Strandkorb kaufen – was beachten

Strandkorb kaufen – was ist zu beachten?

Strandkörbe sind die unumstrittenen Wahrzeichen an der Nord- und Ostsee und tragen zur speziellen Strandatmosphäre an diesen mondänen Seebädern bei. Immer öfter finden Strandkörbe auch im heimischen Garten, auf Balkonen und Terrassen Platz. Auf diese Weise lässt sich der legendäre Komfort der Strandkörbe das ganze Jahr über nutzen und ihr maritimes Flair wertet den Garten optisch auf.

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Mit unserer Kaufberatung klären wir, auf welche Kriterien es beim Kauf eines Strandkorbs ankommt und was sonst noch alles zu beachten ist.

Welche Aspekte sind für den Kauf wichtig und mit welchen Funktionen darf man rechnen? ► Nutzungsarten ► 2 Arten von Strandkörben ► Sinnvolle Ausstattung ► Ein Hauch von Luxus ► Welche Größe? ► Halblieger versus Vollieger

Punkt 1

Warum sind Strandkörbe so beliebt?

Strandkörbe vereinen Form und Funktionalität und verleihen jedem Ort, an dem sie stehen, ein spezielles maritimes Flair, das an die Ost- und Nordsee erinnert. Sie sind weitaus mehr als ein einfaches Sitzmöbel und für manche Liebhaber gleichen sie sogar einem Gartenhäuschen. Der Komfort ist außergewöhnlich und bei Vollliegern lassen sich die Strandkörbe bis zu einem Winkel von 90° ausfahren, sodass man wunderbar in ihnen liegen und schlummern kann.

Der Schutz vor Regen, Wind und Sonne bietet ein verlässliches Sitzen auch bei einem frischen und rauen Klima.

Manche Strandkörbe sind so breit, dass die ganze Familie in ihnen Platz findet.

Schließlich besitzen Strandkörbe zahlreiche nützliche Utensilien wie

  • Armlehnen,
  • Klapptische zum Picknicken,
  • Seitenfächer,
  • Flaschenhalter,
  • Zeitungs- und Bücherablagen,
  • Regenhauben,
  • Nackenkissen und
  • Kopfpolster

für eine vollendete Gemütlichkeit.

Punkt 2

Wo soll der Strandkorb genutzt werden?

Der Strandkorb verbreitete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunächst an der Ostsee und es dauerte nicht lange, bis er sich auch an der Nordsee durchsetzte. In letzter Zeit werden Strandkörbe im eigenen Garten immer beliebter. Generell lassen sich Strandkörbe überall in der freien Natur mit hohem Mehrwert aufstellen.

Lediglich in Innenräumen würde ein Strandkorb aufgrund seiner beanspruchten Stellfläche ein wenig deplatziert wirken, zumal er hier seine besonderen Fähigkeiten beim Wind- und Wetterschutz nicht ausspielen kann.

Halb- oder Volllieger

Strandkörbe lassen sich in Halblieger und Volllieger unterteilen. Während sich Halblieger nur bis etwa 45° ausfahren lassen, ist bei Vollliegern auch eine horizontale Position möglich. Damit ist bereits ein entscheidender Vorteil des Vollliegers enthüllt. Volllieger sind also noch gemütlicher, noch flexibler und noch vielseitiger nutzbar.

Zu beachten ist, dass sich beim vollständigen Ausfahren des Strandkorbs die beanspruchte Stellfläche noch einmal deutlich vergrößert. Für den Garten ist das in der Regel kein Problem, bei Terrassen und insbesondere Balkonen kann dieser Aspekt allerdings ein entscheidender Nachteil sein. Insgesamt muss für den Volllieger auch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Wie kann der Strandkorb überwintern?

Generell bietet es sich an, den Strandkorb für den Winter im Keller oder in der Garage zu verstauen. Falls dies nicht möglich ist, muss der Strandkorb draußen vor Witterung und Feuchtigkeit geschützt werden. Zu diesem Zweck benötigt er zunächst einen festen Unterstand aus Holz oder Steinen, der dazu beiträgt, dass die Luft besser zirkulieren kann. Zum Schutz gehört außerdem eine Plane, die es im Fachhandel zu erwerben gibt.

