Sparen beim Hausbau – Einsparpotentiale kennen und nutzen

Beim Hausbau gibt es unzählige Möglichkeiten, die Kosten im Griff zu behalten, ohne an Qualität zu sparen. Ob du gerade erst mit der Planung deines Traumhauses beginnst oder schon mitten im Bauprozess steckst – es gibt viele kleine Tricks und Kniffe, die sich lohnen. Vom geschickten Einsatz nachhaltiger Materialien bis hin zur Nutzung cleverer Förderprogramme, ist Sparen beim Hausbau nicht nur möglich, sondern auch spannend. Es geht darum, kreativ zu sein, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen und manchmal auch ein wenig Mut zur Eigenleistung zu haben. Dein Traumhaus muss kein Vermögen kosten – mit der richtigen Strategie kommst du clever und kosteneffizient ans Ziel!

Wo sparen, wo nicht

970x250 - ETF Sparplan

Kurz zusammengefasst

Folgende Möglichkeiten haben sich für das Sparen beim Hausbau bewährt:

  • Eine optimierte Planung, die vor Beginn der Bauphase bis ins Detail fertiggestellt und auf die jeweiligen Gewerke abgestimmt ist
  • Eine umfangreiche Preisrecherche vor Baubeginn
  • Optimale Nutzung der Baumöglichkeiten und ein ausgereifter Grundriss
  • Vermeidung unnützer Flächen im Haus
  • Bau des Hauses im Hinblick auf spätere Nutzungsänderungen (Familienzuwachs, Wohnen im Alter)
  • Verwendung von Fertigteilen
  • Bilden von Baugemeinschaften zum Einkauf größerer Mengen mit entsprechenden Preisnachlässen
  • Eigenleistung (ohne sich zu übernehmen)
  • Reihen- und Doppelhäuser sind sparsamer beim Bau und in den Bewirtschaftungskosten
  • Wärmedämmung ist heutzutage das A und O
  • Carport statt einer Garage

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

Einsparpunkte im Detail

Kostensparende Planung

Durch eine professionelle Planung lassen sich vor allem unnötige Kosten vermeiden, zum Beispiel, wenn Gewerke nicht aufeinander abgestimmt sind und dadurch Verzögerungen entstehen. Aber auch beim Einkäufe von Baumaterialien kann durch sinnvolle Bündelung gespart werden. So gehst du bei der Hausbau-P.lanung vor:

Beitrag: Hausbau-Planung: Vorgehen und Tipps

Hausbau-Planung: Vorgehen und Tipps

Stift auf Plan

Die Planung vom Hausbau – das Vorgehen und viele Tipps

Bei der Planung eines Hauses sind eine Vielzahl von – teilweise voneinander abhängigen – Elementen zu berücksichtigen und festzulegen. Von daher macht sich die Einschaltung eines Architekten sehr schnell bezahlt, auch wenn dies oft erst im Nachhinein festgestellt wird. Die Planung beginnt bei der Auswahl des Grundstückes – sehen Sie hier unser Spezialkapitel zur Wahl des Grundstückes. Steht das Grundstück fest, kann man an die Planung des Hauses gehen.

Damit Du bei der Planung Deines Traumhauses nicht den Überblick verlierst, geben wir Dir in diesem Artikel einen umfassenden Überblick über den gesamten Prozess – von der ersten Idee bis zum Einzug.

Hier weiterlesen: Hausbau-Planung: Vorgehen und Tipps

Eine umfangreiche Preisrecherche vor Baubeginn und Verhandlung mit Lieferanten

Rabatte und bessere Konditionen durch Verhandlunge

Dieser Punkt versteht sich von selbst. Wer weiss, was er will, kann damit Angebote einholen und vergleichen. Beim Hausbau gibt es unzählige Möglichkeiten, Geld zu sparen, und eine der effektivsten ist die Verhandlung mit Lieferanten. Oft unterschätzt, können geschickte Verhandlungen dir erhebliche Rabatte und bessere Konditionen einbringen. Doch wie gehst du das am besten an? Es geht nicht nur darum, den günstigsten Preis herauszuholen, sondern auch darum, langfristige Beziehungen aufzubauen, die dir beim gesamten Bauprozess zugutekommen.

Vorbereitung ist das A und O

Bevor du dich in Verhandlungen stürzt, solltest du bestens vorbereitet sein. Informiere dich umfassend über die Produkte und Dienstleistungen, die du benötigst. Vergleiche Preise und Qualitätsmerkmale verschiedener Anbieter. Eine gute Marktkenntnis verleiht dir Sicherheit und Argumente für die Verhandlung. Setze dir klare Ziele: Welche Preisreduktion strebst du an? Welche zusätzlichen Leistungen wären für dich wertvoll?

Die Kunst der Verhandlung

Verhandlungen sind oft eine Mischung aus Psychologie und Strategie. Trete selbstbewusst auf, aber bleibe freundlich und respektvoll. Zeige deinem Gegenüber, dass du gut informiert bist und weißt, was du willst. Nutze Ankerpreise – nenne zunächst einen niedrigen Preis und arbeite dich dann nach oben, um dich deinem Zielpreis zu nähern. Sei geduldig und bleibe flexibel, manchmal sind es die kleinen Zugeständnisse, die zu großen Einsparungen führen können.

Rabatte und Konditionen

Rabatte sind nicht die einzige Möglichkeit, um Kosten zu senken. Oft lassen sich auch bessere Zahlungsbedingungen oder Lieferzeiten aushandeln. Frag nach Mengenrabatten, wenn du größere Mengen bestellst, oder nach Skonti bei schneller Zahlung. Lieferanten bieten manchmal auch Rabatte für Stammkunden oder bei langfristigen Verträgen. Denk daran, dass jede Verhandlung eine Win-Win-Situation sein sollte – beide Seiten sollten am Ende zufrieden sein.

Praxisbeispiele

Ein erfahrener Heimwerker erzählte mir einmal, wie er durch geschickte Verhandlungen bei einem Baustoffhändler einen Nachlass von 15 % auf seine gesamte Bestellung erhielt. Er hatte zuvor die Preise mehrerer Anbieter verglichen und wusste genau, welche Qualität er benötigte. Mit einem freundlichen, aber bestimmten Auftreten konnte er den Händler überzeugen, ihm diesen Rabatt zu gewähren, da er in Aussicht stellte, auch zukünftige Bestellungen dort zu tätigen.

Ein anderes Beispiel ist ein Bauherr, der bei einem Elektroinstallateur nicht nur einen Rabatt aushandeln konnte, sondern auch kostenloses Material wie Kabel und Steckdosen erhielt, weil er versprach, die gesamte Elektrik in seinem Haus von diesem Installateur ausführen zu lassen.

Tipps, einen seriösen Bauträger zu finden

  • Angebote vergleichen
    Die Wahl der Baufirma des Vertrauens fängt also bei einer umfangreichen Recherche an und es gilt, konkrete Angebote miteinander zu vergleichen. Hier wird viel Detailarbeit und Nachhaken notwendig sein, da alle Gewerke, Baustoffe und Ausgestaltungsformen in den Vergleich einbezogen werden wollen.
  • Persönlich das Gespräch mit dem Bauträger suchen
    Meistens wird schon beim ersten Gespräch deutlich, ob man es wirklich mit einem kompetenten Bauartner zu tun hat, oder einem jemand gegenübersteht, der viel verspricht aber wenig hält. Seriöse Baupartner werden konkret auf Einwände und Nachfragen eingehen.
  • Referenzen recherchieren und aufsuchen
    Hier wäre es am besten, die Bewohner der Referenzimmobilien aufzusuchen und zu befragen.
  • Bonität des Bauträgers prüfen
    Erste Anlaufstelle sind: Bauherren-Schutzbund (www.bsb-ev.de), der Verband privater Bauherren e. V. oder an der Verbraucherschutzbund.
  • Detaillierte Verträge abschließen
    In Musterverträgen werden viele Punkte nicht oder nur oberflächlich geregelt.
  • Erfüllungsbürgschaft verlangen
    Durch diese wird garantiert, dass die Bank dem Kunden sein Geld zurückerstattet, sollte der Vertrag nicht erfüllt werden. Bei seriösen Baufirmen ist das meist kein Problem.

Details zu allen Punkten in folgendem Artikel:

Beitrag: 8 Anzeichen eines seriösen Bauunternehmens

8 Tipps, woran man ein seriöses Bauunternehmen erkennt

- Gastartikel -

hausbau rohbau 564

Um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, kommt man um die Wahl eines Bauunternehmens nicht herum. Dabei können unseriöse Firmen zur nervenaufreibenden und kostspieligen Hürde werden. Die besten Tipps, wie man vertrauenswürdige Bauunternehmen erkennen kann, zeigen wir hier.

Hier weiterlesen: 8 Tipps, woran man ein seriöses Bauunternehmen erkennt


Optimale Nutzung der Baumöglichkeiten und ein ausgereifter Grundriss

Beim Hausbau dreht sich alles um die optimale Nutzung der verfügbaren Baumöglichkeiten und einen durchdachten Grundriss. Beides spielt eine entscheidende Rolle, um nicht nur Kosten zu sparen, sondern auch den Wohnkomfort und die Funktionalität des Hauses zu maximieren. Doch was bedeutet das konkret? Lass uns tief eintauchen und herausfinden, wie du das Beste aus deinem Bauprojekt herausholen kannst.

