Ausziehtisch aus Massivholz

Ausziehtisch aus Massivholz selber bauen

Eines der zentralsten Möbelstücke in den eigenen vier Wänden ist der Esstisch. Hier wird in Gesellschaft das Essen genossen, Gespräche geführt, spannende Spieleabende erlebt oder einfach nur ein Buch oder die Zeitung gelesen. Mit den breiten Einsatzzwecken sind auch die Ansprüche an das Möbelstück besonders hoch. Teller, Gläser, verschüttete Getränke und andere Dinge kommen in Kontakt mit dem Tisch und die Oberfläche muss einiges aushalten. Die Wahl des richtigen Tisches ist daher nicht immer einfach. Gerade wenn der Tisch auch für eine größere Anzahl von Gästen geeignet und deswegen ausziehbar konstruiert sein soll.

Warum den Ausziehtisch nicht selbst entwerfen und bauen? ► Holzwahl ► Auslegung des Ausziehmechanismus ► Vorbereitung der Bohlen ► Zusammenbau ► Pflege des Holzes ► Videoanleitungen

1. Die Wahl des richtigen Holzes

Das richtige Material für den Tisch ist der erste Schritt in der Konzeptionierung. Es entscheidet über die Optik, den Stil und auch die Widerstandsfähigkeit. Im aktuellen Trend sind wieder Massivholzmöbel. Damit lassen sich Optiken beispielsweise in den Richtungen Landhausstil, Industrie, Vintage und Naturstil erreichen. Alte Holzbohlen sind etwa einfach zu bekommen, benötigen aber Vorarbeit. Dafür müssen sie je nach Zustand gehobelt und geschliffen werden.

Holz Arten

Ahorn

AhornBrinellhärte in N/mm2, circa-Werte: europäischer A. 27-30, kanadischer A. 35.

Ahorn, Berg-, Feld- und Spitzahorn

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): Bergahorn: 0,56, Spitzahorn: 0,59, Feldahorn: 0,68

Erscheinung: Alle Splintholzbäume, Bergahorn: Holz weiß bis gelblich, später nachdunkelnd, vereinzelnd dunkle Streifen und Flecken.
Spitzahorn dem Bergahorn sehr ähnlich, etwas dunkler, Feldahorn rötlichweiß bis hellbraun.

Eigenschaften: Bergahorn mäßig schwer, aber gleichmäßig dicht und fest, ziemlich elastisch, gut biegsam, gutes Stehvermögen. Spitz- und Feldahorn etwas schwerer, aber weniger biegsam und grobfaseriger.

Verwendung: Möbel, Furniere, Küchengeräte, Parkett/Diele, Musikinstrumente, Arbeitsplatten in der Küche.

Besonderheiten: Nicht witterungsbeständig, anfällig gegen Pilz-und Insektenbefall, Holz ist sehr gut zu bearbeiten, zu beizen und zu polieren.

 

Eiche

Eiche

Eiche ( Stiel-oder Sommereiche, Trauben-oder Wintereiche)

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 34-41

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,63

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint gelblichweiß, schmal und unbrauchbar, Kern gelblichbraun bis rötlichbraun. Im Radialschnitt sind die Markstrahlen als große Spiegel sichtbar.

Eigenschaften: hart, sehr fest, elastisch, schwindet wenig, sehr gutes Stehvermögen.

Verwendung: Innen- und Außenarbeiten, Möbel, Parkett/Diele, Brücken- und Wasserbau.

Besonderheiten: Kernholz sehr dauerhaft, beständig gegen Pilz-und Insektenbefall, sehr gerbstoffhaltig, Holz verfärbt sich nach Berührung mit Eisen. Gut zu bearbeiten, gute Öberflächenbehandlung.

Buche (Rotbuche)

Buche

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 32-34

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,66

ErscheinungReifholzbaum, gelblichrot bis rötlichbraun, Markstrahlen gut sichtbar, im Radialschnitt als Spiegel, im Sehnenschnitt als feine Striche.