Sollten die Polster herausnehmbar sein, so empfehlen wir, diese separat im Haus zu lagern, weil diese am leichtesten durch Nässe angegriffen werden.

Punkt 3

Wichtige Kaufkriterien bei einem Strandkorb

Komfort, Design, Größe, Widerstandsfähigkeit und Zusatzfunktionen sind wichtige Kriterien, die beim Kauf eines Strandkorbs eine entscheidende Rolle spielen. Wir führen die einzelnen Punkte genauer aus:

Größe

Strandkörbe gibt es für eine Person bis zu großformatigen Gruppenkörben, in denen eine ganze Familie Platz finden kann. Die Größe des Strandkorbs hängt natürlich vom eigenen Bedarf und den eigenen Vorstellungen ab. Manche lieben es, sich zu zweit in einem Strandkorb zu aalen, andere bevorzugen es, wenn jeder sich in seinem eigenen Strandkorb häuslich einrichten kann.

Komfort

Bei der Unterscheidung zwischen Halb- und Vollliegern haben wir bereits darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Strandkörbe unterschiedlich weit ausfahren lassen. Für den Komfort hat dieser Aspekt eine besondere Bedeutung. Allerdings lassen sich auch Halblieger in besonders bequemer Sitzhaltung nutzen, vorausgesetzt sie bieten eine ausklappbare Fußstütze.

Andere Faktoren für den Komfort sind die Weichheit von Polstern und Bezügen. Um den Komfort zu erhöhen, sind bei manchen Modellen zudem diverse Kissen und Kopfstützen enthalten. Auch Ablagen für Zeitungen, Getränke, Handys und andere nützliche Gegenstände tragen dazu bei, dass diese nicht im Weg stehen, sondern stets griffbereit verfügbar sind.

Design

Strandkörbe orientieren sich an zwei Ursprungsmodellen, nämlich am

  • Typ Ostsee

oder

  • Typ Nordsee.

Der Nordseestrandkorb weist gerade Linien auf, während der Ostseestrandkorb in weichen und geschwungenen Linien gehalten ist. Hier ist allein der persönliche Geschmack der ausschlaggebende Faktor, zu welchem Modell man sich hingezogen fühlt. Des Weiteren bevorzugen die meisten Kunden blaue Farben beim Design im Sinne des angestrebten maritimen Flairs, die den Reiz der Meere symbolisieren. Bullaugen sind schließlich ein spektakuläres Stilelement, die ebenfalls die Reize des Meeres in den heimischen Garten holen, da sich diese Fenster überwiegend auf Schiffen finden. Bei Strandkörben befinden sich die Bullaugen an den Seitenteilen und erweitern das eigene Blickfeld.

Widerstandsfähigkeit

Kunden möchten mit ihren Strandkörben lange Zeit ihre Freude haben. Sie sind schon aufgrund ihrer schieren Größe kein Wegwerfprodukt. Damit die Langlebigkeit von Strandkörben garantiert werden kann, sollte auf die Hochwertigkeit der Materialien geachtet werden. Die Materialien sollten Eigenschaften wie

  • Witterungsbeständigkeit,
  • Feuchtigkeitsresistenz,
  • UV-Schutz und
  • Strapazierfähigkeit

aufweisen.

Das Holz sollte zudem nicht anfällig für Schimmel und Pilze sein. Während beim Holz Mahagoni und Teakholz die besten Eigenschaften aufweisen, gilt beim Geflecht Polyethen im Gegensatz zu echtem Rattan, das leicht bricht, als äußerst robustes und witterungsbeständiges Material. Siehe auch:

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack?

Holzschutz mit Öl, Lasur oder Lack

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur

  • Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
  • Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
  • Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
  • Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
  • Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
  • Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
  • Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
  • Beide sind in bestimmtem Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.

Holzlasur: spezielle Eigenschaften

  • Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
  • Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
  • Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
  • Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.

Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht für einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.

Holzöl: spezielle Eigenschaften

  • Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
  • Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
  • Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
  • Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
  • Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
  • Gut geeignet auch für Holz mit geriffelten Oberflächen.
  • Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
  • Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.

Holzschutz mit Lack

  • Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
  • Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
  • Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
  • Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
  • Meist nicht für Fußböden oder Terrassendielen ausgelegt, die mechanische Beanspruchung würde den Lack schnell abtragen.

