Rasenmäher – diese Punkte sollte man beim Kauf beachten

Wer einen gepflegten Rasen sein Eigen nennt, der weiß: Ohne den passenden Rasenmäher geht es nicht. Doch welches Modell ist das richtige? Beim Kauf gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um am Ende ein Gerät zu wählen, das den individuellen Bedürfnissen entspricht. Dazu zählen unter anderem die Größe des Gartens, die Art des Untergrunds und auch persönliche Vorlieben wie der Antrieb oder die Schnitthöhe. In diesem Blog werden wir uns genauer mit diesen Faktoren auseinandersetzen und dir wertvolle Tipps geben, damit du den perfekten Rasenmäher für deinen Garten findest.

Spindelrasenmäher bei der Arbeit
Spindelrasenmäher sind für den Rasen gedeihlich, ersparen die Sporteinheit und schonen Geldbeutel und Umwelt

Inhalt: Rasenmäher – was beachten?

Kurz zusammengefasst: Was sollte beim Kauf vor allem beachtet werden?

Wenn du auf der Suche nach einem neuen Rasenmäher bist, gibt es einige wichtige Punkte, die du beachten solltest. Hier sind die wichtigsten Faktoren, die du berücksichtigen solltest:

  1. Größe des Gartens: Bevor du einen Rasenmäher kaufst, musst du wissen, wie groß dein Garten ist. Wenn dein Garten klein oder mittelgroß ist, reicht ein handbetriebener oder elektrischer Rasenmäher aus. Für größere Gärten solltest du jedoch einen benzinbetriebenen Rasenmäher in Betracht ziehen.
  2. Art des Rasens: Der Zustand deines Rasens kann auch eine Rolle bei der Wahl des richtigen Rasenmähers spielen. Wenn dein Rasen uneben oder hügelig ist, benötigst du möglicherweise einen Mäher mit höhenverstellbaren Rädern oder einem Allradantrieb.
  3. Schnittbreite: Die Schnittbreite des Mähers bestimmt, wie viel Gras er auf einmal schneiden kann. Je breiter diese ist, desto schneller wirst du mit dem Mähen fertig sein. Allerdings kann ein zu breiter Mäher in engen Bereichen schwieriger zu manövrieren sein.
  4. Antriebsart: Es gibt drei Arten von Antrieben für Rasenmäher – handbetriebene, elektrische und benzinbetriebene Modelle. Handbetriebene Mäher sind am umweltfreundlichsten und erfordern keine Energiequelle außer Muskelkraft. Elektrische Modelle sind leiser als Benzinmodelle und erfordern keine regelmäßige Wartung. Benzinbetriebene Modelle sind jedoch leistungsstärker und können für größere Gärten besser geeignet sein.
  5. Zusätzliche Funktionen: Einige Rasenmäher verfügen über zusätzliche Funktionen wie eine Mulchfunktion, einen Fangkorb oder einen Seitenauswurf. Überlege dir, ob du diese Funktionen benötigst oder ob ein einfacher Mäher ausreicht.

Indem du diese Faktoren berücksichtigst, kannst du sicherstellen, dass du den richtigen Rasenmäher für deine Bedürfnisse findest. Egal für welches Modell du dich entscheidest, achte darauf, dass es von hoher Qualität ist und eine lange Lebensdauer hat. So wirst du viele Jahre Freude an deinem neuen Rasenmäher haben!

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

1. Welche Arten von Rasenmähern gibt es?

Bevor du dich für einen Rasenmäher entscheidest, solltest du dir überlegen, welche Art von Mäher am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Hier sind die gängigsten Arten von Rasenmähern:

  1. Handrasenmäher
    Der Handrasenmäher oder auch Spindelmäher ist die umweltfreundlichste Option. Er benötigt keine Energiequelle außer Muskelkraft und ist ideal für kleine Gärten oder Rasenflächen. Spindelmäher sind auch mit Akku erhältlich und können per Handbetrieb weitermähen, wenn der Akku leer ist.
    Zusammengefasst: umweltfreundlich, leise und wartungsarm, aber körperlich anstrengender und eher für kleine Flächen geeignet. Für hohes Gras ungeeignet.
  2. Elektrischer Rasenmäher
    Elektrische Rasenmäher sind leise und einfach zu bedienen. Sie benötigen jedoch eine Stromquelle und sind daher nicht so flexibel wie Handrasenmäher.
    Zusammengefasst: leise, leicht und einfach zu bedienen, benötigt jedoch eine Stromquelle und ein (sperriges) Verlängerungskabel.
  3. Akku-Rasenmäher
    Diese Modelle sind stark im Kommen und werden immer leistungsfähiger und günstiger.
    Zusammengafasst: kabellos und flexibel, aber mit begrenzter Laufzeit und Leistung. Teurer als kabelgebundene oder Benzin-Pendants.
  4. Benzin-Rasenmäher
    Benzin-Rasenmäher sind leistungsstark und können große Flächen mühelos mähen. Sie sind jedoch laut und produzieren Abgase.
    Zusammengefasst: leistungsstark und für große Flächen geeignet, aber laut, wartungsintensiv und umweltbelastend.
  5. Aufsitzrasenmäher
    Aufsitzrasenmäher sind ideal für große Gärten oder Grundstücke mit vielen Hindernissen wie Bäumen oder Sträuchern. Sie bieten Komfort und Effizienz, erfordern jedoch mehr Platz zur Lagerung.
  6. Mähroboter:
    Mähroboter sind die neueste Technologie auf dem Markt und bieten den Vorteil, dass sie den Rasen ohne menschliche Hilfe mähen können. Sie sind jedoch teuer und erfordern eine regelmäßige Wartung.

2. Rasenmäher: alle wichtigen Punkte, die es zu beachten gilt

2.1. Für Rasenmäher allgemein

Beim Kauf eines neuen Rasenmähers gibt es zahlreiche Aspekte zu beachten, um das passende Gerät für deinen Garten und deine Bedürfnisse zu finden. Hier sind einige Punkte, die dir dabei helfen sollen, die richtige Wahl zu treffen.