Eigenschaften: schwindet, reißt und arbeitet sehr stark, schwer, mittelhart, wenig elastisch, läßt sich gedämpft gut biegen.

Verwendung: Sitzmöbel, Treppen, Parkett/Diele, Sperrholz, Drechslerarbeiten, Maschinenbau, Küchenarbeitsplatten.

Besonderheiten: nicht witterungsfest, anfällig gegen Pilz- und Insektenbefall, läßt sich gut beizen und polieren.

parkett stoeckelschuh 51 564

Brinellhärte

Mit dem so genannten Brinell-Verfahren wird die Härte eines Holzes bestimmt. Zu diesem Zweck wird eine 10 mm dicke Stahlkugel mit 500 N - das entspricht der Gewichtskraft von 50 kg - 15 Sekunden lang in das Holz gedrückt und 30 Sekunden festgehalten. Aus der Fläche des Eindrucks und der Druckkraft errechnet man mithilfe einer speziellen Formel die Brinellhärte. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Härte.

Gemessen wird meist quer bzw. senkrecht zur Holzfaser, da die Parkettstäbe auch so verbaut werden. Bei Holzpflaster und Hirnholzboden werden die Klötze "stehend" verbaut. Die Druckfestigkeit in Faserrichtung ist höher als die Brinellhärte quer zur Faserrichtung.

Harthölzer weisen, wie der Name leicht andeutet, eine höhere Härte auf als weiche Nadelhölzer.

Esche

EscheBrinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 37-42

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,69

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint breit und gelblichweiß, Kern erst bei älteren Bäumen sichtbar bräunlich abgesetzt, Faserverlauf oft wellig.

Eigenschaften: hart, schwer, zäh und biegsam, gute Stehvermögen, schwindet wenig.

Verwendung: Feines Möbel- und Furnierholz, Sportgeräte, Werkzeuge, Drechsler- und Bildhauerarbeiten.

Besonderheiten: gering witterungsfest, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, läßt sich gut bearbeiten und oberflächenbehandeln.

Kirsche

Kirsche

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: europäisch 29-31, amerikanisch (Black Cherry) 25

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,60

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint rötlichweiß, Kern dunkler, oft grünstichig, stark nachdunkelnd, Jahresringe und Markstrahlen deutlich sichtbar. 

Eigenschaften: mäßig hart, mittelschwer, gutes Stehvermögen, schwindet wenig, elastisch, feinfaserig.

Verwendung: Möbelholz, Parkett, Furniere, Musikinstrumente.

Besonderheiten: wenig witterungsbeständig, anfällig gegen Pilz-und Insektenbefall, sehr gut zu bearbeiten, zu beizen und zu oberflächenbehanden.

Birke

BirkeBrinellhärte in N/mm2, circa-Wert: europäisch 22-27,  kanadisch (Yellow Birch) 34

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,62

Erscheinung: Splintholzbaum, Farbe gelblich bis rötlichweiß, Jahresringe sehr fein und schwer zu erkennen, im Längsschnitt unregelmäßiger, geflammter Faserverlauf, auffällige "Spiegel ".

Eigenschaften: mäßig schwer, relativ hart, zäh und ziemlich elastisch, gutes Stehvermögen, schwindet relativ wenig.

Verwendung: Möbel, Furniere, Tische und Stühle, Parkett/Diele, Drechsler- und Schnitzarbeiten.

Besonderheiten: nicht witterungsbeständig, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, sehr gut zu beizen und gute Oberflächenbehandlung möglich.

Kiefer

Kiefer

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 19-20

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,52

Erscheinung:  Kernholzbaum, Splint gelblichweiß, Kern ist dunkler und dunkelt stark nach. Spätholz gegen Frühholz deutlich abgegrenzt. Kleine Harzgänge erscheinen im Längsschnitt als feine Streifen.

