Wenge-Holz: Bearbeitung, Schutz und vielseitige Verwendung

Wenge ist ein tropisches Edelholz von tiefem Braun, das in vielen Bereichen von Kunsthandwerk bis hin zur Möbelherstellung verwendet wird. Hier erfährst du, wie man Wenge bearbeitet (sägen, bohren, schleifen, schnitzen ...), es schützt (Öl, Lack, Wachs ...) und wo es überall zum Einsatz kommt.

Inhalt:  Wenge-Holz – Bearbeitung, Schutz und Verwendung

Kurz zusammengefasst

  • Herkunft: Kamerun, Kongo 
  • Rohdichte (in g/cm³ bei 15 % Holzfeuchte): 0,86
  • Erscheinung: Kernholzbaum, Splint gelblichweiß, Kern braun, nachdunkelnd, teilweise wechseldrehwüchsig.  
  • Eigenschaften: schwer, fest, schwindet wenig, gutes Stehvermögen, neigt zu Splitterbildung. 
  • Verwendung: Möbel, Furniere, Parkett, Treppenbau, Fenster, Türen.
  • Besonderheiten: witterungsfest und dauerhaft, lässt sich schlecht verleimen, am besten mit Kunstharzleim, gut zu bearbeiten mit scharfem Werkzeug, Oberfläche muss am besten isoliert werden, sonst greift der Poreninhalt die Lackierung an.
  • Vorsicht! Das Einatmen von Wenge-Holzstaub kann zentrale Nervensystemeffekte, Bauchkrämpfe und Haut- und Augenreizungen verursachen.

Details und Erläuterungen zu allen Punkten im weiteren Artikel.

Fachbegriffe zu Holz und Holzwuchs

Fachbegriffe zu Holz und Holzwuchs

  • Biegefestigkeit
    Die Biegefestigkeit, auch Tragfestigkeit genannt, ist der Widerstand gegen das Durchbiegen. Sie wird positiv beeinflußt durch eine hohe Rohdichte und eine geringe Holzfeuchtigkeit. Äste und Windrisse verringern die Biegefestigkeit.
  • Brinellhärte
    Mit dem sogenannten Brinell-Verfahren wird die Härte eines Holzes bestimmt. Zu diesem Zweck wird eine 10 mm dicke Stahlkugel mit 500 Newton 15 Sekunden lang in das (ebene und glatte) zu testende Holz gedrückt. Aus der Fläche des Eindrucks und der Druckkraft errechnet man mithilfe einer speziellen Formel die Brinellhärte. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Härte.
  • Dichte 
    Unter Dichte versteht man das Verhältnis der Masse ( die Stoffmenge) zum Volumen ohne Poren und Zellhohlräume. Sie wird gemessen in g/cm³. Da die Holzmasse bei allen Holzarten aus den gleichen Grundstoffen besteht, ist der Wert der Dichte folgerichtig bei allen Holzarten gleich und beträgt 1,56 g/cm³.
  • Druckfestigkeit
    Die Druckfestigkeit ist ein Maß für den Widerstand des Holzes gegen Zerdrücken und Zerpressen des Holzgefüges. In Richtung der Faser ist die Druckfestigkeit wesentlich höher als quer zur Faser.
    Je höher die Rohdichte einer Holzart, desto höher auch die Druckfestigkeit.
  • Echtholz
    Echtholz ist juristisch ein umstrittener Begriff – nicht überall, wo Echtholz draufsteht, ist auch massives Holz drin. Auch Leimholz oder Paneele firmieren unter Echtholz. Also nicht mit „Massivholz“ verwechseln.
  • Elastizität Holz
    Ein Stück Holz ist elastisch, wenn es nach Beendigung eines Biegevorgangs wieder zurück federt und in seine ursprüngliche Form zurückgeht. Elastische Hölzer sind z. B.Esche, Lärche, Eukalyptus.
  • Frühholz
    Als Frühholz werden die Holzzellen genannt, die im Frühjahr und im Sommer gebildet werden. Zusammen mit dem Spätholz bilden sie die Jahresringe. 
  • Fladerung
    Parabelförmige Anordnung der Jahresringe, wie sie nur beim Sehnenschnitt sichtbar werden.
  • Harzgänge
    Hohlräume im Holz, die von harzbildenden Zellen umgeben sind, in der Regel bei Nadelbäumen wie Fichte, Kiefer und Lärche.
  • Jahresring
    Frühholz und Spätholz zusammen bezeichnet man als Jahresring.
  • Kernholz
    Holz, was verkernt ist, d. h. nur noch im geringen Maße zur Ernährung des Baumes dient, sich jedoch farblich deutlich vom Splintholz absetzt.
  • Kernholzbaum
    Besitzt Splint- und Kernholz, die sich deutlich voneinander unterscheiden, z. B. Kiefer, Lärche, Nussbaum, Eiche.
  • Kernreifholzbaum
    Besitzt Kern-, Reif- und Splintholz, z. B. die Ulme.
  • Knickfestigkeit
    Unter Knickfestigkeit versteht man den Widerstand des Holzes gegen Zerknickung. Die Knickgefahr nimmt bei gleichbleibenden Querschnitt mit zunehmender Länge zu.
  • Markstrahlen
    In der Regel, vom Mark ausgehende, quer zur Faserrichtung laufende Speicherzellen, die der Speicherung von Aufbaustoffen in allen Holzteilen des Baumes dienen.
  • Radialschnitt
    Längsschnitt durch die Stammmitte. Die Jahresringe erscheinen als parallele Streifen. Die Markstrahlen sind bei einigen Holzarten als glänzende Flächen quer zu den Jahresringen sichtbar. (siehe auch: Spiegel)
  • Rohdichte
    Unter Rohdichte versteht man das Verhältnis der Masse ( die Stoffmenge) zum Volumen inklusive Poren und Zellhohlräume. Sie wird gemessen in g/cm³ und maßgeblich vom Wassergehalt des Holzes beeinflusst. Je höher der Wassergehalt, desto höher ist auch die Rohdichte.
  • Schubfestigkeit
    Unter Schub- und Scherfestigkeit versteht man den Widerstand gegen die Verschiebung der Holzfasern in Längs-und Querrichtung.
  • Spätholz
    Als Spätholz werden die Holzzellen genannt, die im Spätsommer und im Herbst gebildet werden. Zusammen mit dem Frühholz bilden sie die Jahresringe.
  • Splintholz
    Die äußeren Jahresringe eines Baumes, die der Saftführung des Baumes dienen.
  • Splintholzbaum
    Besitzt nur Splintholz, z. B. Erle, Weißbuche, Spitzahorn, Birke.
  • Reifholz
    Holz, was verkernt ist, d. h. nur noch im geringen Maße zur Ernährung des Baumes dient, sich jedoch farblich nicht vom Splintholz absetzt.
  • Reifholzbaum
    Baum, der einen Kern besitzt, sich farblich jedoch nicht vom Splintholz unterscheidet, z. B. Birnbaum, Fichte, Linde, Tanne.
  • Sehnenschnitt
    Längsschnitt durch den Stamm, jedoch nicht durch die Mitte des Stammes (Radialschnitt). Jahresringe erscheinen als typische Fladerung.
  • Spaltfestigkeit
    Die Spaltfestigkeit ist der Widerstand des Holzes gegen das Eindringen eines keilförmigen Gegenstandes in Längsrichtung.
  • Spiegel
    Die Markstrahlen sind bei einigen Holzarten im Radialschnitt als blanke, glänzende Flächen, quer zu den Jahresringen sichtbar. Die Flächen nennt man auch Spiegel.
  • Torsionsfestigkeit
    Unter Torsionsfestigkeit, auch Verdrehungsfestigkeit genannt, versteht man  den Widerstand des Holzes gegen Verdrehen und Abdrehen um die Längsachse.
  • Verblauung
    Durch den Bläuepilz verursachte Verblauung des Holzes, sowohl Nadel- als auch Laubbäume, jedoch vorzugsweise Kiefernsplint. Das Holz ist in seiner Festigkeit nicht beeinflusst.
  • Wechseldrehwuchs
    Kommt in der Regel bei tropischen und subtropischen Holzarten vor. Die Zellen dieser Holzarten wechseln periodisch nach ein paar cm Dickenwachstum den Drehsinn. Dadurch entsteht im Radialschnitt eine typische, durch unterschiedliche Helligkeit hervorgerufene Streifigkeit.
  • Wimmerwuchs
    Ist ein Wuchsfehler, den man an der welligen, konzentrischen Form der Jahresringe erkennt. Dieses Holz ist ein begehrtes Möbelholz (z. B. Vogelaugenahorn, Riegelesche).
  • Zugfestigkeit
    Bei der Zugfestigkeit unterscheidet man die Quer- und Längszugfestigkeit. Dabei ist bei allen Holzarten die Längszugfestigkeit, d. h. längs zur Faser wesentlich größer.
    Die Querzugfestigkeit, d. h. quer zur Faser, beträgt weniger als 10 % der Längszugfestigkeit.

