Holzterrasse reinigen, streichen, pflegen

Holzterrasse reinigen, streichen, pflegen – wie oft sollte ich das tun?

Anstelle von Stein- und Keramikfliesen werden im Außenbereich immer mehr Holzböden verwendet. Der natürliche Übergang vom Parkettboden im Wohnzimmer zu einer Holzterrasse im Garten oder auf dem Balkon ist sehr ansprechend. Holzböden in Außenbereichen spiegeln eine moderne Tendenz wider, sich mehr mit der Natur zu verbinden.

Eine Holzterrasse ist ein Ort zum Entspannen, Zeit mit der Familie zu verbringen oder sich mit Freunden zu unterhalten. Durch eine sorgfältige Pflege wird die Terrasse viele Jahre gut aussehen. Regelmäßige Pflege sorgt außerdem dafür, dass die Holzdielen gemütlich und sicher sind.

Wie du deine Holzterrasse richtig pflegst ► Reinigen: Anleitung, Tipps, Hausmittel ► Empfehlungen zum Ölen ► Tipps bei Splitter ► So schleifst du eine Holzterrasse

Punkt 1

Grundlegende Empfehlungen

  • Um Flecken und Schimmel zu vermeiden, sollten Schmutz und Blätter sofort von der Holzterrasse entfernt werden.
  • Beim Kehren sollte zudem auf lose Bretter, wackelige Schienen oder herausstehende Nägel oder Schrauben geachtet werden. Am besten ist es, Schrauben sofort nachzuziehen oder zu ersetzen, bevor sie zu einem Sicherheitsproblem werden.
  • Herausstehende Nägel gehören eingeschlagen oder ersetzt, sobald das Problem bemerkt wird.

Punkt 2

Pflege von Holzterrassen im Außenbereich

Unterschiedliche Holzarten benötigen unterschiedliche Pflege. Bestimmte Hölzer wie zum Beispiel Teak sind reich an natürlichen Ölen, deshalb sollten für Teak-Terrassen keine öligen Produkte verwendet werden.

Holzarten und ihre Eigenschaften

Ahorn

AhornBrinellhärte in N/mm2, circa-Werte: europäischer A. 27-30, kanadischer A. 35.

Ahorn, Berg-, Feld- und Spitzahorn

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): Bergahorn: 0,56, Spitzahorn: 0,59, Feldahorn: 0,68

Erscheinung: Alle Splintholzbäume, Bergahorn: Holz weiß bis gelblich, später nachdunkelnd, vereinzelnd dunkle Streifen und Flecken.
Spitzahorn dem Bergahorn sehr ähnlich, etwas dunkler, Feldahorn rötlichweiß bis hellbraun.

Eigenschaften: Bergahorn mäßig schwer, aber gleichmäßig dicht und fest, ziemlich elastisch, gut biegsam, gutes Stehvermögen. Spitz- und Feldahorn etwas schwerer, aber weniger biegsam und grobfaseriger.

Verwendung: Möbel, Furniere, Küchengeräte, Parkett/Diele, Musikinstrumente, Arbeitsplatten in der Küche.

Besonderheiten: Nicht witterungsbeständig, anfällig gegen Pilz-und Insektenbefall, Holz ist sehr gut zu bearbeiten, zu beizen und zu polieren.

 

 

Eiche

Eiche

Eiche ( Stiel-oder Sommereiche, Trauben-oder Wintereiche)

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 34-41

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,63

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint gelblichweiß, schmal und unbrauchbar, Kern gelblichbraun bis rötlichbraun. Im Radialschnitt sind die Markstrahlen als große Spiegel sichtbar.

Eigenschaften: hart, sehr fest, elastisch, schwindet wenig, sehr gutes Stehvermögen.

Verwendung: Innen- und Außenarbeiten, Möbel, Parkett/Diele, Brücken- und Wasserbau.

Besonderheiten: Kernholz sehr dauerhaft, beständig gegen Pilz-und Insektenbefall, sehr gerbstoffhaltig, Holz verfärbt sich nach Berührung mit Eisen. Gut zu bearbeiten, gute Öberflächenbehandlung.

