Sperrmüll – was wird abgeholt? Mit 4 Geheimtipps

Es ist schon gut zu wissen, was der Sperrmüll mitnimmt und was nicht. Schließlich muss alles, was mühsam an die Straße gestellt und nicht mitgenommen wurde, auch wieder reingetragen werden. Hat im Haus oder Garten lange Zeit (bis zum Sperrmülltermin) unnütz die Sicht verschandelt.

Interessant: Müll muss manchmal nur ein wenig bearbeitet werden, um doch noch gratis abgeholt zu werden. Darum listen wir einmal auf, was beim Sperrmüll immer abgeholt wird, wo ein wenig Bearbeitung gefragt ist und was so gar nicht (mit-)geht. Plus 4 Geheimtipps.

Sperrmüll
Typischer Sperrmüll: alte Möbel

Kurz zusammengefasst

  1. Sperrmüll umfasst alle Gegenstände die (in heilem Zustand) bei einem Umzug mitgenommen werden können und die aufgrund ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht in die reguläre Mülltonne passen.
  2. Die Abholung von Sperrmüll variiert je nach Stadt oder Gemeinde. In einigen Orten gibt es feste Termine, in anderen muss die Abholung individuell beantragt werden.
  3. Elektroschrott gehört nicht in den Sperrmüll. Er kann bei speziellen Sammelstellen abgegeben oder bei manchen Elektrofachmärkten zurückgegeben werden.
  4. Bevor man etwas zum Sperrmüll gibt, sollte man überlegen, ob es nicht noch einen Nutzen haben könnte. Gebrauchte Gegenstände können zum Beispiel an gemeinnützige Organisationen gespendet oder über Online-Plattformen verkauft oder verschenkt werden.
  5. Die korrekte Entsorgung von Sperrmüll ist nicht nur eine Frage der Ordnung und Sauberkeit, sondern auch des Umweltschutzes. Durch eine korrekte Trennung und Entsorgung von Abfällen können wertvolle Ressourcen gespart und die Umwelt geschont werden.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

1. Die Kunst des Entrümpelns: Mehr als nur Sperrmüll

Es ist eine alltägliche Erfahrung, die wir alle kennen: Mit der Zeit sammeln sich in unseren Wohnungen und Häusern Dinge an, die wir nicht mehr brauchen oder wollen. Ob es sich um alte Möbel, kaputte Geräte oder einfach nur um Dinge handelt, die ihren Zweck erfüllt haben - irgendwann stellt sich die Frage: Was tun mit dem Sperrmüll?

2. Vorbereitung ist alles

Bevor du deinen Sperrmüll zur Abholung bereitstellst, solltest du einige Dinge beachten. Zunächst einmal ist es wichtig, genau zu wissen, was als Sperrmüll gilt und was nicht. Wie wir bereits gesehen haben, gibt es hier je nach lokalem Entsorger Unterschiede. Es lohnt sich also, im Vorfeld genau zu recherchieren oder direkt beim Entsorger nachzufragen.

3. Individuelle Akzente

Vorab: Die konkrete Festlegung, was exakt beim Sperrmüll abgeholt wird, wird vom lokalen Entsorger festgelegt. Ein wenig liegt es auch im Ermessen der Männer und Frauen, die den Müll abholen.

4. Grundprinzip: Alles, was nicht in die Tonne passt

Prinzipiell ist Sperrmüll der Müll aus privaten Haushalten, der wegen Größe, Eigenschaft oder Gewicht – auch nach zumutbarer Zerkleinerung – nicht in die Restmülltonne in ihrer großen Ausführung passt.

5. ... und beim Umzug mitgenommen würde

Es gibt noch eine Unterscheidungshilfe: Würde man diesen Müll – in neuem Zustand – bei einem Umzug mit einpacken? Dann ist es Sperrmüll ...

Anders ausgedrückt: alle beweglichen Einrichtungsgegenstände zählen zum Sperrmüll, nicht jedoch üblicherweise fest mit der Wohnung verbundene wie Bodenbeläge, Zimmertüren, Wandverkleidungen oder Tapeten.