1. Was kennzeichnet Wenge?

Wenge, wissenschaftlich bekannt als Millettia laurentii, ist ein Baum, der in den feuchten und feuchtwarmen Regionen Zentralafrikas beheimatet ist. Es ist bekannt für sein dunkles, teilweise fast schwarzes Holz mit einer sehr feinen Textur und einer geraden Maserung. Diese dunkle Farbe ist das Ergebnis eines hohen Gehalts an natürlichen Ölen und Harzen im Holz, die ihm auch eine außergewöhnliche Haltbarkeit verleihen.

Die Härte von Wenge ist ein weiteres bemerkenswertes Merkmal. Es ist eines der härtesten Hölzer, die verfügbar sind, was es zu einer hervorragenden Wahl für Projekte macht, die eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß erfordern. Trotz seiner Härte lässt sich Wenge jedoch überraschend gut bearbeiten und formen, was es zu einem Favoriten unter Handwerkern und Künstlern macht.

2. Wenge Verwendung

  1. Möbelherstellung: Wenge-Holz ist ein Favorit in der Möbelindustrie. Seine dunklen Streifen gepaart mit einer groben Textur verleihen Möbelstücken einen rustikalen, aber dennoch eleganten Touch. Von luxuriösen Esstischen bis hin zu kunstvoll gestalteten Schränken, Wenge verleiht jedem Raum eine besondere Note.
  2. Bodenbeläge: Aufgrund seiner Härte und Dichte ist Wenge eine ausgezeichnete Wahl für Bodenbeläge. Es bietet nicht nur eine ästhetisch ansprechende Optik, sondern auch eine beeindruckende Langlebigkeit, die dem täglichen Verschleiß standhält.
  3. Musikinstrumente: In der Welt der Musik hat Wenge einen besonderen Platz eingenommen. Es wird oft für die Herstellung von Gitarrengriffbrettern und Schlagzeugstöcken verwendet. Musiker schätzen den klaren und hellen Ton, den Instrumente aus Wenge-Holz erzeugen können.
  4. Wandverkleidungen: Wenge-Holz wird auch in der Innenarchitektur geschätzt, insbesondere für Wandverkleidungen. Seine dunkle Farbe und einzigartige Maserung können einem Raum Tiefe und Charakter verleihen.
  5. Kunst und Skulpturen: Obwohl es eine Herausforderung sein kann, Wenge zu schnitzen, haben einige Künstler es gemeistert, um beeindruckende Kunstwerke und Skulpturen zu schaffen. Seine Härte ermöglicht es, detaillierte und komplexe Designs zu schaffen, die über Jahre hinweg bestehen bleiben.
  6. Schmuck und Accessoires: In der Schmuckbranche wird Wenge für die Herstellung von einzigartigen Schmuckstücken und Accessoires verwendet. Seine dunkle Farbe gepaart mit einer markanten Maserung macht es zu einem Favoriten für die Herstellung von Statement-Schmuck. Es wird oft für die Herstellung von Armreifen, Anhängern und anderen Schmuckstücken verwendet.
  7. Schiffsbau: In einigen Regionen wird Wenge auch im Schiffsbau verwendet. Seine Resistenz gegen Wasser und seine strukturelle Stärke machen es zu einer guten Wahl für diesen Bereich.
  8. Drechselarbeiten: Wenge ist auch bei Drechslern beliebt. Seine Festigkeit und Dichte ermöglichen es, fein gedrechselte Objekte zu schaffen, die sowohl schön als auch langlebig sind.

Produkte aus Wenge

Neben den bereits erwähnten Anwendungen in der Möbelherstellung, Bodenbelägen, Kunsthandwerk und Musikinstrumenten, wird Wenge auch in anderen Bereichen eingesetzt.

  • Schreibgeräte: Aufgrund seiner Härte und der feinen Textur wird Wenge oft für die Herstellung von hochwertigen Schreibgeräten verwendet. Ein Wenge-Stift ist nicht nur ein Schreibwerkzeug, sondern auch ein Kunstwerk, das die natürliche Schönheit dieses Holzes zur Schau stellt.
  • Küchenutensilien: Wenge wird auch für die Herstellung von Küchenutensilien wie Schneidebrettern und Messergriffen verwendet. Seine Haltbarkeit und Beständigkeit gegen Feuchtigkeit machen es ideal für diese Anwendungen.

