Rasenpflege mit dem Rasenrakel | Anleitung Rasen sanden

Stell dir vor, du stehst an einem warmen Frühlingsmorgen auf deiner Terrasse, mit einer Tasse Kaffee in der Hand, und betrachtest deinen makellos gepflegten Rasen. Jede Klinge Gras steht  in Reih und Glied, perfekt geschnitten und saftig grün. Doch dieser Traumrasen entsteht nicht von allein – es steckt viel Hingabe, Wissen und das richtige Werkzeug dahinter.

Eines dieser bisher hierzulande noch recht unbekannten Werkzeuge ist der Rasenrakel. Vielleicht hast du noch nie davon gehört, oder du hast ihn in einem Nachbargarten gesehen und dich gefragt, wofür dieses simple Gerät gut ist. Der Rasenrakel, oft unterschätzt, ist ein wahres Multitalent, wenn es darum geht, deinen Rasen ebenmäßig und gesund zu halten.

In diesem Artikel erläutern wir die vielen Vorteile, die der Rasenrakel bietet, wozu man ihn verwenden kann und wie man ihn anwendet. Vor allem das Sanden des Rasens wird detailliert erläutert. Ob du ein erfahrener Gartenprofi oder ein neugieriger Anfänger bist – hier findest du alles, was du wissen musst, um deinen Rasen mit dem Rasenrakel auf ein neues Level zu heben.

Rasenrakel

Inhalt: Rasenpflege mit dem Rasenrakel, Rasen sanden

Kurz zusammengefasst

  • Der Rasenrakel dient zum Einebnen und zum Einarbeiten von Sand auf dem Rasen.
  • Rasenrakel bestehen meist aus Metall oder Kunststoff und haben eine breite, flache Kopfplatte.
  • Ein Rasenrakel hilft, die Rasenqualität zu verbessern, indem er Unebenheiten ausgleicht und durch das Sanden die Bodenstruktur optimiert.
  • Der Einsatz des Rasenrakels kann mehrmals jährlich, insbesondere nach dem Vertikutieren oder Aerifizieren, sinnvoll sein.
  • Sanden verbessert die Drainage und fördert ein gleichmäßiges Wachstum. Verwende feinen Quarzsand, um den Rasen zu pflegen und Unebenheiten auszugleichen. Sanden sollte idealerweise nach dem Vertikutieren erfolgen.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

1. Was ist ein Rasenrakel?

Der Rasenrakel ist ein flaches, robustes Werkzeug, das aussieht wie eine Mischung aus einem Rechen und einem Schneeschieber, siehe obiges Bild. Der Rasenrakel besteht typischerweise aus einem breiten, flachen Kopf, der entweder aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist, und einem langen Stiel, der dir erlaubt, bequem im Stehen zu arbeiten. Es gibt auch Rasenrakel komplett aus Holz.

Die beliebteste Form ist jedoch der Rasenrakel aus Edelstahl, weil er stabil und langlebig ist.

Mit dem Rasenrakel kannst du den Boden ebnen, Sand einarbeiten, kleine Unebenheiten ausgleichen und den Rasen für die weitere Pflege vorbereiten. Der englische Name vom Rasenrakel ist Programm: "Lawn Levelling Rake".

Ein Rasenrakel wird häufig verwendet, um Sand oder Erde gleichmäßig zu verteilen, was besonders nützlich ist, wenn du Unebenheiten ausgleichen möchtest oder deinen Rasen nachsäen oder vertikutieren möchtest. Durch die gleichmäßige Verteilung des Materials wird der Boden optimal vorbereitet und die Grasnarbe bleibt intakt. Diese mechanische Bearbeitung ist nicht nur effizient, sondern auch ökologisch, da sie ohne den Einsatz von Chemikalien auskommt.

