Umweltfreundliches Bauen – Einführung, Grundlagen, Tipps
Der Traum vom eigenen Haus – das Ziel haben viele von uns. Diesen Wunschtraum vor Augen zu haben, ein Einfamilienhaus bauen zu können, spornt uns Menschen an. Wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist und die benötigen, meist finanziellen Mittel vorhanden sind, realisiert man: Dieser Traum wird Wirklichkeit.
Mit dieser Gewissheit kommt zugleich aber auch oft eines: Angst. Fragen wie: "Wo fängt man am besten an?" oder "Wird auch alles so, wie ich es mir vorstelle?" schwirren auf einmal im Kopf herum. Schnell wird einem klar, dass ein Hausbau nicht einmal eben gemacht ist, wie man es sich wünscht. Nein, eher das Gegenteil ist der Fall: Die Hausplanung kann nicht nur enorm viel Zeit, sondern auch einiges an Nerven kosten. Und dann soll das Haus auch noch so umweltfreundlich wie möglich gebaut werden...
Unser Artikel gibt grundlegende Tipps zur umweltfreundlichen Hausplanung, hält hilfreiche Rechner parat und gibt viele Tipps und Empfehlungen zum umweltfreundlichen Wohnen.
Kurze Frage vorab:
Wie wichtig ist dir die Umweltfreundlichkeit beim Bauen?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Ich nehme für Umweltfreundlichkeit auch Einbußen an anderer Stelle in Kauf. | 27 Stimmen |
| Umweltfreundlich ja, aber meine Traum-Immobilie darf dadurch nicht teurer werden oder kleiner ausfallen. | 14 Stimmen |


Vor dem Hausbau
Strukturiertes Denken
Eine Planung mit gut durchdachter Struktur ist bei einem Hausbau schon die halbe Miete. Wichtig ist, dass man sich zuvor mit jemandem zusammensetzt, der einen dabei unterstützt. In diesem Fall ist das oft der eigene Partner oder die Familie, mit denen man dieses Haus zusammen beziehen wird. Wünsche oder auch No-Go's sollten in diesen Fahrplan mit aufgenommen werden.
Beitrag: Die Planung vom Hausbau – grundlegende Elemente und Tipps
Hausbau-Planung: Vorgehen und Tipps
Die Planung vom Hausbau – das Vorgehen und viele Tipps
Bei der Planung eines Hauses sind eine Vielzahl von – teilweise voneinander abhängigen – Elementen zu berücksichtigen und festzulegen. Von daher macht sich die Einschaltung eines Architekten sehr schnell bezahlt, auch wenn dies oft erst im Nachhinein festgestellt wird. Die Planung beginnt bei der Auswahl des Grundstückes – sehen Sie hier unser Spezialkapitel zur Wahl des Grundstückes. Steht das Grundstück fest, kann man an die Planung des Hauses gehen.
Damit Du bei der Planung Deines Traumhauses nicht den Überblick verlierst, geben wir Dir in diesem Artikel einen umfassenden Überblick über den gesamten Prozess – von der ersten Idee bis zum Einzug.
Hier weiterlesen: Hausbau-Planung: Vorgehen und Tipps
Budgetierung
Allen voran ist es wichtig zu klären, wie viel Budget für den Hausbau zur Verfügung steht. Dabei muss nicht nur das Bauen an sich bedacht werden, sondern auch das Grundstück sowie Material– und Baukosten. Auch die Innenausstattung sollte in der Budgetplanung unbedingt seinen Platz finden! Ein Haus zu bauen, ohne weitere finanzielle Mittel für die Raumgestaltung zu haben, wäre für keinen zufriedenstellend.
Tool: Hauskosten-Rechner
Die besten Baukostenrechner im Internet
Mit den hier vorgestellten Baukostenrechnern lassen sich die Gesamtkosten für einen Hausbau (und ev. auch der Bepflanzung des Grundstücks) vorab abschätzen. Wir haben die Angebote an Baukostenrechnern getestet und stellen hier unsere drei Favoriten vor.
Vorteile
- Viele Auswahlmöglichkeiten
- Aktuelle Preisdaten aus 2022
➔ Hier geht es zum Hausbau Rechner von Josef Homm
Vorteile
- Grundstückskauf integriert
- Nebenkosten integriert
- Laufende Aktualisierung
- Verteilung der Baukosten auf Gewerke
- Freie Eingabe der Eigenleistung je Gewerk
Nachteile
- Regionale Preisunterschiede werden nicht berücksichtigt
➔ Hier geht es zum Argisol Baukostenrechner
Beispielhaus Kostenrechner Hausbau
Vorteile
- Übersichtlich aufgebaut
- Kostensatz für Außenanlagen, Neben- und Anschlusskosten kann angepasst werden
- Mit Maklergebühren für Grundstück
- Bei Grundstückspreisen werden automatisch regionale Preise für Notar und Grundbucheintrag berücksichtigt
Nachteile
- Recht hohe Kostensprünge zwischen den Ausstattungsvarianten
- Keine regionalen Preisunterschiede bei Baukosten berücksichtigt
➔ Hier geht es zum Beispielhaus-Baukostenrechner
Kennst du einen anderen guten Baukosten-Rechner?
Kannst du einen guten Baukostenrechner ergänzen?
Danke für deinen Hinweis!
