Dorf in Stadtnähe

Die Vorteile und Nachteile des stadtnahen Landlebens

Für viele Menschen klingt es verlockend, von der Stadt auf das Land zu ziehen. Es ist ruhiger, friedlicher und eine gute Gelegenheit, um dem Alltagsstress zu entkommen. Außerdem gilt das Leben auf dem Land als nachhaltig und entschleunigend. Aber wie sieht es wirklich mit dem Leben auf dem Land aus und welche Vorteile gibt es, im Vergleich zum Leben in der Stadt?

Punkt 1

1. Das Leben auf dem Land ist stressfrei und gesund

Das Leben auf dem Land bietet tatsächlich viele Vorteile. So ist das das Land ruhig und das Leben allgemein stressfrei und entspannter. Gerade wenn man Kinder oder Haustiere hat, dann fühlen die sich meist auf dem Land richtig wohl. Sie können frei umherlaufen, spielen und es gibt nur wenig Verkehr.

Außerdem gibt es auf dem Land viele Dinge zu entdecken und die Bauern in der Region haben Tiere, wie Kühe oder Pferde, die für Kinder aufregend sind und zudem den frühen Kontakt mit dem Land und seinem Vieh fördern.

Ein weiterer Vorteil und gleichzeitig einer der häufigsten Gründe dafür, dass Menschen auf das Land ziehen, ist die bessere Luft- und eine höhere Lebensqualität. Da es weniger Verkehr und so gut wie keine Industrie gibt, ist die Luftverschmutzung auf dem Land gering und die Luftqualität besser. Vor allem bei gesundheitlichen Einschränkungen, wie Allergien oder Erkrankungen der Atemwege, hilft die Landluft dabei, symptomfrei zu leben. Aber auch für gesunde Menschen, die sich um ihr Wohlbefinden und das ihrer Familie sorgen, ist die bessere Landluft ein wichtiger Grund dafür, auf das Land zu ziehen.

Außerdem ist das Leben auf dem Land von einer anderen sozialen Kultur geprägt. Die Menschen auf dem Land arbeiten zusammen und generell kennt man sich untereinander und unterstützt sich gegenseitig. Das ist eine völlig andere Lebensweise, wie in der Stadt, wo die meisten Menschen nicht einmal ihren Nachbarn kennen, geschweige denn mit dem Nachbarn oder den anderen Menschen zusammenarbeiten. Der klassische Nachbarschaftsstreit, der jedes Jahr viele deutsche Gerichte beschäftigt, ist vor allem ein Phänomen der Stadt.

Beitrag: Umgang mit streitsüchtigen Nachbarn

Umgang mit streitsüchtigen Nachbarn

Umgang mit streitsüchtigen Nachbarn

Der Umgang mit streitsüchtigen Nachbarn

Menschliches Miteinander ist überaus wichtig. Besonders dann, wenn es um die eigenen Nachbarn geht. Allerdings ist nicht jede Person mit dem gleichen Maß von Sozialkompetenz gesegnet. Manche Menschen sind schlichtweg introvertiert, andere charakterlich schwierig; in solchen Fällen kann es einige Zeit in Anspruch nehmen bis man eine gute Beziehung zu ihnen aufgebaut hat. Doch genau das zu tun lohnt sich.

Nichts ist einem harmonischen Zusammenleben hinderlicher als ein nörgelnder Nachbar, der jedem Vorhaben aus Prinzip im Wege stehen möchte. Im nachfolgenden Text wirst du erfahren, was du tun kannst, wenn ausgerechnet dein Nachbar ein schwieriger Mensch oder vielleicht sogar ein streitsüchtiges Ekel ist.

Auf dem Land hingegen gibt es ihn eher selten. Und wenn es doch einmal zu Problemen kommt oder Ärger ins Haus steht, wird man sich normalerweise untereinander schnell einig. Das Zusammenleben ist also aktiver und harmonischer. Wer kennt nicht das jährliche "Dorffest", das in vielen kleinen Orten, in der Regel von der Freiwilligen Feuerwehr oder dem Schützenverein ausgerichtet, stattfindet?