Eigenschaften: mäßig hart, elastisch und sehr fest, mäßig leicht, gutes Stehvermögen, schwindet sehr wenig.

Verwendung:  Tischler- und Bautischlerarbeiten, Möbelholz, Fußböden, Sperrholz, Furniere.

Besonderheiten: Muß vor dem Beizen entharzt werden. Splintholz nicht beständig gegen Pilz-und Insektenbefall.Der Kern ist wesentlich beständiger.

Fichte

Fichte

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 12-15

Rohdichte (in g/cm³ bei 15% Holzfeuchte): 0,47

Erscheinung: Holz gelblichweiß bis bräunlich. Reifholzbaum, Kern unterscheidet sich farblich nicht vom Splint, ist jedoch glänzender. Wenige Harzgänge, die jedoch sehr harzreich sind.

Eigenschaften: mäßig leicht, weich bis mittelhart, elastisch und fest, arbeitet wenig, leicht zu bearbeiten, gut zu beizen, zu verleimen und zu imprägnieren.

Verwendung:  Tischler- und Bautischlerarbeiten, langsam gewachsenes Holz wird als Resonanzböden von Klavieren und Decken von Geigen benutzt, Industrieholz, z. B. für Kisten.

Besonderheiten: das Holz ist bedingt witterungsbeständig, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, Astquerschnitte in der Regel oval, vorhandene Harzgallen müssen ausgebohrt werden.

Holz Zertifikate Siegel

Holz-Zertifikate

  • FSC-Siegel
    Das FSC-Siegel ist das nachhaltigste und strengste Siegel für die Waldwirtschaft, das es zurzeit gibt.
  • PEFC 
    Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung, entstanden aus einer Initiative der Holzwirtschaft. Nicht ganz so streng wie FSC.
  • Naturland
    Holzsiegel vergleichbar mit FSC für heimische Hölzer.
  • „Aus staatlichlich kontrollierter Forstwirtschaft“
    Fragwürdige Siegelqualität.
  • „Reines Plantagenholz“
    Plantagen werden auch oft dort angelegt, wo früher Urwälder standen. Fragwürdiges Siegel.

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2. Auslegung des Ausziehmechanismus

In der Text-Anleitung wird ein simpler Ausziehmechanismus mit Plattenmodulen und einem Kulissenauszug beschrieben. Optisch nicht so ansprechend, aber leichter zu realisieren, sind auch Klapptische und Ansteckplatten. Mechanismen wie der Zargenauszug sind optisch beeindruckender, erfordern aber auch ein hohes technisches Know-how und das nötige Werkzeug. Du findest eine Anleitung dazu unten als Video.

Bei dem Kulissenauszug werden die beiden Kopfenden auseinandergezogen und so wird in der Mitte Platz für eine Einlegeplatte frei. Je nach Umfang des eigenen Projekts kann in diesem Zwischenteil die Einlegeplatte auch gelagert werden, erfordert aber auch ein Mehr an Arbeit.

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3. Vorbereitung am Beispiel von Eichenbohlen

Möchte man einen rustikalen Landhausstil erzielen, bieten sich alte Eichenbohlen an. Diese bekommt man häufig gebraucht von Handwerksbetrieben, sie eignen sich perfekt für einen Massivholztisch und sind dabei noch nachhaltig.

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Massivholz – nachhaltig auch im Wohnbereich?

Das Thema Nachhaltigkeit ist in den vergangenen Jahren für viele in Deutschland Lebende zunehmend wichtig geworden. Von vielen Firmen aufgegriffen und doch nur als Greenwashing verwenden ist es kaum noch zu erkennen, wer sich tatsächlich nachhaltig verhält. Hinzu kommt, dass die Bandbreite an Möglichkeiten sein Leben nachhaltiger zu gestalten enorm ist. Dabei muss jeder für sich persönlich den richtigen Weg finden und schauen, wo möglichst viel Reduktion, mit dem möglichst kleinsten Einfluss auf den Alltag stattfinden kann.