Zusammengefasst: Nebenkosten Immobilie kaufen
Notarkosten
- Vom Gesetzgeber gefordert für Kaufvertrag, Grundbucheintragung und die Eintragung einer Grundschuld;
- Faustformel: Die Notarkosten belaufen sich auf ca. 1,0 – 1,5 % des Kaufpreises.
Beispielrechnung Immobilie 250.000 € Kaufpreis
| Dienstleistung vom Notar | Gebühren |
| Kaufvertrag beurkunden (2,0facher Satz) | 1.070 Euro |
| Betreuungskosten (0,5facher Satz) | 267,50 Euro |
| Zwei Unterschriften beglaubigen (0,2facher Satz, max. 130 Euro pro Unterschrift) | 260 Euro |
| Kaufvollzug (0,5facher Satz) | 267,50 Euro |
| Gesamtkosten |
1.865 Euro |
| Tabelle 1: Beispielrechnung für die Notargebühren beim Kauf eines Hauses mit Kaufpreis 250.000 Euro, Quelle: GNotKG; Alle Angaben ohne Gewähr; | |
Grunderwerbsteuer
- Faustformel: Die Grunderwerbsteuer beträgt abhängig vom Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 % des Kaufpreises!
Grundbuchkosten
- Faustformel: Für das Grundbuchamt werden ungefähr 0,5 % des Kaufpreises fällig!
Maklercourtage (falls involviert)
- Faustformel: Maklercourtage liegt meist zwischen 4 und 8 % des Kaufpreises, aufgeteilt auf Käufer und Verkäufer.
Modernisierung (je nach Einzelfall)
Umzugskosten (je nach Einzelfall)
Beitrag: Berechnung der Baukosten
Unsere Hausbau-Rechner: alle (Bau-)Kostenfaktoren, Kostenkalkulator, Zins & Tilgung
Mit unserem Baukostenrechner können Sie eine Baukostenabschätzung für die notwendigen Investitionen ganz einfach per Online-Rechner (kein Excel nötig) durchführen. Tragen Sie zunächst in den Haubau-Rechner die Größe von Haus oder Wohnung sowie eines etwaigen Kellers ein und erhalten Sie umgehend eine Schätzung der Baupreise. Darauf aufbauend können Sie mit dem Baufinanzierungsrechner den Tilgungsplan und die monatlichen Belastungen absehen. Wir suchen die Antwort zu der Frage: Kann ich mein Traumhaus finanzieren?
Hier weiterlesen: Hausbau-Rechner
Mögliche Förderungen
Förderungen für Haus- und Wohnungsbau und Immobilienkauf
Wer ein Haus baut, kauft oder saniert, sollte Fördermöglichkeiten früh prüfen. Früh heißt: bevor Verträge unterschrieben, Handwerker beauftragt oder Bauvorhaben begonnen werden. Viele Förderprogramme müssen vor dem Start beantragt werden. Wer zu spät kommt, verliert unter Umständen mehrere Tausend Euro – nicht wegen schlechter Planung am Bau, sondern wegen schlechter Planung am Schreibtisch.
Die wichtigsten Förderstellen sind die KfW, das BAFA, Bundes- und Landesprogramme, kommunale Förderstellen sowie teilweise Kirchen oder Energieversorger. Förderungen können als zinsgünstige Kredite, Tilgungszuschüsse, direkte Zuschüsse oder steuerliche Entlastung ausgestaltet sein. Entscheidend ist immer der Einzelfall: Einkommen, Familienstand, energetischer Standard, Alter der Immobilie, Art der Maßnahme und Zeitpunkt der Antragstellung.
KfW: Kredite für Neubau, Kauf und Sanierung
Die KfW fördert private Bauherren, Käufer und Eigentümer vor allem über zinsgünstige Kredite. Besonders wichtig sind Programme für klimafreundlichen Neubau, energetische Sanierung und den Erwerb von Wohneigentum für Familien.
Nützliche Einstiegsseiten:
- KfW-Förderung für Neubau
- KfW-Förderung für Bestandsimmobilien
- KfW-Übersicht Förderprodukte für Bestandsimmobilien
- KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien – Neubau“
- KfW-Förderung „Wohneigentum für Familien – Bestandserwerb“
Günstige KfW-Kredite für Familien
Für Familien mit Kindern ist besonders das Programm „Wohneigentum für Familien – Neubau“ interessant. Es richtet sich an Familien und Alleinerziehende, die klimafreundlich bauen oder eine neu gebaute Immobilie erstmals erwerben.
Aktuell gelten unter anderem diese Eckpunkte:
- Im Haushalt lebt mindestens ein Kind unter 18 Jahren.
- Die Immobilie wird selbst bewohnt.
- Die Immobilie ist die einzige Wohnimmobilie in Deutschland.
- Das zu versteuernde Haushaltseinkommen beträgt maximal 90.000 Euro bei einem Kind, plus 10.000 Euro je weiterem Kind.
- Der Neubau muss mindestens die Anforderungen an ein klimafreundliches Wohngebäude erfüllen.
- Je nach Förderstufe und Kinderzahl sind unterschiedliche Kreditbeträge möglich.
Wichtig: Der Antrag läuft nicht direkt als Privatperson bei der KfW, sondern über eine Bank, Sparkasse, Genossenschaftsbank, Bausparkasse, Versicherung oder einen Finanzierungsvermittler. Die technischen Anforderungen müssen regelmäßig durch Energieeffizienz-Experten bestätigt werden.
