Eigenleistungen beim Hausbau – was ist das eigentlich alles?

Für viele stellt eine eigene Immobilie noch immer die beste Art der Altersvorsorge dar. Durch die Niedrigzinspolitik der EZB sind die Zeiten für eine Kreditaufnahme derzeit historisch günstig. Um den Kreditrahmen für die Immobilienfinanzierung möglichst niedrig zu halten, lohnt es sich mitunter für angehende Immobilienbesitzer, wenn sie selber Hand anlegen. Je nach übernommenen Arbeiten lassen sich die Gesamtkosten der Immobilie reduzieren, doch nicht immer lohnt sich die eigene Leistung. Was konkret lässt sich beim Hausbau selber machen?

Eigenleistung

Inhalt: Eigenleistung – was ist das?

Kurz zusammengefasst 

Als Eigenleistungsarbeiten bieten sich an:

  • Ausheben und Betonieren von Fundamenten
  • Anlegen von Entwässerungen
  • Außen- und Innenputz aufbringen
  • Kabelverlegung nach Planung mit dem Elektriker
  • Malerarbeiten
  • Fußbodenverlegung
  • Fliesenlegen
  • Gartenanlage
  • Kellermauerung
  • Wandgestaltung, Tapezieren
  • Bodenbeläge
  • Innentüreneinbau
  • Dachausbau
  • Außenanlagen

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

1. Eigenleistungen im Überblick

Die Leistungen, welche zukünftige Hausbesitzer in Eigenleistung durchführen können, hängen selbstverständlich stark von dem eigenen Können ab. Je mehr Erfahrung in handwerklichen Bereichen vorhanden ist, desto mehr lässt sich durch die Eigenarbeit einsparen. Doch auch weniger geübte Handwerker können zahlreiche Arbeiten selbst übernehmen, sofern sie es sich denn zutrauen. Zu diesen Arbeiten zählen etwa:

1.1. Arbeiten an den Außenanlagen

Je nach Ausführung und Material kann man in den Außenanlagen ein kleines Vermögen investieren oder es auf das nötigste beschränken. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten Arbeiten selber zu übernehmen (Gartenanlage, Carport-Bau, Wegebau ...) und die Gesamtkosten des Baus möglichst gering zu halten.

1.2. Einfache Trockenbau Arbeiten

Wer Rigips Platten in Eigenregie spachtelt und abschleift, muss zwar relativ viel Zeit investieren, hat aber die Möglichkeit, die Kosten für diese Arbeiten um 60 bis 70 Prozent zu reduzieren.

1.3. Fließen legen

Ob Badezimmer oder Küche, wer Fliesen selber verlegt, kann genau wie beim Laminat verlegen im Schnitt 50 Prozent der Kosten einsparen. Tipp: Man sollte seine ersten Fliesen-Verlege-Erfahrungen nicht unbedingt im Badezimmer suchen. Besser geeignet dafür sind selten genutzte Keller-Räume. 

Unser Artikel dazu:

1.4. Bodenfliesen verlegen für Anfänger - Anleitung mit wichtigen Tipps für Heimwerker

Zwischen Wand- und Bodenfliesen gibt es teilweise markante Unterschiede beim Verlegen, denn Bodenfliesen sind deutlich härter und müssen höheren Strapazen standhalten. Das Verlegen erfordert deshalb besonders sorgfältiges Vorgehen und eine präzise Einhaltung der Arbeitsschritte, um langlebige Ergebnisse sicherzustellen. Um Kosten zu sparen, verlegen viele Heimwerker ihren Fußboden in Eigenregie, unterschätzen dabei jedoch die Herausforderung.

Dieser Ratgeber soll helfen, die Schwierigkeiten beim Bodenfliesen verlegen für Anfänger zu meistern, denn auch als Laie kannst du Fliesen verlegen. Hier findest du zahlreiche Videos, Bilder und unserer Anleitung zum kostenlosen Download.

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1.5. Laminatboden verlegen

Das Verlegen von Klick-Laminat ist auch für ungeübte Handwerker leicht zu bewerkstelligen. Während guter Laminatboden für 10 – 20 Euro pro Quadratmeter erhältlich ist, lassen sich Handwerker mit etwa 30 bis 40 Euro pro Quadratmeter vergüten.

Unser Artikel dazu:

ImageGab es vor wenigen Jahren nur Laminate, die verleimt werden mussten, und die somit sehr aufwendig in der Verlegung waren, so gibt es heute auch „Klicklaminate”, die man nur noch zusammenstecken muss und die somit sehr schnell zu verlegen sind.