5.1. Geheimtipp 1: Nachfragen, ob nicht doch was geht

Eigene Erfahrung: Im Internet stand beim örtlichen Versorger, dass Teppichböden nicht mitgenommen werden. Stattdessen müssten diese zur Deponie gefahren und dort kostenpflichtig entsorgt werden. Aber die freundliche Dame an der Telefonauskunft des Versorgers verriet mir den Trick, den Teppichboden auf 2 Meter-Rollen zu zerschneiden. Dann würde er – wie ein Teppich – abgeholt werden ...

6. Naturgegebene Einschränkungen für den sperrigen Müll

Der Sperrmüll muss in den Müllwagen passen und von den Männern (meist 2-3) auch ohne Rückenschaden aufgeladen werden können. Darum finden sich in vielen Kommunen diese oder ähnliche Einschränkungen:

  • Der Sperrmüll darf nicht breiter als 2 Meter sein,
  • nicht mehr als 60-70 Kilogramm wiegen,
  • nicht höher als 1,5 Meter sein und
  • nicht tiefer als 75 Zentimeter.

Metall- und Elektroschrott werden manchmal mitsamt dem Sperrmüll, oft hingegen gesondert eingesammelt.

6.1. Halb-Geheimtipp 2: Kostenlos anbieten / Verschenken

Viele Dinge müssen nicht in den Sperrmüll, sondern lassen sich vorher verschenken. Per Ebay-Kleinanzeigen ist das kein Problem. Ich konnte darüber sogar ausgebauten Laminatboden (Klicklaminat) samt darunter liegender Trittschalldämmung kostenlos abgeben. Die Anzeigen waren jeweils keine 5 Minuten online, da hatte sich schon der erste Interessent gemeldet ...

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7. Was wird abgeholt?

  • Kindersitze, Kinderwagen, Wippen ...
  • Sportgeräte wie Skier, Faltboote
  • Spielzeug wie Plastikautos, Puppenwagen, Schlitten
  • Gartenzubehör, das nicht aus Metall besteht, z. B. Regentonnen, Plastikkompostbehälter, Holzleitern etc.
  • Teppiche – meist muss dieser aufgerollt sein (Achtung: Maximalmaße und Maximalanzahl einhalten, ggf. zerschneiden)
  • Matratzen, Federbetten
  • Möbel wie Tische, Schränke, Stühle, Regale, Anrichten, Betten
  • Polstermöbel und Sperrmüll: Polstermöbel wie Sofas oder Sessel können oft als Sperrmüll abgeholt werden. Allerdings können bestimmte Materialien, wie zum Beispiel Leder, Probleme bei der Entsorgung verursachen. Informiere dich im Voraus, ob deine Polstermöbel als Sperrmüll abgeholt werden können.
  • Fahrräder und Sperrmüll: Alte Fahrräder können oft als Sperrmüll abgeholt werden. Allerdings kann es sinnvoller sein, alte Fahrräder zu spenden oder zu verkaufen, anstatt sie wegzuwerfen.

7.1. Geheimtipp 3: Mit anpacken

Wir hatten mal ein Klavier für den Sperrmüll rausgestellt. Erst wollten die Abfuhrleute es stehen lassen. Als ich zur Hilfe rausgeeilt kam (und meine Frau parallel ganz verzweifelt geguckt hat), haben wir es doch noch zu viert in den Müllwagen gewuchtet. Danach hatte der Kompressor.Wagen eine Viertelstunde zu tun, um das (einst) gute Stück zu zerkleinern ...

8. Was wird nicht mitgenommen

Meist ist folgendes ausgeschlossen:

  • Kleinteile, die auch in die Tonne passen,
  • Alles, was Baumischabfall ist., z.B. Tapetenreste, Bauholz, Türen, Fenster, Steine, Rigips, Waschbecken ...,
  • Autoreifen und andere KFZ-Teile,
  • Nachtspeicheröfen,
  • Abfälle in Kartons oder Tüten verpackt,
  • Sondermüll wie Leuchtstoffröhren, Batterien, Farbeimer,
  • Grünschnitt,
  • Kartonagen / Verpackungsabfälle,
  • Oft ausgeschlossen: Abfälle aus Haushaltsauflösungen. Entsorgt werden nur "haushaltsübliche Mengen".

