Haus sanieren – Elektrik selbst machen?

Haus sanieren – Elektrik selbst machen? Es hängt davon ab ...

Die Sanierung der Elektrik einer Immobilie ist kostspielig. Viele Heimwerker möchten Geld sparen, indem sie die anfallenden Aufgaben selbst übernehmen. Die Meisten sind jedoch verunsichert, was im Bereich der Elektrik rechtlich erlaubt ist. Schließlich stehen im Zweifel Menschenleben auf dem Spiel.

In diesem Artikel erfährst du, welche Aufgaben du übernehmen kannst und wozu ein Fachmann benötigt wird. ► Sicherheitsregeln ► Kosten ► FAQ Elektroarbeiten ► Guten Elektriker finden ► Hilfreiche Videos ► Umfrage zu "Elektrik selber machen"

Punkt 1

Wann sollte die Elektrik in einer Immobilie (Haus oder Wohnuzng) saniert werden?

Die Elektrik sollte nach 30 bis 40 Jahren saniert werden. Die elektronische Installation der meisten Altbauten ist unzureichend und bildet dann leicht eine Gefahr. Treten offensichtliche Schäden im Stromkreis auf, müssen diese schnellstmöglich behoben werden.

Eine veraltete Stromverteilung mit einem fehlenden FI-Schutzschalter ist ein Indiz für überholte Technik und sollte umgehend nachgerüstet werden. Sind die Phasen oft überlastet, weil zu wenige Stromkreise existieren, spricht dies ebenfalls für eine Sanierung.

Ein weiterer Hinweis auf eine zu alte Haustechnik sind zu wenige Steckdosen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden nicht so viele Steckdosen benötigt wie heute.

Punkt 2

Welche Arbeiten fallen bei der Sanierung der Elektrik an?

Zunächst muss während der Planungsphase das weitere Vorgehen ausgearbeitet werden. Es muss geklärt werden, wie hoch der künftige Strombedarf sein wird, wer wann welche Aufgaben erledigen soll, welches Material benötigt und wie die Sanierung finanziert wird.

Im nächsten Schritt müssen die nötigen Stemmarbeiten (für die Leitungen und Dosen) fachgerecht vorgenommen und eventuell Leerrohre verlegt werden.

Anschließend müssen die Kabel eingezogen und Unterputzdosen gesetzt werden.

Nachdem der Schaltkasten angebracht wurde, muss die Elektrik dort angeschlossen, in Betrieb genommen und die gesamte Anlage abschließend geprüft werden.

Punkt 3

Welche dieser Arbeiten darf man selber machen (als Nicht-Elektriker)?

Da Fehler in der Hauselektronik weitreichende Folgen haben können, darf ein Laie nur wenige Aufgaben aus diesem Gebiet selbst übernehmen. Kleinere elektronische Arbeiten sind dennoch auch für den Heimwerker erlaubt.

  • Er darf unter anderem Leuchtmittel aus Lampen tauschen oder Sicherungen wieder einschalten.
  • Ebenso die Stemmarbeiten und das abschließende Verputzen der Kabelkanäle.
  • Auch das Verlegen von Leitungen unter Putz oder das Eingipsen von Hohlwanddosen Leerdosen kann ein Laie übernehmen.
  • Generell gesprochen: Im Allgemeinen darf ein Heimwerker einem bestellten Fachmann zuarbeiten.

Von unter Spannung stehenden Verdrahtungen und Co muss er allerdings absehen.

Wie hältst du es mit den Elektroarbeiten daheim?

 

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Punkt 4

Welche Aufgaben müssen von einem Elektriker durchgeführt werden?

  • Der Elektriker muss die Vorarbeit des Heimwerkers auf Mängel überprüfen.
  • Er muss außerdem das Anschließen oder Abklemmen von Leitungen übernehmen.
  • Nur ein Elektriker darf elektrische Anlagen in Betrieb nehmen und diese abnehmen. Dabei muss dieser in einem anerkannten Meisterbetrieb beschäftigt und von dem hiesigen Energieversorger verifiziert sein.