Welchen Lack soll ich wählen?

  • Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke.
  • Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm.
  • Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.

Zudem musst du dich für einen Lack auf Öl-, Lösemittel- oder Wasserbasis entscheiden:

  • Lacke auf Ölbasis werden heute selten verwendet. Sie sind zwar leicht aufzutragen, aber sehr geruchsintensiv und brauchen zum Aushärten oft Wochen. Zwei bis drei Farbschichten reichen für eine Lackierung aus.
  • Lacke auf Wasserbasis trocknen schneller und riechen weniger. Besonders bei Weichhölzern heben diese Lacke in Form von Klarlack zudem die Maserung des Holzes hervor.
  • Lacke auf Lösungsmittelbasis trocknen sehr schnell und werden gerne dort verwendet, wo eine schnelle und haltbare Aushärtung erforderlich ist. Diese Lacke haften in der Regel besser als wasserbasierte Lacke, sind einfach zu handhaben und liefern gute Ergebnisse. Aber sie enthalten halt die Lösungsmittel ...

Schutz vor Bläuepilz

Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Umweltfreundlichkeit, Gesundheit

Egal ob Öl, Lack oder Lasur: wir empfehlen, vor allem im privaten Bereich immer nur umweltfreundliche und auf gesundheitliche Unbedenklichkeit getestet Produkte zu verwenden. Achte auf entsprechende Siegel und Testberichte.

Gemeinsame Eigenschaften Holzöl und Holzlasur
 
Schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonnenstrahlen (UV-Strahlung) und Feuchtigkeit.
 
Verlängern die Lebensdauer des beanspruchten Holzes.
 
Lasuren und Öle sind beide transparent bzw. halb-transpartent.
 
Beide gibt es in unterschiedlichen Farbtönen.
 
Beide können für Echtholz eingesetzt werden.
 
Beide fördern die optische Hervorhebung der Holzmaserung.
 
Lasur und Öl können ohne großen Aufwand (reinigen und leicht anschleifen reicht aus) neu aufgetragen werden.
 
Beide sind in bestimmten Rahmen offenporig und atmungsaktiv, das heißt feuchtigkeitsregulierend, Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.
 
 
Holzlasur: spezielle Eigenschaften
 
Lasuren haben sind in der Regel farbtongebend, aber auch transparent.
 
Lassen das Holz natürlicher und haptischer wirken.
 
Sogenannte Dünnschichtlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen so das Holz bis in den Kern. Dünnschichtlasuren werden gerne für Zäune, Sichtschutz, Gartenhäuser, Hochbeete, Carports und Co. genommen.
 
Dickschichtlasuren hingegen bedecken das Holz mit einer lackähnlichen Schicht. Sie können sogar für maßhaltige Bauteile wie Fenster und Türen genommen werden.
 
Wichtig zu wissen: die meisten Holzlasuren sind nicht einen Schutz von Holzböden (Holzfußboden im Haus oder Holzterrasse) geeignet. Für die dortigen Belastungen sind sie nicht konzipiert, denn sie werden eher „weich“ eingestellt, um Bewitterung und Co. zu trotzen. Bei mechanischer Beanspruchung (wie sie beim Fußboden vorkommt) wird die Schutzschicht schnell abgetragen. Nur wenige Holzlasuren sind auch auf mechanische Beanspruchung ausgelegt.
 
 
 
Holzöl: spezielle Eigenschaften
 
Holzöl schützt vor Vergrauung, frischt die Holzfarbe auf und ist lange haltbar.
 
Verleiht dem Holz neuen Glanz, es wird gerne genommen, um verwittertes Holz aufzufrischen.
 
Bildet einen aushärtenden Schutzfilm aus Naturharzen und Pigmenten, der auch trittfest ist.
 
Verhindert effektiv die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Holz.
 
Gut geeignet für Terrassendielen und zum Öl passende Holzmöbel bzw. Gartenmöbel.
 
Gut geeignet auch für geriffelte Oberflächen.
 
Öl-behandelte Holzoberflächen bleiben angenehm glatt.
 