In diesem Anwendungsbeispiel soll gezeigt werden, wie man mit dem Bodenverlegeset Laminat oder auch Fertigparkett wirtschaftlich und professionell verleimt und verlegt. Hierzu werden die einzelnen Arbeitsgänge beschrieben und die Anwendung des Zubehörs erläutert. Klicklaminate sind analog zu verlegen, man spart sich das jeweilige Verkleben.

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1.6. Maler- und Tapezierarbeiten

Im Gegensatz zu der professionellen Durchführung lassen sich hier im Schnitt zwischen 60 und 80 Prozent der Kosten einsparen.

Unsere Artikel dazu:

frau kunst tapete 564Postertapete mit Frau - an solche Tapeten sollten sich Anfänger erst nach einigen Übungsrunden wagen

1.7. Tapezieren für Anfänger – Anleitung Schritt für Schritt

Nach den Vorarbeiten und der Auswahl der Tapeten kommen wir nun zum eigentlichen Tapezieren. Wo soll ich mit dem Tapezieren anfangen? Wie geht es dann weiter? Was ist der Doppelschnitt? Darf ich beim Tapezieren zwischendurch lüften usw. Wir klären auf!

Tapezieren Anfänger-Anleitung: ► Vorarbeiten ► Checkliste Material und Werkzeug ► Anleitung Raufaser, Papiertapete, Vliestapete ► Einkleistern ► Wo beginnen? ► Bahnen senkrecht ausrichten ► ...

Vorab ein Video von Youtube zum Tapezieren, welches das Grundvorgehen auch für Anfänger veranschaulicht:

Video: Tapezieren Anfänger

 

Youtube-Video

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Weiter geht es mit der Schritt für Schritt-Anleitung:

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wie wand streichen 3g 564


Wollen Sie etwas Farbe in Ihr Leben bringen, reicht es oftmals schon, die Veränderung in den eigenen vier Wänden zu (ver-)suchen. Farbige Wände machen ein Zuhause oftmals so richtig gemütlich. Ob man sich dabei für eine neue Tapete mit spezieller Musterung oder für eine einfache Wandfarbe entscheidet, bleibt einem selbst überlassen. Wer sich für das Streichen entscheidet und verhindern möchte, dass ungewollte Flecken oder Farbwechsel zu sehen sind oder gar die alte Farbe durchschimmert, sollte die folgenden 4-Schritte gehen.

Mit Anleitung zum Auftragen von Rand-Streifen in einer anderen Farbe. Kinderleicht!

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Wer sich als Handwerker ein wenig mehr zutraut, kann weitere Arbeiten übernehmen:

1.8. Fenster, Türen, Treppen

Zwar können geübte Handwerker auch Fenster, Türen oder Innentreppen einbauen, das Einsparpotenzial ist hier mit etwa 10 bis 30 Prozent relativ gering.

Unser Rat: Finger weg, wenn Sie nicht geübt in diesen Arbeiten sind.

1.9. Rohbauarbeiten

Oftmals belaufen sich die Kosten alleine für den Rohbau auf knapp die Hälfte der Gesamtkosten des Baus. Etwa 40 Prozent davon fallen alleine für das Material an. Zudem nehmen die Rohbauarbeiten meist viel Zeit ein und sind daher besonders lohnintensiv. Wer hier also selber Hand anlegt, kann vergleichsweise viel Geld einsparen.

1.10. Verputzen

Verputzen ist sehr zeit- und kostenintensiv. Wer die Wände selber verputzt reduziert die dafür anfallenden Kosten um 70 bis 80 Prozent.

1.11. Kritische Arbeiten für den Fachmann

Unabhängig von den eigenen Fähigkeiten sollten Sanitär und Elektroinstallationen nur von professionellen Handwerkern vorgenommen werden. In Deutschland ist es zudem nicht erlaubt, entsprechende Arbeiten selber durchzuführen, sofern man nicht über die notwendigen Qualifikationen verfügt.

2. Tipps zur Eigenleistung

Es hat sich bewährt, Eigenleistungen in Familienverbünden zu machen. So kann sich gemeinsam gegenseitig zur Hand gegangen werden. Die Unterbringung der Kinder kann gemeinsam organisiert werden. Und das Arbeiten in der Gruppe macht mehr Spaß und fördert die Sozialkontakte in der Umgebung.

Die Eigenleistung kann einen Neubau deutlich verbilligen. Darüber hinaus sparen Sie Grunderwerbs- und Notarkosten. Berücksichtigen Sie aber die folgenden Punkte:

  • Ein Privatmann braucht im Schnitt dreimal so viel Zeit für eine Arbeit wie ein Profi
  • Sie erhalten keine Gewährleistung auf ihre Eigenleistung.