2.1. Weitere Verwendungsmöglichkeiten von Leserseite

Wofür ist das Holz deiner Meinung nach noch besonders gut geeignet?

 

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Es ist wichtig zu beachten, dass, während Wenge in all diesen Bereichen verwendet wird, seine Ernte und Verwendung auch einige Kontroversen mit sich bringt, insbesondere in Bezug auf Umweltschäden und illegale Abholzung in Zentralafrika. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir uns für nachhaltig geerntetes Wenge-Holz entscheiden, um die Umwelt und die Gemeinschaften, die von diesen Wäldern abhängen, zu schützen.

Holz-Zertifikate & -Siegel

Holz-Zertifikate

  • FSC-Siegel
    Das FSC-Siegel ist das nachhaltigste und strengste Siegel für die Waldwirtschaft, das es zurzeit gibt.
  • PEFC 
    Zertifizierungssystem für nachhaltige Waldbewirtschaftung, entstanden aus einer Initiative der Holzwirtschaft. Nicht ganz so streng wie FSC.
  • Naturland
    Holzsiegel vergleichbar mit FSC für heimische Hölzer.
  • „Aus staatlichlich kontrollierter Forstwirtschaft“
    Fragwürdige Siegelqualität.
  • „Reines Plantagenholz“
    Plantagen werden auch oft dort angelegt, wo früher Urwälder standen. Fragwürdiges Siegel.

3. Bearbeitung von Wenge-Holz: Ein Leitfaden für Heimwerker und Handwerker

Gesundheitliche Risiken

Der Staub, der beim Sägen oder Schleifen von Wenge entsteht, kann irritierend sein und sollte nicht eingeatmet werden. Es wurde berichtet, dass das Einatmen von Wenge-Holzstaub zu zentralnervösen Effekten, Bauchkrämpfen und Haut- und Augenreizungen führen kann. Darüber hinaus neigen Wenge-Splitter dazu, länger zu heilen und sind eher dazu geneigt, sich zu infizieren als Splitter aus anderen Hölzern.

Vorbereitung des Holzes

  1. Holzauswahl: Beim Kauf von Wenge-Holz solltest du darauf achten, dass das Holz keine Risse oder andere sichtbare Mängel aufweist. Eine gleichmäßige Maserung kann die Bearbeitung erleichtern.
  2. Trocknung: Wenge-Holz neigt dazu, während des Trocknungsprozesses zu reißen. Daher ist es ratsam, das Holz langsam zu trocknen, um Risse und Verwerfungen zu minimieren.

Werkzeuge und Ausrüstung

  1. Werkzeuge: Aufgrund seiner Härte benötigst du spezialisierte Werkzeuge zum Schneiden und Formen von Wenge. Stelle sicher, dass deine Werkzeuge scharf sind, um ein sauberes Finish zu erzielen.
  2. Sicherheitsausrüstung: Wegen der Splittergefahr und der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Einatmens von Wenge-Staub solltest du immer geeignete Sicherheitsausrüstung wie Handschuhe, lange Kleidung und Atemschutzmasken tragen. Am besten, du saugst den Staub bei der Bearbeitung immer ab oder arbeitest draussen mit dem Holz.

Bearbeitungstipps

  1. Sägen: Wenge kann sehr hart sein, was das Sägen zu einer Herausforderung macht. Verwende eine Säge mit feinen Zähnen, um ein sauberes Schnittbild zu erzielen.
  2. Schleifen: Beim Schleifen solltest du mit einer groben Körnung beginnen und dich schrittweise zu einer feineren Körnung vorarbeiten, um eine glatte Oberfläche zu erzielen.
  3. Verbindungstechniken: Aufgrund seiner Härte kann Wenge schwierig zu nageln oder zu schrauben sein. Es ist oft besser, Leimverbindungen zu verwenden, um Splitterung zu vermeiden. Wenge lässt sich mit alledings vielen Leimen nur schlecht verleimen, am besten klappt das mit Kunstharzleim.

Finishing

  1. Oberflächenbehandlung: Wenge nimmt Öle und Wachse gut auf, was es zu einer ausgezeichneten Wahl für ein natürliches Finish macht. Ein gut aufgetragenes Öl kann die reiche Farbe und Maserung des Holzes hervorheben. Für Lackierungen gilt: Oberfläche muss am besten isoliert werden, sonst greift der Poreninhalt die Lackierung an.
  2. Pflege: Nach der Fertigstellung deines Projekts ist es wichtig, das Holz regelmäßig zu pflegen, um seine Schönheit und Haltbarkeit zu erhalten.

3.1. Drechseln und Sägen von Wenge-Holz

Drechseln von Wenge-Holz

  • Schritt 1: Auswahl des richtigen Holzstücks
    Wähle ein Stück Wenge-Holz, das frei von Rissen und Knoten ist. Dies wird dir helfen, ein gleichmäßigeres Ergebnis zu erzielen.
  • Schritt 2: Vorbereitung der Drechselbank
    Stelle sicher, dass deine Drechselbank gut gewartet ist und die richtige Geschwindigkeit für harte Hölzer wie Wenge eingestellt ist.
  • Schritt 3: Werkzeuge schärfen
    Wegen der Härte von Wenge ist es unerlässlich, dass deine Drechselwerkzeuge scharf sind. Dies wird dir helfen, präzise Schnitte zu machen und die Lebensdauer deiner Werkzeuge zu verlängern.
  • Schritt 4: Drechselprozess
    Beginne mit einer groben Formgebung und arbeite dich dann zu feineren Details vor. Verwende beim Drechseln eine stetige Hand, um ein sauberes Finish zu erzielen.
  • Schritt 5: Schleifen und Finish
    Nach dem Drechseln schleife das Holz glatt und trage ein geeignetes Finish auf, um die natürliche Schönheit des Wenge-Holzes hervorzuheben.

Sägen von Wenge-Holz

  • Schritt 1: Sicherheitsvorkehrungen
    Bevor du beginnst, stelle sicher, dass du die notwendige Sicherheitsausrüstung trägst, einschließlich Atemschutzmaske und Schutzbrille, um dich vor Wenge-Holzstaub zu schützen.
  • Schritt 2: Auswahl der richtigen Säge
    Wähle eine Säge mit feinen Zähnen, um ein sauberes Schnittbild zu erzielen. Eine Bandsäge könnte hier eine gute Wahl sein.
  • Schritt 3: Sägetechnik
    Beim Sägen von Wenge ist es ratsam, langsam und stetig vorzugehen, um Splitterungen zu vermeiden. Eine gute Technik ist hier der Schlüssel.
  • Schritt 4: Nachbearbeitung
    Nach dem Sägen verwende Schleifpapier, um eventuelle raue Kanten zu glätten und das Holz für das Finish vorzubereiten.
  • Schritt 5: Finish
    Zum Abschluss trage ein geeignetes Finish auf, um die Schönheit des Wenge-Holzes zu betonen und es vor Umwelteinflüssen zu schützen.

