein. Zielgruppen müssen das Gefühl bekommen, dass diese Immobilie die passende für sie ist. Gute Vorbilder finden sich auf Immobilienverkauf in Bremen.

Punkt 2

2. Spannend schreiben

Nüchterne Immobilienanzeigen lösen beim Leser nichts aus. Es muss eine Spannung aufgebaut, das Interesse muss mit wenigen Zeilen geweckt werden. Deswegen ist vor allem beim Schreiben von Immobilienanzeigen Kreativität und Individualität gefragt.

Punkt 3

3. Aus der Masse hervorstechen

Ein Immobilienverkauf gestaltet sich einfacher, wenn die Anzeige sich von anderen abhebt. Sie muss das gewisse Etwas haben, und dennoch die wichtigsten Informationen parat haben.

Punkt 4

4. Die Anzeige breit streuen

Zusätzlich sollten mehrere Anzeigen geschaltet werden. Je mehr soziale Medien bei der Immobilienanzeige eingebunden werden, desto größer sind die Chancen Interessenten anzusprechen.

Punkt 5

5. Zielgruppen spielen eine wichtige Rolle

Bevor die Immobilienanzeige formuliert wird, sollte die Zielgruppe in den Blick genommen werden. Welche Zielgruppe wird Interesse an der Immobilie haben? Jede Zielgruppe bringt andere Anforderungen an Immobilien mit sich. Die Immobilie mag zwar ihre Vorzüge haben, aber manche Zielgruppen lassen sich davon nicht beeindrucken.

Ist die Zielgruppe und deren spezielle Vorlieben bekannt, kann mit der Immobilienanzeige auch schon losgelegt werden.

Eine Immobilie in Bremen zu verkaufen, mitten im Zentrum, wird bei Zielgruppen, die eine zentrale Anbindung suchen, auf Interesse stoßen. Anders gestaltet sich die Zielgruppe Familie. In den meisten Fällen suchen junge Familien Wohnungen oder Häuser, die ausreichend Platz bieten. Auch Garten und Terrassen sind bei dieser Zielgruppe stets von Interesse. Wer seine Zielgruppe kennt, hat auf jeden Fall die besten Karten in der Hand. Denn nun kann die Immobilienanzeige auf diese Zielgruppe zugeschnitten werden.

Punkt 6

6. Tipps für die richtigen Formulierungen

Die Überschrift ist das A und O. Sie ist der Eyecatcher, der Icebreaker. Je knackiger und interessanter die Überschrift formuliert wird, desto eher kann das Interesse geweckt werden. Bitte beachten: Die Formulierungen sollten locker, aber dennoch seriös sein. Hier besteht ein schmaler Grat. Auch junge Zielgruppen sollten mit seriösen Anzeigen ins Boot geholt werden. 

Bildreiche Formulierungen regen stets die Fantasie an.

Bitte nicht die relevanten Eckdaten vergessen. Werden diese geschickt in die Anzeige eingebunden, wecken sie nicht nur das Interesse. Die Anzeige wirkt vertrauenswürdig und transparent.

Was nicht im Text zu lesen ist, lässt Platz für Spekulationen.

Punkt 7

7. Bei den Zielgruppen Emotionen wecken

Die Eckdaten spielen eine wichtige Rolle. Wurde das Interesse mit der Überschrift bereits geweckt, sondieren Zielgruppen nach Kriterien aus. Zu den Standardformulierungen sollten auch Preis, Größe und energetische Angaben gemacht werden. Klingt langweilig, kann aber für oder gegen eine Besichtigung sprechen.

Auch Hardfacts können geschickt in Formulierungen gepackt werden, und Emotionen beim Leser zu wecken. Spielerische Formulierungen haben sich bei Immobilienanzeigen besonders bewährt. Aber bitte keinen Roman verfassen. Zu lange Immobilienanzeigen werden überlesen. Interessenten wollen sich nicht mit langen Anzeigen befassen. Demnach muss ein Fingerspitzengefühl für emotionale Formulierungen und eine lesenswerte Länge entwickelt werden.

Mit Hilfe von Adjektiven können Emotionen beim Leser geweckt werden. Worte wie: familiengerecht, im Herzen der Stadt, individuell, großzügig oder eindrucksvoll kommen beim Leser immer gut an. Allerdings sollten Adjektive je nach Zielgruppe gewählt werden. Nicht jede Zielgruppe lässt sich von den gleichen Adjektiven locken.