  1. Größe der Rasenfläche: Je nachdem, wie groß dein Garten ist, benötigst du einen Rasenmäher mit entsprechender Leistung und Schnittbreite. Für kleinere Gärten reichen meist Elektro- oder Akkurasenmäher, während für größere Flächen oft Benzinrasenmäher empfohlen werden.
  2. Schnitthöhenverstellung: Eine gute Schnitthöhenverstellung ermöglicht es dir, die Höhe des geschnittenen Grases individuell anzupassen. Achte darauf, dass der Rasenmäher über eine leicht zu bedienende und präzise Schnitthöhenverstellung verfügt.
  3. Fangkorb: Die Größe des Grasfangkorbs ist wichtig, um zu bestimmen, wie oft du den Korb leeren musst. Ein größerer Korb bedeutet, dass du seltener unterbrechen musst, um das Schnittgut zu entsorgen, aber auch ein höheres Gewicht. Achte darauf, dass der Grasfangkorb leicht zu entleeren und zu reinigen ist.
  4. Mulchfunktion: Einige Rasenmäher bieten die Möglichkeit, das Schnittgut fein zu zerkleinern und als Mulch auf dem Rasen zu verteilen. Dies spart Zeit und fördert die Gesundheit des Rasens. Wenn du diese Funktion nutzen möchtest, achte darauf, dass der Rasenmäher dafür geeignet ist.
  5. Radantrieb: Für große Flächen oder unebenes Gelände kann ein Rasenmäher mit Radantrieb sinnvoll sein, da er das Schieben des Mähers erleichtert.
  6. Lautstärke: Besonders in dicht besiedelten Gebieten kann die Lautstärke des Rasenmähers eine Rolle spielen. Elektro- und Akkurasenmäher sind in der Regel leiser als Benzinrasenmäher.
  7. Wartung und Ersatzteile: Einige Rasenmäher benötigen mehr Wartung als andere. Benzinrasenmäher sollten regelmäßig gewartet werden, während Elektro- und Akkurasenmäher in der Regel wartungsärmer sind. Achte darauf, dass Ersatzteile und Zubehör für deinen Rasenmäher leicht erhältlich sind, falls Reparaturen oder Austausch notwendig werden.
  8. Ergonomie und Handhabung: Ein Rasenmäher sollte ergonomisch gestaltet sein, um die Belastung für den Körper zu minimieren. Achte auf einen verstellbaren und bequemen Griff, der das Schieben des Mähers erleichtert. Auch das Gewicht des Rasenmähers spielt eine Rolle, insbesondere wenn du ihn häufig transportieren oder über Hindernisse heben musst.
  9. Faltbarkeit und Lagerung: Wenn du nur begrenzten Stauraum hast, ist es wichtig, dass der Rasenmäher leicht zusammenklappbar und kompakt ist, um ihn platzsparend aufzubewahren.
  10. Umweltfreundlichkeit: Je nachdem, wie wichtig dir Umweltaspekte sind, solltest du auf umweltfreundliche Optionen achten, wie zum Beispiel Elektro- oder Akku-Rasenmäher, die im Vergleich zu Benzinrasenmähern weniger Emissionen verursachen.
  11. Ersatzteilversorgung: Stelle sicher, dass Ersatzteile für den Rasenmäher leicht erhältlich sind, falls Reparaturen erforderlich werden. Eine gute Ersatzteilversorgung bedeutet, dass du deinen Rasenmäher länger nutzen kannst, ohne ein komplett neues Gerät kaufen zu müssen.
  12. Marken- und Herstellerreputation: Die Reputation des Herstellers oder der Marke kann ein Hinweis auf die Qualität und Langlebigkeit des Rasenmähers sein. Informiere dich über die Erfahrungen anderer Kunden und achte auf Testberichte und Kundenbewertungen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
  13. Roboter-Rasenmäher: Wenn du den Rasenmähvorgang lieber automatisieren möchtest, könnte ein Roboter-Rasenmäher eine interessante Option sein. Diese Geräte mähen den Rasen eigenständig und können je nach Modell auch mit einer App gesteuert werden. Beachte jedoch, dass Roboter-Rasenmäher in der Regel teurer sind und eine feste Begrenzung der Rasenfläche benötigen.
  14. Preis und Qualität: Wie bei vielen Produkten gibt es auch bei Rasenmähern eine große Preisspanne. Günstigere Modelle können verlockend sein, aber es lohnt sich oft, in ein hochwertigeres Gerät zu investieren, das langlebiger und leistungsfähiger ist. Achte auf Kundenbewertungen und informiere dich über die Qualität der verschiedenen Marken und Modelle.
  15. Garantie und Kundenservice: Ein guter Kundenservice und eine umfassende Garantie können im Falle von Problemen oder Defekten hilfreich sein. Achte darauf, welche Garantieleistungen der Hersteller bietet und wie einfach es ist, Kontakt zum Kundenservice aufzunehmen.

Abschließend solltest du beim Kauf eines neuen Rasenmähers alle oben genannten Punkte sorgfältig abwägen und die verschiedenen Modelle und Typen vergleichen, um das passende Gerät für deinen Garten und deine individuellen Bedürfnisse zu finden. Achte auf Qualität, Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit, und informiere dich über Kundenbewertungen, Garantiebedingungen und Kundenservice, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Interessante Fakten rund um das Thema Rasenmähen:

  1. Wusstest du, dass es auch Wettbewerbe im Rasenmähen gibt?
    Bei diesen Veranstaltungen treten die Teilnehmer mit ihren Rasenmähern in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an, etwa in Geschwindigkeitsrennen oder im Präzisionsmähen. Die Rasenmäher, die bei solchen Wettbewerben zum Einsatz kommen, sind oft speziell getunt und können beachtliche Geschwindigkeiten erreichen.
  2. Rasenmähen kann auch eine Kunstform sein!
    Unter dem Begriff "Lawnscaping" versteht man die Gestaltung von Rasenflächen durch unterschiedliche Mähtechniken und -muster. Dabei werden beispielsweise Streifen oder geometrische Formen in den Rasen gemäht, die für einen besonderen optischen Effekt sorgen. Das bekannte Schachbrettmuster auf Fußballplätzen ist ein Beispiel für Lawnscaping.