Das gilt natürlich alles nur im Allgemeinen. Selbstverständlich kommt es auch auf dem Lande mal zum Streit mit dem Nachbarn. Nur halt seltener.

Punkt 2

2. Günstige Immobilienpreise und günstige Lebenserhaltungskosten

Das Leben auf dem Land hat aber auch finanzielle Vorteile. Wie die Preise von Immobilien in Brandenburg an der Havel zeigen, sind die Preise für Häuser und Wohnungen auf dem Land deutlich günstiger als in der Stadt. Und zwar auch dann, wenn die ländliche Region sich in Stadtnähe befindet. Wer also auf der Suche nach einem Eigenheim ist, der kann, wenn er sich für ein Haus auf dem Land entscheidet, mitunter viel Geld einsparen. Hinzu kommt, dass (wieder am Beispiel der Immobilien in Brandenburg an der Havel) hier die Häuser zum Teil größer sind als die Häuser, die es für das gleiche Geld in der Stadt gibt. Die meisten Häuser auf dem Land verfügen zudem über ein großes Grundstück und nicht selten auch über Felder und Weideflächen oder einen Stall.

Aber nicht nur die Häuser und andere Immobilien sind auf dem Land günstiger. Auch die Lebenserhaltungskosten selbst sind (teilweise) niedriger. Viele Produkte, wie Milch, Brot oder Eier gibt es direkt und frisch vom Bauern nebenan und auch viele andere Lebensmittel sind auf dem Land direkt beim Landwirt günstiger zu bekommen und im Vergleich zu den Produkten aus dem Großhandel nachhaltig und gesund. Natürlich muss man die Zeit aufbringen, den Bauernhof anzufahren.

Wer sich selbst etwas Zeit nimmt und die Mühe macht, der kann auch selbst in der Landwirtschaft aktiv werden und Obst und Gemüse anbauen. Das Halten von Kühen oder Schweinen ist denkbar, um sich nachhaltig selbst versorgen zu können. Die Nachbarn und erfahrenen Landwirte sind in diesem Fall hilfsbereit und zeigen meist gern, wie man einen erfolgreichen Einstieg schafft. Dieser muss auch gar nicht im großen Stil erfolgen, sondern kann einfach nur für den eigenen Bedarf dienen, und die Selbstversorgung auf dem Land sicherstellen. Das ist übrigens nicht nur gesünder, sondern es gibt auch keinen Grund zur Sorge vor ungewollten Zusatzstoffen, Futterzusätzen oder anderen Schwierigkeiten.

Punkt 3

3. Nachteile des Lebens auf dem Land

Natürlich hat das Leben auf dem Land nicht nur Vorteile. Zwangsläufig gibt es auch einige negative Aspekte, über die sich jeder im Klaren sein sollte. So ist auf dem Land etwa die Infrastruktur nicht so gut ausgebaut wie in der Stadt. Das bedeutet, es gibt weniger und schlechtere Straßen und auch keine großen Läden. Für den wöchentlichen Einkauf muss also eine längere Fahrzeit in die Stadt in Kauf genommen werden.

Die schlechte Infrastruktur macht sich aber auch an anderer Stelle bemerkbar. Die Internetverbindung ist mancherorts schlechter und langsamer und auch der Handyempfang wird vermutlich mit dem Netz in der Stadt nicht mithalten können.

Ein weiteres Problem auf dem Land ist, dass es wenig Jobangebote gibt. Sofern man also nicht in der Landwirtschaft tätig ist, oder umsatteln möchte, müssen vermutlich tägliche Pendlerfahrten von und zur Arbeitsstelle in der Stadt in Kauf genommen werden. Hier bieten sich jedoch unter Umständen Fahrgemeinschaften mit den Nachbarn an, die denselben Weg oder einen Teil der Strecke ebenfalls zurücklegen müssen.