Der Startpunkt: Dein Grundstück

Die Grundlage für die Planung deines Hauses ist das Grundstück. Die Lage, Größe und Beschaffenheit des Grundstücks haben einen erheblichen Einfluss auf die Baukosten und die Möglichkeiten der Raumgestaltung. Ein gut gewähltes Grundstück kann viele Vorteile bieten – von der optimalen Ausnutzung des Sonnenlichts bis hin zu einer effizienten Anordnung der Räume.

Lage und Ausrichtung

Die Lage deines Grundstücks bestimmt nicht nur den Wert deiner Immobilie, sondern auch die Lebensqualität. Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen ist ebenso wichtig wie die Ausrichtung des Hauses. Eine Süd- oder Südwest-Ausrichtung ermöglicht es dir, das natürliche Licht optimal zu nutzen, was nicht nur die Wohnatmosphäre verbessert, sondern auch Heizkosten spart.

Der Grundriss: Das Herzstück deines Hauses

Ein ausgereifter Grundriss ist der Schlüssel zu einem funktionalen und komfortablen Zuhause. Es geht darum, die Räume so anzuordnen, dass sie den Bedürfnissen der Bewohner gerecht werden und gleichzeitig die Baukosten minimieren. Hier sind einige grundlegende Prinzipien, die du beachten solltest:

  • Funktionale Raumaufteilung
    Überlege genau, welche Räume du benötigst und wie sie zueinander angeordnet sein sollten. Ein offener Grundriss, bei dem Küche, Ess- und Wohnzimmer ineinander übergehen, schafft ein großzügiges Raumgefühl und spart Baukosten, da weniger Innenwände benötigt werden. Schlaf- und Kinderzimmer sollten hingegen ruhig und abgeschirmt liegen.
  • Zukunftsorientierte Planung
    Plane vorausschauend und denke an zukünftige Bedürfnisse. Flexibilität ist hier das Zauberwort. Ein zusätzlicher Raum, der zunächst als Büro dient, kann später als Kinderzimmer oder Gästezimmer genutzt werden. Auch barrierefreies Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung, um im Alter weiterhin komfortabel wohnen zu können.
  • Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
    Ein durchdachter Grundriss trägt wesentlich zur Energieeffizienz bei. Große Fensterflächen nach Süden hin nutzen die passive Sonnenenergie, während kleinere Fenster nach Norden Wärmeverluste minimieren. Achte auch auf eine kompakte Bauweise – je weniger Außenfläche, desto geringer sind die Energieverluste.

Praktische Beispiele

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie ein durchdachter Grundriss und die optimale Nutzung des Grundstücks Hand in Hand gehen können. Familie Zernik aus Bayern entschied sich für ein L-förmiges Haus auf ihrem leicht abfallenden Grundstück. Durch die Ausrichtung der großen Fensterfronten nach Süden und Westen genießen sie nicht nur einen herrlichen Ausblick, sondern profitieren auch von der solaren Wärmegewinnung. Die private Zone mit Schlaf- und Kinderzimmern liegt ruhig im hinteren Teil des Hauses, während der offene Wohnbereich zum Garten hin orientiert ist.

Ein weiteres Beispiel ist das Haus von Familie Schneider, die auf einem schmalen Grundstück in der Stadt bauten. Durch eine clevere Anordnung der Räume konnten sie das maximale aus der begrenzten Fläche herausholen. Der offene Wohn-Ess-Bereich erstreckt sich über die gesamte Länge des Hauses und wird durch große Fenster und Oberlichter mit Licht durchflutet. Die Schlafzimmer befinden sich im Obergeschoss und bieten trotz der dichten Bebauung ausreichend Privatsphäre.

Vermeidung unnützer Flächen im Haus

Funktionalität und Ästhetik im Einklang

Zuerst musst du dir klar werden, welche Räume du wirklich benötigst und wie sie genutzt werden sollen. Räume sollten so geplant sein, dass sie vielseitig genutzt werden können und keine ungenutzten Ecken entstehen. Offene Grundrisse sind eine beliebte Möglichkeit, um Wohnfläche effizient zu nutzen. Sie bieten flexible Nutzungsmöglichkeiten und lassen Räume größer und einladender wirken.

Die Rolle der Verkehrsflächen

Verkehrsflächen, wie Flure und Treppenhäuser, nehmen oft viel Platz ein, der nicht direkt genutzt wird. Daher ist es sinnvoll, diese Flächen so klein wie möglich zu halten. Ein offenes Treppenhaus im Wohnbereich oder eine Wendeltreppe kann Platz sparen und gleichzeitig ein architektonisches Highlight setzen. Auch der Flur sollte möglichst kurz und funktional sein – beispielsweise indem er gleichzeitig als Stauraum genutzt wird.

Multifunktionale Räume

Multifunktionale Räume sind der Schlüssel zu einer effizienten Nutzung der Wohnfläche. Ein Gästezimmer, das auch als Büro dient, oder ein Wohnzimmer, das sich durch klappbare Betten in ein Schlafzimmer verwandeln lässt, sind nur einige Beispiele. Möbel mit mehreren Funktionen, wie ein Sofa, das sich in ein Bett verwandeln lässt, oder ein Esstisch, der auch als Schreibtisch dient, können helfen, Platz zu sparen und den Raum optimal zu nutzen.

Wie viel Platz brauche ich?

Beim Hausbau rechnet man in der Regel mit einer Wohnfläche von etwa 30 bis 50 Quadratmetern pro Person. Diese Spanne berücksichtigt verschiedene Lebenssituationen und Wohnbedürfnisse. Ein Single-Haushalt kann oft mit weniger Fläche auskommen, während Familien oder Personen, die mehr Platz für Hobbies oder Home-Office benötigen, eher am oberen Ende der Spanne liegen. Wichtig ist auch die Berücksichtigung von Gemeinschaftsflächen wie Wohnzimmer, Küche und Badezimmer, die allen Bewohnern zur Verfügung stehen.

Durchschnittswerte:

  • Single-Haushalt: 30 - 40 Quadratmeter
  • Paar-Haushalt: 50 - 70 Quadratmeter
  • Familien-Haushalt: 30 - 50 Quadratmeter pro Person

Diese Werte sind nur Richtlinien und können je nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben variieren. Es ist ratsam, sich vor dem Bau eines Hauses intensiv mit den eigenen Wohnbedürfnissen auseinanderzusetzen und gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um eine optimale Raumaufteilung zu gewährleisten.

Praktische Beispiele aus der Praxis

Ein besonders gelungenes Beispiel ist das Haus der Familie Lange aus Adendorf. Sie haben ihr Haus so geplant, dass jeder Raum mehrfach genutzt werden kann. Ihr Wohnzimmer dient tagsüber als Büro und abends als gemütlicher Wohnbereich. Im Kinderzimmer gibt es Hochbetten mit integriertem Schreibtisch darunter, was den Kindern mehr Platz zum Spielen bietet. Auch die Küche wurde so gestaltet, dass sie gleichzeitig als Esszimmer dient.

Beitrag: Persönliche Bedarfsermittlung Wohnfläche

Persönliche Bedarfsermittlung Wohnfläche

Wohnfläche, die zu euch passt - Symbolbild

Persönliche Bedarfsermittlung der Wohnfläche: Wohnraumplanung nach deinen Bedürfnissen

Der Traum von den eigenen vier Wänden – wer kennt ihn nicht? Doch bevor du dich in die Planung stürzt und dein Traumhaus zeichnest, solltest du dir über persönliche Bedürfnisse und Wohnflächen im Klaren sein. Es ist nicht nur wichtig, wie viele Quadratmeter dein neues Zuhause haben soll, sondern auch, wie diese effektiv genutzt werden. Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Aspekte entscheidend sind, um den perfekten Wohnraum zu schaffen. Denn am Ende des Tages willst du nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Heim, das perfekt zu dir passt – ein Ort, an dem du dich rundum wohlfühlst.

Hier weiterlesen: Persönliche Bedarfsermittlung Wohnfläche

Bau des Hauses im Hinblick auf spätere Nutzungsänderungen

Flexibilität von Anfang an

Ein Haus zu bauen ist eine langfristige Investition, und es ist wichtig, bereits in der Planungsphase an mögliche zukünftige Änderungen zu denken. Ob Familienzuwachs, das Älterwerden oder veränderte Lebensumstände – ein flexibles Hausdesign kann viel Stress und Kosten sparen.

Zukunftsorientierte Raumplanung

Ein zukunftsorientierter Grundriss ist entscheidend. Räume sollten so geplant werden, dass sie leicht umfunktioniert werden können. Ein Zimmer, das heute als Büro dient, könnte in einigen Jahren zum Kinderzimmer werden. Eine offene Raumgestaltung bietet hier viele Vorteile, da sie eine flexible Nutzung ermöglicht.

Barrierefreies Bauen

Ein wichtiger Aspekt für die Zukunft ist die Barrierefreiheit. Denke daran, Türen und Flure breit genug zu planen, um später eventuell einen Rollstuhl bzw. Rollator nutzen zu können. Auch ebenerdige Zugänge und eine bodengleiche Dusche sind sinnvolle Investitionen. Diese Maßnahmen kosten zwar zunächst etwas mehr, sparen aber auf lange Sicht erhebliche Umbaukosten und ermöglichen ein komfortables Wohnen im Alter.