3.2. Das Beizen von Wenge-Holz

Vorbereitung des Holzes

  1. Oberflächenreinigung: Bevor du beginnst, stelle sicher, dass die Oberfläche des Wenge-Holzes gründlich gereinigt ist. Jede Art von Schmutz oder Öl kann die Aufnahme der Beize beeinträchtigen.
  2. Schleifen: Schleife die Oberfläche sorgfältig mit einem feinen Schleifpapier, um eine glatte Basis für die Beize zu schaffen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um ein gleichmäßiges Finish zu erzielen.

Auswahl der richtigen Beize

  1. Beizenauswahl: Wähle eine Beize, die gut mit harten Hölzern wie Wenge funktioniert. Ölbasierte Beizen sind oft eine gute Wahl, da sie tief in die Poren des Holzes eindringen und ein reichhaltiges Finish erzeugen.
  2. Farbtest: Bevor du mit dem Beizen beginnst, teste die Beize an einem unauffälligen Bereich des Holzes, um sicherzustellen, dass du mit der Farbe zufrieden bist.

Beizprozess

  1. Auftragen der Beize: Trage die Beize mit einem Pinsel oder einem sauberen Lappen in Richtung der Holzmaserung auf. Arbeite in kleinen Abschnitten, um ein gleichmäßiges Finish zu erzielen.
  2. Einwirkzeit: Lasse die Beize für die auf der Verpackung angegebene Zeit einwirken. Die Einwirkzeit kann die Farbtiefe beeinflussen, also behalte das Holz im Auge, um die gewünschte Farbtiefe zu erzielen.
  3. Überschüssige Beize entfernen: Nach der Einwirkzeit entferne die überschüssige Beize mit einem sauberen Lappen. Dies verhindert Streifen und Flecken auf dem Holz.

Nachbearbeitung

  1. Versiegelung: Nach dem Beizen versiegele das Holz mit einem geeigneten Finish, um die Farbe zu schützen und die Lebensdauer des Holzes zu verlängern.
  2. Pflege: Nach der Fertigstellung pflege das Holz regelmäßig, um seine Schönheit und Haltbarkeit zu erhalten.

Zusätzliche Tipps

  • Sicherheit: Vergiss nicht, in einem gut belüfteten Bereich zu arbeiten und geeignete Schutzkleidung zu tragen, um Haut- und Augenreizungen zu vermeiden.

3.3. Das Schleifen von Wenge-Holz

Vor dem Schleifen

  1. Sicherheitsvorkehrungen: Bevor du beginnst, vergiss nicht, die notwendige Sicherheitsausrüstung wie Atemschutzmasken und Schutzbrillen zu tragen, um dich vor dem feinen Staub zu schützen, der beim Schleifen von Wenge-Holz entsteht.
  2. Holzauswahl: Wähle ein Stück Wenge-Holz, das frei von Rissen und Knoten ist, um ein gleichmäßigeres Ergebnis zu erzielen.

Schleifprozess

  1. Schleifpapier Auswahl: Beginne mit einem groben Schleifpapier (etwa 80–100 Körnung) und arbeite dich schrittweise zu einem feineren Schleifpapier (bis zu 220 Körnung) vor.
  2. Richtung der Maserung: Beim Schleifen ist es wichtig, immer in Richtung der Maserung zu schleifen, um Kratzer und Unebenheiten zu vermeiden.
  3. Gleichmäßiger Druck: Achte darauf, einen gleichmäßigen Druck auszuüben, um eine gleichmäßige Oberfläche zu erzielen.

Besonderheiten beim Schleifen von Wenge-Holz

  1. Härte des Holzes: Wenge-Holz ist bekanntermaßen härter als viele andere Holzarten. Dies erfordert eine besondere Aufmerksamkeit beim Schleifen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
  2. Staubentwicklung: Wenge-Holz erzeugt einen feineren Staub im Vergleich zu anderen Hölzern. Es ist ratsam, eine Staubabsaugung zu verwenden, um die Staubentwicklung zu minimieren.
  3. Feinheiten der Maserung: Wenge-Holz hat eine sehr markante und schöne Maserung. Ein feines Schleifen kann helfen, diese Maserung hervorzuheben und ein atemberaubendes Finish zu erzielen.

Nach dem Schleifen

  1. Reinigung: Nach dem Schleifen reinige die Oberfläche gründlich, um jeglichen verbleibenden Staub zu entfernen.
  2. Finish: Trage ein geeignetes Finish auf, um die natürliche Schönheit des Wenge-Holzes zu betonen und zu schützen.

3.4. Schnitzen von Wenge-Holz

Ist Wenge-Holz leicht zu schnitzen?

Zunächst einmal, Wenge-Holz ist bekannt für seine Härte und Dichte, was es nicht gerade zum einfachsten Holz zum Schnitzen macht. Aber lass dich nicht entmutigen! Mit den richtigen Werkzeugen und Techniken kannst du ein Meisterwerk schaffen, das sowohl schön als auch langlebig ist.

Vorbereitung zum Schnitzen

  1. Werkzeugauswahl: Wähle Schnitzwerkzeuge mit scharfen Klingen, um präzise und saubere Schnitte zu erzielen.
  2. Holzauswahl: Wähle ein Stück Wenge-Holz, das gut getrocknet ist und keine Risse oder Knoten aufweist, um ein gleichmäßiges Schnitzergebnis zu erzielen.

Schnitzprozess

  1. Entwurf: Bevor du mit dem Schnitzen beginnst, erstelle einen Entwurf deines Projekts. Dies wird dir helfen, einen klaren Plan zu haben und Fehler zu vermeiden.
  2. Richtige Technik: Beim Schnitzen ist es wichtig, die richtige Technik zu verwenden. Arbeite langsam und mit Bedacht, um Unfälle zu vermeiden und ein sauberes Ergebnis zu erzielen.
  3. Detailarbeit: Wenge-Holz erlaubt eine feine Detailarbeit, dank seiner dichten Struktur. Nutze dies zu deinem Vorteil, um komplizierte Designs und Muster zu erstellen.