1.1. Verschiedene Arten von Rasenrakeln

Es gibt nicht den einen perfekten Rasenrakel, denn je nach Anwendungsbereich und persönlicher Vorliebe gibt es verschiedene Ausführungen, die jeweils ihre eigenen Vorteile mitbringen. Grundsätzlich lassen sich Rasenrakel in zwei Hauptkategorien unterteilen: manuelle und motorisierte Rasenrakel.

  • Manuelle Rasenrakel sind die gängigsten und einfachsten Varianten. Sie bestehen aus einem flachen Metall- oder Kunststoffkopf und einem Stiel. Diese Art von Rasenrakel ist ideal für kleinere Gärten und für Gartenliebhaber, die gerne körperlich arbeiten. Sie sind leicht zu handhaben und erfordern keine besonderen Wartungsarbeiten. Der größte Vorteil eines manuellen Rasenrakels ist, dass er günstiger, umweltfreundlich und leise ist.
  • Motorisierte Rasenrakel, auch als Rasenhobel bekannt, sind eine gute Wahl für größere Flächen. Sie arbeiten effizienter und schneller als ihre manuellen Gegenstücke. Diese Geräte sind allerdings teurer und benötigen Strom oder Benzin zum Betrieb. Motorisierte Rasenrakel sind besonders nützlich für professionelle Landschaftsgärtner oder für Hobbygärtner mit großen Rasenflächen.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Breite des Rasenrakels. Breitere Rasenrakel eignen sich hervorragend für große, offene Flächen, während schmalere Modelle besser für verwinkelte Gärten oder Bereiche mit vielen Hindernissen geeignet sind.

2. So funktioniert der Rasenrakel und dafür setzt du ihn ein

Die Funktionsweise eines Rasenrakels ist verblüffend einfach, aber äußerst effektiv. Mit dem flachen Kopf des Rasenrakels wird der Boden bearbeitet, indem du ihn über die (vorher mit Sand oder ähnlichem bestreute) Rasenfläche hin und her ziehst. Dabei werden Unebenheiten ausgeglichen und der Sand wird gleichmäßig verteilt, was eine ideale Grundlage für die Aussaat neuer Grassamen oder das Aufbringen von Dünger bietet.

Der Einsatz eines Rasenrakels bietet viele Vorteile. Einer der wichtigsten ist die Verbesserung der Bodenstruktur. Durch das gleichmäßige Verteilen von Sand oder Erde werden Hohlräume im Boden gefüllt und die Oberfläche wird geglättet. Dies fördert nicht nur das Wachstum des Rasens, sondern verhindert auch die Bildung von Pfützen und Staunässe, die das Gras beschädigen könnten.

Rakeln dient auch als Vorbereitung des Rasens für das Vertikutieren. Der Boden wird aufgelockert und geebnet. Dadurch wird die Grasnarbe wird beim Vertikutieren weniger beschädigt.

2.1. Die Einsatzgebiete vom Rasenerakel

  • Rasen sanden
  • Rasenfläche ebnen, auch bei der Neuanlage des Rasens
  • Senken oder Wühlmausgänge zu befüllen und auszugleichen
  • Maulwurfshügel einzuebnen und deren Erde zu verteilen
  • Nachsäen bzw. Mischung aus Rasensand, Nachsaat-Samen und Dünger (auch Topdressing genannt) aufbringen
  • Rasenboden bzw. Mutterboden auf dem Rasen verteilen und darin aussäen
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3. Anleitung Rasenrakel: so setzt du ihn ein

3.1. Rasen vorbereiten

Bevor du deinen Rasenrakel hin und her schwingst, gibt es ein paar Vorbereitungen, die du treffen solltest. Der erste Schritt ist das Mähen deines Rasens. Schneide das Gras auf eine moderate Höhe (zwei Zentimeter oder kleiner), damit du den Sand leichter verteilen kannst, die Gräser weniger "verhaken", und du eine klare Sicht auf die Bodenoberfläche hast. Dies hilft nicht nur bei der besseren Handhabung des Rasenrakels, sondern auch dabei, Unebenheiten leichter zu erkennen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bewässerung. Der Boden sollte leicht feucht, aber nicht durchnässt sein. Zu trockener Boden ist schwer zu bearbeiten, während zu nasser Boden dazu führen kann, dass du mehr Schaden als Nutzen anrichtest. Ein optimaler Feuchtigkeitsgehalt sorgt dafür, dass der Rasenrakel gleichmäßig über den Boden gleiten und diesen leicht ebnen kann, ohne ihn zu beschädigen.