Ausbaureserven einplanen

Eine clevere Möglichkeit, auf zukünftige Bedürfnisse vorbereitet zu sein, ist das Einplanen von Ausbaureserven. Ein ungenutzter Dachboden oder ein Kellerraum können später problemlos ausgebaut werden, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Auch eine größere Garage, die später als Hobbyraum oder Werkstatt genutzt werden kann, ist eine Überlegung wert.

Beispiele aus der Praxis

Ein inspirierendes Beispiel ist das Haus von Familie Weber. Sie haben ihr Haus so geplant, dass sie im Erdgeschoss eine Einliegerwohnung haben, die derzeit vermietet ist. In einigen Jahren soll diese Wohnung den Großeltern als Alterswohnsitz dienen. Der große Dachboden ist derzeit ungenutzt, kann aber später zu einem weiteren Kinderzimmer oder einem Gästezimmer ausgebaut werden.

Beitrag: Barrierefreies und generationengerechtes Bauen: Tipps & Förderungen

Barrierefreies und generationengerechtes Bauen: Tipps & Förderungen

Barrierefreier Raum

So geht barrierefreies und generationengerechtes Bauen: Tipps & Förderungen

Der demografische Wandel ist keine abstrakte Statistik mehr, er ist längst im Alltag angekommen. Menschen werden älter, Lebensläufe vielfältiger, körperliche Voraussetzungen verändern sich – manchmal schleichend, manchmal abrupt. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe. All das führt zu einer zentralen Frage: Wie muss Wohnraum gestaltet sein, damit er für möglichst viele Menschen über möglichst lange Zeit nutzbar bleibt?

Barrierefreies und generationengerechtes Bauen setzt genau hier an. Es geht nicht um Speziallösungen für wenige, sondern um durchdachte Architektur, die Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit miteinander verbindet. Wer heute baut oder umbaut, entscheidet mit darüber, ob eine Immobilie auch morgen noch passt – zum Leben, zu neuen Lebensphasen und zu veränderten Bedürfnissen.

Hier weiterlesen: Barrierefreies und generationengerechtes Bauen: Tipps & Förderungen

Verwendung von Fertigteilen

Die Verwendung von Fertigteilen beim Hausbau ist eine moderne und kosteneffiziente Methode, die immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Sie bietet zahlreiche Vorteile, von der Zeitersparnis bis hin zu präziser Bauweise und reduzierten Kosten. Doch was genau sind Fertigteile und wie können sie dir beim Bau deines Traumhauses helfen?

Was sind Fertigteile?

Fertigteile sind vorgefertigte Bauelemente, die in einer Fabrik produziert und dann zur Baustelle transportiert werden. Dazu gehören Wände, Decken, Dachstrukturen und sogar ganze Module. Diese Teile werden in kontrollierten Umgebungen hergestellt, was eine hohe Qualität und Präzision gewährleistet.

Vorteile der Fertigteilbauweise

  • Zeitersparnis
    Einer der größten Vorteile der Verwendung von Fertigteilen ist die enorme Zeitersparnis. Da die Bauelemente bereits vorgefertigt sind, verkürzt sich die Bauzeit erheblich. Ein Haus, das in traditioneller Bauweise mehrere Monate dauern könnte, kann mit Fertigteilen in wenigen Wochen errichtet werden. Das bedeutet weniger Zeit auf der Baustelle, weniger Wetterabhängigkeit und schnellere Fertigstellung.
  • Kostenreduktion
    Fertigteile können auch die Baukosten senken. Durch die Vorfertigung in einer Fabrik werden Materialverschwendung und Fehler minimiert, was zu geringeren Kosten führt. Zudem sind die Arbeitskosten auf der Baustelle geringer, da weniger Arbeitskräfte und weniger Zeit benötigt werden. Auch die Transportkosten können reduziert werden, da weniger Baumaterial zur Baustelle transportiert werden muss.
  • Hohe Qualität und Präzision
    Da Fertigteile unter kontrollierten Bedingungen hergestellt werden, bieten sie eine hohe Qualität und Präzision. Die Bauelemente sind passgenau und erfüllen hohe Standards. Dies führt zu einer besseren Energieeffizienz und Langlebigkeit des Gebäudes.

Planung von Mehrfamilienhäusern: Reduktion der Pro-Kopf-Kosten durch gemeinschaftliches Bauen

Reihen- und Doppelhäuser sind sparsamer beim Bau und in den Bewirtschaftungskosten und das Bilden von Baugemeinschaften zum Einkauf größerer Mengen geht mit entsprechenden Preisnachlässen einher.

Gemeinsame Sache machen

Mehrfamilienhäuser sind eine hervorragende Möglichkeit, die Baukosten pro Kopf erheblich zu reduzieren. Durch das gemeinschaftliche Bauen können viele Synergieeffekte genutzt werden, die bei Einzelprojekten nicht zur Verfügung stehen. Doch was genau sind die Vorteile und wie geht man die Planung eines solchen Projekts an?

Vorteile des gemeinschaftlichen Bauens

Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Kostenersparnis. Durch den Bau eines Mehrfamilienhauses teilst du die Kosten für Grundstück, Erschließung und Bauprojekte mit anderen Bauherren. Das bedeutet geringere Pro-Kopf-Kosten für alle Beteiligten. Zudem kannst du durch größere Abnahmemengen bessere Preise bei Lieferanten und Dienstleistern erzielen. Auch langfristig profitierst du von geringeren Betriebskosten, da viele Ausgaben auf mehrere Parteien verteilt werden.

Planung und Koordination

Die Planung eines Mehrfamilienhauses erfordert eine gute Koordination und Zusammenarbeit. Es ist wichtig, frühzeitig eine klare Struktur zu schaffen und Verantwortlichkeiten festzulegen. Ein gemeinsames Ziel und eine klare Kommunikation sind essenziell. Viele Baugruppen entscheiden sich für die Gründung einer Baugenossenschaft oder einer Baugesellschaft, um die rechtlichen und finanziellen Aspekte zu regeln.

Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Die Finanzierung eines Mehrfamilienhauses kann durch gemeinschaftliche Bauprojekte vereinfacht werden. Oft gibt es spezielle Förderprogramme für gemeinschaftliche Wohnprojekte, die von der KfW-Bank oder anderen Förderbanken angeboten werden. Diese Programme bieten günstige Kredite und Zuschüsse, die die Finanzierung erleichtern. Es lohnt sich, sich frühzeitig über diese Möglichkeiten zu informieren und sie in die Finanzierungsplanung einzubeziehen.

Sparen durch energieeffizientes Bauen

Der Weg zu einem nachhaltigen Zuhause

Energieeffizientes Bauen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für deinen Geldbeutel. Durch kluge Planung und den Einsatz moderner Technologien kannst du die Energiekosten deines Hauses erheblich senken und langfristig profitieren. Doch was bedeutet energieeffizientes Bauen genau und wie kannst du es in deinem Bauprojekt umsetzen?

Grundlagen des energieeffizienten Bauens

  • Wärmedämmung
    Eine der wichtigsten Maßnahmen für ein energieeffizientes Haus ist die richtige Wärmedämmung. Gut isolierte Wände, Dächer und Böden verhindern, dass im Winter Wärme entweicht und im Sommer Hitze eindringt. Das spart Heizkosten und verbessert das Wohnklima. Achte auf hochwertige Dämmmaterialien und eine sorgfältige Ausführung der Dämmarbeiten.
  • Fenster und Türen
    Fenster und Türen sind oft Schwachstellen in der Gebäudehülle. Moderne, energieeffiziente Fenster mit Mehrfachverglasung und gut isolierte Türen helfen, Wärmeverluste zu minimieren. Auch die richtige Platzierung und Größe der Fenster spielen eine Rolle. Große Fensterflächen nach Süden können im Winter passive Sonnenenergie nutzen, während kleinere Fenster nach Norden Wärmeverluste reduzieren.

Erneuerbare Energien nutzen

  • Solarenergie
    Solarenergie ist eine hervorragende Möglichkeit, um Energiekosten zu senken. Photovoltaikanlagen auf dem Dach erzeugen Strom, den du direkt nutzen oder ins Netz einspeisen kannst. Solarthermieanlagen erwärmen Wasser und unterstützen die Heizung. Diese Technologien sind mittlerweile so effizient, dass sie sich oft innerhalb weniger Jahre amortisieren.
  • Wärmepumpen
    Wärmepumpen sind eine weitere Möglichkeit, um umweltfreundlich zu heizen und zu kühlen. Sie nutzen die Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und wandeln sie in Heizenergie um. Wärmepumpen sind besonders effizient und in Kombination mit einer Fußbodenheizung ideal.

Fördermöglichkeiten und Anreize

In Deutschland gibt es zahlreiche Förderprogramme und Anreize für energieeffizientes Bauen. Die KfW-Bank bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energiesparende Bauprojekte. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt den Einsatz erneuerbarer Energien. Informiere dich frühzeitig über diese Möglichkeiten und nutze sie, um dein Bauprojekt kostengünstig und nachhaltig zu gestalten.

Bodenplatte oder Keller?

