Beton in Schubkarre

Beton anrühren / mischen: Anleitung, Mischverhältnisse, Tipps & Tricks

Das Fundament für das Gartenhaus, das Setzen von Zaunpfosten oder Kantensteinen usw.: Ohne Beton hält nichts. Beton ist für viele Projekte ein notwendiger Bestandteil.

Wie Beton anrühren? Hier gibt es nicht nur eine Anleitung zum Beton anrühren (mischen), sondern auch: ► Vorgehen bei kleinen, mittleren und großen Mengen ► Mischempfehlungen für bestimmte Verwendungszwecke ► Reinigen & Entsorgen ► Lesertipps

Vorab: Mischverhältnis für Universalbeton

  • 4 Teile Sand oder Kies
  • 1 Teil Zement
  • Portionsweise Wasser beimischen (je nach gewünschter Konsistenz, nicht zu flüssig)
  • Mischung für drei bis vier Minuten rühren/quirlen

Gebe zunächst etwas weniger Wasser zu, als du eigentlich für angemessen erachtest. Mische dann durch. Wenn die Konsistenz vom Beton noch zu fest ist, gebe nach und nach Wasser dazu.

Grundsätzlich gilt:

Je höher der Anteil des Zements, umso härter ist der Beton.

Punkt 1

1. Was braucht man zum Beton anrühren?

Beton besteht aus Zement, Wasser, Kies oder Sand. Alles wird einfach zusammen gemischt. Es kommt dabei auf das Mischungsverhältnis an. Wie viel Beton benötigt wird, hängt vom jeweiligen Projekt ab.

1.1. Zement

Zement ist im Beton das Bindemittel. Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz werden erst gebrannt und dann zermahlen. Kommen noch Zuschlagstoffe wie Flugasche, Hüttensand oder Trass dazu, verändert sich der Zement und damit auch der Beton in seinen Eigenschaften. Durch die Zugabe von Wasser wird eine chemische Reaktion in Gang gesetzt, so dass der Zement dauerhaft aushärtet.

1.2. Kies

Kies und Sand sind natürliche Sedimente. Sind die Körner größer als zwei Millimeter, werden sie als Kies bezeichnet, sind sie kleiner, gelten sie als Sand. Sie sind wichtige Zuschlagstoffe für Beton und werden daher bei sämtlichen Bauprojekten benötigt. Kies wird in der Reel bis maximal 32 Millimeter Körnerdurchmesser verwendet, aber nicht für jedes Projekt. Unten findest du Körnungsempfehlungen für unterschiedliche Arbeiten.

1.3. Wasser

Wasser verbindet zunächst die trockenen Bestandteile des Betons. Wird das Wasser im richtigen Verhältnis zu Zement, Sand und Kies gegeben, wird der Zement zu einem Leim. Es löst eine chemische Reaktion aus, der Zement wird hart und der Beton stabil. Darüber hinaus entscheidet die Menge des Wassers über die Konsistenz des Betons. Wird mehr Wasser verwendet, wird dieser flüssiger und bleibt bei weniger Wasser formstabiler.

Tipp

Auch wenn sich der Beton flüssiger besser gießen lässt, darf nie zu viel Wasser verwendet werden. Der Zement bindet nur eine ganz bestimmte Menge davon. Der Rest verdunstet und führt dabei zu Rissbildungen.

Punkt 2

2. Welches Mischungsverhältnis nehme ich?

Von der geplanten Verwendung hängt das genaue Mischungsverhältnis von Zement, Kies oder Sand, Wasser und eventuellen Zuschlagstoffen ab. Für Mauerwerk wird gerne ein anderes Mischungsverhältnis genutzt als für ein Fundament.

Die meisten Projekte im Heimwerker-Bereich gelingen allerings mit sogenanntem Universalbeton. Dessen Zutaten sind:

  • 4 Teilen Sand oder Kies
  • 1 Teil Zement
  • Portionsweise Wasser beimischen (je nach gewünschter Konsistenz)

Achtung: Gebe zunächst etwas weniger Wasser zu, als du eigentlich für angemessen erachtest. Mische dann durch. Wenn die Konsistenz vom Beton noch zu fest ist, gebe nach und nach Wasser dazu.

Da es bei der konkreten Mischung nicht aufs Gramm ankommt, kann als Maß ein Eimer, aber auch eine Kelle oder Schaufel verwendet werden.

Je mehr Zement in die Masse gerührt wird, desto härter wird der Beton.

Weiter unten im Text findest du Misch- und Körnungsempfehlungen für verschiedene Projekte.