KfW-Förderung für den Kauf einer Bestandsimmobilie
Beim Programm „Wohneigentum für Familien – Bestandserwerb“ geht es nicht um beliebige Gebrauchtimmobilien. Gefördert wird der Kauf einer bestehenden Immobilie, die anschließend energetisch verbessert wird.
Besonders wichtig:
- Die Immobilie muss selbst genutzt werden.
- Im Haushalt lebt mindestens ein Kind unter 18 Jahren.
- Die Immobilie ist die einzige Wohnimmobilie in Deutschland.
- Das Haushaltseinkommen darf bei einem Kind maximal 90.000 Euro betragen, plus 10.000 Euro je weiterem Kind.
- Das Gebäude muss zunächst eine Energieeffizienzklasse F, G oder H haben.
- Innerhalb von 4,5 Jahren nach Förderzusage muss mindestens der Standard Effizienzhaus 85 Erneuerbare-Energien erreicht werden.
Dieses Programm kann interessant sein, wenn eine ältere Immobilie günstig erscheint, aber energetisch schwach ist. Kritisch ist jedoch: Die Sanierungspflichten müssen finanziell und praktisch realistisch sein. Ein billiger Kaufpreis nützt wenig, wenn die anschließende Sanierung den Kostenplan sprengt.
BAFA: Zuschüsse für energetische Einzelmaßnahmen
Das BAFA ist vor allem bei energetischen Einzelmaßnahmen relevant. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen an der Gebäudehülle, bestimmte Anlagentechnik, Heizungsoptimierung und Gebäudenetze. Für viele Maßnahmen ist die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten erforderlich.
Nützliche Links:
- BAFA: Bundesförderung für effiziente Gebäude
- BAFA: Förderprogramm im Überblick
- BAFA: Energieberatung für Wohngebäude
Gerade vor einer Sanierung lohnt sich eine geförderte Energieberatung. Sie kann helfen, Maßnahmen sinnvoll zu priorisieren: erst dämmen, dann Heizung erneuern – oder umgekehrt? Ohne Konzept wird energetische Sanierung schnell teuer und technisch widersprüchlich.
Gebäudeenergiegesetz und Energiewechsel
Das Gebäudeenergiegesetz, kurz GEG, setzt den rechtlichen Rahmen für energetische Anforderungen an Gebäude und Heizungen. Für Eigentümer ist weniger der Gesetzestext allein entscheidend, sondern die praktische Frage: Welche Pflichten entstehen beim Kauf, bei Sanierung oder Heizungstausch?
Eine gute Übersichtsseite des Bundes ist:
Dort finden sich auch Hinweise zu Förderungen für energetische Sanierung, Energieberatung und Photovoltaik.
Photovoltaik: Förderung und Einspeisevergütung
Für Photovoltaik-Anlagen gibt es je nach Vorhaben unterschiedliche Förder- und Vergütungswege. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Kreditförderung, Einspeisevergütung, steuerlichen Regeln und regionalen Zuschüssen.
Nützliche Links:
- Energiewechsel: Photovoltaik – Die Kraft der Sonne nutzen
- Energiewechsel: Solaranlagen und Einspeisevergütung
Photovoltaik sollte nicht nur als Förderthema betrachtet werden. Entscheidend ist die Wirtschaftlichkeit im konkreten Haus: Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Eigenverbrauch, Speicher, Strompreis, Einspeisevergütung und Investitionskosten.
Steuerbonus als Alternative zur Förderung
Wer ein selbstgenutztes, mindestens zehn Jahre altes Haus energetisch saniert, kann unter bestimmten Voraussetzungen alternativ zur öffentlichen Förderung einen Steuerbonus nach § 35c EStG nutzen. Dabei können 20 % der Aufwendungen, maximal 40.000 Euro pro Objekt, über drei Jahre verteilt direkt von der Einkommensteuer abgezogen werden.
Wichtig: Dieser Steuerbonus ist eine Alternative, keine zusätzliche Förderung zur BEG. Doppelte Förderung derselben Maßnahme ist grundsätzlich ausgeschlossen.
Nützliche Links:
- § 35c Einkommensteuergesetz
- Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung
- Energiewechsel: Steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierung
Dieser Weg kann besonders interessant sein, wenn Förderanträge zu aufwendig erscheinen oder eine Maßnahme steuerlich besser passt. Vor größeren Sanierungen sollte jedoch steuerlich geprüft werden, welche Variante günstiger ist.
Wohnungsbauprämie
Die Wohnungsbauprämie ist kleiner als viele KfW-Förderungen, kann aber als Baustein der Eigenkapitalbildung sinnvoll sein. Förderfähig sind unter anderem Beiträge zu Bausparverträgen, sofern die Einkommensgrenzen eingehalten werden und das Geld wohnwirtschaftlich verwendet wird.
Aktuell beträgt die Prämie 10 % auf förderfähige Aufwendungen. Maximal gefördert werden 700 Euro pro Jahr bei Alleinstehenden und 1.400 Euro bei Ehepaaren oder eingetragenen Lebenspartnern. Daraus ergeben sich maximal 70 Euro bzw. 140 Euro Prämie pro Jahr.