Das Endergebnis

  1. Ästhetik: Ein geschnitztes Wenge-Holzstück kann eine beeindruckende dunkle Farbe und eine markante Maserung aufweisen, die es zu einem echten Blickfang machen.
  2. Langlebigkeit: Wenge-Holz ist bekannt für seine Langlebigkeit. Ein gut gepflegtes geschnitztes Stück kann Generationen überdauern, was es zu einer großartigen Wahl für Erbstücke macht.

Pflege und Wartung

  1. Pflege: Nach dem Schnitzen, pflege dein Kunstwerk richtig, um seine Schönheit und Langlebigkeit zu erhalten. Eine regelmäßige Behandlung mit geeigneten Ölen kann helfen, das Holz zu schützen und zu pflegen.

 

3.5. Ein Tipp von dir?

Kannst du einen Tipp zur Bearbeitung dieses Holzes ergänzen?

Vielen Dank!

 

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3.6. Artikel zur Holzbearbeitung

Beitrag: So schleifst du Holzflächen

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Holzflächen schleifen: So wird Holz sauber und eben geschliffen

Beim Schleifen von Holzflächen können durch unbedarftes Schleifen Schäden auf der Oberfläche und an der Maserung entstehen. Unser Artikel zeigt, wie Sie beim Schleifen unterschiedlicher Holzoberflächen richtig vorgehen.

Mit vielen Profi-Tipps!

Hier weiterlesen

Beitrag: Welche Körnung für welchen Schliff?

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Welche Körnung zum Abschleifen? Profi-Schleif-Tipps für viele Materialien

Je nach Werkstück sollte man unterschiedliche Körungen für Grob-, Zwischen- und Feinschliff verwenden. Wir haben Körnungsempfehlungen für verschiedene Materialien und Untergründe zusammengestellt.

Hier weiterlesen

Video: Wie du Holz wie ein Fachmann selber beizt oder färbst

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Das Beizen und Färben von Holz sind uralte Handwerkstechniken. Schon immer wollten die Menschen ihre Holzmöbel und -bauten mit Farbe verschönern. In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen:

  • Farbmittel,
  • Farbstoffe und Pigmente und
  • natürliche und synthetische Beiz-und Färbemittel.

Länge: 12 Minuten

Hier weiterlesen

Grundlegende Geräte zur Holzbearbeitung

Video: Top-5-Werkzeuge zur Holzbearbeitung für Anfänger

Länge: 14 Minuten

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Video: Mit diesen Geräten kannst du (fast) alles aus Holz bauen!

Länge: 18 Minuten

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Video: Beizen für Anfänger

Länge: 6 Minuten

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Video: Drechseln für Einsteiger

Länge: 10 Minuten

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Video: Grundlagen zum Hand-Schleifen von Holz

Länge: 5 Minuten

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Video: Wann welchen Schleifer benutzen?

Länge: 37 Minuten

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Video: Grundlagen zum Schnitzen

Länge: 13 Minuten

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Holz richtig ölen

Auch beim Ölen gilt es einige Punkte zu beachten:

  1. Auswahl des richtigen Öls: Es gibt verschiedene Holzöle, jedes mit spezifischen Eigenschaften. Naturöle wie Leinöl und Tungöl sind beliebt für ihre natürliche Ausstrahlung und Umweltfreundlichkeit. Hartöle und Wachsöle bieten zusätzlichen Schutz und sind besonders strapazierfähig.
  2. Das Holz muss sauber, trocken und frei von alten Lacken oder Ölen sein. Vor dem Ölen sollten glatte Holzoberflächen angeschliffen werden, damit das Öl gut eindringen kann.
  3. Öl mit einem Auftragspad, einem sauberen Tuch oder einem Pinsel auftragen. Arbeite es sorgfältig in die Holzfasern ein. Achtung: Weniger ist mehr - das Öl sollte keine schwimmende Schicht auf dem Holz bilden, sondern vollständig einziehen. Zu viel Öl hinterlässt für lange Zeit klebrige Oberflächen.
  4. Warte 10-15 Minuten. Danach wische überschüssiges Öl mit einem sauberen Lappen in Faserrichtung ab.
  5. Ein zweiter Auftrag kann meist nach 3 bis 6 Stunden erfolgen. Für ein tieferes Finish und zusätzlichen Schutz können mehrere dünne Schichten aufgetragen werden. Zwischen den Aufträgen sollte das Öl trocknen und das Holz kann bei Bedarf leicht angeschliffen werden, um eine noch glattere Oberfläche zu erzielen.

Für die vollständige Durchtrocknung brauchen die meisten Öle einige Tage. Weitere Tipps und tiefergehende Erläuterungen finden sich in folgenden Videos:

Kurzes Video: Holz richtig ölen | Tipps vom Tischlermeister

Länge: 5 Minuten

Youtube-Video

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Längeres Video: Holz richtig ölen | Profitipps

Länge: 25 Minuten

Youtube-Video

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4. Schutz für Wenge-Holz: Ein Leitfaden

Lass uns gemeinsam die verschiedenen Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile erkunden, um dein Holzprojekt auf lange Sicht zu bewahren.

Ölen

  • Natürliche Öle:
    • Vorteile: Sie dringen tief in das Holz ein und bieten einen natürlichen Schutz vor Feuchtigkeit. Zudem betonen sie die natürliche Maserung des Holzes.
    • Nachteile: Sie bieten keinen Schutz gegen UV-Strahlen und müssen regelmäßig erneuert werden.
  • Hartwachsöle:
    • Vorteile: Sie bieten eine robuste Oberfläche, die gegen Flecken und Kratzer resistent ist.
    • Nachteile: Die Anwendung kann etwas zeitaufwendig sein, da mehrere Schichten benötigt werden.

Siehe auch oben die Tipps zum korrekten Ölen.

Lackieren

  • Polyurethan-Lacke:
    • Vorteile: Sie bieten einen starken Schutz gegen physische Beschädigungen und sind in verschiedenen Glanzgraden erhältlich.
    • Nachteile: Sie können die natürliche Optik des Holzes verändern und sind weniger umweltfreundlich.

Wachsen

  • Holzwachs:
    • Vorteile: Es bietet einen natürlichen Glanz und schützt das Holz vor Feuchtigkeit.
    • Nachteile: Es bietet keinen starken Schutz gegen physische Beschädigungen und muss regelmäßig erneuert werden.

Spezielle Behandlungen

  • UV-Schutzmittel:
    • Vorteile: Sie schützen das Holz vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlen, die zu einer Verfärbung führen können.
    • Nachteile: Sie können teuer sein und müssen möglicherweise von einem Fachmann angewendet werden.