8.1. Geheimtipp 4: Bestechen

Früher hatte man eine Bierflasche auf die Mülltonne gestellt, wenn man etwas mehr Müll hatte. Wer Sperrmüll im "Grenzbereich" ausstellt (vielleicht etwas zu schwer oder zu breit) kann sich das Wohlwollen der Müllmännern eventuell mit einem kleinen Geschenk erkaufen.

9. Dies ist von Versorger zu Versorger unterschiedlich

Der folgend Müll wird von dem einen Versorger mitgenommen, vom einem anderen nicht:

  • PVC-Böden
  • Fußleisten, Gardinenstangen
  • Hundehütten

10. Die Rolle der Kommunen

In Deutschland sind die Kommunen für die Abfallentsorgung zuständig. Sie organisieren die regelmäßige Abholung von Restmüll, Biomüll und Papier und stellen oft auch die Gelben Säcke oder Tonnen für Verpackungsmüll zur Verfügung. Bei Sperrmüll ist es ähnlich: In den meisten Kommunen gibt es bestimmte Termine, an denen der Sperrmüll abgeholt wird. Manchmal muss man diesen Service aber auch extra beantragen und bezahlen.

10.1. Wann ist mein nächster Sperrmüll-Termin?

Gib einfach deinen Ort oder deine Postleitzahl hier im Suchfeld ein, Google liefert dir dann die Antwort:



In einigen Städten gibt es mittlerweile Apps, mit denen man Sperrmüll melden kann. So kann der Müll schneller und effizienter abgeholt werden.

10.2. Sperrmüllabholung auf Anfrage

In einigen Städten und Gemeinden gibt es keine festen Termine für die Sperrmüllabholung. Stattdessen muss man die Abholung beim zuständigen Entsorgungsunternehmen oder bei der Stadtverwaltung beantragen. Das hat den Vorteil, dass man den Termin selbst bestimmen kann. Allerdings fallen dafür oft Gebühren an.

10.3. Hausmüll und Sperrmüll

Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Hausmüll und Sperrmüll zu verstehen. Während Hausmüll regelmäßig abgeholt wird, muss Sperrmüll in der Regel angemeldet werden und/oder es gibt eine Reihe von Abholterminen im Laufe eines Jahres. Stelle sicher, dass du die Regeln deiner Stadt oder Gemeinde kennst, um unnötige Probleme zu vermeiden.

10.4. Uhrzeit für die Bereitstellung des Sperrmülls

In vielen Gemeinden gibt es bestimmte Uhrzeiten, zu denen der Sperrmüll bereitgestellt werden muss. Es ist wichtig, diese Zeiten zu beachten, um sicherzustellen, dass dein Sperrmüll abgeholt wird.

10.5. Sperrmüll im Laufe des Jahres

Die Menge an Sperrmüll kann im Laufe des Jahres variieren. Nach Weihnachten oder während des Frühjahrsputzes kann es zum Beispiel mehr Sperrmüll geben. Plane deine Entrümpelungsaktionen entsprechend, um sicherzustellen, dass dein Sperrmüll rechtzeitig abgeholt wird.

11. Die richtige Entsorgung von Elektroschrott

Elektroschrott, also alte oder defekte Elektrogeräte, ist ein besonderer Fall. Viele Menschen sind unsicher, wie sie damit umgehen sollen. Hier gilt: Elektroschrott gehört nicht in den Sperrmüll! Stattdessen gibt es spezielle Sammelstellen, an denen du deine alten Geräte abgeben kannst. Manchmal bieten auch Elektrofachmärkte eine Rücknahme an.

12. Sperrmüll und die Umwelt

Die korrekte Entsorgung von Sperrmüll ist nicht nur eine Frage der Ordnung und Sauberkeit, sondern auch des Umweltschutzes. Denn viele der Dinge, die wir wegwerfen, enthalten wertvolle Rohstoffe, die wiederverwertet werden können. Dazu gehören zum Beispiel Metalle, Glas und bestimmte Kunststoffe. Aber auch Holz, Papier und Textilien können oft recycelt werden.

