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Gartengeräte - was braucht man? So bist du rundherum ausgestattet

Der Garten ist für viele Menschen der Ort, an den man sich nach einem stressigen Alltag gerne zurückzieht. Der Ort, an dem man abschalten und die Seele baumeln lassen kann und der Ort, der leider auch gepflegt werden muss. Dazu gehört es nicht nur, die Pflanzen vor allem im Sommer jeden Abend zu gießen. Der Garten muss auch sauber und ordentlich gehalten werden. Damit all das einfacher wird und man nicht die ganze Freizeit damit verbringt, Laub wegzumachen, Unkraut zu zupfen und Hecken penibel mit der Heckenschere zu kürzen, gibt es ganz unterschiedliche Gartengeräte, welche das Leben der Gartenbesitzer deutlich vereinfachen.

Wir erläutern Gartengeräte, die sinnvoll sind und die man wirklich braucht.

Punkt 1

Gartengeräte passend zum jeweiligen Garten kaufen

Eine Harke und eine Gartenschere wird jeder Gartenbesitzer benötigen, aber wer keinen Baum auf seinem Grundstück stehen hat wird selten etwas mit einer Astschere oder gar Kettensäge im Garten erledigen müssen. Darum sollten nur Gartengeräte gekauft werden, die beim eigenen Garten regelmäßig zum Einsatz kommen. Weniger ist oftmals mehr. Unnötige Geräte kosten nicht nur Geld, sie versperren auch wertvollen Platz im Gartenschuppen. Wenn man erst einmal zwei Obstpflücker und einen Besen zur Seite räumen muss, um an die Harke zu kommen, wird man jede unnütze Gerätschaft verfl...

Tipp: Selten benötigte Gartengeräte können Sie in vielen Baumärkten günstig mieten.

Punkt 2

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Mechanische Gartengeräte - die Grundausstattung

Gartengeräte, die man braucht und die in keinem Garten fehlen sollten:

  • Laubrechen
    Ein Rechen zum Entfernen von Laub, Rasenschnitt oder Moos und dem lockeren ausharken der Beete.
  • Eisenharke
    Eine Harke mit festen Zinken zum Auflockern des Bodens.
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  • Große Schaufel
    Eine große Schaufel für das Bewegen von Erde und Laub. Meist wird ein wechselbarer Holz-Stiel angeboten, aber robuste Kunststoffmodelle drängen in den Markt.
  • Pflanzschaufel
    ... und eine kleine Schaufel für die Arbeit im Beet, auch Blumenkelle genannt. Dieses Modell von Gardena mit Stahlschaufel ist günstig und sehr gut bewertet*. Besonders edel mit Holzgriff und Edelstahlschaufel bestückt ist dieses Modell* nicht viel teurer.
  • Spaten
    Zum Umgraben und Ausheben von Löchern. Hier sollte man nicht sparen und ein hochwertiges Modell erwerben, dass auch mit härterer Erde viele Jahre zurechtkommt. Selten gilt das Motto "billig gekauft ist doppelt gekauft" so sehr wie beim Spatenkauf.
    Welche Form soll der Spaten haben? Für leichte Böden reicht ein Spaten mit gerade Kante am unteren Ende. Ist der Boden schwerer und kommt man nicht so leicht hinein, empfiehlt sich ein Spaten mit bogenförmiger Spitze wie diesen von Fiskars*. Wenn Sie sich nur einen Spaten zulegen wollen, kaufen Sie so einen.
    Spaten gibt es manchmal als Männer- und als Frauenmodell
    Wer einen Stiel aus Holz wählt, sollte darauf aschten, dass der Spaten das Wechseln vom Stiel zulässt.
  • Grabegabel
    Wer viel (um-)gräbt, sollte sich zusätzlich eine Grabegabel zulegen. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen*, sehr gut bewertet ist zum Beispiel diese Grabegabel aus Stahl* und diese aus Kunststoff*. Mit einer Grabegabel wird der Boden leichter durchstoßen. Zudem kommen weniger Regenwürmer ums Leben!
  • Gartenschere
    Zum Beschneiden von allen möglichen Pflanzen und Obstgewächsen. Kaufen Sie am Anfang eine Schere als Allround-Modell mit gehärteter Stahlklinge und ergonomischen sowie rutschfesten Griffen.
    Es gibt Gartenscheren in 2 Varianten:
    - Amboss-Prinzip: Hier trifft die scharfe Seite auf eine harte Fläche. So können auch dicke Äste zerschnitten werden, allerdings werden zarte Pflanzenfasern manchmal mehr gequetscht als geschnitten.
    - Bypass-Prinzip: Zwei (scharfe) Klingen laufen gegeneinander und schneiden von beiden Seiten. Der Vorteil: die Pflanzen werden an der Schnittstelle weniger bis gar nicht gequetscht. Nachteil: dies Prinzip eignet sich nur für nicht ganz so dicke oder halt weiche Äste/Zweige/Blumen.
  • Unkrautstecher
    Auch Diestelstecher genannt holt dieses Handgerät jede Art von tiefwurzelnden Plagegeistern aus dem Boden. Dieses sehr gut bewertete Model von Wolf* gibt es in einer Lang- und einer Kurzversion.
  • Gießkanne
  • Schubkarre
    Ein unverzichtbares Gartengerät! Kaufen Sie auch hier lieber gleich eine Nummer größer und stabiler. Idealerweise testen Sie Ihr Wunschmodell live im Laden. Wir raten zu einer Schubkarre ab 100 Liter Fassungsvermögen, dieses Modell ist mit einer extra Bodenplatte stabil gebaut und sehr gut bewertet*.
    Extra-Tipp: Wenn Sie bei einem Modell die Wahl haben, sollten Sie stets eines mit Vollgummi oder pannensicherem Rad wählen. Es nervt schon sehr, wenn die Karre irgendwann die Luft nicht mehr hält und dadurch das Schieben immer schwergängiger wird.
    Neu und für leichte Gartenarbeiten eine überlegenswerte Alternative: faltbare Schubkarren bzw. Gartenwagen.
  • Leiter
    Ein Modell nach ihren Bedürfnissen im Garten. Die Leiter sollte stabil und leicht verstaubar sein und dabei dennoch so groß ausfallen, dass alle Bäume im Garten beschnitten und abgeerntet werden können.
  • Besen
  • Astsäge
    So eine Säge kommt immer mal zum Einsatz.
  • Beil
    In baumlosen Gärten mehr ein nice-to-habe.
  • Kniepolster
    Diese sind zwar nicht wirklich ein Gartengerät, sind aber ein Segen bei jeder Arbeit im Beet. Auch unter dem Namen "Kniekissen" im Handel zu finden.
  • Eimer
  • Handschuhe
  • Axt
    Auch wenn man kein Brennholz macht, braucht es doch hin und wieder eine (kleine) Axt als Gartenwerkzeug, um einen Ast abzuschlagen oder ein Holz aufzuspalten.

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Punkt 3

Elektrische oder benzinbetriebene Gartengeräte

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Rasenmäher und Roboter

Vor allem dann, wenn man viele Nachbarn um sich herum hat, wird oft penibel auf den Garten der anderen geachtet. Viele fühlen sich aus diesem Grund in Sachen Gartenpflege oft etwas unter Druck gesetzt und mähen daher wöchentlich den eigenen Rasen, was allerdings schon recht zeitaufwendig sein kann. Für die perfekte Rasenpflege sollte sich jeder, je nach Größe der Fläche, einen Rasenmäher kaufen. Diese gibt es mittlerweile in zahlreichen Ausführungen.

Wer hier besonders viel Komfort wünscht und nur sehr wenig Zeit zur Verfügung hat, der kann sich bei kleineren Gartenflächen zum Beispiel einen Rasenmähroboter zulegen, welcher automatisch die Wiesenfläche abfährt und das ganz ohne das eigene Zutun. So lässt sich die Rasenfläche optimal pflegen. Für sehr große Flächen hingegen sind diese in der Regel nicht geeignet. Hier entscheiden sich Interessenten auch immer mal gerne für den Rasenmähtrecker. Dieser funktioniert wie ein Trecker, mit welchem man sitzend die Flächen abfährt.

Beitrag: Rasenmähroboter – wichtige Punkte beim Kauf

Rasenmähroboter: was beachten?

Rasenmähroboter: was beachten?

Rasenmähroboter kaufen – welche Punkte sollte ich alle beachten?