Punkt 8

8. Ehrlich währt am längsten

Ja, Immobilien dürfen auch Mängel und Nachteile haben. Diese sollten in Immobilienanzeigen nicht verschwiegen werden. Es gilt Nachteile und Mängel so zu formulieren, dass diese keine abschreckende Wirkung beim Leser erzeugen. Die Immobilie sollte trotz der Nachteile und Mängel immer noch interessant wirken, es sollten keine Abwertungen zu lesen sein. Da braucht es schon mal ein wenig Fantasie.

Wer Mängel und Nachteile verschweigt, wird bei den Besichtigungen das Nachsehen haben. Interessenten fühlen sich schnell hinters Licht geführt. Und selbst, wenn die Immobilie vorerst einen Anreiz hatte, können vertuschte Mängel und Nachteile die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen.

Hier gilt die Devise:

Gleich mit offenen Karten spielen, denn der Interessent wird die Mängel oder Nachteile mit Sicherheit bemerken.

Damit das Interesse des Lesers nicht sofort verloren geht, sollten Mängel und Nachteile erst am Ende eingebunden werden. Kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Idealerweise können in der Immobilienanzeige auch schon Lösungsvorschläge eingebracht werden. Vor allem handwerklich begabte Interessenten können auf diese Weise rasch überzeugt werden.

Punkt 9

9. Erreichbarkeit garantieren

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, der sollte möglichst dauerhaft erreichbar sein. Mit einer eindrucksvollen Immobilienanzeige wird das Interesse geweckt, jeder Leser möchte der Erste sein, der den Kontakt aufnimmt. Demnach wird die Kontaktaufnahme vor allem in der ersten Zeit der Anzeigenschaltung höher frequentiert sein.

Sowohl bei der Angabe der Mailadresse wie auch bei der Telefonnummer sollte sichergestellt werden, dass eine rasche Antwort erfolgen kann. Natürlich geht niemand davon aus, dass das Handy rund um die Uhr in Griffnähe liegt. Dennoch sollte das Handy mehrmals täglich bezüglich Anfragen gecheckt werden. Rasche Rückrufe und Antwortmails heben das Vertrauen beim Gegenüber.

Punkt 10

10. Bilder sorgen für das gewisse Etwas

Der beste Text mit den eindrucksvollsten Formulierungen wird ohne Bilder nicht den gewünschten Erfolg mit sich bringen. Neben dem Grundriss sollten auch ansprechende Bilder beigefügt werden. So kann das Interesse beim Leser noch mehr geweckt werden.

Das Aufmacherfoto sollte die Charakteristik der Immobilie zu Tage bringen. Was ist typisch für diese Immobilie? Und genau das sollte der Leser zu sehen bekommen.

Besonders einladend wirken Bilder, die bei Tageslicht und bei Sonnenschein geschossen werden. Dekoration, Pflanzen und aufgeräumte Räume wirken ansprechend. Um wackelige Bilder zu vermeiden, sollte auf jeden Fall mit einem Stativ gearbeitet werden. Auch eindrucksvolle Bilder können mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch ins rechte Licht gerückt werden.

11. Videotipp: Was gehört alles ins Exposé?

Länge: 6 Minuten

12. Fazit

Der Verkauf einer Immobilie startet stets mit der Anzeige. Um das Interesse bei den Lesern zu wecken, braucht es das gewisse Etwas. Wer die Zielgruppe kennt, sollte die entsprechenden Formulierungen überdenken und geschickt in die Immobilienanzeige einbauen. Vor allem Bilder machen Immobilienanzeigen rund, und können als Eyecatcher dienen. Wer Immobilienanzeigen richtig verfasst und zudem erreichbar bleibt, wird auf jeden Fall gute Chancen haben. Immobilien stehen hoch im Kurs. Es muss nur die richtige Zielgruppe angesprochen werden, und schon verkauft sich die Immobilie beinahe von selbst. Mit den richtigen Tipps und Tricks kann beim Schreiben der Immobilienanzeige nichts mehr schiefgehen.

Hast du etwas an diesem Beitrag nicht verstanden oder zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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13. Weiterlesen

Checkliste Immobilienkauf

Vier Augen sehen mehr als zwei. Nehmen Sie die Liste zur Besichtigung der Immobilie und/oder jedem Gespräch mit dem jetzigen Eigentümer mit.