Punkt 3

3. Was mische ich zuerst zusammen?

Das Mischungsverhältnis beträgt wie gesagt ein Teil Zement und vier Teile Sand. Was kommt zuerst?

Schaufel portionsweise zunächst den Sand hinein, dann den Zement, ganz am Ende das Wasser.

Auf eine volle Schaufel, Kelle oder einen Eimer voll Zement kommen vier volle Schaufeln, Kellen oder Eimer mit Kies oder Sand. Sind die trockenen Bestandteile gut miteinander vermischt, wird das Wasser nach Bedarf dazugegeben.

Es sei denn, du nutzt einen Betonmischer, siehe unten. Dann solltest du erst eine kleine Menge Wasser in den Mischer geben.

Die Konsistenz des Betons hängt dabei vor allem von der Menge des zugegebenen Wassers und dem Zementanteil ab. Soll damit ein Fundament gegossen werden, darf es gerne etwas mehr Zement sein. Wird der Beton benötigt, um Kantensteine zu setzen, sollte er lieber etwas festere Konsistenz aufweisen, also weniger Wasser beimischen. Wenn der Beton aussen sichtbar ist, kann noch eine Betonversiegelung aufgetragen werden, damit sich weniger Schmutz und Unkraut auf der Betonfläche absetzt.

Vorsicht

Da Beton und Zement die Haut die Schleimhäute reizen, sollte langärmelige und langbeinige Arbeitskleidung sowie ein Atemschutz getragen werden. Handschuhe schützen die Hände und eine Schutzbrille die Augen vor Spritzern. Falls doch etwas ins Auge kommt: Mit klarem Wasser spülen und zum Notdienst oder ins Krankenhaus fahren.

Punkt 4

4. Wie lange muss ich den Beton mischen, bis er gut vermischt ist?

Erst wird der Zement mit dem Kies oder Sand gut vermischt. Erst danach wird das Wasser zugegeben und so lange gerührt oder vermischt, bis alles die gewünschte Konsistenz hat. Von der Gesamtmenge hängt es ab, welche Methode beim Mischen angesagt ist.

Punkt 5

5. Auf welche Art mische ich am besten große, mittlere und kleine Mengen an Beton?

Beton kann auf ganz unterschiedliche Arten gemischt werden. Es hängt vor allem davon ab, wie viel davon für das jeweilige Projekt benötigt wird.

schaufel zement sw 1000

5.1. Kleine Mengen an Beton: Eimer & Kelle

Wird nur eine kleine Menge an Beton benötigt (bis ca. 10 Liter), reicht es, diesen in einem Baueimer anzumischen. Eine Kelle ist dabei das richtige Maß für Zement, Sand oder Kies. Sind die trockenen Bestandteile gut verrührt, kommt nach und nach etwas Wasser dazu. Alles lässt sich entweder mit der Kelle oder einer Bohrmaschine mit dem Rühraufsatz vermischen.

5.2. Mittlere Mengen an Beton: Kübel & Schaufel

Reicht ein Eimer nicht aus, kann der benötigte Beton auch in einem sogenannten Mörtelkübel oder in einer Schubkarre vermischt werden. Bei kleineren Kübeln kann eine Bohrmaschine mit Rühraufsatz das Mischen übernehmen, bei größeren Kübel oder der Schubkarre rühre mit der Schaufel.

Auch hier werden zunächst Zement, Kies oder Sand vermischt, bevor das Wasser nach und nach dazugegeben wird.

betonmischer orange 400Für große Mengen empfiehlt sich ein Betonmischer. Foto: Antranias/Pixabay.com/CC0 1.0

5.3. Große Mengen an Beton: Betonmischer

Hier ist ein Betonmischer hilfreich. Er spart Kraft und mischt eine größere Menge an Beton auf einmal. Dabei vermengt er die einzelnen Bestandteile auch noch besser.

Beim Anrühren mit dem Betonmischer wird die Reihenfolge der Zutaten ein wenig abgeändert: Damit sich Zement und Sand oder Kies gut in der Trommel mischen, wird zuerst etwa ein Drittel der gesamten Menge an Wasser eingefüllt und der Betonmischer eingeschaltet. Anschließend kommen Kies oder Sand und Zement im Mischungsverhältnis vier zu eins dazu: Auf vier Schaufeln Kies oder Sand kommt eine Schaufel Zement, bis schlussendlich das noch fehlende Wasser eingefüllt wird.

Glänzt der Beton im Mischer, ist alles gut durchgemischt und kann entsprechend verarbeitet werden.