12.1. Wiederverwendung statt Wegwerfen

Bevor du etwas zum Sperrmüll gibst, überlege, ob es nicht noch einen Nutzen haben könnte. Viele Dinge, die wir wegwerfen, könnten anderen Menschen noch dienen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gebrauchte Gegenstände weiterzugeben. Eine davon ist die Spende an gemeinnützige Organisationen. Eine andere Möglichkeit ist der Verkauf oder das Verschenken über Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen.

12.2. Sperrmüll richtig sortieren

Um die Wiederverwertung von Rohstoffen zu erleichtern, ist es wichtig, den Sperrmüll richtig zu sortieren. Metalle, Elektroschrott und andere wertvolle Materialien sollten getrennt von anderen Abfällen bereitgestellt werden. So können sie leichter gesammelt und recycelt werden.

12.3. Sperrmüll vermeiden

Am besten ist es natürlich, so wenig Sperrmüll wie möglich zu produzieren. Das beginnt schon beim Einkauf: Wer langlebige Produkte kauft und auf Qualität achtet, muss weniger wegwerfen. Auch Reparaturen können helfen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und so Abfall zu vermeiden.

Wenn du eine komplette Immobilie entrümpelst, kann eine Menge Sperrmüll anfallen. Es kann sinnvoll sein, einen Container zu mieten, um den Sperrmüll zu entsorgen.

13. Interessante Fakten rund um den Sperrmüll

  1. Sperrmüll als Kunst: In einigen Städten, wie zum Beispiel in Berlin, hat der Sperrmüll eine ganz besondere Rolle. Künstler und Designer nutzen den ausrangierten Kram, um daraus neue, kreative Werke zu schaffen. So wird aus Müll Kunst.
  2. Sperrmüll-Tourismus: In einigen Großstädten, wie zum Beispiel in Hamburg, gibt es regelrechten "Sperrmüll-Tourismus". Menschen aus anderen Stadtteilen oder sogar aus dem Umland kommen vorbei, um nach brauchbaren Dingen zu suchen.
  3. Sperrmüll im All: Nicht nur auf der Erde, auch im Weltraum gibt es Sperrmüll. Alte Satelliten, Raketenstufen und andere Teile, die bei Weltraummissionen zurückgelassen wurden, kreisen als Weltraumschrott um die Erde.

14. Nachteile des Sperrmüll-Prinzips

Es gibt auch kritische Stimmen zum Thema Sperrmüll. Einige Experten argumentieren, dass die kostenlose Abholung von Sperrmüll dazu führt, dass Menschen zu leichtfertig Dinge wegwerfen, die noch brauchbar sind. Sie plädieren dafür, dass die Abholung von Sperrmüll kostenpflichtig gemacht wird, um so ein Bewusstsein für den Wert der Dinge zu schaffen. 

Darüber hinaus werden als Nachteile genannt:

  1. Ressourcenverschwendung: Viele Dinge, die als Sperrmüll entsorgt werden, könnten noch genutzt oder recycelt werden. So gehen wertvolle Ressourcen verloren.
  2. Umweltbelastung: Die Entsorgung von Sperrmüll verursacht CO₂-Emissionen und trägt so zum Klimawandel bei.
  3. Kosten: Die Abholung und Entsorgung von Sperrmüll kostet die Kommunen viel Geld. Diese Kosten werden letztendlich von den Bürgern getragen, zum Beispiel über die Abfallgebühren.

15. Fazit

Die korrekte Entsorgung von Sperrmüll ist mehr als nur das Bereitstellen von unerwünschten Gegenständen zur Abholung. Sie erfordert eine gewisse Vorbereitung, das Wissen um die richtige Entsorgung verschiedener Materialien und ein Bewusstsein für die Umwelt. Mit den richtigen Informationen und einer guten Planung kann das Entrümpeln jedoch zu einer lohnenden Aufgabe werden, die nicht nur Platz in deinem Zuhause schafft, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