Der Keller wird vielerorts als Kostentreiber verteufelt, die Kosten oft überschätzt. Diese zu unterschätzen, ist jedoch auch keine Lösung. Ein Keller kann, abhängig von der Bodenbeschaffenheit, dem Grundwasserspiegel und der Größe über 400 Euro pro Quadratmeter mehr kosten, als eine Bodenplatte. Ein stolzer Preis. Dennoch sollten Bauherren die Entscheidung nicht leichtfertig fällen. Was zählt, ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Obwohl ein Keller die Baukosten und den Zeitaufwand für die Realisierung steigert, lohnt sich ein Blick auf die Vorteile:

  • Haustechnik lässt sich abseits der Wohnung unterbringen.
  • Der Marktwert des Objekts steigt.
  • Nach einem Ausbau lassen sich Kellerräume vermieten.
  • Auf kleinen Grundstücken lässt sich die Wohnfläche erhöhen.
  • Lagermöglichkeiten (Vorräte, Werkstatt, Fahrräder u. v. m.)

Siehe auch: 

Artikel: Keller - ja oder nein?

Keller - ja oder nein?

Keller: ja oder nein?

Keller - ja oder nein? Bauen oder nicht? Unsere Entscheidungshilfe

Die Entscheidung, ob man einen Keller bauen soll oder nicht, ist keine, die man leichtfertig treffen sollte. Es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen, und die Wahl kann erhebliche Auswirkungen auf dein zukünftiges Wohnerlebnis, die Kosten und den Wert deiner Immobilie haben. In diesem Artikel wollen wir dir eine umfassende Entscheidungshilfe bieten, damit du bestens informiert bist und eine fundierte Wahl treffen kannst. Dabei schauen wir uns die Vor- und Nachteile eines Kellers genau an, beleuchten bauliche Aspekte und liefern dir praktische Tipps und Erfahrungswerte.

Hier weiterlesen: Keller - ja oder nein?


Bei Fenstern sparen

Fenster sind ein großer Kostenfaktor beim Hausbau. Hierzu einige Spartipps:

  • Fenster aus Kunststoff sind die günstigste Variante. 
  • Standardgrößen sind deutlich günstiger als Spezialanfertigungen.
  • Fenster aus anderen Ländern wie Polen können qualitativ hochwertig und trotzdem sehr preisgünstig sein. Leider nicht immer ... Hier würden wir stets vor dem Kauf einen Fensterbauer unseres Vertrauens fragen, ob Erfahrungswerte zur Haltbarkeit mit dem Wunschfenster existieren.
  • Fixe Glaseinsätze sind günstiger als einflügelige Fenster und diese sind wiederum günstiger als zweiflügelige.
  • Fenster sind teurer als Wände: wer weniger Fenster braucht, spart Geld.
  • Balkontür: Eine Dreh-Kipp-Tür ist meist günstiger als eine Schiebetür.

Beitrag: Fachbegriffe beim Fenster

Fenster Fachbegriffe

Arbeiter beim Fenstereinbau

Fenster-Fachbegriffe für Heimwerker

Fenster – die Augen eines Hauses. Sie lassen das Licht herein und schützen uns gleichzeitig vor Wind und Wetter. Jeder, der schon einmal ein Haus gebaut oder renoviert hat, weiß, dass es bei der Auswahl und Installation von Fenstern einiges zu beachten gibt. Ob es um die Frage nach dem besten Material geht, die Entscheidung zwischen Doppel- oder Dreifachverglasung ansteht oder das Thema Einbruchschutz auf den Tisch kommt – die Liste der Fachbegriffe scheint endlos. Da steht man als Heimwerker schnell wie der Ochs vorm Berg. Doch keine Sorge, dieser Artikel führt dich Schritt für Schritt durch den Dschungel der Fensterbegriffe und gibt wertvolle Tipps, damit dein Projekt zum vollen Erfolg wird. Ob du nun ein Fenster einbauen, austauschen oder einfach nur besser verstehen willst, was da so in der Wand deines Hauses steckt – hier erfährst du alles, was du wissen musst. Packen wir’s an und machen Licht ins Dunkel der Fensterwelt!

Hier weiterlesen: Fenster Fachbegriffe


Beitrag: Fenster kaufen – was beachten?

Fenster kaufen – was beachten?

Fenster Symbolbild

Fenster kaufen – was beachten? Von Fenstereigenschaften und -fachbegriffen

Beim Fensterkauf ist es wie beim Kochen eines perfekten Menüs: Man braucht die richtigen Zutaten, das passende Rezept und die Erfahrung, um alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenzufügen. Fenster sind nicht nur die Augen Ihres Hauses, sie bestimmen maßgeblich dessen Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort. Während der eine auf ein robustes Aluminiumprofil schwört, sucht der andere den klassischen Charme eines Holzfensters. Doch aufgepasst! Ein Fenster ist mehr als ein Loch in der Wand – es ist ein Statement.

Wie aber findet man nun das passende Fenster, ohne den Überblick zu verlieren? In diesem Leitfaden geben wir alle wichtigen Informationen, damit man die richtige Wahl treffen und mit einem guten Gefühl in die Zukunft blicken kann.

Hier weiterlesen: Fenster kaufen – was beachten?


Beitrag: Welche Fenster sind die besten?

Welche Fenster sind die besten?

Fenster mit Blumen

Welche Fenster sind die Besten? Vergleich & Tipps

Jeder, der den Bau eines Eigenheimes plant oder seine Fenster austauschen möchte, weiß, wie wichtig die Auswahl der richtigen Fenster ist. Die Fenster sollen energieeffizient sein und im Idealfall mehrere Jahrzehnte halten. Angesichts des riesigen Marktes sind viele „Häuslebauer“ aber überfordert: Welche Fenster passen zum künftigen Heim? Und worauf ist bei der Auswahl der Fenster zu achten?

Wir stellen in diesem Artikel übersichtlich dar, welche verschiedenen Fenster-Möglichkeiten es gibt und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen.

Hier weiterlesen: Welche Fenster sind die besten?


Carport statt einer Garage

... spart einige tausend Euro.

Beitrag: Carport oder Garage?

Carport oder Garage?

Carport

Carport oder Garage – was ist besser?

Wahrscheinlich besitzen die meisten Hausbesitzer mindestens ein Auto. In Familien kann es sogar noch zu mehr Fahrzeugen kommen. Die Frage ist nur, wo man das oder die Fahrzeuge zu Hause sicher und gut abstellen kann? Leider ist es ja zum einen doch so, dass Autos häufig aus reinem Vandalismus beschädigt werden. Dazu kommen noch die verschiedenen Wettereinflüsse. Im Winter, wenn man morgens bei Minusgraden die vereisten Schreiben umständlich und langwierig freikratzen muss oder, wenn man sich in ein Auto setzen muss, was im Sommer eine Zeit lang in der prallen Sonne gestanden hat. Ärgerlich ist es auch, wenn der Wagen nach der Autowäsche durch Pollen, Vogelkot oder andere Verschmutzungen nach ein paar Tagen schon wieder genauso schmutzig aussieht wie vorher.

Darum keine Frage: Ein Stellplatz mit Dach macht auf jeden Fall Sinn. Doch was ist besser – Garage oder Carport?

Hier weiterlesen: Carport oder Garage?

Zinsspielraum nutzen

Kämpfen Sie beim Aushandeln des Kreditvertrages um jeden Prozentpunkt. Gerade bei der Anfangsfinanzierung sollten Sie um jede Stelle hinter dem Komma feilschen! Die Einsparungen sind enorm, auch bei grundsätzlich niedrigen Zinsen. Vergleichen Sie einmal zwei Zahlen mit unserem Finanzierungsrechner:

Hypothekenkreditrechner
Diese Summe nehmen Sie auf und erhalten Sie ausgezahlt.
%
% pro Jahr
Jahre
€ pro Jahr
 