 

Buche (Rotbuche)

Buche

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 32-34

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,66

ErscheinungReifholzbaum, gelblichrot bis rötlichbraun, Markstrahlen gut sichtbar, im Radialschnitt als Spiegel, im Sehnenschnitt als feine Striche.

Eigenschaften: schwindet, reißt und arbeitet sehr stark, schwer, mittelhart, wenig elastisch, läßt sich gedämpft gut biegen.

Verwendung: Sitzmöbel, Treppen, Parkett/Diele, Sperrholz, Drechslerarbeiten, Maschinenbau, Küchenarbeitsplatten.

Besonderheiten: nicht witterungsfest, anfällig gegen Pilz- und Insektenbefall, läßt sich gut beizen und polieren.

 

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Brinellhärte

Mit dem so genannten Brinell-Verfahren wird die Härte eines Holzes bestimmt. Zu diesem Zweck wird eine 10 mm dicke Stahlkugel mit 500 N - das entspricht der Gewichtskraft von 50 kg - 15 Sekunden lang in das Holz gedrückt und 30 Sekunden festgehalten. Aus der Fläche des Eindrucks und der Druckkraft errechnet man mithilfe einer speziellen Formel die Brinellhärte. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Härte.

Gemessen wird meist quer bzw. senkrecht zur Holzfaser, da die Parkettstäbe auch so verbaut werden. Bei Holzpflaster und Hirnholzboden werden die Klötze "stehend" verbaut. Die Druckfestigkeit in Faserrichtung ist höher als die Brinellhärte quer zur Faserrichtung.

Harthölzer weisen, wie der Name leicht andeutet, eine höhere Härte auf als weiche Nadelhölzer.

 

Esche

EscheBrinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 37-42

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,69

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint breit und gelblichweiß, Kern erst bei älteren Bäumen sichtbar bräunlich abgesetzt, Faserverlauf oft wellig.

Eigenschaften: hart, schwer, zäh und biegsam, gute Stehvermögen, schwindet wenig.

Verwendung: Feines Möbel- und Furnierholz, Sportgeräte, Werkzeuge, Drechsler- und Bildhauerarbeiten.

Besonderheiten: gering witterungsfest, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, läßt sich gut bearbeiten und oberflächenbehandeln.

 

Kirsche

Kirsche

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: europäisch 29-31, amerikanisch (Black Cherry) 25

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,60

Erscheinung: Kernholzbaum, Splint rötlichweiß, Kern dunkler, oft grünstichig, stark nachdunkelnd, Jahresringe und Markstrahlen deutlich sichtbar. 

Eigenschaften: mäßig hart, mittelschwer, gutes Stehvermögen, schwindet wenig, elastisch, feinfaserig.

Verwendung: Möbelholz, Parkett, Furniere, Musikinstrumente.

Besonderheiten: wenig witterungsbeständig, anfällig gegen Pilz-und Insektenbefall, sehr gut zu bearbeiten, zu beizen und zu oberflächenbehanden.

 

Birke

BirkeBrinellhärte in N/mm2, circa-Wert: europäisch 22-27,  kanadisch (Yellow Birch) 34

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,62

Erscheinung: Splintholzbaum, Farbe gelblich bis rötlichweiß, Jahresringe sehr fein und schwer zu erkennen, im Längsschnitt unregelmäßiger, geflammter Faserverlauf, auffällige "Spiegel ".

Eigenschaften: mäßig schwer, relativ hart, zäh und ziemlich elastisch, gutes Stehvermögen, schwindet relativ wenig.

Verwendung: Möbel, Furniere, Tische und Stühle, Parkett/Diele, Drechsler- und Schnitzarbeiten.

Besonderheiten: nicht witterungsbeständig, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, sehr gut zu beizen und gute Oberflächenbehandlung möglich.

 

Kiefer

Kiefer

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 19-20

Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,52

Erscheinung:  Kernholzbaum, Splint gelblichweiß, Kern ist dunkler und dunkelt stark nach. Spätholz gegen Frühholz deutlich abgegrenzt. Kleine Harzgänge erscheinen im Längsschnitt als feine Streifen.

Eigenschaften: mäßig hart, elastisch und sehr fest, mäßig leicht, gutes Stehvermögen, schwindet sehr wenig.