Beizen

  • Holzbeize:
    • Vorteile: Beizen kann das Holz vor Schädlingen und Fäulnis schützen, während es gleichzeitig die natürliche Schönheit des Holzes hervorhebt.
    • Nachteile: Es kann die Holzstruktur verändern und erfordert eine sorgfältige Anwendung, um ein gleichmäßiges Finish zu erzielen.

Versiegelung

  • Holzversiegelung:
    • Vorteile: Versiegelungen bieten einen starken Schutz gegen Wasser und Feuchtigkeit, was die Lebensdauer des Holzes verlängern kann.
    • Nachteile: Sie können die Atmungsaktivität des Holzes einschränken und zu Rissen oder Verwerfungen führen, wenn sie nicht richtig angewendet werden.

Imprägnierung

  • Druckimprägnierung:
    • Vorteile: Diese Methode bietet einen tiefen Schutz gegen Schädlinge und Fäulnis, indem Chemikalien tief in das Holz eindringen.
    • Nachteile: Der Prozess kann nur industriell durchgeführt werden und die verwendeten Chemikalien können umweltschädlich sein.

Natürliche Methoden

  • Natürliche Schutzmittel:
    • Vorteile: Es gibt natürliche Methoden zur Holzpflege, wie die Verwendung von Neemöl, das als natürliches Insektizid wirkt.
    • Nachteile: Diese Methoden bieten möglicherweise nicht den gleichen Schutzgrad wie chemische Behandlungen und müssen häufiger erneuert werden.

Klimakontrolle

  • Klimakontrolle:
    • Vorteile: Die Kontrolle der Umgebungsbedingungen, wie die Luftfeuchtigkeit, kann helfen, das Holz vor Schäden durch Schwankungen zu schützen.
    • Nachteile: Dies kann eine teure Option sein, insbesondere wenn spezielle Ausrüstung benötigt wird.

Siehe dazu auch:

Beitrag: Holz innen schützen

Holz schützen innen: Vorteile und Nachteile der Möglichkeiten in Innenräumen

Holz verleiht Innenräumen eine wohnliche, warme Atmosphäre. Nicht nur Möbel aus Massivholz sind gefragt, sondern auch Holzböden, rustikale Deckenbalken aus Holz, Wandbeläge aus Holz sowie hochwertige Wohnaccessoires. Obwohl es sehr gute Holzdekore gibt, sind Optik und Beständigkeit vom echten Massivholz unerreicht.

Allerdings braucht das edle Echtholz eine aufmerksame Pflege. Nur sehr schonende Reinigungsmittel dürfen verwendet werden. Vor hartnäckigen Flecken und Schrammen sollten die Holzflächen nach Möglichkeit gut geschützt werden. Wir erläutern, welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt.

Hier weiterlesen

Beitrag: Holz aussen schützen

Holz schützen außen: Vor- und Nachteile der Möglichkeiten

Im Außenbereich eines Hauses können viele Holzelemente verbaut sein. Daneben stehen Holzmöbel auf einer Terrasse und um das Gartenbeet wurde ein Jägerzaun aus Holz gezogen. Es gibt so viele Möglichkeiten rund um das Haus Holzelemente zu setzen oder zu stellen. Vielleicht wurde sogar ein Gartenhaus in eine Ecke des Gartens gesetzt, um hier gemütliche Abende zu verbringen. All diese, im eigenen Bereich, verbauten Holzarten müssen aber auch entsprechend geschützt werden.

Hierfür sind spezielle Holzöle, -wachse und -lacke für den Außenbereich geeignet, mit dem die schönen Stücke gestrichen werden sollten. ► Vor- und Nachteile von Lack, Farbe, Lasur und Holzöl ► konstruktiver Holzschutz ► Anleitung Holz ölen ► Umfrage: wie schützt du? 

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5. Pflege von Wenge-Holz

Reinigung mit Bedacht

  1. Regelmäßige Staubentfernung:
    • Werkzeuge: Verwende ein weiches Tuch oder eine spezielle Staubpinsel, um Staub und Schmutz sanft zu entfernen.
    • Häufigkeit: Je nach Umgebung circa einmal pro Woche.
    • Tipp: Vermeide aggressive Reinigungsmittel, die das Holz beschädigen könnten.
  2. Feuchte Reinigung:
    • Werkzeuge: Ein leicht feuchtes Tuch kann für eine gründlichere Reinigung verwendet werden.
    • Häufigkeit: Bei Bedarf, aber nicht zu oft, um Wasserschäden zu vermeiden.
    • Tipp: Trockne das Holz sofort nach der Reinigung ab, um Wasserflecken zu vermeiden.

Schutz vor Umwelteinflüssen

  1. Schutz vor Sonnenlicht:
    • Maßnahmen: Vermeide direkte Sonneneinstrahlung, um ein Ausbleichen des Holzes zu verhindern.
    • Tipp: Verwende UV-Schutzvorrichtungen wie Vorhänge oder Jalousien, um das Holz zu schützen.
  2. Kontrolle der Luftfeuchtigkeit:
    • Maßnahmen: Halte die Luftfeuchtigkeit in einem optimalen Bereich, um Risse und Verwerfungen zu vermeiden.
    • Tipp: Verwende einen Luftbefeuchter oder Entfeuchter, um die Luftfeuchtigkeit zu regulieren.

Regelmäßige Wartung

  1. Nachölen:
    • Werkzeuge: Verwende spezielle Holzöle, um das Holz zu nähren und seinen Glanz zu erhalten.
    • Häufigkeit: Je nach Nutzung und Zustand des Holzes alle 6–12 Monate.
    • Tipp: Verwende ein Öl, das speziell für Wenge-Holz geeignet ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Kleine Reparaturen

  1. Ausgleich kleiner Schäden:
    • Werkzeuge: Verwende spezielle Holzfüller oder Wachse, um kleine Risse oder Dellen auszubessern.
    • Tipp: Wähle ein Produkt, das der Farbe deines Holzes entspricht, um ein harmonisches Erscheinungsbild zu gewährleisten.

6. Formen und Arten von Wenge

Wenge ist in verschiedenen Formen erhältlich, die jeweils ihre eigenen spezifischen Eigenschaften aufweisen. Die häufigsten Formen sind Massivholz, Furnier und Sperrholz.