3.2. Wie wird der Rasenrakel benutzt?

Die Bedienung des Rasenrakels ist recht simpel. Beim Sanden verteilst du zunächst Sand mit einer Schaufel über dem Rasen. Ungefähr in der Menge, die der jeweilige Abschnitt später auch aufnehmen soll. Schleudere dazu den Rasensand bzw. das Gemischt mit einer schwungvollen Bewegung über den Rasen, so dass der Sand sich gut verteilen kann.

Setze dann den Rakel auf dem Boden auf und ziehe ihn mit gleichmäßigem leichtem Druck über die Rasenfläche hin und her, so dass sich der Sand wie gewünscht verteilt und die Fläche ebnet.

Achte darauf, dass du nicht zu viel Druck ausübst, um die Grasnarbe nicht zu beschädigen.

Arbeite dich systematisch über die gesamte Rasenfläche. Du kannst dies in geraden Linien oder in einem Schachbrettmuster tun. Die Idee ist, jeden Bereich mindestens einmal zu überqueren, um sicherzustellen, dass alle Unebenheiten geglättet und alle Löcher gefüllt sind. Wenn du merkst, dass bestimmte Bereiche mehr Aufmerksamkeit benötigen, zögere nicht, diese Bereiche erneut zu bearbeiten.

Vorher aerifizieren

Wenn du deinem Rasen etwas besonders Gutes tun willst, aerifizierst du ihn vor dem Sanden. Das heißt, du machst kleine Löcher in den Rasen, in denen der Sand eingerakelt werden kann. Dies geht am leichtesten mit einer entsprechenden Rasenrolle (kostet nicht viel), geht aber auch z. B. mit einer Forke oder ählichem.

3.3. Video Rasenrakel im Einsatz

Länge: 15 Minuten

Youtube-Video

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4. Rasenpflege nach dem Rakeln

Nachdem du deinen Rasen sorgfältig mit dem Rakel bearbeitet hast, ist es wichtig, ihn gut zu pflegen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Bewässere den Rasen leicht, um sicherzustellen, dass der Sand oder die Erde sich gut setzt und die Graswurzeln erreichen kann. Vermeide jedoch Überwässerung, da dies den Boden verdichten und die Graswurzeln ersticken kann.

In den folgenden Tagen solltest du den Rasen genau beobachten. Achte darauf, dass das Gras gut anwächst und keine kahlen Stellen zurückbleiben. Bei Bedarf kannst du zusätzliche Samen oder Dünger auftragen, um das Wachstum zu fördern. Regelmäßiges Bewässern und gelegentliches Mähen helfen dabei, einen dichten und gesunden Rasen zu erhalten.

5. Praktische Tipps und Tricks zum Rasenrakel

Die Nutzung eines Rasenrakels kann zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber mit ein paar praktischen Tipps wirst du schnell zum Profi:

  1. Timing ist alles: Die beste Zeit zum Rakeln ist der Frühling oder Herbst, wenn das Gras aktiv wächst und sich gut erholen kann.
  2. Wetter beachten: Vermeide es, bei extrem heißem oder nassem Wetter zu rakeln. Optimal ist ein nicht zu heißer, trockener Tag.
  3. Langsam und stetig: Überstürze nichts. Arbeite langsam und gleichmäßig, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
  4. Wartung des Rasenrakels: Halte deinen Rasenrakel sauber und scharf. Ein gepflegtes Werkzeug erleichtert die Arbeit erheblich.
  5. Kombinierte Methoden: Nutze den Rasenrakel in Kombination mit anderen Pflegemethoden wie Vertikutieren und Düngen für optimale Ergebnisse.