Verwendung:  Tischler- und Bautischlerarbeiten, Möbelholz, Fußböden, Sperrholz, Furniere.

Besonderheiten: Muß vor dem Beizen entharzt werden. Splintholz nicht beständig gegen Pilz-und Insektenbefall.Der Kern ist wesentlich beständiger.

 

Fichte

Fichte

Brinellhärte in N/mm2, circa-Wert: 12-15

Rohdichte (in g/cm³ bei 15% Holzfeuchte): 0,47

Erscheinung: Holz gelblichweiß bis bräunlich. Reifholzbaum, Kern unterscheidet sich farblich nicht vom Splint, ist jedoch glänzender. Wenige Harzgänge, die jedoch sehr harzreich sind.

Eigenschaften: mäßig leicht, weich bis mittelhart, elastisch und fest, arbeitet wenig, leicht zu bearbeiten, gut zu beizen, zu verleimen und zu imprägnieren.

Verwendung:  Tischler- und Bautischlerarbeiten, langsam gewachsenes Holz wird als Resonanzböden von Klavieren und Decken von Geigen benutzt, Industrieholz, z. B. für Kisten.

Besonderheiten: das Holz ist bedingt witterungsbeständig, nicht beständig gegen Pilz- und Insektenbefall, Astquerschnitte in der Regel oval, vorhandene Harzgallen müssen ausgebohrt werden.

 

Reinigungs- und Pflegeprodukte für Holzböden im Außenbereich sollen die natürliche Optik des Holzes bewahren. Diese Produkte können in drei Kategorien unterteilt werden:

  • Reinigungsprodukte für Holzterrassen
  • Öle für Holzterrassen
  • Produkte zur Entfernung von Flecken.

Punkt 3

Anleitung & Tipps: Reinigung von Holzterrassen

Holzterrassen im Außenbereich sind Witterungseinflüssen, Schmutz, Moos sowie Insekten ausgesetzt. Schmutz, Moos etc. lassen sich in aller Regel schon mit milden Reinigungsmitteln entfernen.

Die Verwendung aggressiver Reinigungsmittel wird nicht empfohlen, da diese die Holzfasern angreifen können.

Hartnäckige Reste von Moos und Schmutz lassen sich von Holzterrassen oder Balkonen durch hartes Abbürsten mit Wasser und umweltverträglichen Bleichmitteln (findet sich oft in sogenannten Entrauern) entfernen. Hausmittel-Tipp: Für bessere Ergebnisse kann dem Wasser etwas Küchensalz zugesetzt werden. Diese Art der Reinigung ist sehr effizient, allerdings ist zu beachten, dass viele Bleichmittel nicht naturverträglich sind. Es ist darum besser, ein biologisch abbaubares Mehrzweck-Reinigungsmittel zu verwenden.

Nach der Grundreinigung bei Bedarf ölen

Die meisten Reinigungsmittel werden zusammen mit Wasser verwendet und mit einer Bürste aufgetragen, die den gesamten Boden gut durchtränkt. Auf stark verschmutzte Holzteile wird mehr Flüssigkeit aufgetragen. Nach der Reinigung sollte der Boden 3-4 Tage trocknen können. Nach dieser Zeit wird der Boden mit viel Wasser abgespült und kann im Bedarfsfall erneut gebürstet werden. Anschließend kann die grundgereinigte Terrasse neu mit Öl beschichtet werden, siehe dazu weiter unten

Holzterrasse mit dem Hochdruckreiniger reinigen

Mit einem Hochdruckreiniger lässt sich eine Holzterrasse sehr effizient reinigen. Das Gerät kann jedoch eine Holzterrasse ruinieren, wenn es nicht richtig eingesetzt wird. Zu großer Strahldruck oder die Spitze zu nah an der Oberfläche des Bodens platziert, kann die Holzoberfläche beschädigen und die Fasern splittern lassen. Bevor du die Reinigungskraft dieser Maschine verwendest, solltest du dich darum mit der Funktionsweise vertraut machen. Die Verwendung eines Hochdruckreinigers erfordert zudem ein wenig Übung

Beherzige bei der Nutzung des Hochdruckreinigers die folgenden Empfehlungen:

  • Begonnen werden sollte die Reinigung mit einem Druck, der noch wirksam ist. Weiches Holz wie Kiefer oder Tanne brauchen weniger Druck als harte Hölzer. Dann kannst du den Druck schrittweise erhöhen, bis der optimale Arbeitsdruck gefunden ist.
  • Je nach Fächerspitze ist eine 40 bis 60 Grad-Spreizung zu verwenden.
  • Die Spitze sollte dem Boden nicht näher als 15 cm kommen, weil das Holz sonst beschädigt werden könnte.
  • Versuche zwischen der Spritzdüse und der Holzterrasse einen konstanten Abstand zu halten.
  • Die Reinigung der Holzdielen sollte von innen nach außen erfolgen. Ziel ist eine gleichmäßige Reinigung der Terrasse.

Video: Reinigung und Pflege der Holzterrasse

Das folgende Video zeigt anschaulich, wie bei der Reinigung (mit speziellem Hochdruckreiniger) und Pflege der Holzterrasse vorgegangen wird:

Länge: 5 Minuten

Böse Flecken von Holzterrassen entfernen

Die grundsätzliche Reinigung haben wir oben besprochen. Aber es gibt hartnäckige Flecken, die wollen bei solch einer Behandlung nicht weichen.

Für diese Fälle gibt es spezielle Produkte, die solche Flecken entfernen oder vorab verhindern, dass Holzterrassen fleckig werden und/oder sich in einen hellen Grauton verfärben. Je nach Fleckenart kommen unterschiedliche Reiniger zum Einsatz. Diese Produkte reinigen Holzböden und schützen gleichzeitig seine natürliche Farbe. Bevor ein solches Produkt für Holzböden im Außenbereich verwendet wird, sind die jeweiligen Anweisungen des Herstellers zu befolgen. Eine Auswahl der Produkte findet sich hier:



Punkt 4

Welche Hausmittel gibt es für die Reinigung von Holzterrassen?

Holzböden sind dafür bekannt, dass sie relativ pflegeleicht sind. Meistens reicht ein leichtes feuchtes Wischen mit etwas warmem Wasser für die routinemäßige Reinigung aus. Wenn Böden besonders schmutzig sind oder mehr Reinigungskraft benötigt wird, gibt es ein paar erprobte Hausmittel, die Zeit, Mühe und Geld sparen können.

  • Essig und Wasser
    Viele Menschen haben schon die Vorteile der Verwendung von Essig zum Reinigen von Küchentischen und Badezimmern entdeckt. Zwei Zutaten, warmes Wasser und Essig, ist normalerweise alles, was zum Reinigen und Glänzen der Holzterrasse benötigt wird.
  • Essig und Pflanzenöl
    Ist die Verwendung von Wasser für die Art der Holzterrasse verboten oder bei grundsätzlichen Bedenken, könnte für die Reinigung auch eine hausgemachte Lösung aus Essig und Pflanzenöl angebracht sein. Für das Auftragen auf das Holz kann eine Sprühflasche verwendet werden.
  • Wasser, Essig und ätherische Öle
    Wer der Reinigungslösung einen angenehmen Duft verleihen will, sollte es mit einer Kombination aus Wasser, Essig und einem ätherischen Öl versuchen. Ätherische Öle gibt es in einer Vielzahl von Düften. Füge der Lösung ein paar Tropfen deines Lieblingsöls hinzu, um ein zusätzliches Gefühl von Frische und Sauberkeit zu erzielen.
  • Essig, Wasser und Flüssigseife auf pflanzlicher Basis
    Dieser einfache, aber effektive Reiniger verwendet flüssige Seife auf pflanzlicher Basis, Essig und Wasser mit der Option, ätherische Öle hinzuzufügen. Dies kann eine gute Wahl sein, wenn der Holzboden besonders schmutzig ist.
  • Zitronensaft, Olivenöl und heißes Wasser
    Es klingt vielleicht eher nach Salatdressing als nach Holzbodenreiniger, aber diese Kombination aus Zitronensaft, Olivenöl und heißem Wasser verspricht, die Holzterrasse zu reinigen und gleichzeitig einen satten Glanz zu hinterlassen.

