Entsorgung bei Umzug

Entsorgung bei Umzug: was wo möglichst günstig entsorgt wird

Ein Job in einer anderen Stadt, ein neuer Partner oder zusätzlicher Platzbedarf haben meist eines gemeinsam: den Umzug. Durchschnittlich zieht jeder Mensch zumindest einmal in seinem Leben um. Während der Schritt aus dem Elternhaus meist schnell vonstattengeht, ist das bei späteren Umzügen selten der Fall. Denn neben zahlreichen Möbeln müssen größere Mengen an Umzugskartons transportiert werden. Allerdings lohnt es sich nicht immer, sämtliche Gegenstände in das Umzugsfahrzeug einzuladen. Was bereits seit längeren nicht mehr benötigt wird, kann in den meisten Fällen problemlos entsorgt werden. Dabei stellt sich nur eine Frage: Wohin mit den ganzen überflüssigen Dingen?

Entsorgung bei Umzug ► was sollte ich entsorgen? ► wohin mit welchem Müll ► Tipps für Möbel ► Wertstoffhof ► Vorgehen bei Sperrmüll ► alte Deko entsorgen

Punkt 1

Warum den Umzug zur Entsorgung nutzen?

Der Umzug ist ein hervorragender Zeitpunkt, um sich von alten Dingen zu trennen. Der Grund dafür ist einfach: Um sämtliche Gegenstände in Umzugskisten einzupacken, müssen sie allesamt von ihrem Platz genommen werden. Das bedeutet, es entsteht kein zusätzlicher Aufwand bei der Entsorgung.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass in der Regel ohnehin der Weg zum Wertstoffhof oder der Sperrmüll anstehen. Auf diese Weise lassen sich nicht länger benötigte Dinge direkt entsorgen. Nehme darum frühzeitig die Entsorgung in die Planung deines Umzugs auf.

Die Planungsschritte beim Umzug

Zeitplanung Umzug

Ab drei Monate vor Umzug (oder so früh als der Terminplan ermöglicht)

  • Altes Mietverhältnis kündigen.
  • Neuen Mietvertrag unterschreiben.
  • DSL-Antrag (und eventuell noch Festnetz-Telefon) für die neue Wohnung einreichen bzw. ummelden. Auf Terminzusage beharren. Eventuell alten Anschluss kündigen und günstigeren Neuanbieter suchen.
  • Strom- und Gasanbieter ummelden. 
    Eventuell günstigen Neuanbieter suchen.
  • Umzugsurlaub beantragen, eventuell ist Sonderurlaub für Umzug in der Firma vorgesehen.
  • Anfangen, Post von allen Menschen, Firmen und Institutionen sammeln, denen die geänderte Anschrift mitgeteilt werden soll.
  • Alle Räume aufräumen und konsequent auszumisten.
  • Gegebenenfalls Angebote von Umzugsunternehmen einholen, alternativ LKW-bzw. Transporter-Verleiher aussuchen und Wagen reservieren.
  • Letzten Sperrmülltermin vor Umzug identifizieren und nutzen! (siehe auch: Entsorgung bei Umzug)

Vier Wochen vor dem Umzug

  • Renovierung von alter und neuer Wohnstätte planen.
  • Ggf. Angebote notwendiger Handwerksarbeiten einholen und Aufträge vergeben.
  • Abonnements umstellen.
  • Neue Möbel mit Lieferdatum bestellen.
  • Helfer für den Umzug suchen und verpflichten.
  • Nachsendeantrag bei der Post stellen.
    Mit dem Nachsendeantrag www.nachsendeantrag.de und der kostenlosen Umzugsmitteilung umziehen.de/umzugsmitteilung stellt die Post zwei Tools zur Verfügung. ➔ Siehe im Detail: Checkliste Umzug ummelden
  • Wollen Sie vor dem Umzug Dinge aus Ihrem Haushalt verkaufen? Dann jetzt rein damit in Ebay-Kleinanzeigen.
  • Nebenkostenabrechnung der jetzigen Wohnstätte mit dem Vermieter klären.
  • Parkplatz für Umzugswagen beantragen und vor Ort markieren.
  • Notwendige Schönheitsreparaturen in den jetzigen Wohnräumen abarbeiten.

Zwei Wochen vor Umzug

  • Umzugskartons besorgen.
  • Umzugsdecken besorgen - 20 Stück und mehr.
  • Wohnungsübergabetermin mit Vermieter vereinbaren. Dabei auch gemeinsames Ablesen des Zählerstandes
  • Das Einpacken beginnen.
  • Pflanzen weniger gießen, damit sie beim Umzug leichter sind.