  • Massivholz-Wenge ist die reinste und robusteste Form. Es ist ideal für hochwertige Möbel und Bodenbeläge, da es eine beeindruckende Langlebigkeit und Beständigkeit gegen Schäden aufweist.
  • Wenge-Furnier ist eine dünnere Version, die oft verwendet wird, um weniger teure Materialien zu überziehen und ihnen das Aussehen von Wenge zu verleihen. Es bietet eine kostengünstige Möglichkeit, das Aussehen von Wenge zu genießen, ohne den Preis für Massivholz zu zahlen.
  • Wenge-Sperrholz ist eine weitere gängige Form. Es besteht aus mehreren Schichten von Wenge-Furnier, die zusammengepresst und verleimt sind, um ein starkes und stabiles Material zu schaffen. Es ist eine gute Wahl für Projekte, die eine hohe Stabilität erfordern, aber nicht das volle Gewicht von Massivholz tragen können.

7. Kosten von Wenge

Wenge ist im Vergleich zu vielen anderen Holzarten teurer. Dies liegt an mehreren Faktoren, darunter die Schwierigkeit, es zu ernten, seine Seltenheit und die hohe Nachfrage nach diesem attraktiven und langlebigen Holz. Der genaue Preis kann je nach Anbieter und Produkt variieren, aber du kannst damit rechnen, dass du für Wenge mehr bezahlen musst als für viele andere Holzarten.

8. Brennwert von Wenge

Der genaue Brennwert von Wenge ist nicht leicht zu finden, da er von verschiedenen Faktoren abhängt, einschließlich der spezifischen Dichte des Holzes und seines Feuchtigkeitsgehalts. Allerdings ist bekannt, dass Wenge ein hartes und dichtes Holz ist, was im Allgemeinen zu einem höheren Brennwert führt. Daher kann man davon ausgehen, dass Wenge einen relativ hohen Brennwert hat.

Unterschied zwischen Festmeter, Schüttmeter und Raummeter

Festmeter, Schüttmeter und Raummeter von Brennholz erläutert

festmeter schuettmeter raummeter 1000

Der Unterschied zwischen Festmeter, Schüttmeter und Raummeter ist für viele, die Brennholz kaufen oder verkaufen, von großer Bedeutung. Diese Maßeinheiten werden verwendet, um das Volumen von Brennholz zu bestimmen und somit den Preis für den Kauf oder Verkauf festzulegen. Hier werden die Unterschiede zwischen den drei Maßeinheiten erläutert:

  1. Festmeter (FM)
    Der Festmeter ist eine Maßeinheit für das Volumen von Holz ohne Berücksichtigung von Luft- und Zwischenräumen. Ein Festmeter entspricht einem Kubikmeter (1 m x 1 m x 1 m) reiner Holzmasse ohne Rinde. Um den Festmeter zu berechnen, wird das Volumen der einzelnen Holzstücke addiert, ohne die Zwischenräume zu berücksichtigen. Der Festmeter ist die am häufigsten verwendete Maßeinheit in der Forstwirtschaft und wird oft für Rundholz oder unverarbeitetes Holz verwendet.
  2. Schüttmeter (SRM)
    Der Schüttmeter ist eine Maßeinheit für das Volumen von Brennholz, das lose geschüttet und nicht aufgeschichtet ist. Ein Schüttmeter entspricht einem Kubikmeter (1 m x 1 m x 1 m) geschüttetem Holz, einschließlich Luft- und Zwischenräumen. Im Gegensatz zum Festmeter wird beim Schüttmeter das Volumen des Holzes inklusive der Zwischenräume gemessen. Da das Holz nicht ordentlich gestapelt ist, sind die Zwischenräume größer und somit ist auch das Volumen größer als beim Festmeter. Ein Schüttmeter entspricht in der Regel etwa 0,7 Festmetern.
  3. Raummeter (RM) oder Ster
    Der Raummeter, auch als Ster bezeichnet, ist eine Maßeinheit für das Volumen von Brennholz, das ordentlich aufgeschichtet ist. Ein Raummeter entspricht einem Kubikmeter (1 m x 1 m x 1 m) gestapeltem Holz, einschließlich der Luft- und Zwischenräume. Durch das ordentliche Stapeln des Holzes sind die Zwischenräume geringer als beim Schüttmeter, aber immer noch vorhanden.

Das Verhältnis der 3 Maßeinheiten untereinander

Faustformel: Ein Raummeter entspricht in der Regel etwa 0,7 Festmetern und etwa 1,4 Schüttmetern.

EinheitFestmeter (FM)Schüttmeter (SRM) bei 33 cm ScheitlängeRaummeter (RM) bei 33 cm Scheitlänge
Festmeter (FM) ist gleich 1 2 1,43
Schüttmeter (SRM) bei 33 cm Scheitlänge ist gleich 0,5 1 0,7
Raummeter (RM) bei 33 cm Scheitlänge ist gleich 0,7 1,43 1
 Hinweis: BeimSchüttmeter wurde lose geschüttetes Holz angenommen.

Heizwerte (Brennwerte) verschiedener Hölzer

Tabelle Brennwerte

Alle Angaben sind Durchschnittswerte. Sie schwanken, wie bei einem Naturprodukt üblich.

HolzartBrennwert (KWh/RM)Brennwert (KWh/kg)Heizöl-Äquivalent (Liter/RM)
Ahorn 1900 4,1 180
Birke 1900 4,3 165
Birnbaum 2100 X X
Buche 2100 4 180
Douglasie 1700 4,4 170
Eibe 1400 4,4 x
Eiche 2100 4,2 195
Erle 1500 4,1 130
Esche 2100 4,1 180
Fichte 1500 4,5 130
Kastanie 2000 4,2 200
Kiefer 1700 4,4 170
Kirsche 1800 4,3 170
Lärche 1700 4,4 185
Linde 1500 4,2 130
Nußbaum (Walnuss) 1800 4,2 x
Pappel 1200 4,1 100
Robinie 2100 4 180
Rotbuche 2100 4 180
Tanne 1400 4,4 125
Ulme 1900 4,1 190
Wacholder Hoch, gut zum Anzünden X X
Weide 1400 4,1 140
Hackschnitzel 900 4 90

Erläuterungen: Holz als Naturprodukt unterliegt in Aufbau und seine Zusammensetzung Schwankungen. Das kann sich auch auf den Heizwert pro Masse (zum Beispiel in kWh/kg) oder pro Volumen (zum Beispiel in kWh/rAUMMETER) auswirken. 

Der Heizwert von feuchtem Holz ergibt sich aus dem Heizwert der in ihm enthaltenen Trockenmasse, von welchem die Energie abgezogen werden muss, die zum Verdampfen des Wasseranteils benötigt wird. Darum sollte man Holz immer nur gut getrocknet verbrennen. Beim Brennwert wird auch die durch Kondensation der Abgase gewonnene Energie berücksichtigt. Aber oft wird umgangssprachlich beim Brennholz der Heizwert Brennwert genannt. Darum haben wir hier in der Tabelle den Heizwert auch mit Brennwert beschriftet.