* = notwendig zur Berechnung

Aktuelle Kreditzinsen

Baufinanzierung Rechner

Weitere Spartipps beim Hausbau kurz gefasst

Einsparmöglichkeiten bei der Hausplanung

  • Kaufe das Grundstück beim Bauträger
    Wenn du mit einem Bauträger baust, kann es sich lohnen, auch das Grundstück über ihn zu kaufen. Bauträger haben oft gute Beziehungen vor Ort, kennen verfügbare Flächen früher als private Interessenten und können Grundstücke unter Umständen günstiger anbieten.
    Wichtig ist aber: Prüfe trotzdem sorgfältig den Gesamtpreis. Ein günstiger Grundstückspreis bringt wenig, wenn das Hausangebot an anderer Stelle deutlich teurer ist oder du dich zu stark an einen bestimmten Anbieter bindest.
  • Wähle eine einfache Dachform
    Ein schlichtes Satteldach ist in der Regel günstiger als ein Walm-, Pult- oder Mansarddach. Der Grund: Konstruktion, Abdichtung, Dämmung und Eindeckung sind einfacher. Dadurch kannst du schnell mehrere tausend Euro sparen.
    Je verwinkelter ein Dach ist, desto teurer wird es meist. Gauben, Kehlen, Dachversprünge und komplizierte Anschlüsse sehen zwar interessant aus, erhöhen aber Material-, Arbeits- und Wartungskosten.
  • Baue kleiner
    Jeder zusätzliche Quadratmeter Wohnfläche kostet Geld: beim Bau, bei der Finanzierung, beim Heizen, beim Einrichten und später bei der Instandhaltung. Als grober Orientierungswert wird bei einem Einfamilienhaus häufig mit rund 1.500 Euro oder mehr pro eingespartem Quadratmeter Wohnfläche gerechnet. Je nach Region, Ausstattungsstandard und Bauweise kann der Betrag auch deutlich höher liegen.
    Prüfe deshalb früh, wie viel Fläche du wirklich brauchst. Ein gut geplanter Grundriss mit wenig Verkehrsfläche ist oft wertvoller als ein großes Haus mit unnötigen Fluren, überdimensionierten Zimmern oder schwer nutzbaren Ecken.
  • Holz- statt Klinkerfassade
    Eine Holzfassade kann günstiger sein als eine Klinkerfassade. Wenn dich der spätere Pflegebedarf nicht stört, sparst du damit leicht einige tausend Euro.
    Du solltest aber ehrlich kalkulieren: Holz muss je nach Holzart, Witterung und Oberflächenbehandlung regelmäßig kontrolliert und teilweise nachbehandelt werden. Klinker ist teurer in der Anschaffung, dafür langlebig und pflegearm. Die günstigere Lösung ist also nicht automatisch über die gesamte Lebensdauer die billigere.
  • Halte die Außenflächen möglichst klein
    Außenwände, Dachflächen und Fassaden kosten viel Geld. Je kompakter ein Haus gebaut ist, desto günstiger wird es meist. Du erreichst das durch einen schlichten Grundriss, wenig Vor- und Rücksprünge und eine kompakte Bauform.
    Besonders sparsam sind oft Reihenhäuser oder Doppelhäuser, weil Wandflächen geteilt werden und weniger Außenhülle entsteht. Das spart nicht nur beim Bau, sondern später auch bei den Heizkosten.
  • Dachziegel als Fehlproduktionen kaufen
    Wenn du mit glasierten Tonziegeln liebäugelst, diese aber bisher aus Kostengründen ausgeschlossen hast, kann sich eine Nachfrage beim Baustoffhändler lohnen. Dort gibt es manchmal günstige Restposten, Sonderposten oder sogenannte Fehlproduktionen.
    Solche Ziegel haben oft nur leichte Farbabweichungen oder kleine optische Unregelmäßigkeiten. Auf der großen Dachfläche fällt das später häufig kaum auf. Wichtig ist aber: Die technische Qualität, Frostbeständigkeit und Zulassung müssen passen. Kaufe also nicht nur nach dem Preis.
  • Spare bei der Innentreppe
    Eine einläufige Treppe ist meist günstiger als eine zweiläufige Treppe mit Podest oder gewendelten Elementen. Auch Material und Ausführung machen einen großen Unterschied.
    Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben häufig Betonfertigteiltreppen. Sie sind robust, langlebig und können später mit Holz, Fliesen, Naturstein oder anderen Belägen gestaltet werden.

Erst einmal etwas teurer, auf lange Sicht kostensenkend

Manche Maßnahmen erhöhen die Baukosten zunächst, senken aber später dauerhaft die laufenden Kosten. Hier lohnt sich nicht nur der Blick auf den Kaufpreis, sondern auf die Gesamtkosten über viele Jahre.

  • Setze bei der Beleuchtung konsequent auf LED
    LED-Leuchtmittel verbrauchen deutlich weniger Strom als frühere Glühbirnen und halten in der Regel länger. Die oft genannte Größenordnung stimmt grundsätzlich: LEDs benötigen nur einen Bruchteil der Energie alter Glühlampen, häufig etwa 10 bis 15 Prozent des früheren Verbrauchs.
    Gerade bei vielen Leuchten im Haus, Außenbeleuchtung, Keller, Flur, Küche und Arbeitszimmer summiert sich der Effekt über die Jahre.

Beitrag: LED in Watt umrechnen

LED in Watt umrechnen

LED in Watt umrechnen

Bei LED-Birnen findet sich die Angabe "Lumen" zur Auszeichnung der Helligkeit des jeweiligen Leuchtmittels. Die Watt-Angaben auf den Lampen sind so gering, dass sich daraus kaum ein Anhaltspunkt für die Leuchtkraft der LED ziehen lässt. Jeder, der sich daran erinnern kann, wo er am Tag der Deutschen Wiedervereinigung war, fragt sich stets: Wie kann ich diese LED-Angaben in das gute alte Watt der Glühbirnen umrechnen? LED-Watt umrechnen: Zum Glück gibt es eine Faustformel ...

Hier weiterlesen: LED in Watt umrechnen

Beitrag: LED-Umrüstung für Zuhause

LED-Umrüstung für Zuhause

Wohnzimmer auf LED umgerüstet

LED-Umrüstung für Zuhause: Sparpotenzial, Umweltschutz und Tipps

In Zeiten steigender Energiepreise und wachsendem Umweltbewusstsein bietet der Wechsel auf LED-Technologie nicht nur eine Möglichkeit, den Geldbeutel zu schonen, sondern auch aktiv zum Klimaschutz beizutragen. LEDs verbrauchen bis zu 80 (manchmal sogar 90) % weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen und haben eine deutlich längere Lebensdauer. Das bedeutet weniger Austausch und weniger Müll – ein echter Gewinn für dich und die Umwelt.

Vielleicht fragst du dich, wo du anfangen sollst oder welche Vorteile genau auf dich warten. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Grundüberlegungen zur LED-Umrüstung. Wir erklären die technischen Grundlagen, vergleichen LEDs mit traditionellen Leuchtmitteln und beleuchten sowohl die Vorteile als auch die möglichen Nachteile. Am Ende wirst du bestens informiert sein und weißt genau, worauf es ankommt, wenn du dein Zuhause auf den neuesten Stand der Beleuchtungstechnologie bringen möchtest.

Auf dass dir ein Licht aufgeht.

Hier weiterlesen: LED-Umrüstung für Zuhause

  • Blumen und Garten mit Regenwasser gießen
    Eine komplette Regenwasseranlage für Gartenbewässerung, Toilettenspülung und Waschmaschine rechnet sich nicht immer. Sie wird oft auch aus ökologischen Gründen eingebaut, nicht nur aus finanziellen.
    Für viele Haushalte ist eine Regentonne oder ein einfaches Regenwassersystem die pragmatische Alternative. Damit kannst du Gartenpflanzen, Beete und Kübelpflanzen kostenlos mit weichem Wasser versorgen.
    Bei größeren Anlagen solltest du Anschaffung, Wartung, Filter, Pumpe, Zisterne, örtliche Gebührenregeln und mögliche Förderungen prüfen. Das Umweltbundesamt nennt für einen Vier-Personen-Haushalt Einsparungen in einer Größenordnung von rund 160 bis 200 Euro pro Jahr, bei zusätzlicher Nutzung für die Waschmaschine und unter bestimmten Gebührenbedingungen auch mehr. Dem stehen jedoch Baukosten für Speicher, Leitungen, Filter und Pumpen gegenüber.
  • Waschmaschine ans Warmwasser anschließen
    Wenn deine Waschmaschine dafür geeignet ist und du Warmwasser günstig erzeugst, kann sich ein Warmwasseranschluss lohnen. Das gilt besonders, wenn Warmwasser über Solarthermie, Wärmepumpe oder eine andere effiziente Technik bereitgestellt wird.
    Die mögliche Ersparnis liegt oft nur im kleineren Bereich, etwa bei 10 bis 40 Euro pro Jahr. Prüfe deshalb vorher, ob Gerät, Leitungsweg und Warmwasserbereitung wirklich passen. Bei langen Leitungen oder ineffizienter Warmwasserbereitung kann der Vorteil verpuffen.
  • Elektrogeräte mit guter Energieeffizienz kaufen
    Bei großen Haushaltsgeräten lohnt sich der Blick auf das Energielabel fast immer. Seit der Reform der EU-Energielabels sind die Klassen wieder strenger von A bis G eingeteilt. Alte Bezeichnungen wie A+, A++ oder A+++ sollten nicht mehr als Vergleichsmaßstab dienen.
    Bei Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler zählt nicht nur die Effizienzklasse, sondern auch der konkrete Jahresverbrauch in kWh. Ein sehr großes Gerät mit guter Klasse kann mehr Strom verbrauchen als ein kleineres Gerät mit etwas schlechterer Klasse. Bei Kühlschränken liegen aktuelle Verbrauchswerte je nach Größe und Bauart erheblich auseinander.
    Kurz gesagt: Kaufe nicht automatisch das teuerste Gerät, aber rechne den Stromverbrauch über viele Jahre mit ein.
  • Energieeffizient heizen
    Eine Heizung mit Wärmepumpe kostet in der Anschaffung meist deutlich mehr als eine einfache Gastherme. Dafür kann sie über die Jahre deutlich weniger Endenergie verbrauchen, vor allem bei guter Planung, niedrigen Vorlauftemperaturen und passender Dämmung.
    Lass dir den Unterschied für deine Immobilie konkret ausrechnen. Entscheidend sind Gebäudezustand, Heizflächen, Dämmstandard, Strompreis, Gaspreis, Förderungen und dein tatsächlicher Wärmebedarf.

Beitrag: Welche Heizung einbauen?

Welche Heizung einbauen?

Transparentes Haus - Welche Heizung ist die Richtige?

Welche Heizung einbauen? 8 Heizsysteme im Vergleich

Noch um die Jahrtausendwende hatten Häuslebauer oft nur die Wahl zwischen 2-3 möglichen Heizsystemen für ihren Neubau. Heutzutage ringen mehr als ein halbes Dutzend Heizungsarten – abhängig von den Möglichkeiten vor Ort – um die Gunst der Bauherren. Bei den Investitionskosten, bei den Verbrauchskosten und den betriebsgebundenen Kosten für Wartung, Schornsteinfeger und Betriebsstrom unterscheiden sich die Heizanlagen deutlich.