Dasselbe gilt auch für die Schule. Sowohl die Grundschule als auch weiterführende Schulen und Kindergärten gibt es in der Regel nur in der Stadt und auch hier muss die längere Fahrzeit einkalkuliert werden. Idealerweise kombiniert man die Fahrt zur Schule mit der Fahrt zur Arbeit und geht dem Problem auf diese Weise aus dem Weg.

 Punkt 4

4. Das Beste aus beiden Welten

Die meisten Probleme, die das Leben auf dem Land mit sich bringt, lassen sich durch die Suche einer Immobile auf dem Land, welche sich in einer Region in unmittelbarer Stadtnähe befindet, weitestgehend umgehen. So bekommt man das Beste aus beiden Welten und kann schnell die nächste Stadt erreichen, ohne dass man dort auch leben muss. Aber trotzdem bietet das Leben auf dem Land auch trotz seiner Nachteile eine Vielzahl an Vorteilen, ist gesund, entspannter und vor allem nachhaltig. Egal ob mit Familie und Kindern oder mit Haustieren: Leben auf dem Land ist gesund und bringt ganz neue Möglichkeiten, wenn man sich die Zeit dafür nimmt, diese zu entdecken und auch zu nutzen.

Hast du eine Frage zum Beitrag oder etwas zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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Punkt 5

5. Weiterlesen

Nebenkosten Kauf einer Immobilie

Notarkosten

  • Vom Gesetzgeber gefordert für Kaufvertrag, Grundbucheintragung und die Eintragung einer Grundschuld;
  • Faustformel: Die Notarkosten belaufen sich auf ca. 1,0 – 1,5 % des Kaufpreises.

Beispielrechnung Immobilie 250.000 € Kaufpreis

Dienstleistung vom Notar Gebühren
Kaufvertrag beurkunden (2,0facher Satz) 1.070 Euro
Betreuungskosten (0,5facher Satz) 267,50 Euro
Zwei Unterschriften beglaubigen (0,2facher Satz, max. 130 Euro pro Unterschrift) 260 Euro
Kaufvollzug (0,5facher Satz) 267,50 Euro
Gesamtkosten
1.865 Euro
Tabelle 1: Beispielrechnung für die Notargebühren beim Kauf eines Hauses mit Kaufpreis 250.000 Euro, Quelle: GNotKG; Alle Angaben ohne Gewähr;

 

Grunderwerbsteuer

  • Faustformel: Die Grunderwerbsteuer beträgt abhängig vom Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 % des Kaufpreises!

Grundbuchkosten

  • Faustformel: Für das Grundbuchamt werden ungefähr 0,5 % des Kaufpreises fällig!

Maklercourtage (falls involviert)

  • Faustformel:  Maklercourtage liegt zwischen 5,95 und 7,14 % des Kaufpreises.

Modernisierung (je nach Einzelfall)

Umzugskosten (je nach Einzelfall)

Artikel: Hier können Sie beim Umzug Geld sparen

Umzug sparen

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Wie Sie viel Geld beim Umzug sparen: Erprobte Tipps & 2 Checklisten

So ein Umzug geht immer ins Geld. Doch Sie haben viele Stellschrauben, mit denen - richtig gedreht - erklägliche Ersparnisse beim Wohnungswechsel möglich sind. Das reicht von der Umzugsplanung bis zur Absetzung der Kosten von der Steuer. Mit den folgenden Tipps sparen Sie richtig.

Checkliste Immobilienkauf

Vier Augen sehen mehr als zwei. Nehmen Sie die Liste zur Besichtigung der Immobilie und/oder jedem Gespräch mit dem jetzigen Eigentümer mit.