Zum Download

Pfeil

pdf  Checkliste Immobilienkauf

Grunddaten der Immobilie

  • Baujahr
  • Jahr der letzten Grundrenovierung
  • Wohnfläche
  • Nutzfläche
  • Anzahl der Räume
  • Grundstücksgröße
  • Erbpacht?
  • Grundriss und Flächenangaben prüfen (Zollstock dabei!)
  • Grundbuchauszug prüfen
  • Baubeschreibung noch vorhanden? (Sehr aufschlussreich bzgl. Bausubstanz, Ausstattungsniveau ...)
  • Energieausweis vorhanden?
    Dieser zeigt an, wie hoch der Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche ist. Hieran erkennt man, wie energieeffizient das Gebäude ist.
  • Unterhaltskosten der Immobilie (Strom, Heizung, Grundsteuer etc.; Auskunft: Eigentümer)
  • Möglicher Einzugstermin

An das Bauamt

  • Soll die Straße oder der Bürgersteig demnächst saniert werden? Welche Kosten kommen auf mich zu? (Bauamt)
  • Sind Bauvorhaben in der Nähe vakant? (Bauamt)
  • Unterliegt das Gebäude bestimmten Auflagen (Denkmalschutz, Milieuschutz, Überwegungsrechte ...)

Historie des Gebäudes

  • Sind Baulasten eingetragen? (Auskunft: Bauamt)
  • Ggf. Teilungserklärung vorhanden?
  • Letzte Modernisierung/Sanierung
  • Sind Schadstoffe in verbauten Materialien bekannt? (Auskunft: Eigentümer)
  • Wer waren die Vorbesitzer? (Eigentümer)
  • Ggf. Protokoll letzte Eigentümerversammlung
  • Ggf.: Welche Leistungen erbringt die Hausverwaltung?

Umgebung/Lage

  • Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel, Apotheke, Friseur, Bekleidung, Elektronik, Bäcker ...) in der Nähe?
  • Kita, Schulen? Was ist mir wichtig?
  • Bus- & Bahn-Anbindung, vor allem, wenn täglich zur Arbeit gependelt wird.
  • Ärzte in näherer Umgebung. Wie sind diese bewertet (siehe Google).
  • Wer wohnt in der Nachbarschaft? Passt man selbst in diese Gegend?
  • Verkehrsanbindung an Bundesstraßen und Autobahn.
  • Freizeitmöglichkeiten in der Nähe
     Freizeiteinrichtungen für Sport, Vereine, Freibad, Restaurants, Kino, Kneipen, Cafe ...
  • Der Ruf des Viertels
    Vor allem in Großstädten hat jede Gegend ihren Ruf. Auch hier können Anwohner oder eine Internetrecherche Antwort geben.
  • Lärmpegel in der Nähe der Immobilie
    Sie sollten die Umgebung zu Verkehrs-Stoßzeiten, morgen, abens, in der Nacht und am Wochenende aufsuchen, um sich einen Eindruck zu machen.
  • Natur in der Umgebung
    Parks, Grünanlagen, Wald ... was findet sich in fußläufiger Entfernung, z. B. zum Joggen, Spazierengehen oder für die Runde mit dem Kinderwagen.

Das Gebäude

Die Lage der Immobilie ist fix und kann nicht verändert werden. Aber an der Immobilie an sich können Sie viel verändern. Alles ist eine Frage des Preises. Bei erkannten Mängeln können diese preismindernd geltend gemacht werden. Darum drucken Sie sich unsere Checkliste aus!

Wichtige Bereiche

  • Dachzustand (Pfannen, Dämmung, Balken – Schädlingsbefall, Dachrinnen)
  • Heizungsanlage (Bauart, Verbrauch, Alter)
  • Warmwasser (Art der Erwärmung, Speicher, Leitung zur Spülmaschine oder Waschmaschine?)
  • Heizkörper (Art, Alter, drehen die Heizkörperventile leichtgängig?)
  • Außenfassade (Zustand, Aufbau, Risse im Mauerwerk)
  • Gebäudedämmung (Qualität, Art, Alter)
  • Fußbodenbeläge (Art, Qualität, Mängel)
  • Raumaufteilung (Durchgangszimmer, Kleinsträume ...)
  • Stauraum
  • Lichtverhältnisse (dunkle Räume?)
  • Deckenhöhen

  • Wandbeläge (Tapeten, Farben, Fliesen ...)
  • Fenster (Verglasung, Alter, Rahmenart und -zustand, Funktionieren die Rollläden?)
  • Treppen (Alter, Zustand, Knarzen)

Sinnesprüfung

Seien Sie besonders achtsam beim ersten Betreten der Immobilie. Mit der Zeit adaptiert die Nase und man gewöhnt sich auch an "komsiche" Gerüche.