Nützliche Links:
Für die große Finanzierungssumme ist die Wohnungsbauprämie selten entscheidend. Aber als langfristiger Sparanreiz kann sie ihren Platz haben – vor allem bei jungen Menschen, die erst Eigenkapital aufbauen.
Kirchliche Bauförderung und Erbbaurecht
Weniger bekannt sind Förderangebote von Kirchen. Einige katholische Bistümer und evangelische Landeskirchen vergeben Grundstücke im Erbbaurecht oder unterstützen Familien über vergünstigte Konditionen. Das kann den Einstieg ins Wohneigentum erleichtern, weil das Grundstück nicht gekauft, sondern langfristig genutzt wird.
Der Vorteil: Die Anfangsinvestition kann niedriger sein. Der Nachteil: Es fallen regelmäßig Erbbauzinsen an, und die Vertragsbedingungen sollten sehr genau geprüft werden. Laufzeit, Anpassungsklauseln, Verkaufsmöglichkeiten und Heimfallregelungen sind keine Nebensachen, sondern entscheidend für den wirtschaftlichen Wert.
Nützliche Links:
Kirchliche Angebote sind regional sehr unterschiedlich. Deshalb lohnt sich die Nachfrage bei der jeweiligen Landeskirche, dem Bistum oder der Kommune.
Landes- und kommunale Förderprogramme
Neben Bundesprogrammen gibt es Förderungen der Bundesländer, Kommunen, Landesförderbanken und teilweise auch von Energieversorgern. Diese Programme sind oft weniger bekannt, können aber durchaus mehrere Tausend Euro wert sein.
Mögliche Förderungen betreffen zum Beispiel:
- Familien mit Kindern
- Erwerb alter Immobilien im Ortskern
- energetische Sanierung
- Barrierefreiheit
- Photovoltaik und Speicher
- Dach- und Fassadenbegrünung
- Regenwassernutzung
- klimafreundliche Heiztechnik
Nützliche Links:
Praktisch ist außerdem der direkte Weg: beim zuständigen Rathaus, Bauamt oder Klimaschutzmanagement nachfragen. Viele kommunale Programme sind klein, regional begrenzt und nicht immer prominent beworben.


Der richtige Standort
Der Wunsch-Wohnort
Die wichtigste aller Fragen: Wo möchte man am liebsten wohnen? Wird ein opulentes Stadtleben bevorzugt oder doch eher das entspannte Leben auf einem ruhigen Dorf? Wenn man sich darüber im Klaren ist, kann die Suche nach einem passenden Grundstück losgehen.
Grundstück
Ein schöner Ort, eine tolle Straße und vielleicht eine atemberaubende Idylle – die Vorstellungskraft steigt enorm, wenn das richtige Grundstück gefunden ist. Das Unterbewusstsein zeigt uns, wie etwas aussehen kann, wenn sich etwas richtig anfühlt. Hört bei der Wahl des passenden Grundstückes also nicht nur auf euren Kopf, sondern auch auf das Herz! Wohlfühlen ist das A und O.
Gerade in Neubaugebieten steigt die Freude auf das Leben in den eigenen vier Wänden. Alles ist neu – und eine Gemeinsamkeit findet man schnell mit der Nachbarschaft, denn auch die Nachbarn haben ein eigenes Haus gebaut.
Mehr dazu in: Checkliste Immobilienkauf
Vier Augen sehen mehr als zwei. Nehmen Sie die Liste zur Besichtigung der Immobilie und/oder jedem Gespräch mit dem jetzigen Eigentümer mit.
Grunddaten der Immobilie
- Baujahr
- Jahr der letzten Grundrenovierung
- Wohnfläche
- Nutzfläche
- Anzahl der Räume
- Grundstücksgröße
- Erbpacht?
- Grundriss und Flächenangaben prüfen (Zollstock dabei!)
- Grundbuchauszug prüfen
- Baubeschreibung noch vorhanden? (Sehr aufschlussreich bzgl. Bausubstanz, Ausstattungsniveau ...)
- Energieausweis vorhanden?
Dieser zeigt an, wie hoch der Energieverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche ist. Hieran erkennt man, wie energieeffizient das Gebäude ist. - Unterhaltskosten der Immobilie (Strom, Heizung, Grundsteuer etc.; Auskunft: Eigentümer)
- Möglicher Einzugstermin
An das Bauamt
- Soll die Straße oder der Bürgersteig demnächst saniert werden? Welche Kosten kommen auf mich zu? (Bauamt)
- Sind Bauvorhaben in der Nähe vakant? (Bauamt)
- Unterliegt das Gebäude besonderen rechtlichen Auflagen, etwa Denkmalschutz, Milieuschutz oder eingetragenen Dienstbarkeiten wie Wegerechten?
Historie des Gebäudes
- Sind Baulasten eingetragen? (Auskunft: Bauamt)
- Ggf. Teilungserklärung vorhanden?
- Letzte Modernisierung/Sanierung
- Sind Schadstoffe in verbauten Materialien bekannt? (Auskunft: Eigentümer)
- Wer waren die Vorbesitzer? (Eigentümer)
- Ggf. Protokoll letzte Eigentümerversammlung
- Ggf.: Welche Leistungen erbringt die Hausverwaltung?