Wir stellen die einzelnen Heizsysteme mit ihren wichtigsten Vor- und Nachteilen vor, gehen dabei auch auf Aspekte wie Umweltfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit ein und beantworten die häufigsten Fragen zum Thema. 

Hier weiterlesen: Welche Heizung einbauen?

  • Kaufe energieeffiziente Kunststofffenster
    Hochwertige Fenster sind zunächst teurer, können aber über die Jahre Heizenergie sparen. Kunststofffenster sind zudem meist günstiger und pflegeleichter als Holzfenster.
    Achte nicht nur auf den Rahmen, sondern auf den Uw-Wert des gesamten Fensters, die Verglasung, den fachgerechten Einbau und die Anschlussdetails. Ein gutes Fenster bringt wenig, wenn Wärmebrücken oder Undichtigkeiten beim Einbau entstehen.

Beitrag: Welche Fenster sind die besten?

Welche Fenster sind die besten?

Fenster mit Blumen

Welche Fenster sind die Besten? Vergleich & Tipps

Jeder, der den Bau eines Eigenheimes plant oder seine Fenster austauschen möchte, weiß, wie wichtig die Auswahl der richtigen Fenster ist. Die Fenster sollen energieeffizient sein und im Idealfall mehrere Jahrzehnte halten. Angesichts des riesigen Marktes sind viele „Häuslebauer“ aber überfordert: Welche Fenster passen zum künftigen Heim? Und worauf ist bei der Auswahl der Fenster zu achten?

Wir stellen in diesem Artikel übersichtlich dar, welche verschiedenen Fenster-Möglichkeiten es gibt und wo die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen.

Hier weiterlesen: Welche Fenster sind die besten?

Spartipps für die Bauphase

  • Miete Geräte, die du nur wenige Male benötigst
    Bohrhammer, Häcksler, Bautrockner, Rüttelplatte, Verdichter oder Spezialschneider brauchst du meist nur kurz. In solchen Fällen ist Mieten oft günstiger als Kaufen.
    Achte aber auf Mietdauer, Kaution, Transport, Versicherung, Verschleißkosten und Zubehör. Bei längerer Nutzung kann auch ein gebrauchtes Gerät sinnvoll sein.
  • Verzichte auf Tapeten
    Glatte, sauber gespachtelte und gestrichene Wände sparen Material, Arbeitszeit und Geld. Außerdem wirken sie modern und lassen sich später leichter überarbeiten.
    Ganz kostenlos ist diese Lösung aber nicht: Die Wandoberflächen müssen ordentlich vorbereitet werden. Je nach gewünschter Qualität kann das Spachteln ebenfalls Arbeit und Geld kosten.
  • Wähle schlichtere Mischbatterien
    Armaturen gibt es in enormen Preisunterschieden. Wenn du dich für solide Standardarmaturen statt Designmodelle entscheidest, kannst du schon bei einer normalen Waschbeckenarmatur 100 Euro oder mehr sparen.
    Wichtig ist: Spare nicht an der billigsten Stelle. Eine sehr günstige Armatur, die schnell tropft oder sich schlecht bedienen lässt, kostet am Ende mehr Nerven und möglicherweise mehr Geld.
  • Baue ein Musterhaus
    Manche Fertighausanbieter gewähren Rabatte, wenn dein Haus für eine bestimmte Zeit als Musterhaus genutzt werden darf. Dann musst du allerdings akzeptieren, dass Interessenten dein Haus zu festgelegten Zeiten besichtigen.
    Das kann finanziell attraktiv sein, ist aber ein Eingriff in deine Privatsphäre. Kläre vorher genau: Dauer, Besuchszeiten, Haftung, Reinigung, Abnutzung, Versicherung und Rückbau möglicher Musterhaus-Elemente.
  • Doppelhaus statt Einzelhaus
    Ein Doppelhaus ist oft deutlich günstiger als ein freistehendes Einfamilienhaus. Du sparst Grundstücksfläche, Außenwandfläche, Erschließungskosten und teilweise Planungskosten.
    Wenn du zusätzlich mit einer Bauherrengemeinschaft gemeinsam einkaufst, können weitere Einsparungen entstehen. Mehrere 10.000 Euro Ersparnis sind je nach Projekt durchaus möglich.
    Der Nachteil: Du hast weniger Abstand zum Nachbarn und musst dich stärker abstimmen.
  • Reduziere die Verfliesung
    Schlichte Fliesen sind deutlich günstiger als aufwendig verzierte Dekofliesen. Selbst in einem kleinen Bad kannst du allein beim Fliesenkauf schnell 1.000 Euro sparen.
    Noch mehr sparst du, wenn du nicht bis unter die Decke fliest, sondern nur den Spritzbereich. Die übrigen Wandflächen können gestrichen oder mit geeigneten Feuchtraumputzen gestaltet werden.
  • Kaufe Baumaterial ab Werk
    Insbesondere Bauherren von Ausbauhäusern können beim Hersteller erfragen, welche Baustoffe für den Ausbau in welcher Menge benötigt werden. Wenn du diese Materialien direkt ab Werk oder über Großhändler bestellst, kannst du gegenüber dem Kauf im Baumarkt mehrere tausend Euro sparen.
    Achte aber auf Lieferkosten, Lagerung, Rückgabe, Garantiefragen und exakte Mengen. Zu viel Material bindet Geld, zu wenig Material verursacht Nachbestellungen und Verzögerungen.
  • Dachflächenfenster statt Gaube
    Wenn du statt einer Gaube Dachflächenfenster einbaust, sparst du oft mehrere tausend Euro. Dachflächenfenster sind konstruktiv einfacher und meist günstiger als Gauben.
    Allerdings haben Gauben Vorteile: Sie schaffen mehr Kopffreiheit, verbessern die Nutzbarkeit des Raumes und können die Wohnfläche erhöhen. Dachflächenfenster sind günstiger, aber nicht immer die funktional beste Lösung.
  • Baue das Dachgeschoss später aus
    Wenn du zunächst mit den vorhandenen Räumen auskommst, kann es sinnvoll sein, den Dachgeschossausbau zu verschieben. Damit senkst du die Anfangskosten um viele tausend Euro.
    Plane den späteren Ausbau aber früh mit: Statik, Dämmung, Leitungen, Treppenführung, Fenster, Brandschutz und Anschlüsse sollten vorbereitet sein. Sonst wird der spätere Ausbau unnötig teuer.

Beitrag: Dachboden ausbauen Tipps

Dachboden ausbauen Tipps

Dachboden ausbauen - auf diese Punkte achten

Dachboden ausbauen – was beachten? Tipps und elementare Punkte

Du möchtest deinen Dachboden ausbauen, aber hast das Gefühl, der Platz unter den Schrägen sei kaum nutzbar? Keine Sorge, mit ein bisschen Planung und ein paar cleveren Tricks kannst du aus dem unscheinbaren Raum ein wahres Paradies machen. Egal, ob du Stauraum schaffen, eine Wohlfühloase einrichten oder den Raum nachhaltig und energieeffizient gestalten willst – der Ausbau des Dachbodens ist eine spannende Herausforderung. Also schnapp dir deine Werkzeuge, und lass uns loslegen! Es ist an der Zeit, deinen Dachboden zum Leben zu erwecken.

Hier weiterlesen: Dachboden ausbauen Tipps

  • Reduziere die Anzahl der Fenster
    Fenster sind teurer als Mauerwerk und verursachen mehr Wärmeverluste als gut gedämmte Wandflächen. Verzichte deshalb auf unnötige Fensterflächen.
    Aber übertreibe es nicht: Tageslicht, Lüftung, Wohnqualität, Ausblick und Architektur sind ebenfalls wichtig. Sinnvoll ist nicht „so wenig Fenster wie möglich“, sondern so viel Fenster wie nötig und so gut geplant wie möglich.