 

2.2. Für Akku-Rasenmäher

Beim Kauf eines Akku-Rasenmähers gibt es einige spezifische Punkte, die du beachten solltest, um sicherzustellen, dass das Gerät deinen Anforderungen entspricht:

  1. Akkukapazität: Die Kapazität des Akkus, gemessen in Amperestunden (Ah), gibt an, wie lange der Rasenmäher mit einer Akkuladung betrieben werden kann. Eine höhere Kapazität bedeutet eine längere Laufzeit, aber auch ein höheres Gewicht des Akkus. Achte darauf, dass die Akkukapazität ausreicht, um deine gesamte Rasenfläche ohne häufiges Nachladen zu mähen.
  2. Akkuspannung: Die Spannung des Akkus, gemessen in Volt (V), beeinflusst die Leistung des Rasenmähers. Höhere Spannungen ermöglichen in der Regel mehr Kraft, was bei größeren oder dichteren Rasenflächen von Vorteil sein kann. Übliche Spannungen sind 18, 36 oder 40 Volt, wobei leistungsstärkere Modelle auch 56 oder 80 Volt haben können.
  3. Ladezeit: Die Ladezeit des Akkus ist ein wichtiger Faktor, insbesondere wenn du den Rasenmäher häufig nutzen möchtest. Einige Modelle verfügen über Schnellladefunktionen, die die Ladezeit erheblich verkürzen können. Achte darauf, dass die Ladezeit für deine Bedürfnisse angemessen ist.
  4. Akku-System: Einige Hersteller bieten Akku-Systeme an, bei denen du denselben Akku für verschiedene Gartengeräte verwenden kannst, z. B. für Rasenmäher, Heckenscheren oder Laubbläser. Wenn du bereits Geräte mit kompatiblen Akkus besitzt oder planst, weitere akkubetriebene Gartengeräte anzuschaffen, kann ein solches System praktisch und kosteneffizient sein.
  5. Gewicht: Akku-Rasenmäher sind in der Regel leichter als Benzinrasenmäher, können aber aufgrund des Akkus schwerer sein als Elektrorasenmäher. Das Gewicht des Rasenmähers beeinflusst die Handhabung und das Manövrieren, insbesondere auf unebenem Gelände oder bei Steigungen. Achte darauf, dass das Gewicht für dich angenehm ist.
  6. Anzeige für Akkuladung: Einige Modelle verfügen über eine Akkuladestandsanzeige, die dir zeigt, wie viel Energie noch im Akku vorhanden ist. Dies kann hilfreich sein, um den Ladezustand während des Mähens im Auge zu behalten und zu wissen, wann der Akku wieder aufgeladen werden muss.
  7. Ersatzakku: Wenn die Laufzeit des Rasenmähers für deine Rasenfläche nicht ausreicht, kann es sinnvoll sein, einen Ersatzakku anzuschaffen. So kannst du den Rasenmäher ohne Wartezeit weiterbetreiben, während der andere Akku geladen wird.
  8. Geräuschpegel: Akku-Rasenmäher sind in der Regel leiser als Benzinrasenmäher, aber etwas lauter als Elektrorasenmäher. Achte dennoch auf den Geräuschpegel, insbesondere wenn du in einem Wohngebiet mit empfindlichen Nachbarn lebst.
  9. Motor: Akku-Rasenmäher können mit bürstenlosen (Brushless) oder bürstenbehafteten Motoren ausgestattet sein. Bürstenlose Motoren sind in der Regel effizienter, langlebiger und wartungsärmer als bürstenbehaftete Motoren, können aber auch teurer sein.
  10. Sicherheitsfunktionen: Achte darauf, dass der Akku-Rasenmäher über Sicherheitsfunktionen wie eine automatische Motorbremse oder einen Sicherheitsschalter verfügt, um Unfälle zu vermeiden.
  11. Preis-Leistungs-Verhältnis: Wie bei allen Rasenmähern ist auch beim Akku-Rasenmäher das Preis-Leistungs-Verhältnis ein entscheidender Faktor. Günstigere Modelle können verlockend sein, aber es lohnt sich, auf Qualität, Langlebigkeit und Leistung zu achten. Bedenke auch die Kosten für Ersatz- oder Zusatzakkus, falls erforderlich.