Wie nachhaltig ist der Einsatz von Massivholz im Wohnbereich? ► Definition Nachhaltigkeit ► nachhaltiger Möbelbau ► nachhaltige Eigenschaften von Holz ► Massivholz-FAQ

Bei der Wahl entsprechender Bohlen ist auf gerade Stücke zu achten, ohne Holzwürmer und Löcher.

Etwaige Unebenheiten können durch Hobeln entfernt werden, im Holzfachmarkt und manchmal auch Baumarkt findet man häufig ebenfalls entsprechende Bohlen, die auch direkt auf die richtige Länge zugeschnitten werden können.

Für den Tisch ist geplant, drei Module zu konstruieren, die dann die Tischplatte bilden.

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4. Bohlen bearbeiten

Die Bohlen müssen dazu für den Einsatz auf die richtige Länge gesägt und bei gutem Zustand anschließend geschliffen werden. Tischler können hierbei helfen, wenn das Ausgangsmaterial in einem schlechten Zustand ist, es aber unbedingt genutzt werden soll.

Entsprechendes Massivholz aus dem Fachmarkt kann direkt von den Fachleuten vor Ort auf entsprechende Maße geschnitten werden.

Beim Schleifen ist auf eine feine, glatte Oberfläche zu achten, da sich sonst schnell Schmutz in den Rillen sammeln und nur schwer entfernt werden kann. Entsprechendes Werkzeug kann auch einfach im Werkzeugverleih des Vertrauens ausgeliehen werden. Unser Artikel dazu:

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Beim Schleifen von Holzflächen können durch unbedarftes Schleifen Schäden auf der Oberfläche und an der Maserung entstehen. Unser Artikel zeigt, wie Sie beim Schleifen unterschiedlicher Holzoberflächen richtig vorgehen.

Mit vielen Profi-Tipps!

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5. Tischplatten konstruieren

Die bearbeiteten Eichenbohlen sollten nun fixiert werden, damit sie als eigenständige Plattenmodule arbeiten. Dazu kann aus einer weiteren Bohle, oder einem anderen Massivholz Querstücke gesägt werden, auf denen die einzelnen Bohlen dann fixiert werden.

Bei der Wahl der Schrauben sollten starke Holzschrauben mit entsprechenden Unterlegscheiben genutzt werden, damit die Kräfte auf einer größeren Fläche wirken und die Schrauben sich nicht in das Holz ziehen. Fertig sind die drei gleich großen Tischplattenmodule.

Die Fixierung der Bohlen hat auch zur Folge, dass das Holz mit der Zeit immer an Ort und Stelle bleibt. Mit den Jahren, wechselnder Temperatur und Feuchtigkeit arbeitet auch das Holz und würde sich ohne solide Unterkonstruktion verschieben.

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6. Der Kulissenauszug

Das Herzstück eines ausziehbaren Esstisch aus Massivholz ist der entsprechende Ausziehmechanismus, hier der Kulissenauszug. Damit der Tisch bei Bedarf vergrößert werden kann, muss eine entsprechende Unterkonstruktion konstruiert werden, der dann die Tischplatten aufnehmen kann. Hier ist auch wieder der Stil entscheidend.

Einfache Holzbeine erleichtern die Realisierung deutliche und sehen optisch stimmig aus. Auch hier ist die Wahl des Massivholzes frei, im Fachhandel bekommt man entsprechendes Konstruktionsholz, das schon in Balken mit geeigneten Querschnitten gekauft werden kann.

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7. Der Holzrahmen 

Zuerst wird der Holzrahmen mit den Füßen errichtet. Im Fachhandel kann der gewünschte Querschnitt gewählt und auf die richtige Tischhöhe geschnitten werden. Daraus kann dann ein einfacher Rahmen gebaut werden.