Sparsamer leben im neuen Haus

  • Kaufe gebrauchte Möbel
    Mit etwas Glück findest du auf Kleinanzeigen, in lokalen Gruppen, Sozialkaufhäusern, Secondhand-Möbelläden oder Haushaltsauflösungen sehr gut erhaltene Möbel für einen Bruchteil des Neupreises.
    Viele Menschen tauschen Möbel aus, obwohl sie noch gut nutzbar sind. Für dich kann das ein echter Vorteil sein: Du sparst Geld, vermeidest Abfall und bekommst oft solide Qualität.
    Achte bei Polstermöbeln auf Geruch, Flecken, Haustierspuren und Hygiene. Bei Schränken, Tischen und Regalen lohnt sich ein Blick auf Stabilität, Beschläge und Maße.
  • Kaufe Multifunktionsmöbel
    Ein Babybett, das später zum Kinderbett umgebaut werden kann, eine Schlafcouch für Gäste, ein ausziehbarer Tisch oder ein Bett mit Stauraum: Multifunktionsmöbel sparen Platz und Geld.
    Besonders sinnvoll sind sie in kleinen Häusern, Gästezimmern, Kinderzimmern und Arbeitszimmern mit Doppelfunktion.
  • Kaufe weniger Möbel und Deko
    Prüfe, ob ein minimalistischerer Lebensstil zu dir passt. Du sparst am meisten bei den Möbeln und Dekostücken, die du gar nicht erst kaufst.
    Räume mit Freiraum wirken oft ruhiger, größer und klarer. Außerdem sinken Pflegeaufwand, Staubflächen und spätere Umzugskosten.
  • Vom Netz trennen statt Stand-by
    Nutze schaltbare Steckdosenleisten, um Fernseher, Spielekonsole, Receiver, Lautsprecher, Ladegeräte oder Computerzubehör komplett vom Netz zu trennen.
    Moderne Geräte sind zwar sparsamer geworden, verbrauchen im Stand-by aber weiterhin Strom. Je nach Gerätetyp liegen Grenzwerte häufig bei 0,5 bis 1 Watt, bei vernetzten Geräten können es deutlich mehr sein. Schaltbare Steckdosenleisten bleiben deshalb ein einfacher und wirksamer Spartipp.
  • Organisiere in der Nachbarschaft einen Tauschring
    Du kannst mit Nachbarn Werkzeuge, Gartengeräte, Anhänger, Leitern oder selten genutzte Haushaltsgeräte teilen. Auch gegenseitige Hilfe bei kleinen Reparaturen, Gartenarbeiten oder Transporten kann viel Geld sparen.
    Manchmal gibt es bereits lokale Tauschringe, Nachbarschaftsplattformen oder WhatsApp-Gruppen, in denen sich Menschen im selben Ort gegenseitig unterstützen.
  • Überprüfe regelmäßig deinen Stromanbieter
    Viele Energieanbieter werben mit Neukundenboni, während Bestandskunden nach einiger Zeit höhere Preise zahlen. Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Stromvergleich.
    Achte aber nicht nur auf den Bonus, sondern auf Arbeitspreis, Grundpreis, Vertragslaufzeit, Preisgarantie, Kündigungsfrist und Seriosität des Anbieters.
  • Vergleiche den Gasanbieter
    Auch beim Gasanbieter kann ein regelmäßiger Vergleich viel Geld sparen. Viele Eigenheimbesitzer bleiben aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit bei einem teuren Tarif.
    Beim Strom entscheiden sich manche bewusst für einen teureren Anbieter, wenn dieser nachweislich in erneuerbare Energien investiert. Beim Gas ist dieser ökologische Unterschied oft weniger eindeutig. Trotzdem solltest du auch hier nicht nur auf den Preis schauen, sondern Vertragsbedingungen, Preisgarantie und Anbieterqualität prüfen.
  • Sichere dir günstige Zinsen
    Einige Jahre vor Ablauf deiner Zinsbindung solltest du prüfen, ob sich eine Anschlussfinanzierung oder ein Forward-Darlehen lohnt. Wenn die Zinsen steigen könnten, kann ein früh gesicherter Zinssatz mehrere tausend Euro pro Jahr sparen.
    Wichtig: Nach § 489 BGB können Darlehensnehmende ein Immobiliendarlehen mit langer Zinsbindung grundsätzlich nach zehn Jahren seit vollständigem Empfang des Darlehens mit sechsmonatiger Frist kündigen. Banken haben dieses Recht nicht in gleicher Weise. Prüfe den genauen Zeitpunkt und die Bedingungen deines Vertrages sorgfältig.
  • Restaurieren statt neu kaufen
    Bevor du ein Möbelstück neu kaufst, prüfe, ob es restauriert oder repariert werden kann. Ein Tisch, Sessel, Schrank oder Stuhl mit guter Grundsubstanz lässt sich oft für einen Bruchteil des Neupreises aufarbeiten.
    Frage bei einem Restaurator, Polsterer oder Tischler vor Ort nach. Oder du wirst selbst aktiv, wenn du handwerklich etwas Erfahrung hast.

Beitrag: Sessel selbst neu beziehen Anleitung

Sessel selbst neu beziehen Anleitung

Sessel auf Wiese

Sessel selbst neu beziehen – Schritt-für-Schritt Anleitung & Tipps

Ein alter Sessel hat oft seinen ganz eigenen Charme, aber mit der Zeit zeigt sich auf dem Bezug doch der Zahn der Zeit: Flecken, Risse und Abnutzungsspuren nehmen ihm schnell die einstige Eleganz. Doch bevor man das liebgewonnene Möbelstück aufgibt, gibt es eine Lösung, die nicht nur den Geldbeutel schont, sondern auch jede Menge kreatives Potenzial bietet: Den Sessel neu beziehen. Es klingt aufwendig, aber mit der richtigen Anleitung und etwas Geschick wird dein Sessel in neuem Glanz erstrahlen. Selbst Hand anlegen ist hier das Zauberwort, und auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht wie vom Profi ist – die Freude über ein selbstgemachtes Unikat ist unbezahlbar. Und wer es etwas einfacher mag, für den gibt’s auch pfiffige Alternativen.

Hier weiterlesen: Sessel selbst neu beziehen Anleitung

  • Heizöl in günstigen Phasen kaufen
    Wenn du mit einer Ölheizung heizt, solltest du den Tank möglichst nicht erst dann füllen, wenn die Heizsaison beginnt und viele Haushalte gleichzeitig bestellen.
    Die alte Faustregel „im Sommer ist Heizöl immer günstiger“ stimmt nicht zuverlässig. Heizölpreise hängen stark von Rohölpreis, Nachfrage, geopolitischer Lage, Wechselkursen und regionalen Faktoren ab. Sinnvoller ist es, Preise über längere Zeit zu beobachten und bei einer günstigen Phase zu bestellen.
  • Upcycling
    Aus alten, beschädigten oder nicht mehr genutzten Dingen kannst du neue Gegenstände gestalten. Das spart Geld, schont Ressourcen und bringt oft individuelle Lösungen hervor.
    Beispiele: alte Holzbretter als Regale, ausrangierte Gefäße als Pflanzkübel, Paletten als Gartenmöbel oder Stoffreste als Kissenbezüge.

Beitrag: Upcycling im Garten

Upcycling im Garten

Upcycling im Garten für mehr Nachhaltigkeit: Aus alt macht neu

Upcycling LeiterSowohl im Alltag, im Haushalt, in der Dekoration als auch bei allem rund um den Garten kann das Upcyceln viele Vorteile bringen. Wenn Sie auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit achten, dann sollten Sie sich näher über das Thema informieren. Wir haben folgende Tipps und Ideen zum Upcycling im Garten zusammengetragen.

Hier weiterlesen: Upcycling im Garten

Weitere Sparpotenziale

Ergänzend zu diesen Anregungen reicht das Sparpotenzial natürlich noch deutlich weiter. Du kannst beim Haushersteller einen einfacheren Qualitätsstandard wählen, mehr Eigenleistungen übernehmen, auf teure Gehölze im Garten verzichten oder Bauabschnitte zeitlich staffeln.

Wichtig ist dabei aber: Spare nicht blind. Manche Einsparungen sind sinnvoll, andere rächen sich später durch höhere Betriebskosten, Reparaturen, Komfortverlust oder schlechtere Wiederverkaufschancen.

Mit etwas Fantasie, sorgfältiger Planung und dem nötigen Know-how kannst du vieles selbst erledigen oder klüger entscheiden. Bauen-und-Heimwerken.de will dich dabei unterstützen.Trenner blanko

Kannst du einen Spartipp ergänzen?

Kannst du noch einen Hausbau Spartipp ergänzen?

Vielen Dank für jede Sparempfehlung!

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Trenner blanko

Im Zusammenhang interessant

Weiterlesen

In den folgenden Artikeln gehen wir auf die Punkte Bauförderung, Einbauküche, Eigenleistung und "weitere Spartipps" ein.

Welche Eigenleistung lohnt sich beim Hausbau?

Hausbau - welche Eigenleistung sich (bei mir!) lohnt

Eigenleistung beim Hausbau: Was sich lohnt – und was nicht

Wer ein Haus baut, baut nicht nur Stein auf Stein, sondern Entscheidung auf Entscheidung. Eine der ersten und folgenreichsten: Was kann ich selbst übernehmen – und was überlasse ich lieber den Profis? Der Gedanke, mit eigener Muskelkraft nicht nur Geld zu sparen, sondern auch Spuren des Persönlichen im Mauerwerk zu hinterlassen, ist reizvoll. Doch genau hier beginnt das Abwägen zwischen Sparpotenzial, zeitlichem Druck, Gewährleistungsfragen und schmerzhaften Erfahrungen mit Billigwerkzeug. Dieser Artikel liefert eine nüchterne, aber praxisnahe Einschätzung darüber, welche Eigenleistungen beim Hausbau sich wirklich lohnen – und welche in der Baugrube der guten Vorsätze verschwinden sollten.

Hier weiterlesen: Welche Eigenleistung lohnt sich beim Hausbau?


Küche kaufen: Tipps zum Sparen & Planen – Fehler vermeiden

Kluger Küchenkauf - Auf diese Punkte gilt es zu achten

Küche kaufen: Tipps zum Sparen und Planen – Fehler vermeiden

Eine Küche ist mehr als ein Möbelstück – sie ist Arbeitsraum, Treffpunkt und oft das stille Zentrum des Alltags. Genau deshalb fällt ihre Planung selten leicht. Zwischen Hochglanzprospekten, Rabattversprechen und technischen Details verliert man schnell den Überblick. Dieser Artikel bringt Struktur in die Vielzahl an Entscheidungen: Er zeigt, worauf es wirklich ankommt, wo typische Fehler entstehen und wie sich Kosten realistisch einschätzen lassen. Nicht als schnelle Anleitung, sondern als fundierte Orientierung für eine Investition, die über Jahre hinweg Bestand haben soll.