6. Wann sollte man Rakel benutzen?

Das Einebnen mit dem Rakel kannst du jederzeit durchführen, wenn es notwendig sein sollte. Zum Beispiel, wenn sich ein Maulwurfshügel zeigt. Gut ist es, wie beschrieben, wenn du den Rasen vorher kurz gemäht hast.

Kompliziert ist die Frage zu beantworten, wann man den Rasen sanden solltest ... 

7. Den Rasen sanden: Grundwissen, Tipps, Anleitung

Warum sollte man Rasen sanden?

Weil der Rasen dann besser wächst, voller wird und stabiler ist. Den das Sanden lockert den Boden auf und sorgt dadurch für eine höhere Wasserdurchlässigkeit. Auch die Durchlüftung des Bodens wird gefördert. Moos, Rasenfilz, braune Stellen und Unkraut sind oft Anzeichen für einen zu festen Boden, der vom Sanden stark profitieren würde.

Wann sollte man den Rasen sanden?

Theoretisch kannst du den Rasen das ganze Jahr über sanden. Aber ich Sommer und im Winter ist dein Rasen ohnehin oft gestresst, darum solltest du ihn nicht noch mit Sand "quälen", wenn es sich vermeiden lässt.

Die ideale Zeit für den Hobbygärtner zum Sanden des Rasens ist das Frühjahr. Eine ideale Abfolge wäre: 

  1. Rasen düngen
  2. 2 Wochen warten
  3. Rasen kurz mähen (2-3 Zentimeter)
  4. Rasen vertikutieren
  5. Rasen aerifizieren (löchern)
  6. Gibt es kahle Stellen? Dann nachsäen und 2 Wochen mit dem Sanden warten, damit die Rasensamen durch den Sand nicht austrocknen.
  7. Rasen sanden.

Wie oft sollte man den Rasen sanden?

Wenn du nicht gerade besonders lehmigen Boden hast oder dein Rasen besonderer Beanspruchung standhalten muss, reicht es völlig aus, wenn  du diesen alle 2-3 Jahre sandest.

Welchen Sand solte ich verwenden?

Der Sand sollte eine Körnung zwischen 0,3 Millimeter und maximal 2 Millimeter haben. Die gröberen Körner sorgen dafür, dass der Rasenboden durchlüftet bleibt. Zudem sollte er gewaschen sein. Es sollten keine organischen Bestandteile oder Schluff- und Tonteilchen enthalten sein.

Als ideal gilt entsprechender kalkfreier Quarzsand.

Wenn du Spielsand oder Bausand mit genannten Eigenschaften bekommen kannst, geht dieser auch.

Zu viel Material

Wenn du Sand oder Erde verteilst, trage nur dünne Schichten auf. Zu viel Material kann die Grasnarbe ersticken und das Wurzelwachstum behindern.

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8. Video: Rasen sanden und rakeln

 Länge: 16 Minuten

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Antwort 1
Es gibt keine "erneuerbare Energie". Dieser Begriff hat sich zwar eingebürgert, ist aber physikalisch betrachtet falsch. Bei Photovoltaikanlagen wird thermische Energie in elektrische Energie umgewandelt und nicht erneuert... MfG. W. Winkler

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Das Bauen-und-Heimwerken-Projekt entstand aus einer Dachdämmungs-CD-ROM, die Peter zusammen mit mehreren Mitstreitern Anfang der 2000er in eine Heimwerker-Seite umwandelte. Als Hausbesitzer, Gartenbetreiber und leidenschaftlicher Holzwerber bereitet es ihm viel Freude, über Heimwerkerprojekte zu recherchieren, Experten zu befragen und sich eine möglichst einfache und anschauliche Umsetzung der Sachverhalte und How-Tos zu überlegen.

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