Eine Woche vor dem Umzug

  • Essensvorräte aufessen.
  • Werkzeugkiste mit allen notwendigen Werkzeugen für den Umzug zusammenstellen (siehe Checkliste Werkzeugkoffer)
  • Helfer-Snacks und -Getränke für Umzug besorgen.
  • Schlüssel für die neue Wohnung abholen.
  • Möbel auseinanderbauen.
  • Mängel in alter Mietwohnung im Bild festhalten. Auch im Treppenhaus nach dem Umzug.
  • Die "Brauche ich sofort-nach-dem-Umzug"-Kiste packen: Klopapier, Duschzeug, Abfallsäcken, Messer, Schnur, stabilem Klebeband, Taschenlampe, Verbandsmaterial und Pflaster, Wischlappen mit Putzmittel, Küchenrolle, Sicherungen für neue Wohnung, Verlängerungsschnur, 3-fach-Stecker, Glühbirnen, Stift und Zettel.

In der neuen Mietwohnung/Mietshaus kurz vor Umzug

  • Neues Treppenhaus auf Schäden überprüfen und im Bild festhalten.
  • Empfindliche Böden in der neuen Wohnung abdecken
  • Beleuchtung in jedem Zimmer sicherstellen.

Die komplette Planung mit jedem Schritt zum Abhaken:

Punkt 2

Was bietet sich zum Entsorgen anlässlich eines Umzugs an?

Grundsätzlich können beim Entsorgen sämtliche Bereiche berücksichtigt werden.

Eine gute Möglichkeit ist es, die Gebäudeteile einzeln zu betrachten. Dieses Vorgehen eignet sich vor allem dann, wenn Raum für Raum gepackt wird. Wer hingegen thematisch sortiert einpackt, profitiert davon, die zu packenden Gegenstände entsprechend ihrem Nutzen zu betrachten.

Für den Fall, dass Raum für Raum aussortiert wird, lohnt es sich, mit den typischen Lager-Stellen zu beginnen. Denn wer sich zuerst einen Überblick über den Keller oder den Dachboden verschafft, weiß ungefähr, wie viel zu entsorgen ist.

Dabei wird grundsätzlich empfohlen, sich von Dingen, die bereits seit Jahren keinen Einsatz mehr finden, zu verabschieden.

Der Hintergrund ist, dass sie auch künftig in ihren Kisten bleiben werden. Da es dennoch Ausnahmen gibt, ist es ratsam, die gesammelten Gegenstände Stück für Stück durchzusehen.

Wirst du eine Umzugsfirma beauftragen?

 

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Punkt 3

Wo entsorge ich den vielen Müll?

Bevor es an die Entsorgung geht, ist es wichtig, zwischen den unterschiedlichen Arten von Müll zu unterscheiden. Neben der Kategorisierung von Altmetall oder alten Möbeln sollte auch der Zustand betrachtet werden. Nur weil manche Kleidungsstücke nicht länger passen oder die Einrichtungsstücke ein wenig abgenutzt erscheinen, müssen sie nicht tatsächlich entsorgt werden.

Sämtliche Gegenstände, die in einem guten Zustand sind, aber dennoch nicht mit umziehen sollen, sind an anderen Stellen besser aufgehoben. Ein gutes Beispiel dafür sind spezielle Kaufhäuser, die gebrauchte Dinge annehmen oder ankaufen und sie anschließend günstig weiterverkaufen. Auf diese Weise profitieren ebenfalls andere Menschen davon. Solche Dinge lassen sich dennoch unterschiedlich entsorgen:

  • Spezielle Kaufhäuser für gebrauchte Gegenstände
  • E-Bay Auktionen oder Kleinanzeigen für gut erhaltene Stücke
  • Flohmarkt, falls ein solcher in der Nähe stattfindet
  • Ein privater Flohmarkt in den eigenen vier Wänden

Dinge, die tatsächlich kaputt oder unbrauchbar sind, gehören in den Müll. Dazu bieten sich folgende Arten der Entsorgung an:

  • Sperrmüll
  • Haushaltsmüll beziehungsweise die Mülltonne
  • Wertstoffhof
  • Angemietete Container für die Entsorgung großer Mengen

Welcher Weg der Richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab - beispielsweise davon, wie viel Zeit zur Verfügung steht und welche Kosten entstehen dürfen. Am schnellsten und einfachsten ist die Entsorgung erledigt, wenn alles in einem Restmüll-Container geworfen wird. Fahrten zum Wertstoffhof kosten Zeit, sind aber günstiger als ein Container und erlauben die umweltgerechte Trennung von Müll. Auch der Verkauf der alten Sachen ist gut für die Nachhaltigkeit und bringt so manchen Euro ein, kostet aber viel Zeit.