Zum Download

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pdf  Checkliste Immobilienkauf

Grunddaten der Immobilie

  • Baujahr
  • Jahr der letzten Grundrenovierung
  • Wohnfläche
  • Nutzfläche
  • Anzahl der Räume
  • Grundstücksgröße
  • Erbpacht?
  • Grundriss und Flächenangaben prüfen (Zollstock dabei!)
  • Grundbuchauszug prüfen
  • Baubeschreibung noch vorhanden? (Sehr aufschlussreich bzgl. Bausubstanz, Ausstattungsniveau ...)
  • Energieausweis vorhanden?
    Dieser zeigt an, wie hoch der Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche ist. Hieran erkennt man, wie energieeffizient das Gebäude ist.
  • Unterhaltskosten der Immobilie (Strom, Heizung, Grundsteuer etc.; Auskunft: Eigentümer)
  • Möglicher Einzugstermin

An das Bauamt

  • Soll die Straße oder der Bürgersteig demnächst saniert werden? Welche Kosten kommen auf mich zu? (Bauamt)
  • Sind Bauvorhaben in der Nähe vakant? (Bauamt)
  • Unterliegt das Gebäude bestimmten Auflagen (Denkmalschutz, Milieuschutz, Überwegungsrechte ...)

Historie des Gebäudes

  • Sind Baulasten eingetragen? (Auskunft: Bauamt)
  • Ggf. Teilungserklärung vorhanden?
  • Letzte Modernisierung/Sanierung
  • Sind Schadstoffe in verbauten Materialien bekannt? (Auskunft: Eigentümer)
  • Wer waren die Vorbesitzer? (Eigentümer)
  • Ggf. Protokoll letzte Eigentümerversammlung
  • Ggf.: Welche Leistungen erbringt die Hausverwaltung?

Umgebung/Lage

  • Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel, Apotheke, Friseur, Bekleidung, Elektronik, Bäcker ...) in der Nähe?
  • Kita, Schulen? Was ist mir wichtig?
  • Bus- & Bahn-Anbindung, vor allem, wenn täglich zur Arbeit gependelt wird.
  • Ärzte in näherer Umgebung. Wie sind diese bewertet (siehe Google).
  • Wer wohnt in der Nachbarschaft? Passt man selbst in diese Gegend?
  • Verkehrsanbindung an Bundesstraßen und Autobahn.
  • Freizeitmöglichkeiten in der Nähe
     Freizeiteinrichtungen für Sport, Vereine, Freibad, Restaurants, Kino, Kneipen, Cafe ...
  • Der Ruf des Viertels
    Vor allem in Großstädten hat jede Gegend ihren Ruf. Auch hier können Anwohner oder eine Internetrecherche Antwort geben.
  • Lärmpegel in der Nähe der Immobilie
    Sie sollten die Umgebung zu Verkehrs-Stoßzeiten, morgen, abens, in der Nacht und am Wochenende aufsuchen, um sich einen Eindruck zu machen.
  • Natur in der Umgebung
    Parks, Grünanlagen, Wald ... was findet sich in fußläufiger Entfernung, z. B. zum Joggen, Spazierengehen oder für die Runde mit dem Kinderwagen.

Das Gebäude

Die Lage der Immobilie ist fix und kann nicht verändert werden. Aber an der Immobilie an sich können Sie viel verändern. Alles ist eine Frage des Preises. Bei erkannten Mängeln können diese preismindernd geltend gemacht werden. Darum drucken Sie sich unsere Checkliste aus!

Wichtige Bereiche

  • Dachzustand (Pfannen, Dämmung, Balken – Schädlingsbefall, Dachrinnen)
  • Heizungsanlage (Bauart, Verbrauch, Alter)
  • Warmwasser (Art der Erwärmung, Speicher, Leitung zur Spülmaschine oder Waschmaschine?)
  • Heizkörper (Art, Alter, drehen die Heizkörperventile leichtgängig?)
  • Außenfassade (Zustand, Aufbau, Risse im Mauerwerk)
  • Gebäudedämmung (Qualität, Art, Alter)
  • Fußbodenbeläge (Art, Qualität, Mängel)
  • Raumaufteilung (Durchgangszimmer, Kleinsträume ...)
  • Stauraum
  • Lichtverhältnisse (dunkle Räume?)
  • Deckenhöhen

  • Wandbeläge (Tapeten, Farben, Fliesen ...)
  • Fenster (Verglasung, Alter, Rahmenart und -zustand, Funktionieren die Rollläden?)
  • Treppen (Alter, Zustand, Knarzen)

Sinnesprüfung

Seien Sie besonders achtsam beim ersten Betreten der Immobilie. Mit der Zeit adaptiert die Nase und man gewöhnt sich auch an "komsiche" Gerüche.