In der Zusammenarbeit mit dem Bauträger ist Folgendes zu beachten:

  • Klären Sie vor Vertragsabschluss genau ab, welche Einsparungen sich durch die einzelnen Eigenleistungsschritte ergeben
  • Vermeiden Sie Eigenleistung, die den Baufortschritt verzögern könnten
  • Erbringen Sie nur Eigenleistungen, die sich von den Leistungen des Bauträgers abgrenzen lassen.
  • Erbringen Sie nur Eigenleistungen, die einen hohen Lohnanteil in sich tragen. Materialien kann der Bauträger in der Regel deutlich billiger als Sie einkaufen, von daher dürften bei Leistungen mit hohem Materialeinsatz die Ersparnisse deutlich geringer ausfallen.
  • Nehmen Sie darunter liegende Arbeiten, die durch die Eigenleistung nicht mehr klar erkennbar sind, vor der Eigenleistung ab. Beispiel Malerarbeiten: Bevor Sie alles tapezieren, müssen Sie die Mauern (möglichst mit einem Fachmann ihrer Wahl) abgenommen haben.

Weiterer Nebenaspekt bei der Eigenleistung ist, dass Sie für private Helfer eine Unfallversicherung abschließen sollten. Darüber hinaus ist die Zuverlässigkeit privater Helfer nicht immer gegeben. Oft kommen auch "herrenlose" Maschinen des Bauherren auf der Baustelle abhanden.

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3. Was spricht gegen Eigenleistungen?

Im Gegensatz zu einer professionellen Durchführung der Arbeiten haftet man für etwaige Schäden selbst, wenn sie durch selber verursachte Arbeiten verursacht werden. Das kann im Nachhinein nicht nur ärgerlich, sondern doppelt teuer werden, wenn man im Nachhinein Ausbesserungen vornehmen muss.

Daher sollten Eigenleistungen nur dann durchgeführt werden, wenn man auch tatsächlich sicher ist, die jeweiligen Arbeiten zu beherrschen. In jedem Fall sollte man sich das Vorhaben gut überlegen und die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen.

Selbstverständlich hat es durchaus seine Vorteile, ein Haus schlüsselfertig zu beziehen, auch wenn das noch nicht heißt, dass das Gebäude zu 100 Prozent fertiggestellt ist.

3.1. Verbandsberechnungen

Der Verband privater Bauherren (VPB) hat im Jahr 2016 einmal exemplarisch anhand eines 140 Quadratmeter-Reihenhauses errechnet, wie viel ein Heimwerker mit Geschick beim Bau durch Eigenleistung sparen kann.

Der Verband addierte die folgenden Arbeiten:

  • Garten anlegen
  • Malern
  • Tapezieren
  • Fliesen verlegen
  • Bodenbeläge verlegen
  • Innentüren einsetzen
  • Dachschrägen dämmen
  • Dachdämmen verkleiden

Gesamtersparnis laut Verband: 19.000 Euro 

(Hinweis: Diese Zahl dürfte heute aufgrund der gestiegenen Stundenlöhne im Handwerk deutlich höher ausfallen.)

Berechnete Arbeitszeit des privaten Bauherren: 476 Stunden

Das entspricht drei Monate Vollzeitjob. Ob das neben der regulären Arbeit während der Bauphase überhaupt zu schaffen ist, sei dahingestellt.

Tipp: Klären Sie als Bauherr mit einem Mann vom Fach ab, welche Eigenleistung für Sie realistisch möglich ist. Der Fachmann berücksichtigt auch Terminvorgaben, die bei der Eigenleistung einzuhalten sind, falls andere Gewerke auf der Eigenleistung aufbauen wollen.

Die Eigenleistungen sollten im Bauvertrag festgehalten werden.

4. Unterschied zwischen "bezugsfertig" und "schlüsselfertig"

Zahlreiche Unternehmen bieten schlüsselfertige Häuser an. Im Bauvertrag ist in der Regel genau vereinbart, ob das Haus „schlüsselfertig“ oder „bezugsfertig“ übergeben wird. Hier gilt es einige Feinheiten zu beachten, denn die Begrifflichkeiten haben unmittelbare Auswirkungen auf die Bezugsfertigkeit des Gebäudes.

Wird das Gebäude „bezugsfertig“ übergeben, so kann man davon ausgehen, dass sich das Gebäude in einem Zustand befindet, in welchem man auch tatsächlich einziehen kann. Anders verhält es sich, wenn im Bauvertrag von „schlüsselfertig“ die Rede ist. In diesem Fall kann es sein, dass der Innenausbau ganz oder teilweise fehlt. Daher ist es wichtig, genau zu prüfen, welche Leistungen im Einzelnen bei einer schlüsselfertigen Ausführung nicht inbegriffen sind.