Hier weiterlesen: Küche kaufen: Tipps zum Sparen & Planen – Fehler vermeiden


Bauförderung Hausbau, Kauf einer Immobilie und Sanierung

geld immobilie holz tg 564

Bauförderung Hausbau, Kauf einer Immobilie und Sanierung einer Bestandsimmobilie: Übersicht bundesweite und regionale Fördermöglichkeiten

Programme, Hilfstools, Auflistungen, bundesweit und regional.

Die Bauförderung ist stark dezentralisiert - auf den Bauherren mag so manche (positive!) Überraschung warten, wenn er alle Programme ermittelt.

Hier weiterlesen: Bauförderung Hausbau, Kauf einer Immobilie und Sanierung


Leuchtstoffröhre ohne Starter auf LED umrüsten

Heimwerker blickt nachdenklich zur Leuchtstoffröhre hoch

Leuchtstoffröhre ohne Starter auf LED umrüsten (Retrofit)

Energiesparen ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Es entlastet die Umwelt, weil Energie, die nicht verbraucht wird, gar nicht erst erzeugt werden muss. Energie, die nicht verbraucht wird, spart weiterhin Geld. Beleuchtung ist einer der Bereiche, in denen mit geschickter Auswahl der Betriebsmittel Einsparungen vorgenommen werden können. LED Leuchtmittel sind nicht mehr nur Ersatz für klassische Leuchtmittel, sondern können zunehmend Mehrwert bieten. Der geringe Nachteil vom verkleinerten Ausstrahlungswinkel werden durch die geringeren Kosten und eventuell größere Helligkeit mehr als wett gemacht.

Wir zeigen, wie du problemlos eine Leuchtstoffröhre ohne Starter auf LED umrüsten kannst. Du hast dabei zwei Möglichkeiten:

Hier weiterlesen: Leuchtstoffröhre ohne Starter auf LED umrüsten


Zwei Waschmaschinen gleichzeitig anschließen

2 Waschmaschinen nebeneinander

Zwei Waschmaschinen gleichzeitig anschließen: Strom, Wasser und Sicherheit leicht gemacht

Das Anschließen von Waschmaschinen – ein Thema, das auf den ersten Blick banal erscheint, aber sich schnell zu einem echten Knackpunkt entwickeln kann, vor allem, wenn gleich zwei Maschinen ins Spiel kommen. Eine falsche Installation, und du stehst plötzlich nicht nur mit nasser Wäsche da, sondern im schlimmsten Fall mit einer überschwemmten Waschküche. In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige, was du beachten musst, wenn du nicht nur eine, sondern gleich zwei Waschmaschinen anschließen möchtest – von stabilen Böden über Stromanschlüsse bis hin zum richtigen Umgang mit Wasser- und Abflusssystemen.

Hier weiterlesen: Zwei Waschmaschinen gleichzeitig anschließen


Kaminofen kaufen Checkliste

Kaminfeuer

Kaminofen kaufen – Ratgeber mit 10-Punkte Checkliste

Ein Kaminofen im eigenen Heim sorgt nicht nur für wohlige Wärme, sondern auch für eine gemütliche Atmosphäre, die den Winterblues vertreibt. Doch der Weg zum perfekten Kaminofen ist mit einigen Hürden gepflastert. Von Genehmigungen über bauliche Voraussetzungen bis hin zu ästhetischen Entscheidungen – es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Hier findest du die wichtigsten Tipps und eine Checkliste, die dir dabei helfen, den optimalen Kaminofen für dein Zuhause auszuwählen.

Hier weiterlesen: Kaminofen kaufen Checkliste


Katastervermessung Neubau

Katastervermessung Neubau

Katastervermessung beim Neubau: von Grenzfestlegung bis Gebäudeeinmessung 

Katastervermessung – ein Begriff, der zunächst trocken klingt, aber beim Hausbau von essenzieller Bedeutung ist. Stell dir vor, du hast gerade dein Traumgrundstück gefunden, die Pläne für dein zukünftiges Heim sind geschmiedet, aber bevor der erste Spatenstich erfolgen kann, muss die rechtliche Lage der Grundstücksgrenzen glasklar sein. Hier kommt die Katastervermessung ins Spiel, ein notwendiger Schritt, der viel mehr umfasst als bloße Messungen. Von der Grenzfestlegung bis hin zur finalen Gebäudeeinmessung wird Präzision und Sorgfalt verlangt. Warum das so ist und was genau dahinter steckt, erfährst du hier.

Katastervermessung Neubau: Was ist eine Katastervermessung und wann muss sie erfolgen? ► Ablauf der Vermessung ► Wer darf diese durchführen? ► Kosten

Hier weiterlesen: Katastervermessung Neubau


Dusche Silikon erneuern: Anleitung

Fugen in Dusche

Dusche Silikon erneuern: Anleitung, Tipps und problemloses entfernen

Silikonfugen sind stille Helden im Badezimmer – sie halten dicht, sehen ordentlich aus und sollen möglichst unsichtbar ihren Dienst tun. Doch nichts ist für die Ewigkeit – auch nicht das Silikon in der Dusche. Spätestens, wenn das Silikon deutliche Schimmelbildung zeigt, sollte man es wechseln. Aber auch Undichtigkeit oder unsaubere Optik können ein Grund sein, durch frisches Silikon neuen Glanz in die Duschkabine (oder ans Waschbecken, die Badewanne ...) zu bringen. Wir zeigen, wie du problemlos (zumindest so einfach wie möglich) das alte Silikon entfernen und durch eine frische Fuge ersetzen kannst.

Hier weiterlesen: Dusche Silikon erneuern: Anleitung


Ergänzung oder Frage von dir?

Gibt es eine Frage zum Beitrag, etwas zu ergänzen oder vielleicht sogar zu korrigieren?

Fehlt etwas im Beitrag? Kannst du etwas beisteuern? Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet. Vielen Dank!

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Nutze die Baukostenrechner

 Die besten Baukostenrechner im Internet

Mit den hier vorgestellten Baukostenrechnern lassen sich die Gesamtkosten für einen Hausbau (und ev. auch der Bepflanzung des Grundstücks) vorab abschätzen. Wir haben die Angebote an Baukostenrechnern getestet und stellen hier unsere drei Favoriten vor.

hausbau rechner screenshot 250Hausbau Rechner Homm

Vorteile

  • Viele Auswahlmöglichkeiten
  • Aktuelle Preisdaten aus 2022

➔  Hier geht es zum Hausbau Rechner von Josef Homm


 

argisol screenshot 20210327Argisol Baukostenrechner

Vorteile

  • Grundstückskauf integriert
  • Nebenkosten integriert
  • Laufende Aktualisierung
  • Verteilung der Baukosten auf Gewerke
  • Freie Eingabe der Eigenleistung je Gewerk

Nachteile

  • Regionale Preisunterschiede werden nicht berücksichtigt

➔  Hier geht es zum Argisol Baukostenrechner




beispielhaus screenshot 20210327Beispielhaus Kostenrechner Hausbau

Vorteile

  • Übersichtlich aufgebaut
  • Kostensatz für Außenanlagen, Neben- und Anschlusskosten kann angepasst werden
  • Mit Maklergebühren für Grundstück
  • Bei Grundstückspreisen werden automatisch regionale Preise für Notar und Grundbucheintrag berücksichtigt

Nachteile

  • Recht hohe Kostensprünge zwischen den Ausstattungsvarianten
  • Keine regionalen Preisunterschiede bei Baukosten berücksichtigt

➔  Hier geht es zum Beispielhaus-Baukostenrechner


Kennst du einen anderen guten Baukosten-Rechner?

Kannst du einen guten Baukostenrechner ergänzen?

Danke für deinen Hinweis!

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter arbeitet seit seinem Studium im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Das Bauen-und-Heimwerken-Projekt entstand aus einer Dachdämmungs-CD-ROM, die Peter zusammen mit mehreren Mitstreitern Anfang der 2000er in eine Heimwerker-Seite umwandelte. Als Hausbesitzer, Gartenbetreiber und leidenschaftlicher Holzwerber bereitet es ihm viel Freude, über Heimwerkerprojekte zu recherchieren, Experten zu befragen und sich eine möglichst einfache und anschauliche Umsetzung der Sachverhalte und How-Tos zu überlegen.

https://www.bauen-und-heimwerken.de

Dein Feedback zum Artikel

Wir brauchen dein Feedback, um unsere Artikel zu verbessern. Darum: War dieser Artikel hilfreich? Ein einfaches "Ja" sagt uns: Gute Infos, ich habe gefunden, wonach ich gesucht habe. Ein "Nein, weil ..." wäre noch hilfreicher :-)

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Anbieterlinks / Sternchen

* Was das Sternchen neben einigen Verlinkungen bedeutet:

Die Inhalte auf dieser Website sind kostenlos im Internet verfügbar und das soll auch so bleiben. Unsere redaktionelle Arbeit finanzieren wir über Werbung. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, können bei Kauf/Abschluss auf der jeweiligen Website hinter dem Link zu einer Provision an uns führen, weil wir für den Link ein sogenanntes Affiliate-Programm nutzen. Dies beeinflusst aber die Redaktionsarbeit nicht, der Hinweis wäre stets auch ohne den Affiliate-Link erfolgt. Für den Kauf/Abschluss über den Link sind wir natürlich dankbar.