Umgebung/Lage
- Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel, Apotheke, Friseur, Bekleidung, Elektronik, Bäcker ...) in der Nähe?
- Kita, Schulen? Was ist mir wichtig?
- Bus- & Bahn-Anbindung, vor allem, wenn täglich zur Arbeit gependelt wird.
- Ärzte in näherer Umgebung. Wie sind diese bewertet (siehe Google).
- Wer wohnt in der Nachbarschaft? Passt man selbst in diese Gegend?
- Verkehrsanbindung an Bundesstraßen und Autobahn.
- Freizeitmöglichkeiten in der Nähe
Freizeiteinrichtungen für Sport, Vereine, Freibad, Restaurants, Kino, Kneipen, Cafe ... - Der Ruf des Viertels
Vor allem in Großstädten hat jede Gegend ihren Ruf. Auch hier können Anwohner oder eine Internetrecherche Antwort geben. - Lärmpegel in der Nähe der Immobilie
Sie sollten die Umgebung zu Verkehrs-Stoßzeiten, morgen, abens, in der Nacht und am Wochenende aufsuchen, um sich einen Eindruck zu machen. - Natur in der Umgebung
Parks, Grünanlagen, Wald ... was findet sich in fußläufiger Entfernung, z. B. zum Joggen, Spazierengehen oder für die Runde mit dem Kinderwagen.
Das Gebäude
Die Lage der Immobilie ist fix und kann nicht verändert werden. Aber an der Immobilie an sich können Sie viel verändern. Alles ist eine Frage des Preises. Bei erkannten Mängeln können diese preismindernd geltend gemacht werden. Darum drucken Sie sich unsere Checkliste aus!
Wichtige Bereiche
- Dachzustand (Pfannen, Dämmung, Balken – Schädlingsbefall, Dachrinnen)
- Heizungsanlage (Bauart, Verbrauch, Alter)
- Warmwasser (Art der Erwärmung, Speicher, Leitung zur Spülmaschine oder Waschmaschine?)
- Heizkörper (Art, Alter, drehen die Heizkörperventile leichtgängig?)
- Außenfassade (Zustand, Aufbau, Risse im Mauerwerk)
- Gebäudedämmung (Qualität, Art, Alter)
- Fußbodenbeläge (Art, Qualität, Mängel)
- Raumaufteilung (Durchgangszimmer, Kleinsträume ...)
- Stauraum
- Lichtverhältnisse (dunkle Räume?)
-
Deckenhöhen
- Wandbeläge (Tapeten, Farben, Fliesen ...)
- Fenster (Verglasung, Alter, Rahmenart und -zustand, Funktionieren die Rollläden?)
- Treppen (Alter, Zustand, Knarzen)
Sinnesprüfung
Seien Sie besonders achtsam beim ersten Betreten der Immobilie. Mit der Zeit adaptiert die Nase und man gewöhnt sich auch an „komische“ Gerüche.
- Geruchsprüfung (riecht es irgendwo moderig – Schimmelgefahr)
- Fühlprüfung Außenwände (besonders kalt – hohe Heizkosten)
- Zieht es irgendwo?
- Hörprüfung (Lärm von draußen? Straßenlärm? Sind die Nachbarn zu hören?)
Ausstattung
- Brandschutz (Rauchmelder, Feuerlöscher, Rettungswege, sonstige Auflagen)
- Altersgerechte Einbauten (Bäder, Treppen, Hauseingang)
- Stromversorgung (Alter, technischer Stand, überall funktional)
- Sicherungskasten (Überspannungsschutz? Alles korrekt abgesichert?)
- Steckdosen pro Raum
- Wasserleitungen (Alter, Zustand, aus Kupfer? Wasserdruck ausreichend?)
- Sonstige Haustechnik (Lüftungsanlage, Alarmanlage, elektrische Rollos – Alter und Funktionalität)
- Waschmaschinenanschluss
- Extra-Absicherung für Waschmaschine und Trockner
- Zusatzausstattung (Ofen, Aufzug, Markise, Sauna, Werkstatt, Smarthome ...)
Einzelne Räume
- Dachboden (Deckenhöhe, Dämmung, Nutzbarkeit, Zugang)
- Bäder (Zustand, Design, Lüftungsmöglichkeit)
- Küche (Zustand, Arbeitshöhe, Alter der Elektrogeräte)
- Keller (Dichtigkeit von außen, Feuchtigkeit der Luft, Deckenhöhe, Zugang, Dämmung, Heizung)
Draußen
- Außenanlagen – vorhanden/Zustand (Garage, Terrasse, Balkons, Regenwassertank, Gartenhaus, Swimmingpool, Pflanzen)
- Außenwege (Art, Zustand)
- Parkmöglichkeiten
- Ausblick
Worauf blicken Sie vom Balkon? Aus den Fenstern?
Renovierungsbedarf vorhanden?
Die einzelnen Punkte mit Renovierungsbedarf auflisten und als Grundlage für Preisverhandlungen nehmen.
Stets notwendige Modernisierung & Sanierung:
- In Gebäuden, die vor 1993 errichtet wurden, können noch gesundheitsgefährdende Baustoffe wie Asbest (z. B. in Dachplatten, Fußbodenbelägen oder Rohrummantelungen) oder schadstoffhaltige Holzschutzmittel vorhanden sein. Bei Verdacht sollte stets eine Fachperson hinzugezogen werden.
- Nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) müssen oberste Geschossdecken, die nicht den Mindestwärmeschutz erfüllen, gedämmt werden – unabhängig von einem Eigentümerwechsel.
- Nach § 72 Gebäudeenergiegesetz (GEG) dürfen Heizkessel, die mit Öl oder Gas betrieben werden und vor 1991 eingebaut wurden, nach 30 Jahren Betrieb nicht mehr verwendet werden. Es gibt allerdings Ausnahmen, etwa für Niedertemperatur- und Brennwertkessel. Für den Austausch älterer Heizungen stehen staatliche Förderprogramme zur Verfügung.
Worauf sollte noch geachtet werden?
Vielen Dank für jeden Hinweis!


Der Hausbau
Umweltbewusstes Denken
Nachhaltig bauen – geht das überhaupt? Die Antwort ist ganz klar: Natürlich! Die Baubranche setzt mittlerweile vermehrt auf umweltfreundliches Bauen. Auch das Interesse der Eigentümer steigt hier stark an.
Video: Ökologisch bauen – die Materialien
Länge: 11 Minuten
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Grünes Bauen für Anfänger
Umweltbewusstes Bauen kommt in erster Linie nicht nur dem Umweltschutz zugute, sondern bedenkt auch die Gesundheit des Hausbewohners selbst. Baut man nachhaltig, werden beispielsweise Schadstoffemissionen von Baumaterialien und elektromagnetische Belastungen durch ungünstig verlegte Elektronik vermieden.
Beitrag: Hausbau – welches Material sollte ich verwenden?
Nachhaltige Baustoffe beim Hausbau im Vergleich
Nachhaltige Baustoffe fürs Haus – der große Vergleich mit Tipps
Die Wahl der richtigen Baustoffe ist keine Entscheidung zwischen Stein und Holz – sie ist ein stilles Bekenntnis: zur Verantwortung, zum Wohngefühl, zum Morgen. Wer heute baut, greift nicht nur zum Mörtel, sondern auch in die Ökobilanz. Dieser Artikel führt durch ein Dickicht aus Beton, Lehm und Zellulose, trennt Fakten von Bau-Mythen – und liefert handfeste Entscheidungshilfen für alle, die langlebig, ökologisch und mit klarem Kopf bauen wollen.
Hier weiterlesen: Nachhaltige Baustoffe beim Hausbau im Vergleich
Nachhaltige Rohstoffe
Regionalität spielt eine große Rolle – je kürzer der zurückgelegte Weg der Ressourcen ist, desto umweltfreundlicher wird gehandelt. Baumaterialien sollten zudem sparsam genutzt werden: Nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Holz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft, können für viele Zwecke genutzt werden. Pflanzenfasern eignen sich hervorragend zum Dämmen der Wände.
Video: Bauen mit Lehm, Stroh und Holz
Länge: 58 Minuten
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Effiziente Energienutzung
Ein Haus ökologisch zu bauen beschreibt die Nutzung von Baumaterialien, die recycelbar sind. Dabei auf eine energieeffiziente Vorgehensweise zu setzen oder ressourcenschonende Techniken in den Hausbau zu integrieren, kann zum Schutz der Umwelt beitragen: Es wird vermehrt in Solaranlagen für eine effiziente sowie effektive Energienutzung investiert.
Grundlagen Photovoltaik
Basiswissen Photovoltaik
Lohnt sich die Photovoltaikanlage auf dem Dach? Das ist zum großen Teil davon abhängig, wie hoch die Stromausbeute sein wird. Die deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt hat 20 Millionen Dächern daraufhin überprüft. Die Ergebnisse für das eigene Haus findet man unter eosolar.dlr.de. Dazu auf der Karte bis zum eigenen Haus hineinzoomen (kann tricki sein, da nur wenige Ortsnamen auf der Karte eingetragen sind) und mit der Maus über das Dach gehen. Dann wird die das Solardach-Potenzial in MWh pro Jahr angezeigt.
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Funktionsweise einer Solarzelle
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Erfahrungswerte mit der Photovoltaikanlage
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Beitrag: Erneuerbare Energien beim Hausbau
Interne Meldung: Artikel mit der ID 1552 hat nicht state = 1
Welche erneuerbaren Energien nutzen Sie oder planen Sie zu nutzen?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Photovoltaik – Strom auf dem Dach | 35 Stimmen |
| Heizen mit Wärmepumpe | 32 Stimmen |
| Warmwasser solar unterstützen | 20 Stimmen |
| Heizen mit Pellets | 11 Stimmen |
| Windkraft am Haus zur Stromerzeugung | 11 Stimmen |
Einmalige Mehrkosten, langfristiges Sparen
Energiesparende Solar- oder Regenwasseranlagen sind gerade zu Beginn des Hausbaus mit Mehrkosten verbunden, die man unbedingt in den Budgetplan aufnehmen sollte. Dabei sollte man eines immer im Hinterkopf behalten: Diese Investition tätigt man einmalig, spart dafür aber dauerhaft Kosten und Ressourcen.
Beitrag: Grundlagen Regenwassernutzung
Interne Meldung: Artikel mit der ID 302 hat nicht state = 1
Beitrag: Welche Heizung einbauen?