Entsprechendes Holz sollte vor Montage genauso wie die Tischplatte auch geschliffen werden, damit eine glatte und splitterfreie Oberfläche vorliegt.

Nach Wunsch können die Kanten auch gefasst oder abgerundet werden. Außerdem sollte für die Positionierung der Mittelplatte entsprechende Führungen in das Holz gefräst werden, worin dann die Platte perfekt positioniert werden kann. An die Mittelplatte werden im nächsten Schritt Aufnahmen für die Spannverschlüsse der Ausziehschiene angebracht.

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8. Alternativ mit Stahlrahmen

Wer einen Stahlrahmen bevorzugt, kann sich diese von seinem Schlosser des Vertrauens anfertigen lassen, dabei sollte auf mögliche Aufnahmen für einen Ausziehmechanismus und entsprechende Führungen für die Mittelplatte geachtet werden. Alternativ kann man inzwischen auch im Fachmarkt oder online entsprechende Rahmen direkt mit einem Ausziehmechanismus erwerben.

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9. Ausziehmechanismus mit Fixierung

Im Fachhandel können die entsprechende Ausziehführungen mit Spannverschluss gekauft werden. Eine simple Art, den Ausziehmechanismus zu realisieren und die Platten sauber zu fixieren. Dazu werden die Ausziehführungen einfach auf die Unterseite der Plattenmodule für die Kopfseiten montiert.

Bei der Wahl der Ausziehführungen ist dringend auf das Gewicht der Plattenmodule zu achten. Massivholz hat je nach Wahl und Dicke ein hohes Gewicht, welche von den Ausziehführungen zuverlässig getragen werden müssen.

Das Gegenstück der Ausziehführungen wird auf die Tischplattenmodule geschraubt und so sind Tischplatte und Rahmengestell fertig für die Hochzeit.

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10. Das Holz streichen

Das Holz sollte nach entsprechender Bearbeitung, also sägen, hobeln und schleifen für die Zukunft vorbereitet werden. Ein entsprechender Anstrich schützt das Holz vor Feuchtigkeit und gibt je nach Anstrich einen ansprechenden Glanz mit. Dazu muss das Holz dringend gereinigt, also hauptsächlich von Staub befreit werden. ,

Mit einem geeigneten Hartwachsöl wird das Holz dann widerstandsfähiger gemacht. Das Trocknen kann dabei gerne zwölf Stunden bis zu einem ganzen Tag dauern. Je nach Holzart kann ein anderes Öl benutzt werden, im Fachhandel wird man dazu aber fachgerecht beraten. Genaue Anleitung dazu hier:

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Allerdings braucht das edle Echtholz eine aufmerksame Pflege. Nur sehr schonende Reinigungsmittel dürfen verwendet werden. Vor hartnäckigen Flecken und Schrammen sollten die Holzflächen nach Möglichkeit gut geschützt werden. Wir erläutern, welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt.

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11. Montage

Zum Schluss bleibt nur noch das Zusammenführen des Ausziehmechanismus der Platten mit dem entsprechenden Gestell. Im geschlossenen Zustand liegen nun die Kopfplatten aneinander und mit der Öffnung der Spannverschlüsse können sie auseinandergezogen werden. Nun die Mittelplatte in die entsprechenden Führungen legen, mit den Spannverschlüssen fixieren und den großen Tisch mit den Gästen teilen. 

11.1. Kompette Videoanleitungen

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Länge: 44 Minuten

Video: Eichentisch mit Ansetzplatten

Teil 1

Länge: 17 Minuten

Teil 2

Länge: 17 Minuten

Video: Tisch mit einer durchgehenden Massivholzplatte bauen

Länge: 11 Minuten

 

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12. Ergänzungen und Fragen von Lesern

Hast du eine Frage zum Beitrag oder etwas zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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13. Weiterlesen

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