Punkt 5

Weitere häufige Fragen zur Sanierung der Hauselektrik

Darf ein Fachelektriker privat Elektroarbeiten ausführen?

Ein Fachelektriker (z. B. eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik) ist kein vollwertiger Elektriker. Somit ist das Übernehmen der für Elektriker bestimmten Aufgaben für ihn eine Grauzone. Eine Kontrolle durch einen Meister der Elektrotechnik muss in jedem Fall erfolgen. Außerdem darf ein Fachelektriker keine Arbeiten an dem Hausanschluss oder dem Zählerschrank vornehmen.

Achtung bei kleineren Elektroarbeiten

Rechtlich gesehen ist einem Hobby-Elektriker auch das Anschließen von Deckenleuchten oder der Austausch von Steckdosen untersagt. Viele übernehmen diese Tätigkeit trotzdem in der eigenen Immobilie, da sie in der Regel keine Anzeige und damit einhergehende Bußgelder fürchten müssen.

Juristisch betrachtet sieht es so aus: Kommt es in Folge der Selbstmontage zu Unfällen, haftet der Heimwerker in vollem Umfang für die Schäden.vAuch der Versicherungsanspruch kann hierdurch verloren gehen.

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Sobald der Hausstand die Habseligkeiten einer Studenten-WG übersteigt, sollte man eine Hausratversicherung abschließen. Zu groß ist der Schaden im Unglücksfall, als dass man all die kleinen und großen Dinge, die sich im Laufe der Zeit in unserer Immobilie ansammeln, mal eben aus dem Ersparten ersetzen könnte.

Dementsprechend haben auch Drei Viertel aller Haushalte einen solchen Versicherungsschutz. Das ist gut so. Weniger gut ist, dass viele Versicherungsnehmer zu viel für ihren Schutz bezahlen, unterversichert sind oder die Hausratversicherung nicht um neue Risiken wie E-Bike etc. ergänzen.

Hausratversicherung – was beachten? Wir zeigen auf, was man bei Abschluss einer Hausratversicherung und in den Jahren danach beachten sollte.

Welche Sicherheitsvorkehrungen muss ein Heimwerker beachten?

  • Die Sicherungen sollten im Vorfeld von elektrischen Arbeiten ausgeschaltet und ein Warnhinweis angebracht werden.
  • Vor Beginn der Tätigkeit sollten die Phasen auf Stromfreiheit geprüft werden.
  • Sollte es dennoch zu einem elektrischen Schlag kommen, muss umgehend ein Notarzt alarmiert werden, auch bei leichten Stromschlägen kann Lebensgefahr bestehen!
  • Geeignetes Werkzeug und die Nutzung von geprüften Materialien (GS-Siegel und VDE-Prüfzeichen) sollten auch für den Heimwerker eine Selbstverständlichkeit sein.

Siehe auch:

Die 5 Sicherheitsregeln

Die fünf Sicherheitsregeln

Im Umgang mit Elektrik existieren fünf allgemeine Sicherheitsregeln. Je nachdem, welche Anlagentyp vorhanden ist, können diese zwar etwas variieren aber das grundsätzliche Vorgehen bleibt dennoch das gleiche.

1. Regel: Anlage Freischalten

Als "Freischalten" wird, kurz gesagt, das allpolige Trennen von sämtlichen spannungsführenden Teilen einer elektrischen Anlage bezeichnet.

Bevor Arbeiten an der Elektrik durchgeführt werden, ist es zunächst notwendig, die Anlage von der Spannungsversorgung zu trennen. Handelt es sich um eine Anlage mit 230 Volt, kann dies beispielsweise dadurch erreicht werden, dass eine Sicherung herausgedreht oder ein Leitungsschutzschalter ausgeschaltet wird. Ebenso ist bei Beleuchtungsanlagen vorzugehen, die gemeinhin mit 230 oder 400 Volt arbeiten.

Dabei gilt es zu beachten, dass das Ausschalten des Lichtschalters nicht ausreicht, um die Anlage freizuschalten.