Unser Artikel dazu:

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Ja, auch beim Fertighaus kann ich selber mit anpacken und mit meiner "Muskelhypothek" die Baukosten senken. Wenn man handwerklich versiert ist und über viel freie Zeit verfügt, können bis zu 20 Prozent der Baukosten eingespart werden. Doch es gilt auf einige Punkte zu achten.

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5. Eigenleistungen nicht unterschätzen

Auch wenn die Gesamtkosten des Baus durch Eigenleistungen reduziert werden können, die Entscheidung sollte immer gut durchdacht werden. Es ist hilfreich sich die ungefähren Arbeitsstunden zu vergegenwärtigen, die für sämtliche geplanten Eigenleistungen anfallen. Wenn diese in Bezug zu den eingesparten Kosten gestellt werden, lässt sich das Vorhaben besser abschätzen. Zudem sollte man nicht nur den zeitlichen, sondern auch den körperlichen Einsatz berücksichtigen. Wer als Berufstätiger täglich noch mehrere Stunden täglich auf der eigenen Baustelle Hand anlegt, muss zwangsläufig in anderen Bereichen Abstriche machen.

Unser Artikel dazu:

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"Manche bauen ein ganzes Haus alleine, da werde ich bei meinem Bau doch wohl ein bisschen streichen, verlegen und verputzen können" – so oder ähnlich mag mancher denken, der den Bau eines eigenen Hauses plant. Doch in der Praxis folgt dann oft die Ernüchterung. Darum schauen wir mal, welche Eigenleistung sich beim Hausbau in der Regel lohnt.

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Punkt 1

6. Ergänzung oder Frage von dir?

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? ... Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

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Welches Material sollte ich bei meinem Hausbau verwenden? Von der Haltbarkeit bis zur Ökologie

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Ganz gleich, ob ein Gebäudeabriss in Hannover oder ein Abriss in Berlin erfolgt- manchmal muss eine Genehmigung des Abrissvorhabens vorliegen. Die Gesetze haben sich dahingehend verändert, so dass nicht immer eine Genehmigung fällig ist. Je nach Größe des Gebäudes muss das Vorhaben lediglich dem Bauamt mitgeteilt werden.

Zum Abriss eines Gebäudes kommt es beispielsweise dann, wenn das Gebäude, bzw. die Statik gefährdet ist und somit auch eine Gefahr für die Mitmenschen (zum Beispiel beim Betreten des Hauses durch Einsturzgefahr) darstellt. Gebäude werden aber auch oft abgerissen, um Platz auf einer Baufläche zu schaffen, etc. Jedenfalls darf nicht einfach munter ein Haus abgerissen werden. 

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Abbildung 1: Wer sich gegen eine Sanierung entscheidet, muss bedenken, dass auch für den Abriss noch Kosten anfallen, die auf die Kosten für den Neubau on top kommen.

Auf den ersten Blick scheint es eine Glaubensfrage zu sein, die Privatpersonen dazu ermutigt, einen Neubau zu initiieren oder sich für die Sanierung eines Altbaus zu entscheiden. Oder fallen vielleicht auch finanzielle Überlegungen ins Gewicht – und apropos: Was ist eigentlich günstiger? Welche Vor- und welche Nachteile beim Neubau bzw. beim Sanierungsobjekt anfallen und wie es in beiden Fällen um die Kosten bestellt ist, soll Thema in diesem Beitrag sein.

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Der Job auf einer Baustelle ist bestimmt keine einfache Tätigkeit. Nicht nur, dass es körperlich sehr anstrengend sein kann, man ist zusätzlich noch der Witterung ausgeliefert. Dabei kann es unerträglich heiß, sehr kalt, windig und regnerisch sein. Manche Wetterlage lässt dann manchmal das Arbeiten erst gar nicht zu. Um sich die Arbeiten trotzdem erleichtern zu können, gibt es zum Glück verschiedene Maschinen und Werkzeuge, die für unterschiedliche Aufgaben zum Einsatz kommen können. Eine entsprechende Schutzkleidung aus besonders geeigneten Materialien hilft da natürlich auch.

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Aber wie läuft das Ganze denn eigentlich genau ab? Muss der Käufer tatsächlich erst die gesamte Kaufsumme an den Bauträger überweisen, damit die Arbeiten beginnen können? Welche Vor- und Nachteile bieten Immobilien von einem Bauträger? Und wie findet man überhaupt den richtigen Anbieter?

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Geschrieben von

Bauen-und-Heimwerken.de
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Bauen-und-Heimwerken.de Team

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