16. Sperrmüll FAQ

  1. Was zählt alles zum Sperrmüll? Sperrmüll umfasst alle Alltags-Gegenstände, die aufgrund ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht in die reguläre Mülltonne passen. Dazu gehören zum Beispiel Möbel, Matratzen und Teppiche.
  2. Wie oft wird Sperrmüll abgeholt? Die Abholung von Sperrmüll variiert je nach Stadt oder Gemeinde. In einigen Orten gibt es feste Termine, in anderen muss die Abholung individuell beantragt werden.
  3. Wie melde ich Sperrmüll an? Die Anmeldung von Sperrmüll erfolgt in der Regel telefonisch oder online bei dem zuständigen Entsorgungsunternehmen oder der Stadtverwaltung.
  4. Kostet die Sperrmüllabholung etwas? In vielen Kommunen ist die Abholung von Sperrmüll kostenlos, in einigen fallen jedoch Gebühren an. Die genauen Kosten solltest du bei deinem lokalen Entsorger erfragen.
  5. Was passiert mit dem Sperrmüll nach der Abholung? Der Sperrmüll wird in der Regel zu einem Entsorgungszentrum gebracht, wo er sortiert und dann entweder recycelt oder entsorgt wird.
  6. Darf ich Sperrmüll von der Straße mitnehmen? Grundsätzlich ja, allerdings kann es in einigen Städten oder Gemeinden Regelungen geben, die das Mitnehmen von Sperrmüll verbieten.
  7. Was gehört nicht zum Sperrmüll? Nicht zum Sperrmüll gehören unter anderem Elektroschrott, Baumüll, Autoreifen und gefährliche Abfälle wie Farben oder Batterien. Diese Dinge müssen zum Wertstoffhof/örtlichen Recycling-Unternehmen gebracht werden.
  8. Wie muss ich meinen Sperrmüll bereitstellen? Der Sperrmüll sollte so bereitgestellt werden, dass er leicht zugänglich und gut sichtbar ist. Außerdem sollte er nicht den Verkehr behindern.
  9. Kann ich meinen Sperrmüll auch selbst entsorgen? Ja, du kannst deinen Sperrmüll auch selbst zu einem Entsorgungszentrum oder einer Deponie bringen. Dort fallen in der Regel Gebühren an.
  10. Was passiert, wenn ich meinen Sperrmüll falsch entsorge? Falsch entsorgter Sperrmüll kann zu Umweltproblemen führen und wird oft mit Bußgeldern geahndet.
  11. Kann ich meinen Sperrmüll auch verkaufen oder verschenken? Ja, viele Dinge, die als Sperrmüll gelten, können noch genutzt werden. Du kannst sie zum Beispiel über Online-Plattformen verkaufen oder verschenken.
  12. Was mache ich mit Elektroschrott? Elektroschrott gehört nicht in den Sperrmüll. Du kannst ihn bei speziellen Sammelstellen/Wertstoffhöfen abgeben oder bei manchen Elektrofachmärkten zurückgeben.
  13. Wie kann ich Sperrmüll vermeiden? Sperrmüll lässt sich vermeiden, indem du langlebige Produkte kaufst, Dinge reparierst statt sie wegzuwerfen und Gegenstände weitergibst, die du nicht mehr brauchst.
  14. Was mache ich mit Sperrmüll bei einem Umzug? Bei einem Umzug kannst du Sperrmüll entweder mitnehmen oder vorher entsorgen. Manche Umzugsunternehmen bieten auch eine Entsorgung an.
  15. Gibt es Alternativen zur Sperrmüllabholung? Ja, neben der regulären Sperrmüllabholung kannst du deinen Sperrmüll auch selbst entsorgen, verkaufen, verschenken oder bei speziellen Sammelaktionen abgeben.

17. Ergänzung oder Frage von dir?

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Das Bauen-und-Heimwerken-Projekt entstand aus einer Dachdämmungs-CD-ROM, die Peter zusammen mit mehreren Mitstreitern Anfang der 2000er in eine Heimwerker-Seite umwandelte. Als Hausbesitzer, Gartenbetreiber und leidenschaftlicher Holzwerber bereitet es ihm viel Freude, über Heimwerkerprojekte zu recherchieren, Experten zu befragen und sich eine möglichst einfache und anschauliche Umsetzung der Sachverhalte und How-Tos zu überlegen.

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