Welche Heizung einbauen? 8 Heizsysteme im Vergleich
Noch um die Jahrtausendwende hatten Häuslebauer oft nur die Wahl zwischen 2-3 möglichen Heizsystemen für ihren Neubau. Heutzutage ringen mehr als ein halbes Dutzend Heizungsarten – abhängig von den Möglichkeiten vor Ort – um die Gunst der Bauherren. Bei den Investitionskosten, bei den Verbrauchskosten und den betriebsgebundenen Kosten für Wartung, Schornsteinfeger und Betriebsstrom unterscheiden sich die Heizanlagen deutlich.
Wir stellen die einzelnen Heizsysteme mit ihren wichtigsten Vor- und Nachteilen vor, gehen dabei auch auf Aspekte wie Umweltfreundlichkeit und Zukunftsfähigkeit ein und beantworten die häufigsten Fragen zum Thema.
Hier weiterlesen: Welche Heizung einbauen?
Ökologische Gestaltung
Ein Einfamilienhaus ohne Garten ist nahezu undenkbar – und dazu auch noch äußerst wichtig für die Umwelt. Aus dem Grund solltet ihr die Gestaltungsmöglichkeiten, die eine grüne Fläche bietet, gut nutzen. Pflanzt kleine Bäume oder legt ein Blumenbeet an – diese sehen nicht nur schön aus, sondern reinigen zudem auch die Luft. Achtet aber darauf, dass Unkraut stets entfernt wird.
Beitrag: Der umweltfreundliche Garten
Nachhaltigkeit – Tipps zum Umweltschutz im Garten
Für viele ist das Gärtnern ein umweltfreundliches Hobby, doch häufig hat das mit Nachhaltigkeit wenig zu tun: Plastiktöpfe, mineralische Dünger und sogar Blumenerde sind oftmals nicht besonders nachhaltig und schaden langfristig sogar unserer Umwelt. Hier erhalten Hobby-Gärtner viele Tipps für einen umweltfreundlichen Garten. Mit Videoanleitungen zur jeweiligen Empfehlung.
Hier weiterlesen: Umweltschutz im Garten

Das Grundgerüst steht
Es ist vollbracht: Die eigenen vier Wände ragen einige Meter hoch. Fenster und Türen sind eingesetzt, alle sanitären Anlagen und Elektronik installiert. Das heißt, dass es endlich an die lang ersehnte Innengestaltung gehen kann!
Aufteilung
In welcher Räumlichkeit welcher Wohnraum entsteht, ist meist schon in der Hausplanung berücksichtigt worden. Jetzt geht es eher darum, diesen Plan zu finalisieren. Um den nachhaltigen Aspekt noch einmal aufzugreifen, sollte der Grundriss strukturiert werden. Dabei steht die Frage im Fokus, ob jeder Raum effizient genutzt wird.
Ökologische Innengestaltung
Sind die Räume eingeteilt, geht es an Innengestaltung. Auch in der Raumgestaltung kann nachhaltig gehandelt werden: Effizienz und Effektivität stehen an erster Stelle.
Elektromüll vermeiden
Um unnötigen Elektromüll zu vermeiden, können elektronische Geräte in ausgewählten Räumlichkeiten auf das nötigste reduziert werden. Dabei sollte man sich bewusst machen, ob man wirklich in jedem Raum einen Fernseher oder eine Musikanlage braucht. Die entscheidende Frage ist also, ob die Geräte effektive Nutzung finden oder in diesem Raum eher verstauben.
Wohnbereich gestalten
Gerade in den Räumlichkeiten, in denen man sich später täglich aufhält, sollte viel Wert auf Qualität gelegt werden. Deshalb ist die Nutzung von naturnahen und allen voran ungiftigen Baumaterialien für die Gesundheit enorm wichtig.
Raumgestaltung leicht gemacht
Wandgestaltung
Auch hier kann man umweltbewusst agieren: Mittlerweile gibt es viele Wandfarbenhersteller, die sich auf eine nachhaltige Produktion ihrer Produkte spezialisiert haben. Eine umweltfreundliche Produktion bringt außerdem den Vorteil mit sich, dass ein schadstofffreies Produkt versprochen wird. Die sogenannte Bio-Wandfarbe ist sogar in den gängigen Baumärkten erhältlich!
Moderne Lichttechnik
Solaranlagen sind alles? Nein, man kann noch mehr für die Umwelt tun: Tauscht eure alten Lichtquellen gegen LED-Lichter aus. Die moderne Lichttechnik ermöglicht auch hier ein nachhaltiges Handeln. Der allgemeine Verbrauch wird durch eine effiziente Steuerung der Beleuchtung reduziert.
Beitrag: Beleuchtungsplanung beim Hausbau
Interne Meldung: Artikel mit der ID 1039 ist nicht vorhanden
Beitrag: Welches (LED-)Licht ist gut für die Augen?
Welches Licht ist gut für die Augen?
Dieses Licht ist gut für die Augen: LEDs, Filter und Tipps für PC & Handy
Egal ob LED-Zimmerlampe oder Smartphone-Display: Künstliche Lichtquellen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch manche Lichter sind weniger schonend für unsere Augen als andere und können unserer Sehkraft auf Dauer schaden.
Deshalb verraten wir dir in diesem Artikel, welches Licht eher schädlich für deine Augen ist, welches gut ist und welches Licht deine Sehkraft sogar verbessern kann. Außerdem geben wir dir weitere Tipps, wie du deine Augen im Alltag schonen kannst.