Punkt 5

Holzterrassen ölen

Besteht die Terrasse aus wetterbeständigem Teak, Douglasie, Bangkirai oder sibirischer Lärche ist eine Versiegelung durch Öl oder Lasur nicht zwingend nötig, wenn dich die Vergrauung des Holzes nicht stört.

Öl, Lasur oder Lack – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur

  • Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
  • Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
  • Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
  • Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
  • Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
  • Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
  • Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
  • Beide sind in bestimmtem Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.

Holzlasur: spezielle Eigenschaften

  • Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
  • Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
  • Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
  • Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.

Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht für einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.

Holzöl: spezielle Eigenschaften

  • Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
  • Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
  • Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
  • Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
  • Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
  • Gut geeignet auch für Holz mit geriffelten Oberflächen.
  • Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
  • Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.

Holzschutz mit Lack

  • Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
  • Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
  • Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
  • Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
  • Meist nicht für Fußböden oder Terrassendielen ausgelegt, die mechanische Beanspruchung würde den Lack schnell abtragen.

Welchen Lack soll ich wählen?

  • Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke.
  • Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm.
  • Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.

Zudem musst du dich für einen Lack auf Öl-, Lösemittel- oder Wasserbasis entscheiden:

  • Lacke auf Ölbasis werden heute selten verwendet. Sie sind zwar leicht aufzutragen, aber sehr geruchsintensiv und brauchen zum Aushärten oft Wochen. Zwei bis drei Farbschichten reichen für eine Lackierung aus.
  • Lacke auf Wasserbasis trocknen schneller und riechen weniger. Besonders bei Weichhölzern heben diese Lacke in Form von Klarlack zudem die Maserung des Holzes hervor.
  • Lacke auf Lösungsmittelbasis trocknen sehr schnell und werden gerne dort verwendet, wo eine schnelle und haltbare Aushärtung erforderlich ist. Diese Lacke haften in der Regel besser als wasserbasierte Lacke, sind einfach zu handhaben und liefern gute Ergebnisse. Aber sie enthalten halt die Lösungsmittel ...

Schutz vor Bläuepilz

Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Umweltfreundlichkeit, Gesundheit

Egal ob Öl, Lack oder Lasur: wir empfehlen, vor allem im privaten Bereich immer nur umweltfreundliche und auf gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet Produkte zu verwenden. Achte auf entsprechende Siegel und Testberichte.

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur
 
Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
 
Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
 
Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
 
Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
 
Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
 
Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
 
Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
 
Beide sind in bestimmten Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.
 
 
Holzlasur: spezielle Eigenschaften
 
Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
 
Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
 
Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
 
Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.
 
Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.
 
 
 
Holzöl: spezielle Eigenschaften
 
Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
 
Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
 
Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
 
Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
 
Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
 
Gut geeignet auch für geriffelte Oberflächen.
 
Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
 
Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.
 
 
 
 
Holzschutz mit Lack
 
Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
 
Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
 
Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
 
Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
 
 
Welchen Lack soll ich wählen?
 
Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke. 
 
Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm. 
 
Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.
 
 
Schutz vor Bläuepilz
 
Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Mit was kann man nun die Holzterrasse streichen? Außer für ölhaltige Holzarten eignet sich Öl in der Regel am besten zum Schutz von Holzterrassen. Öl wird von den Holzböden gut absorbiert, verleiht dem Holz eine natürliche Farbe und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche. Das Öl schützt Holz vor Wasser, Schmutz und UV-Strahlen. Öle mit wenig oder ohne Pigmente bieten den geringsten Schutz gegen UV-Strahlen. Öle für Holzböden sind oft aus natürlichen Materialien hergestellt und teilweise oder vollständig wasserlöslich und somit naturverträglich.

Öl auftragen

  1. Vor dem Auftragen des Öls muss die Terrasse gereinigt, getrocknet und entfettet werden.
  2. Alte Holzböden müssen manchmal zusätzlich nachgeschliffen werden.
  3. Das Öl sollte gleichmäßig aufgetragen und vom Holzboden aufgenommen werden.
  4. Nach 20 Minuten sollten alle Ölrückstände mit einem Tuch entfernt werden, um Flecken im Holz zu vermeiden. Übergänge, Risse und andere Beschädigungen in Holzböden erfordern besondere Aufmerksamkeit.

Ist das Holz beim ersten Mal nicht gut mit Öl durchtränkt, kann der Vorgang wiederholt werden.