Zusammenfassend ist es wichtig, dass du bei der Auswahl eines Akku-Rasenmähers auf die Akkukapazität, -spannung und -ladezeit, das Gewicht, die Handhabung, die Motorart und die Sicherheitsfunktionen achtest. Vergleiche verschiedene Modelle und Hersteller, um das Gerät zu finden, das am besten zu deinen Bedürfnissen und deiner Rasenfläche passt.

Es ist ratsam, vor dem Kauf eines Akku-Rasenmähers Kundenbewertungen und Testberichte zu lesen, um ein besseres Verständnis für die Leistung, Zuverlässigkeit und Handhabung der verschiedenen Modelle zu erhalten. Achte darauf, dass Ersatzteile und Zubehör leicht verfügbar sind, und informiere dich über die Garantiebedingungen und den Kundenservice des Herstellers.

Rasenmäher-Testberichte

Akku-Rasenmäher im Test von Stiftung Warentest im April 2023

Akku Spindelmäher, separat ausgewertet:

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2.3. Für Mähroboter

Welche Punkte sind beim Mähroboter entscheidend? Beim Kauf eines Mähroboters sind einige wichtige Aspekte zu beachten, um sicherzustellen, dass das Gerät deinen Anforderungen und deinem Garten entspricht:

  1. Größe der Rasenfläche: Mähroboter sind in der Regel für unterschiedliche Rasenflächengrößen ausgelegt. Achte darauf, dass der Mähroboter für die Größe deines Gartens geeignet ist. Die Hersteller geben meist die maximale Flächenkapazität in Quadratmetern an.
  2. Steigungen und Unebenheiten: Wenn dein Garten Steigungen oder unebenes Gelände aufweist, solltest du darauf achten, dass der Mähroboter damit zurechtkommt. Die Hersteller geben in der Regel die maximale Steigung in Prozent oder Grad an, die der Mähroboter bewältigen kann.
  3. Begrenzungskabel: Mähroboter verwenden meist ein Begrenzungskabel, das um die Rasenfläche verlegt wird, um den Arbeitsbereich des Roboters zu definieren. Achte darauf, dass das mitgelieferte Kabel lang genug für deinen Garten ist und ob zusätzliches Kabel oder Verbindungsmaterialien benötigt werden.
  4. Schnitthöhenverstellung: Wie bei herkömmlichen Rasenmähern ist auch bei Mährobotern eine gute Schnitthöhenverstellung wichtig, um die Höhe des geschnittenen Grases individuell anzupassen. Achte darauf, dass der Mähroboter über eine leicht zu bedienende und präzise Schnitthöhenverstellung verfügt.
  5. b: Da Mähroboter häufig auch während der Abendstunden oder zu Zeiten arbeiten, in denen du dich im Garten aufhältst, sollte der Geräuschpegel möglichst niedrig sein. Achte auf die angegebenen Dezibelwerte und Kundenbewertungen zur Lautstärke des Roboters.
  6. Akkulaufzeit und Ladezeit: Die Akkulaufzeit des Mähroboters sollte ausreichen, um die gesamte Rasenfläche in einem angemessenen Zeitraum zu mähen. Achte auch darauf, wie lange der Mähroboter benötigt, um seinen Akku wieder aufzuladen.
  7. Sicherheitsfunktionen: Mähroboter sollten über verschiedene Sicherheitsfunktionen verfügen, wie zum Beispiel einen Hebesensor, der den Mähvorgang stoppt, wenn der Roboter angehoben wird, oder einen Kollisionssensor, der das Gerät stoppt oder die Richtung ändert, wenn es auf ein Hindernis trifft.
  8. Diebstahlschutz: Einige Mähroboter bieten Diebstahlschutzfunktionen wie eine PIN-Sperre oder eine GPS-Ortung an, um das Gerät vor unbefugtem Zugriff oder Diebstahl zu schützen.
  9. Wetterfestigkeit: Achte darauf, dass der Mähroboter wetterfest ist und auch bei Regen oder feuchten Bedingungen eingesetzt werden kann.
  10. Programmierung und Bedienung: Viele Mähroboter ermöglichen eine flexible Programmierung der Mähzeiten und -intervalle. Einige Modelle bieten sogar eine App-Steuerung, die eine bequeme Fernbedienung und Überwachung des Mähroboters ermöglicht. Achte darauf, dass die Bedienung und Programmierung des Mähroboters einfach und benutzerfreundlich ist.
  11. Pflege und Wartung: Wie bei allen Gartengeräten ist auch bei Mährobotern eine regelmäßige Pflege und Wartung wichtig. Achte darauf, dass die Reinigung des Geräts einfach ist und ob die Messer leicht ausgetauscht oder geschärft werden können. Manche Modelle bieten automatische Reinigungs- oder Schleifstationen an, die den Wartungsaufwand verringern können.
  12. Preis-Leistungs-Verhältnis: Wie bei allen Rasenmähern ist auch beim Mähroboter das Preis-Leistungs-Verhältnis ein entscheidender Faktor. Günstigere Modelle können verlockend sein, aber es lohnt sich, auf Qualität, Langlebigkeit und Leistung zu achten. Achte auch auf die Kosten für eventuell benötigtes Zubehör oder Ersatzteile.
  13. Kundenservice und Garantie: Achte darauf, welche Garantieleistungen der Hersteller bietet und wie einfach es ist, Kontakt zum Kundenservice aufzunehmen. Ein guter Kundenservice und eine umfassende Garantie können im Falle von Problemen oder Defekten hilfreich sein.