Bei Mittel- sowie Hochspannungsanlagen muss in der Regel eine dementsprechende Schalthandlung von einem besonders hierfür ausgebildeten Mitarbeiter einer Fachfirma vorgenommen werden.

2. Regel: Sicherung gegen Wiedereinschalten

Einfach aber effektiv: Als Nächstes ist es notwendig, ein Hinweisschild aufzustellen, dass ein Verbot für Schalthandlungen ausspricht. Ist das betroffene Schaltelement jedoch für Unbefugte zugänglich und befindet sich somit nicht in einem externen, verschlossenen Elektroraum, dann reicht ein Schild leider nicht aus. In diesem Fall ist es notwendig, eine mechanische Sicherung anzubringen, die dafür sorgt, dass ein Wiedereinschalten nicht möglich ist. Die Sicherung darf nicht ohne Werkzeug gelöst werden können.

3. Regel: Feststellung der Spannungsfreiheit

Wenn mithilfe eines Spannungsprüfers festgestellt wird, ob Spannungsfreiheit gegeben ist oder nicht, dann wird dies immer noch als Arbeiten unter Spannung verstanden; denn schließlich könnte diese tatsächlich noch vorhanden sein. Handelt es sich um eine Anlage mit 230 Volt, dann ist zur Feststellung der Spannungsfreiheit ein zweipoliges Spannungsmessgerät notwendig.

Achtung: Die oftmals von Elektrofachkräften verwendeten, einpoligen Prüfgeräte, dürfen hier nicht genutzt werden. Das kommt daher, dass diese bei ungünstigen Bedingungen unter Umständen Spannungsfreiheit anzeigen, obwohl das nicht der Fall ist. Außerdem sollte vorher überprüft werden, ob der Spannungsprüfer einwandfrei funktioniert.

Für sehr hohe Spannungen gibt es spezielle Messgeräte, mit denen die Spannung aus sicherer Entfernung gemessen werden kann.



4. Regel: Erden sowie Kurzschließen

Ist die Anlage sicher spannungsfrei, können Erdungsanlage sowie Leiter mithilfe von kurzschlussfesten Erdungs- sowie Kurzschließvorrichtungen verbunden werden. Dabei gilt generell:

Erst erden, danach kurzschließen.

Diese Vorgehensweise ist eine letzte Sicherheit, sollte trotz sämtlicher getroffener Maßnahmen die Anlage eingeschaltet werden. Des Weiteren wird so verhindert, dass sich eine etwaige, restliche Spannung bei Berührung auf den Körper überträgt.

5. Regel: Abdecken und Abschranken unter Spannung stehender Teile

Die letzte Regel gilt, wenn innerhalb von einem vordefinierten Annäherungsbereich mit Teilen gearbeitet wird, die unter Spannung stehen. Das ist auch dann der Fall, wenn der betreffende Bereich mit diversen Werkzeugen, wie etwa einer Leiter, betreten werden muss.

Abdecken und Abschranken wird mithilfe von mechanisch festen Sicherungen durchgeführt, die selbst ein zufälliges Berühren, wie zum Beispiel aufgrund von Stolpern oder Umknicken, verhindern.

Sollten sich in der Nähe der Arbeitsstelle Anlagenteile befinden, bei denen eine Freischaltung nicht möglich ist, müssen weitere Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Hier kommen beispielsweise isolierende Tücher oder Schutzplatten zum Einsatz, um ein versehentliches Berühren der spannungsgeladenen Teile zu verhindern.

Video: Die 5 Sicherheitsregeln Strom erläutert

Länge: 12 Minuten

Welche Vorteile bietet die Hilfe eines Elektrikers?

Ein Elektriker verfügt über Fachwissen und kann schnell zielorientiert arbeiten. Er kann außerdem Tipps aus vergangenen Projekten geben und das Endergebnis positiv beeinflussen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass er für eventuelle Fehler in Haftung genommen werden kann. Fehler, welche einem Elektriker unterlaufen, haben keine Auswirkungen auf den Versicherungsschutz im Schadensfall.