  • Geruchsprüfung (riecht es irgendwo moderig – Schimmelgefahr)
  • Fühlprüfung Außenwände (besonders kalt – hohe Heizkosten)
  • Zieht es irgendwo?
  • Hörprüfung (Lärm von draußen? Straßenlärm? Sind die Nachbarn zu hören?)

Ausstattung

  • Brandschutz (Rauchmelder, Feuerlöscher, Rettungswege, sonstige Auflagen)
  • Altersgerechte Einbauten (Bäder, Treppen, Hauseingang)
  • Stromversorgung (Alter, technischer Stand, überall funktional)
  • Sicherungskasten (Überspannungsschutz? Alles korrekt abgesichert?)
  • Steckdosen pro Raum
  • Wasserleitungen (Alter, Zustand, aus Kupfer? Wasserdruck ausreichend?)
  • Sonstige Haustechnik (Lüftungsanlage, Alarmanlage, elektrische Rollos – Alter und Funktionalität)
  • Waschmaschinenanschluss
  • Extra-Absicherung für Waschmaschine und Trockner
  • Zusatzausstattung (Ofen, Aufzug, Markise, Sauna, Werkstatt, Smarthome ...)

Einzelne Räume

  • Dachboden (Deckenhöhe, Dämmung, Nutzbarkeit, Zugang)
  • Bäder (Zustand, Design, Lüftungsmöglichkeit)
  • Küche (Zustand, Arbeitshöhe, Alter der Elektrogeräte)
  • Keller (Dichtigkeit von außen, Feuchtigkeit der Luft, Deckenhöhe, Zugang, Dämmung, Heizung)

Draußen

  • Außenanlagen – vorhanden/Zustand (Garage, Terrasse, Balkons, Regenwassertank, Gartenhaus, Swimmingpool, Pflanzen)
  • Außenwege (Art, Zustand)
  • Parkmöglichkeiten
  • Ausblick
    Worauf blicken Sie vom Balkon? Aus den Fenstern?

Renovierungsbedarf vorhanden?

Die einzelnen Punkte mit Renovierungsbedarf auflisten und als Grundlage für Preisverhandlungen nehmen.

Stets notwendige Modernisierung & Sanierung:

  • Bei Immobilien, die zwischen 1940 und 1980 gebaut wurden, wurden teilweise gesundheitsgefährdende Baustoffe verbaut bzw. genutzt, z. B. Asbest bei Rohrummantelungen oder giftige Holzschutzmittel. Erkundigen Sie sich, ob solche Bausünden gefunden worden sind und ob diese bereits (fachmännisch!) beseitigt worden sind.
  • Immobilien, die nach dem 1. Februar 2002 einen Besitzerwechsel aufweisen (auch von einer Hausgemeinschaft), müssen eine Dachdämmung oder eine Dämmung der obersten Geschossdecke bekommen.
  • Ölheizungen von vor 1978 müssen erneuert werden, dies wird staatlich gefördert.

Worauf sollte noch geachtet werden?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

 

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Das eigene Haus ist ein Investment fürs Leben. Nicht umsonst stellt es für viele Menschen den wertvollsten Besitz dar. Wer die eigenen vier Wände einmal bezogen und sich eingerichtet hat, verbringt in der Regel viele Jahrzehnte in ihnen - frei vom Gedanken daran, das Eigenheim jemals zu verkaufen.

Doch irgendwann könnte dieser Zeitpunkt doch da sein. Sei es ein berufsbedingter Umzug in einen anderen Teil des Landes, eine Trennung vom langjährigen Partner oder die erwachsen gewordenen Kinder, die eine Verkleinerung des Haushalts notwendig machen: Es gibt viel zu beachten, wenn der Hausverkauf unabdingbar wird. Wir haben uns angesehen, auf was es in diesen wichtigen Zeiten ankommt.

Beim Hausverkauf alles richtig machen ► Makler ja oder nein? ► der beste Zeitpunkt ► welchen Preis ansetzen? ► noch schnell renovieren? ► wichtige Unterlagen ► Tipps zum Exposé ► Steuern sparen beim Hausverkauf

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