Jede Holzart hat ihre eigenen Ölvorlieben. Die Produktbeschreibung bzw. der Fachberater gibt Auskunft. Letzterer kann auch aus Erfahrung sagen, welches Öl bei der eigenen Holzsorte den gewünschten Farbeffekt hervorruft – hier gibt es zahlreiche Feinheiten und Unterschiede zu beachten.
 
 
 
 
Holzschutz mit Lack
 
Bildet eine Schutzschicht über dem Holz, das vor äußeren Einflüssen und Abnutzung schützt.
 
Lack ist in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Buntlacke gibt es auch von seidenmatt bis hochglänzend.
 
Lässt in den meisten Fällen die Holzmaserung unter dem Lack verschwinden (Ausnahme: Klarlack).
 
Lack ist tendenziell aufwendiger zu erneuern, da die Tragschicht darunter intakt sein muss. Im Zweifel muss die alte Lackschicht weitgehend abgeschliffen werden, bevor ein Neuauftrag erfolgen kann.
 
 
Welchen Lack soll ich wählen?
 
Maßhaltige Holzelemente wie Fenster und Türen brauchen einen robusten Schutz. Hier empfehlen sich lösemittelhaltige Kunstharzlacke. 
 
Für tolerantere Holzmöbel werden gerne schnell trocknende, wasserbasierte Acryllacke genommen. Diese Lacke sind lösungsmittelarm und gelten schon als umweltfreundlich. Bei guter Qualität sind sie geruchs- und schadstoffarm. 
 
Darüber hinaus gibt es spezielle, als gesundheitlich unbedenklich ausgewiesene Lacke. Diese kannst du sogar zum Lackieren von Kinderspielzeug nutzen.
 
 
Schutz vor Bläuepilz
 
Fichte oder Tanne sind draußen vom Bläuepilz bedroht. Hiergegen gibt es speziellen Holzschutzgrund.

Bei den Polstern und Bezügen bieten sich solche an, die leicht herausnehmbar und für die Waschmaschine geeignet sind. Bezüge aus Dralon gelten mit Blick auf Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit als das Nonplusultra, während Polyester mit strapazierfähigen, atmungsaktiven und reißfesten Eigenschaften aufwarten kann.

Punkt 4

Wie pflegt man einen Strandkorb am besten?

Den größten Pflegebedarf am Strandkorb hat naturgemäß der Stoff. Im Optimalfall ist er für die Waschmaschine geeignet. Ist dies nicht der Fall, muss man selbst zur Reinigung schreiten. Auf aggressive Reinigungsmittel sollte verzichtet und lieber zu einer milden Seifenlauge gegriffen werden.

Alternative Hausmittel, die ebenfalls ihren Zweck erfüllen, sind Essig, Buttermilch und Spiritus.

Beim Holz ist darauf zu achten, dass jede Holzart ihren eigenen Reinigungsbedarf hat. So reicht beim Mahagoniholz eine Reinigung alle paar Jahre mit einer speziell auf diese Holzart zugeschnittenen Pflegelasur aus, während Teakholz einmal im Jahr mit Pflegeöl behandelt wird.

Nützliches Zubehör

Ein Strandkorb sollte zunächst (relativ) leicht zu transportieren sein, sodass Tragegriffe, Gleiter und Rollen dazugehören. Ein guter Strandkorb bietet außerdem viele Ablagen für beliebte Freizeitutensilien wie Zeitungen, Snacks und Getränke, um sich in seiner kleinen Trutzburg rundum wohlzufühlen. Wer ein Picknick im Strandkorb liebt, kann sich für ein Modell mit Klapptischen entscheiden. Zusätzliche Kissen für alle möglichen Zwecke erhöhen den Komfort. Darüber hinaus locken manche Hersteller mit einer Kuscheldecke an, die vor allem bei Gemeinschaftsstrandkörben gut ankommt.

Modelle der Luxusklassen bieten eine besondere Wohlfühlatmosphäre mit Extras wie einer Sitz- und Rückenheizung, Sekt- und Champagnerkühler, Soundsystemen und Leselampen. Diese Modelle gehen preislich allerdings in die Tausende.

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Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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 Punkt 5

Videos zur Auswahl des Strandkorbes

Wie finde ich den für mich passenden Strandkorb, worauf muss ich achten? Antworten:

Länge: 4 Minuten

Video: So wird ein Strandkorb gebaut

Länge: 45 Minuten

Punkt 6

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