Um einen satin-ähnlichen Look zu erzielen sollte man das Holz mit einem Tuch polieren.

  • Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit muss der Boden 15 - 30 Stunden trocknen.

Video: Holzterrasse ölen

Länge: 3 Minuten

Punkt 6

Wie oft sollte eine Holzterrasse gereinigt und geölt werden

Besteht die Terrasse aus wetterbeständigem Teak, Douglasie, Bangkirai oder sibirischer Lärche ist eine Versiegelung durch Öl oder Lasur nicht nötig, wenn dich die Vergrauung des Holzes nicht stört.

Holz ist ein sehr vielseitiges und langlebiges Material für Fußböden, das bei richtiger Pflege schön aussieht und jedem Raum einen Hauch von Raffinesse verleiht. Eine der häufigsten Fragen bei der Pflege eines geölten Holzbodens ist, wie oft er gereinigt oder geölt werden sollte, um das Aussehen und den Schutz des Holzes zu erhalten? Holzböden erfordern besondere Sorgfalt und spezifische Pflege, um sicherzustellen, dass sie in bestmöglichem Zustand bleiben. Doch wann ist es genug?

Die Antwort hängt größtenteils von der tatsächlichen Nutzung und den örtlichen Witterungsbedingungen ab. Eine häufig genutzte Terrasse erfordert mehr Aufmerksamkeit, als ein gelegentlich genutzter Holzboden. Holzterrassen in Gegenden mit viel Niederschlag brauchen öfter eine Ölung als solche in trockenen Landstrichen.  Wann sollte man eine Holzterrasse reinigen oder ölen?

Als Faustformel für die Reinigung gilt: Wenn es nötig ist.

Und wie oft sollte ich meine Holzterrasse streichen?

In der Regel muss eine Holzterrasse aus wetterbeständigem Holz nicht öfter als ein mal pro Jahre geölt werden, wenn die Vergrauung nicht gewünscht ist.

Das Ölen des Bodenbelags bietet zudem eine zusätzliche Schutzschicht für die tägliche Nutzung oder Verschüttungen und Pannen, die das Holz beschädigen können.

Punkt 7 

Was kann ich tun, wenn die Holzterrasse splittert?

Der beste Schutz gegen Splitter auf der Holzterrasse ist die oben beschriebene regelmäßige Versiegelung

Dann kommt es auf das Holz an. Wenn es homogen mit hoher Dichte gewachsen ist und wenige Äste vorhanden sind, entwickeln sich deutlich weniger Splitter. Diese Eigenschaften hat vor allem Tropenholz, aber in gewissem Maß auch Lärche oder Douglasie, die in kalten Gegenden aufgewachsen sind.

Ein weiterer Punkt ist das Profil der Diele. Solche mit glatter Oberfläche neigen weniger zu Splitter als Hölzer mit profilierter Oberfläche oder  Rillen.

Holzterrasse schleifen

Und wenn die Holzterrasse stark verwittert und/oder mit Splittern übersät ist? Dann hilft ein vorsichtiges Abschleifen der Oberfläche.

Vor dem Schleifen sollte das Holz in einem trockenen Zustand sein. Wenn du in letzter Zeit den Boden gereinigt oder es geregnet hat, warte einige Tage mit dem schleifen.

In den meisten Fällen bestehen die für die Terrasse verwendeten Hölzer aus Weichholzarten. Bandschleifer, egal ob handgeführte oder größere Modelle, neigen dazu, Weichhölzer zu zerkratzen. Daher ist ein Schwing- oder Exzenterschleifer meist die bessere Wahl.

Arbeite im ersten Schleifgang mit einer 100er-Körnung, im zweiten Gang mit einer 120er-Körnung.

Nach dem Schleifen empfiehlt es sich gegebenenfalls, die Holzterrasse wieder mit Öl zu versiegeln.

Übrigens: Beim Schleifen sollte unbedingt eine Filtermaske und eine Schutzbrille getragen werden, weil es sonst zu einer allergische Reaktion oder einer Asthmaerkrankung kommen kann.

Videoanleitung Schleifen von Terrassendielen

Länge: 10 Minuten

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Punkt 8

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