Welche Nachteile birgt die Zusammenarbeit mit einem Elektriker?

Die Zusammenarbeit mit einem Fachmann kann den Zeitplan negativ beeinflussen. Elektriker sind gefragt. Daher entstehen teils sehr lange Wartezeiten.

Außerdem kostet die Arbeit mit Fachleuten deutlich mehr, als Aufgaben selbst zu übernehmen. Die aktuelle starke Nachfrage nach Elektrikern erhöht die anfallenden Kosten zusätzlich. Die Wahl der Materialien wird oft durch den Elektriker bestimmt.

Was macht einen guten Elektriker aus?

Ein guter Elektriker verfügt über eine fundierte Ausbildung. Viele Betriebe hängen mit Stolz die Zertifikate ihrer Mitarbeiter aus. Sollten diese in dem Betrieb nicht zu finden sein, kann eine freundliche Nachfrage helfen.

Der Elektrik-Betrieb sollte während den Geschäftszeiten immer erreichbar sein. So ist sichergestellt, dass in Notsituationen schnelle Hilfe kommt. An Terminvereinbarungen sollte sich stets gehalten und wenn doch etwas dazwischenkommt, rechtzeitig abgesagt werden.

Der Preis sollte in einem fairen Mittelfeld liegen und transparent sein. Weigert sich ein Unternehmen, ein verbindliches Angebot zu erstellen oder im Vorfeld alle Preise offenzulegen, sollte die Zusammenarbeit noch einmal überdacht werden.

Zu niedrige Preise sprechen ebenfalls für eine minderwertige Qualität. Zu hohe Preise sind Wucher und sollten ebenfalls nicht angenommen werden.

Wie den richtigen Elektriker finden?

Persönliche Empfehlungen von Freunden und Verwandten sind der wichtigste Anhaltspunkt für einen guten Elektriker. Diese erzählen ungeschönt und ohne zu übertreiben, welche Erfahrungen sie mit verschiedenen Firmen gemacht haben.

Erfahrungsberichte aus dem Internet sind ebenfalls eine gute Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Elektriker. Neben der durchschnittlichen Bewertung sollten die einzelnen Erfahrungsberichte durchgelesen und kritisch geprüft werden. Denn oft werden Unternehmen wegen Nichtigkeiten schlecht bewertet.

Siehe dazu:

Beitrag: Wie man einen guten Handwerker findet

Wie Handwerker finden?

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Wie Handwerker finden? Zuverlässig, günstig und zeitnah | 8 Tipps

Ganz gleich wie groß oder klein das konkrete Sanierungs- oder Bauvorhaben ist, bestimmte Arbeiten erfordern die Sachkenntnis eines Fachmanns. Freunde und gute Bekannte sind in diesem Fall Gold wert, wenn sie einen guten Handwerker empfehlen können. Wenn sie keinen Rat wissen, stellt sich die Frage, wie finde ich einen qualifizierten Profi, der das zu erledigende Projekt sauber, korrekt und zu einem fairen Preis erledigt?

Wie Handwerker finden? Das Angebot ist groß, doch die Nachfrage an Handwerksleistungen ist momentan sogar noch größer. Eine Patentanleitung gibt es nicht - wohl aber eine Reihe von sehr konkreten Kriterien, die Sie relativ sicher zum gewünschten Ziel navigieren.

Wie teuer ist eine Sanierung der Elektrik?

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage, wie teuer eine Sanierung der Elektrik in einem Haus wird, gibt es nicht. Die Kosten richten sich nach verschiedenen Parametern. Die Kosten teilen sich in Material- und Personalkosten auf.

Die Materialkosten berechnen sich aus der Anzahl der benötigten Steckdosen, Schalter und Leuchten, welche Qualität die ausgewählte Ware hat und wie viele Meter Kabel verlegt werden müssen. Wie gut die Grundinstallation erhalten ist, spielt außerdem einen Faktor für die Kosten.