Die Zeit ist das höchste Gut des Menschen, denn die ist unwiederbringlich weg, wenn sie vergangen ist. Darum ist es verständlich, dass wir uns durch kleine Hilfsmittel mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben beschaffen wollen. Dazu zählt für die meisten von uns weniger die Beschäftigung des Rasenmähens.

Rasen wächst stetig, darum muss die Wiese in Ihrem Garten auch regelmäßig gekürzt werden. Für viele Menschen ist dies ein leidiges Thema und auch Allergiker scheuen diese Tätigkeit. Aus diesem Grund geht es in diesem Artikel um das Thema Rasenmähroboter.

Rasenmähroboter – was beachten, was ist wichtig? Wir behandeln die Punkte ► Sicherheit ► Akku ► Gartengröße und Modell ► Diebstahlschutz.

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Gartengeräte mit Akku

Der Trend geht zum wiederaufladbaren batteriebetriebenen Gartengerät. Sprich: mit Akku. Das angebotene Spektrum reicht mittlerweile  von der elektrisch unterstützten Gartenschere bis zur akkubetriebenen Kettensäge.

Mittlerweile haben die Geräte auch ausreichend Kraft und Ausdauer. Sie reichen noch nicht ganz an die benzinbetriebenen Pendants heran, für die Arbeit im Garten reichen die Akku-Gartengeräte aber mittlerweile allemal aus.

Viele Hersteller bieten Sets an Gartengeräten an, die alle mit dem gleichen Akku-Typ laufen. Wer dabei über zwei leistungsstarke Akkus verfügt (einer arbeitet, der andere lädt), ist bestens für das elektrische Gärtnern mit Akku gerüstet.

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Laub beseitigen – mit dem Laubbläser kein Problem

Optisch nicht unbedingt ansprechend und auf dem Rasen durchaus schädlich ist das überall herumliegende Laub. Vor allem im Herbst stört es nicht nur einen selbst, sondern ggf. auch die Nachbarn. Kein Wunder, denn wenn diese sich darum kümmern, das Laub wegzumachen und dieses anschließend vom Nachbarn gegenüber angeflogen kommt, führte das in der Vergangenheit schon zu dem einen oder anderen Streit. Zudem belastet es Rasen und - je nach Laubart - die Beete. Die umweltschonende und fitmachendeste Art des Laubentfernens ist das Zusammenfegen vom Laub mit dem sogenannten Rechen. Derjenige kann sich freuen, der diese dann gleich an einem geeigneten Platz entsorgen kann und nicht mühevoll Sack für Sack für die Gartenabfall-Abholung befüllen muss.

Doch vor allem für ältere Menschen ist diese Arbeit manchmal zu mühselig. Wer sich diesbezüglich Abhilfe verschaffen möchte, kann dies mit einem Laubbläser oder Laubsauger tun. Auch unter dem Namen Laubbläser bekannt, handelt es sich um ein Gartengerät, mit dem sich das komplette Laub ohne viel Kraft und Anstrengung zusammen blasen und auf einem Haufen sammeln lässt. Allerdings machen die Geräte - je nach Ausführung mehr oder weniger - Lärm und wirbeln entweder Staub auf oder saugen Kleinlebewesen mit ein. Wer auf der Suche nach einem solchen Gartengerät ist, findet zum Beispiel auf https://laubsaugerheld.de eine Auswahl an unterschiedlichen Modellen, allerdings gibt es auch hier viele Punkte beim Kauf zu beachten:

Beitrag: Was taugen Laubsauger?

Was taugen Laubsauger?

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Von den Nachbarn meist gehasst und vom Gartenbesitzer geliebt zählt der Laubsauger mittlerweile zu einem der wichtigsten Gartengeräte. Aufgrund der Lautstärke steht er zwar häufig in Kritik. Jedoch erweist sich der Laubsauger als überaus praktischer Gartenhelfer, der insbesondere im Herbst die Gartenarbeit deutlich vereinfacht. Was sind genau die Vorzüge? Welche Modelle gibt es? Worauf sollte man beim Kauf eines Laubsaugers achten? Auf diese Fragen folgen nun die Antworten.

Beitrag: Laubsauger oder Laubbläser

Laubsauger oder Laubbläser?