Zusammenfassend ist es wichtig, beim Kauf eines Mähroboters auf die Größe der Rasenfläche, die Geländebeschaffenheit, die Akkulaufzeit und Ladezeit, die Sicherheitsfunktionen, die Programmierung und Bedienung sowie auf die Pflege- und Wartungsaspekte zu achten. Vergleiche verschiedene Modelle und Hersteller, um das Gerät zu finden, das am besten zu deinen Bedürfnissen und deinem Garten passt.

Bevor du einen Mähroboter kaufst, informiere dich gründlich über Kundenbewertungen und Testberichte, um ein besseres Verständnis für die Leistung, Zuverlässigkeit und Handhabung der verschiedenen Modelle zu erhalten. Achte darauf, dass Ersatzteile und Zubehör leicht verfügbar sind, und informiere dich über die Garantiebedingungen und den Kundenservice des Herstellers. So kannst du sicherstellen, dass du einen Mähroboter auswählst, der deinen Anforderungen gerecht wird und dir das bestmögliche Ergebnis bietet.

3. Wie wichtig ist die Größe des Mähers?

Beim Kauf eines Rasenmähers gibt es viele Faktoren zu beachten. Einer der wichtigsten ist die Größe des Geräts. Denn je nach Größe deines Gartens und der zu mähenden Fläche solltest du einen passenden Rasenmäher wählen.

  • Wenn du einen kleinen Garten hast, reicht ein handlicher Handrasenmäher oder ein elektrischer Mäher mit einer Schnittbreite von 30–40 cm aus. Diese sind nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern auch leichter zu handhaben und benötigt weniger Stauraum.
  • Für mittelgroße Gärten eignet sich ein Benzin-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 40–50 cm. Diese sind leistungsstärker als elektrische Mäher und können auch höheres Gras problemlos schneiden.
  • Für große Gärten oder sogar Parkanlagen empfehlen wir einen Aufsitzmäher oder einen Roboter-Rasenmäher. Diese haben eine Schnittbreite von bis zu 120 cm und erleichtern das Mähen großer Flächen erheblich.

Achte beim Kauf also unbedingt auf die Größe des Rasenmähers und wähle das passende Modell für deine Bedürfnisse aus. So kannst du sicherstellen, dass dein Rasen immer perfekt gemäht wird!

4. Wie viel Power benötigt der Mäher?

Wenn es um Rasenmäher geht, ist die Leistungsfähigkeit des Motors ein wichtiger Faktor. Denn je größer und dichter der Rasen ist, desto mehr Kraft benötigt der Mäher, um ihn zu schneiden. Wenn du also einen großen Garten hast oder einen besonders dichten Rasen, solltest du auf eine ausreichende Motorleistung achten.