Die Personalkosten richten sich nach dem Stundenlohn der Techniker und die anfallenden Arbeitsstunden. Daher können erfahrene Elektriker trotz eines höheren Stundensatzes unter dem Strich billiger sein als unerfahrene Techniker mit einem niedrigeren Stundensatz.

Was darf ich als Mieter bei der Elektrik selber machen?

Einfachste Arbeiten wie derr Austausch einer Glühbirne oder der Tausch einer Sicherung können Mieter bedenklos selber vornehmen. Bei allen "größeren" Arbeiten sollte stets Rücksprache mit dem Vermieter gehalten werden. Dies gilt auch für die Beauftragung eines Fachmannes.

Beitrag: Was man in der Mietwohnung verändern darf

Was man in einer Mietwohnung verändern darf

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Wenn wir uns eine Wohnung oder ein Haus mieten, dann gehen wir eigentlich davon aus, dass  dort handwerklich nicht mehr viel getan werden muss. Im Grunde ist es so, dass eine Mietwohnung bei der Übergabe schon fertig ist. In manchen Fällen muss zwar noch eine Küche eingebaut werden, doch meistens ist tatsächlich schon vor dem Einzug alles enthalten und fertig.

Dennoch kommt es immer wieder einmal zu Situationen, in denen man in der Wohnung gerne etwas ändern oder verbessern würde, vielleicht sogar verändern muss, weil es sich sonst dort nicht mehr gut leben lässt.

Die Frage lautet in einem solchen Fall: Wie weit darf ich als Mieter eigentlich gehen, was darf ich machen und was sollte ich lieber lassen?

Man sollte sich ausführlich mit dieser Frage befassen, wenn es denn soweit ist, sonst kann man nämlich sehr schnell Stress mit den anderen Mietern im Haus oder gar mit dem Vermieter bekommen. 

Beitrag: Renovierung der Mietwohnung – Kostenübernahme, Fristen

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In einer Mietwohnung ist man manchmal in der Gestaltungsfreiheit eingeschränkt. Nicht nur durch den Vermieter, sondern auch durch zahlreiche Gesetze. Was Sie über das Renovieren in einer gemieteten Wohnung beachten sollten und welche Kosten vom Vermieter übernommen werden, erfahren Sie in den nächsten Zeilen.

Kann/sollte ich alte Elektrik mit neuer verbinden?

Davon raten wir generell ab. Man weiß nie, was für Probleme sich hinter alten Leitungen verbergen. Außerdem kostet das Verlegen der Kabel nicht viel, wenn man es selbst macht.

Punkt 6

Erhellende Videos zum Thema "Elektrik selbst machen"

Video: Elekroinstallation – das darf ich selber machen

Länge: 5 Minuten

Video: Elektroinstallation im Rohbau

Länge: 18 Minuten

Video: Steckdose + Lichtschalter Kombination anschließen

Länge: 5 Minuten

Video: Diese drei Werkzeuge brauchst du als Heimwerker für Elektroarbeiten

Länge: 15 Minuten

Video: Elektrische Arbeiten im Außenbereich

Länge: 7 Minuten

Video: Schlitze schlagen, Dosen setzen

Länge: 8 Minuten

Video: Grundschaltungen für Gebäude

Länge: 8 Minuten

Punkt 7

Humor

Beitrag: Bitte nicht!

Bitte nix mit Elektro!

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"Bitte keine Elektro-Witze mehr!"

"Watt?"

"Neinnnn!!!!"

"Sorry, das Volt ich nicht."

Punkt 8

Fazit

Heimwerker dürfen nur vorbereitende Aufgaben selbst übernehmen. Dabei sollten sie einige Sicherheitsvorkehrungen beachten. Sobald in den Stromkreis eingegriffen wird, muss ein zugelassener Elektriker beauftragt werden.

Ein guter Elektriker wird oft von Freunden empfohlen. Von der Planung bis zur Fertigstellung sollte stets eine intensive Rücksprache mit einer Fachfirma gehalten werden.

Hast du etwas an diesem Beitrag nicht verstanden oder zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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Punkt 9

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