Punkt 4

Wo kann ich Möbel entsorgen?

Möbel lassen sich problemlos über den Recyclinghof entsorgen. In machen Fällen bieten diese ein kleines zusätzliches Entgelt dafür an. Auch Umzugsunternehmen freuen sich darüber, alte Möbel zu entsorgen, denn oftmals lassen sie sich weiterverkaufen. Andere Umzugstdienstleister wie www.roggendorf-logistik.de bieten Transport und Lagerung der Möbel an.

Gut erhaltene Stücke können außerdem für ein kleineres Entgelt im Internet verkauft werden - beispielsweise per Kleinanzeigen. Online Anzeigen sind zu aufwendig und es muss besonders schnell gehen? Solange die Einrichtungsstücke weiterhin einsatzbereit sind, freuen sich die angesprochenen günstigen Kaufhäuser für gebrauchte Waren darüber.

Sind die Möbel jedoch in einem schlechten Zustand und lassen sich nicht weiter nutzen, gehören sie auf den Sperrmüll.

Beim Sperrmüll handelt es sich um die kostengünstigste und einfachste Alternative.

Schließlich werden sie direkt vor der eigenen Haustür abgeholt und müssen nicht an ihren Bestimmungsort transportiert werden. Wer keinen Anhänger oder kein großes Fahrzeug hat, profitiert davon, den Sperrmüll rechtzeitig vor dem Umzug anzumelden.

Punkt 5

Was muss auf den Wertstoffhof?

In den meisten Kellern finden sich alte Metalle, Elektrogeräte oder gebrauchte Leuchtmittel. Diese werden nicht immer vom Sperrmüll mitgenommen.

Vor allem Sondermüll wie Autoakkus oder Styropor, aber auch Problemmüll wie altes Öl gehören auf den Wertstoffhof und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Während Sondermüll und Problemmüll ausschließlich über die Deponie beseitigt werden können, lassen sich dort ebenfalls größere Müllmengen abgeben. Dazu gehören beispielsweise Kartonagen, Altglas und Plastik.

Punkt 6

Sperrmüll außerhalb der Abholzeit entsorgen: Wie geht das?

Manchmal muss der Sperrmüll sofort entsorgt werden. Da die allgemeine Abholung bis zu 8 Wochen dauern kann, ist der Antrag bei der Stadt nicht immer eine gute Option. Eine Alternative ist es, den Sperrmüll stattdessen direkt anzuliefern. Ob die Anlieferung kostenpflichtig ist, hängt von dem jeweiligen Abfallwirtschaftszentrum ab. In der Regel handelt es sich um Kosten von rund 20 Euro pro 100 Kilogramm, die sofort zu bezahlen sind.

Punkt 7

Wie kann ich alte Deko loswerden?

Dekoration ist eine Frage des Geschmacks. Deshalb ist es nicht immer ganz einfach, ein neues Heim für sie zu finden. Besonders schöne Stücke lassen sich dennoch im Internet oder an kleinere Secondhand-Läden verkaufen. Ebenfalls eine gute Anlaufstelle: ein lokaler Flohmarkt.

Hat die Dekoration das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, kann sie meist direkt über den Hausmüll entsorgt werden. Aber Achtung: Mit eingebauter Elektrik gehört sie eventuell zum Sondermüll.

Punkt 8

Fazit: Der Umzug ist der perfekte Zeitpunkt für die Entsorgung

Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt für die Entsorgung alter Möbel oder Gegenstände als den Umzug. Da ohnehin jedes Stück eingepackt und transportiert werden muss, lässt sich der zusätzliche Aufwand stark reduzieren. Ob Kleidung, Dekoration oder Möbel tatsächlich in den Müll gehören, hängt von ihrem Zustand ab. Viele alte Dinge können ebenfalls verkauft oder gespendet werden, wodurch andere Menschen die Möglichkeit haben, von ihnen zu profitieren. Sind sie doch einmal kaputt und unbrauchbar, lassen sie sich über den Hausmüll oder den Sperrmüll entsorgen. Eine Ausnahme stellen Sonder- und Problemmüll dar, die auch bei einem anstehenden Umzug artgerecht beseitigt werden müssen.

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Punkt 9

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