Eine Faustregel besagt, dass für eine Rasenfläche von bis zu 500 Quadratmetern ein Elektromotor mit einer Leistung von 1.000 Watt ausreicht. Für größere Flächen oder besonders anspruchsvolle Rasenarten empfiehlt sich ein Benzinmotor mit mindestens 2 PS.

Achte aber nicht nur auf die Motorleistung, sondern auch auf die Schnittbreite des Mähers. Je breiter das Messer ist, desto schneller geht das Mähen vonstatten. Allerdings solltest du bedenken, dass breitere Mäher auch schwerer sind und somit schwieriger zu manövrieren sein können.

5. Woran erkennt man ein hochwertiges Produkt?

Willst du deinen Garten perfekt in Schuss halten, ist ein hochwertiger Rasenmäher unerlässlich. Doch woran erkennt man ein hochwertiges Produkt? Wir haben hier die wichtigsten Punkte für dich zusammengefasst, damit du beim Kauf keine böse Überraschung erlebst.

Zuallererst solltest du darauf achten, dass der Rasenmäher robust und langlebig ist. Er sollte über ein robustes Gehäuse aus Metall oder Kunststoff verfügen und mit scharfen Messern ausgestattet sein, die jahrelang schneiden können. Es lohnt sich auch, einen Blick auf den Motor zu werfen. Ein leistungsstarker Motor bedeutet mehr Leistung und Beschleunigung für deinen Rasenmäher – perfekt für große Flächen!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Lautstärke des Geräts. Wenn du in einem dicht besiedelten Wohngebiet lebst, kann es ratsam sein, nach einem Modell mit geringer Lautstärke Ausschau zu halten. Viele Hersteller bieten mittlerweile leise Modelle an, die viel weniger Lärm machen als frühere Generationen von Rasenmähern.

Auch die Bedienung sollte sicher und bequem sein. Ein ergonomischer Griff ist ideal für Menschen mit Rückenschmerzen oder Ähnlichem. Achte außerdem darauf, dass dein Modell Start-/Stopp-Knöpfe hat, sodass du den Motor problemlos starten und stoppen kannst. Dasselbe gilt für Geschwindigkeitsregler – so kannst du die Schnitthöhe individuell anpassen und den perfekten Schnitt erzielen!

Generell ist es immer ratsam, sich für ein qualitativ hochwertiges Produkt zu entscheiden – vor allem, wenn es sich um eine so große Investition wie einen Rasenmäher handelt. Mit unseren Tipps findest du garantiert den perfekten Gartenhelfer!

6. Fazit: So wichtig ist ein guter Rasenmäher

Du hast jetzt eine Menge über Rasenmäher gelernt und weißt, worauf du beim Kauf achten solltest. Aber warum ist ein guter Rasenmäher überhaupt so wichtig?

Ganz einfach: Ein gepflegter Rasen ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch gesund für die Umwelt. Gras filtert nämlich Schadstoffe aus der Luft und bindet Kohlenstoffdioxid. Außerdem sorgt ein dichter Rasen für einen Schutz vor Bodenerosion.

Ein guter Rasenmäher hilft dir dabei, deinen Rasen optimal zu pflegen und zu erhalten. Er schneidet das Gras sauber ab, ohne es zu beschädigen, und sorgt dafür, dass der Rasen gleichmäßig wächst. Das Ergebnis ist ein schöner, gesunder Rasen, auf dem du dich wohlfühlen kannst.

Also investiere ruhig etwas Zeit und Geld in einen guten Rasenmäher – es lohnt sich!

7. Ergänzung oder Frage von dir?

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Das Bauen-und-Heimwerken-Projekt entstand aus einer Dachdämmungs-CD-ROM, die Peter zusammen mit mehreren Mitstreitern Anfang der 2000er in eine Heimwerker-Seite umwandelte. Als Hausbesitzer, Gartenbetreiber und leidenschaftlicher Holzwerber bereitet es ihm viel Freude, über Heimwerkerprojekte zu recherchieren, Experten zu befragen und sich eine möglichst einfache und anschauliche Umsetzung der Sachverhalte und How-Tos zu überlegen.

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