  • Geruchsprüfung (riecht es irgendwo moderig – Schimmelgefahr)
  • Fühlprüfung Außenwände (besonders kalt – hohe Heizkosten)
  • Zieht es irgendwo?
  • Hörprüfung (Lärm von draußen? Straßenlärm? Sind die Nachbarn zu hören?)

Ausstattung

  • Brandschutz (Rauchmelder, Feuerlöscher, Rettungswege, sonstige Auflagen)
  • Altersgerechte Einbauten (Bäder, Treppen, Hauseingang)
  • Stromversorgung (Alter, technischer Stand, überall funktional)
  • Sicherungskasten (Überspannungsschutz? Alles korrekt abgesichert?)
  • Steckdosen pro Raum
  • Wasserleitungen (Alter, Zustand, aus Kupfer? Wasserdruck ausreichend?)
  • Sonstige Haustechnik (Lüftungsanlage, Alarmanlage, elektrische Rollos – Alter und Funktionalität)
  • Waschmaschinenanschluss
  • Extra-Absicherung für Waschmaschine und Trockner
  • Zusatzausstattung (Ofen, Aufzug, Markise, Sauna, Werkstatt, Smarthome ...)

Einzelne Räume

  • Dachboden (Deckenhöhe, Dämmung, Nutzbarkeit, Zugang)
  • Bäder (Zustand, Design, Lüftungsmöglichkeit)
  • Küche (Zustand, Arbeitshöhe, Alter der Elektrogeräte)
  • Keller (Dichtigkeit von außen, Feuchtigkeit der Luft, Deckenhöhe, Zugang, Dämmung, Heizung)

Draußen

  • Außenanlagen – vorhanden/Zustand (Garage, Terrasse, Balkons, Regenwassertank, Gartenhaus, Swimmingpool, Pflanzen)
  • Außenwege (Art, Zustand)
  • Parkmöglichkeiten
  • Ausblick
    Worauf blicken Sie vom Balkon? Aus den Fenstern?

Renovierungsbedarf vorhanden?

Die einzelnen Punkte mit Renovierungsbedarf auflisten und als Grundlage für Preisverhandlungen nehmen.

Stets notwendige Modernisierung & Sanierung:

  • Bei Immobilien, die zwischen 1940 und 1980 gebaut wurden, wurden teilweise gesundheitsgefährdende Baustoffe verbaut bzw. genutzt, z. B. Asbest bei Rohrummantelungen oder giftige Holzschutzmittel. Erkundigen Sie sich, ob solche Bausünden gefunden worden sind und ob diese bereits (fachmännisch!) beseitigt worden sind.
  • Immobilien, die nach dem 1. Februar 2002 einen Besitzerwechsel aufweisen (auch von einer Hausgemeinschaft), müssen eine Dachdämmung oder eine Dämmung der obersten Geschossdecke bekommen.
  • Ölheizungen von vor 1978 müssen erneuert werden, dies wird staatlich gefördert.

Worauf sollte noch geachtet werden?

Vielen Dank für jeden Hinweis!

 

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Aber wie läuft das Ganze denn eigentlich genau ab? Muss der Käufer tatsächlich erst die gesamte Kaufsumme an den Bauträger überweisen, damit die Arbeiten beginnen können? Welche Vor- und Nachteile bieten Immobilien von einem Bauträger? Und wie findet man überhaupt den richtigen Anbieter?

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