Absolut trockenes Laubholz hat einen Heizwert von etwa 5 kWh/kg. Der Heizwert von Nadelholz liegt mit 5,2 kWh/kg aufgrund der anderen chemischen Zusammensetzung (höherer Harzanteil) des Holzes sogar etwas höher.

Ergänzung: Und wie heizt das Holzhacken? Ordentlich! Der Kalorienverbrauch beim Holzhacken schwankt zwischen 400 und 1.300 kcal in der Stunde.

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9. Ähnliche Hölzer zu Wenge

Es gibt mehrere Hölzer, die ähnliche Eigenschaften wie Wenge aufweisen. Dazu gehören andere tropische Harthölzer wie Ebenholz und Palisander, die ebenfalls eine dunkle Farbe und eine hohe Dichte aufweisen. Allerdings hat jedes dieser Hölzer seine eigenen einzigartigen Eigenschaften und keines ist genau wie Wenge.

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Ebenholz - ein Name, der Mysterium, Exotik und Tiefe verkörpert. Dieses edle Holz, bekannt für seine außergewöhnliche Härte und tief-schwarze Farbe, hat in vielen Kulturen eine lange und geschätzte Geschichte. Aber was kennzeichnet Ebenholz eigentlich genau? Welche Arten gibt es und welche spezifischen Eigenschaften zeichnen sie aus? Wie bearbeitet man Ebenholz am besten, was ist möglich? Und wie wird Ebenholz heute in verschiedenen Bereichen verwendet?

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Palisander ist ein Begriff, der in der Welt der Hölzer eine besondere Bedeutung hat. Er bezeichnet eine Gruppe von Edelhölzern, die für ihre außergewöhnliche Schönheit, Haltbarkeit und Vielseitigkeit bekannt sind. Aber was genau macht Palisander so besonders? Wie lässt es sich bearbeiten, schützen und pflegen? Wofür wird es verwendet? Lass uns tiefer in die Welt dieses faszinierenden Materials eintauchen.

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10. Interessante, außergewöhnliche oder witzige Fakten rund um Wenge

  • Wenge-Holz ist bekannt für seine fast schwarzen Streifen, die es von den meisten anderen Hölzern unterscheiden. Aber wusstest du, dass diese dunkle Farbe tatsächlich aufhellen kann, wenn das Holz dem Sonnenlicht ausgesetzt wird? Das ist ziemlich ungewöhnlich, da die meisten dunklen Hölzer dazu neigen, im Sonnenlicht dunkler zu werden.
  • Wenge ist nicht nur für seine Härte und Schönheit bekannt, sondern auch für seinen Geruch. Es hat einen leicht bitteren Duft, wenn es bearbeitet wird.
  • Wenge-Holz ist so hart und dicht, dass es tatsächlich dazu neigen kann, Werkzeuge stumpf zu machen. Es ist bekannt, dass es besonders schwierig zu sägen ist und große Splitter erzeugen kann, die eine erhöhte Infektionsgefahr darstellen.
  • Wenge ist in Zentralafrika heimisch und wird dort intensiv abgebaut. Diese intensive Abholzung hat zu erheblichen Umweltschäden und zur Gefährdung der Artenvielfalt in der Region geführt. Darüber hinaus hat die hohe Nachfrage nach Wenge zu illegaler Abholzung und Ausbeutung geführt, was die Situation noch verschärft.

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12. Im Zusammenhang interessant

12.1.

12.2. Holzarten für Heimwerker: Nadel- und Laubhölzer Europas und der Welt

Entdecke die Welt der europäischen Hölzer mit ihrer beeindruckenden Vielfalt und den einzigartigen Eigenschaften, die sie zum idealen Material für Heimwerker und Bauherren machen. Von der robusten Eiche, die seit Jahrhunderten in der Möbelherstellung und im Schiffsbau verwendet wird, bis hin zur flexiblen Weide, die für ihre leichte Verarbeitbarkeit bekannt ist. Erfahre mehr über ihre ökologischen Vorteile, traditionellen Anwendungen und wie du das beste aus jedem Holztyp herausholen kannst, ob für den Bau einer gemütlichen Pergola oder die Anfertigung eines eleganten Schreibtisches.

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12.3. Die Holzarten im Baumarkt

video holzwerkstoffe s 564

Heimwerker-Grundwissen: Das Video zeigt die jeweiligen Besonderheiten der Holzwerkstoffe aus dem Baumarkt:

  • Laubholz,
  • Nadelholz,
  • Sperrholz,
  • Spanplatte,
  • Faserplatte,
  • OSB,
  • MDF,
  • HDF und
  • Laminat.

Länge: 20 Minuten

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12.4. Heimwerken mit Holz: Wann nehme ich welche Holzart? Grundlagen & Entscheidungshilfen

Als Holz werden umgangssprachlich meist jene Teile von Bäumen oder Sträuchern bezeichnet, die von einem Tischler weiterverarbeitet werden können. Hauptsächlich kommen dafür die Stämme von Bäumen zum Einsatz, doch zum Teil findet sich auch in den Ästen oder sogar in den Wurzeln verwertbares Material.

Die Eigenschaften der einzelnen Holzarten unterscheiden sich zum Teil erheblich. Eine wichtige Rolle spielt beispielsweise der Feuchtigkeitsgrad, aber auch die Richtung der Fasern. Holz ist also nicht gleich Holz und wer will, der kann daraus eine echte Wissenschaft machen.

Für Heimwerker kommt es bei der Wahl der richtigen Holzart vor allem darauf an, was damit gebaut werden soll.

In diesem Artikel erfährst du, wonach sich Holzarten unterscheiden lassen und welches Holz zu welchem Zweck eingesetzt werden kann.  ► Wichtige Eigenschaften ► Welches Holz für Innen? ► Welches Holz für Aussen ► Eigenschaften von Geruch bis Härte ► Welches Holz braucht Holzschutz? ► Typische Holzprojekte für Heimwerker

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Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Das Bauen-und-Heimwerken-Projekt entstand aus einer Dachdämmungs-CD-ROM, die Peter zusammen mit mehreren Mitstreitern Anfang der 2000er in eine Heimwerker-Seite umwandelte. Als Hausbesitzer, Gartenbetreiber und leidenschaftlicher Holzwerber bereitet es ihm viel Freude, über Heimwerkerprojekte zu recherchieren, Experten zu befragen und sich eine möglichst einfache und anschauliche Umsetzung der Sachverhalte und How-Tos zu überlegen.

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