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Laubsauger oder Laubbläser – Worin unterscheiden sich die Modelle?

Wenn die Tage wieder früher enden, es endlich wieder Kürbissuppe gibt und schon bald Halloween vor der Tür steht, beginnt auch die Saison des Blätterfalls. Der Herbst ist dafür bekannt, dass der ein oder andere Garten kaum mehr aus der Flut von Blättern befreit werden kann. Wer sich mit dem Rechen und der Gartenschaufel auf den Weg macht, alle Blätter zu beseitigen, wird je nach Gartengröße einiges zu tun haben. Mit einem Laubsauger können (vor allem ältere Menschen) in größeren Gärten mit einem Laubsauger oder Laubbläser leichter Rasen und Wege vom Laub befreien. Worin unterscheiden sich die Modelle?

Tipp: Gartengeräte gebraucht

Viele Gartengeräte halten Jahrzehnte, werden von ihren Besitzern aus unterschiedlichen Umständen nicht so lange benötigt. Diese noch fitten Geräte werden dann günstig gebraucht angeboten. Erfolgversprechendste Anlaufstelle für den Kauf gebrauchter Gartengeräte ist Ebay-Kleinanzeigen.

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(Elektrische) Heckenscheren – schnell und effizient

Hecken sollen oftmals nicht nur nicht zu groß bzw. breit und sperrig werden. Sie sollen in Form bleiben, was ebenso auf zahlreiche Büsche und besondere Baumarten zutrifft. Der Klassiker ist die Hand-Heckenschere nach dem Bypass-Prinzip (zwei scharfe Klingen) und möglichst langem Griff für die Hebelwirkung. Mit so einer Hand-Heckenschere lässt sich sehr präzise und pflanzenschonend arbeiten. Sehr beliebt und gut bewertet auf Amazon ist wiederum ein Fiskars-Modell*.

Doch bei einer großen Hecke sieht das anders aus. Hier nun mit der normalen Heckenschere dran zu gehen, geht schnell in die Arme und dauert zudem einfach zu lange.

Eine elektrische Heckenschere ist da die richtige Lösung. Diese funktioniert komplett elektrisch, sodass Nutzer selbst diese nur entlang der Hecke oder entlang des Busches halten müssen. Gekürzt wird alles ohne Kraftaufwand und zudem in Windeseile. Auch hier gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen, sodass für jeden Bedarf etwas Passendes gefunden werden kann.

Wie Gartengeräte aufhängen?

 Gartengeräte wollen ja auch verstaut werden. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten. Wir stellen euch einige im Video vor:

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Kettensägen – kraftvoll und praktisch

Kettensägen sind ebenfalls in vielen Gärten zu finden. Vor allem in Haushalten, wo ein schöner Kamin vorhanden ist und bei denen im Winter mit Holz geheizt wird, darf die Kettensäge nicht fehlen. Zumindest dann nicht, wenn man das Holz selbst machen möchte. Kettensägen sägen das Holz in das gewünschte Stück und auch zum Entfernen von größeren und dickeren Ästen reicht die Heckenschere oft nicht aus, sodass die Kettensäge die bessere Wahl darstellt.

Welche technischen Geräte nutzt du schon im Garten?

 

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Punkt 4

Videos mit Nutzungs- und Pflegetipps für Gartengeräte

Welche Harke macht Sinn? Wie pflege ich die Hacke? Und was hat sich nicht bewährt? Tolle Tipps aus einem langjährigen Gärtner-Leben:

Ergänzend die Sicht einer anderen Hobby-Gärtnerin:

Punkt 5

Fazit – hilfreiche Begleiter im Gartenalltag

Wer nicht alles mit der Hand machen möchte, der sollte auf elektrische Gartengeräte zurückgreifen. Ob nun die elektrische Heckenschere, um im Herbst die Hecke oder den Buchsbaum wieder in Form zu bringen, der Rasenmäher bzw. der Rasenmähroboter für die Grünfläche im Garten oder der Laubsauger, um den Garten vor dem störenden Laub zu befreien, die Auswahl an Gartenhelfern kann sich sehen lassen, sodass für jeden Bedarf etwas Passendes zu finden ist.

Macht dich Garten glücklich?

 

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Punkt 6

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