Hier weiterlesen: Welches Licht ist gut für die Augen?
Schaltet beim Verlassen eines Zimmers die Lichtquelle aus. Seid ihr länger nicht zu Hause, zieht die Stecker aller nicht benötigten Gerätschaften – so tut ihr nicht nur etwas für die Umwelt, sondern spart auch viele Kosten ein.
Beitrag: Energie sparen im Eigenheim
Interne Meldung: Artikel mit der ID 1336 ist nicht vorhanden
Eco-Design
Nachhaltiges Mobiliar? Auch das ist möglich! Viele Unternehmen setzen auf Fair-Trade und Eco-Design, also eine Unterkategorie des Produktdesigns – nur eben mit einer umweltbewussten Produktion.
Umweltfreundliche Herstellung
Das ökologische Produktdesign zeichnet sich durch eine nachhaltige Produktion aus: Ein schonender Umgang der Ressourcen und ebenso die Nutzung dieser machen Eco-Design-Möbel wertvoll. Sie werden also in jeder Hinsicht fair produziert – das schließt die Arbeitsbedingungen mit ein.
Langlebigkeit
Dieses Mobiliar wird meistens nur in geringer Stückzahl und auch per Hand gefertigt. Das hat zur Folge, dass diese oftmals teurer sind als die gängigen Möbel aus den bekannten Möbelhäusern. Der Vorteil von nachhaltig produzierten Möbeln liegt aber nicht nur in der Art der Herstellung, sondern auch in ihrer Langlebigkeit. Das in liebevoller Handarbeit gestaltete Eco-Design zeichnet sich zudem oft durch eine höhere Qualität aus.
Do-it-yourself
Nach wie vor ist Do-it-yourself ein aktuelles Thema: Egal ob zum Thema Innengestaltung, Dekoration oder auch in der Modebranche – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Beitrag: Was ist eigentlich "Handwerkliches Geschick"?
Handwerkliches Geschick – was ist das eigentlich? Lässt es sich lernen?
In der Tat gibt es Menschen, für die ist es eine unlösbare Aufgabe, einen Nagel in die Wand zu schlagen, ohne diese zu beschädigen, den Nagel zu verbiegen oder sich selbst dabei zu verletzen. Andere Hobby-Handwerker nehmen eine ausgediente Europalette und zaubern aus dem Holz einen Tisch, Stuhl oder ein Schränkchen von solcher Qualität und Schönheit, dass jedes Möbelhaus das Schmuckstück zum Verkauf anbieten würde. Ein klarer Fall von handwerklichem Geschick am oberen Ende der Skala.
Handwerkliches Geschick zeigt sich vor allem an der Herangehensweise und lässt sich durchaus trainieren und verbessern. Wir geben Tipps und Empfehlungen.
Hier weiterlesen: Handwerkliches Geschick

Weiterlesen / -schauen
Video: Öko-Haus – Tipps vom Bauunternehmen für Bauherren
Länge: 3 Minuten
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Beitrag: Radon im Haus – Gefahr erkennen und bannen
Radon im Haus: Symptome, Messen, Abhilfe
Der Gedanke an unsichtbare Gefahren wie Radon kann einem schon mal kalte Schauer über den Rücken jagen. Dieser geruchlose, unsichtbare Eindringling schleicht sich in unsere vier Wände und bedroht unsere Gesundheit, ohne dass wir es merken. Aber keine Panik! Mit dem richtigen Wissen und ein paar cleveren Maßnahmen kannst du dein Zuhause sicher und radonfrei machen. Lass uns gemeinsam erkunden, was Radon eigentlich ist, wie es in dein Haus gelangt und vor allem, wie du dich und deine Familie schützen kannst.
Wir schildern, wie man dem giftigen Gas auf die Spur kommt und was bei Bedarf zu tun ist.
Hier weiterlesen: Radon im Haus
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Photovoltaik-Rechner (mit Speicher)
Dieser Photovoltaik-Rechner mit Speicher (Eigenverbrauch, Teil- & Volleinspeisung) beantwortet dir 4 Fragen:
- Wie rentiert sich meine Solaranlage bei Eigenverbrauch, bei Volleinspeisung, mit/ohne Speicher?
- Sollte ich einen Teil des von mir produzierten Stromes selbst verbrauchen oder eher alles einspeisen?
- Wenn ich einen Teil selbst verbrauche: Lohnt sich ein Stromspeicher?
- Wenn sich ein Stromspeicher lohnt: was darf er kosten?
Hier weiterlesen: Photovoltaik-Rechner
Natürliches Raumklima zuhause schaffen
Natürliches Raumklima zuhause schaffen – Maßnahmen und Empfehlungen
Ein Zuhause sollte keine zusammengeschlossene Klimaanlage sein, in der man sich lediglich durchlüftet – es sollte ein Raum sein, in dem du bewusst ein natürliches Raumklima schaffen kannst, das angenehm, gesund und lebendig wirkt. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit passenden Materialien, sinnvoller Lüftung, Temperaturregulierung und cleveren Mess- und Reinigungsmethoden Räume gestaltest, in denen du nicht nur wohnst, sondern dich spürbar besser fühlst.
Hier weiterlesen: Natürliches Raumklima zuhause schaffen
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