Video: So bedienst du den Betonmischer

Länge: 3 Minuten

Noch drei Tipps

  • Achte darauf: Wird ein Betonmischer verwendet, sollte dieser standfest aufgestellt werden.
  • Tipp: Es sollte nur so viel Beton angemischt werden, wie anschließend schnell verarbeitet wird. Gerade diese kleineren Mengen an Beton werden relativ schnell fest. Sämtliche Werkzeuge wie Schaufel, Eimer, Betonkübel, Kelle oder Betonmischer sollten ebenfalls schnell und gründlich gereinigt werden.
  • Werden richtig große Mengen an Beton benötigt, ist die Lieferung von bereits fertig gemischtem Beton eine gute Alternative. Sie spart Zeit und kostet keine Kraft.

Punkt 7

6. Säubern und Entsorgen

Werkzeuge & Mischbehältnis: Wenn du mit dem Betonieren fertig bist, reinige möglichst schnell alles, was mit Beton oder Zement in Berührung gekommen ist. Gründlich! Das geht relativ einfach mit Wasser und einer Bürste. Später, wenn der Beton ausgehärtet ist, läss er sich kaum noch entfernen.

Deine Arbeitskleidung solltest du direkt nach dem Betonmischen in Wasser einweichen, weil ausgehärteter Beton nicht nur von Werkzeugen, sondern auch von Kleidungsstücken nur sehr schwierig zu entfernen ist.

Reste: Betonreste können im Restmüll oder im Bauschutt entsorgt werden.

Punkt 7

7. Wie und wie lange muss Beton trocknen, bevor ich diesen belasten darf?

Beton trocknet nicht. Das Aushärten von Zement mit Wasser ist eine chemische Reaktion und nennt sich Abbinden. Dafür braucht der Beton einfach Zeit.

Allerdings sollte feuchter Beton weder Sonne noch anderer Hitze ausgesetzt werden. Falls die Sonne dauerhaft scheint, ist es sinnvoll, wenn der frische Beton abgedeckt und jeden zweiten Tag etwas gewässert wird.

Risse können sich dann bilden, wenn der Beton zu schnell härtet.

Wurde die Gartenmauer mit Hilfe einer Verschalung errichtet, sollte der Beton noch zwei Wochen in der Verschalung bleiben. Erst dann darf sie entfernt werden.

Für Betonarbeiten sollte die Temperatur mindestens zehn Grad Celsius betragen. Andernfalls dauert die Aushärtung wesentlich länger.

Nach rund 28 Tagen hat der Beton schließlich seine Mindestdruckfähigkeit erreicht, was auch Normfestigkeit genannt wird. Anschließend kann er belastet werden. Bis zur kompletten Aushärtung kann es deutlich länger, in manchen Fällen sogar Jahre dauern. 

Nach den vier Wochen kann z. B. auf den Beton-Estrich Fliesen verlegt werden, obwohl der Beton auch nach den 28 Tagen noch weiter aushärtet. Aber nur noch in so geringem Maß, dass sich seine Festigkeit kaum noch verändert.

7.1. Schnellbeton für kleinere Projekte

Soll der Beton schneller aushärten, kann sogenannter Schnell- oder Fixbeton in einer fertigen Mischung genutzt werden. Dieser hat neben Zement noch weitere Katalysatoren als Bindemittel. Damit härtet der Beton schneller aus. 

Für das Einbetonieren von Zaunpfosten oder Wäschespinne ist Schnellbeton gut geeignet, für den Hausbau eher nicht.

Beton ohne anrühren bzw. ohne mischen: Auch die fertigen Betonmischungen aus dem Baumarkt härten in der Regel wesentlich schneller und sind schon nach wenigen Stunden oder Tagen belastbar.

Punkt 8

8. Welche Besonderheiten gib es beim Mischen von Beton für ...

8.1. ... ein Fundament

Für ein Fundament beträgt das perfekte Mischungsverhältnis bei fünf Teilen Kies mit einer Körnung von 16/32, einem Teil Zement und drei Teilen Wasser.

Wichtig ist das richtige Wetter: Es darf weder zu kalt noch zu heiß sein, direkte Sonne ist ebenso ungeeignet wie Regen, andernfalls muss das Fundament geschützt werden.

8.2. ... ein Punktfundament

Das Punktfundament ist ebenfalls ein Fundament. Hier beträgt das Mischungsverhältnis fünf Teile Kies mit einer Körnung von 16/32, einem Teil Zement und einem Teil Wasser. Wird das Punktfundament ins Erdreich eingebracht, holt sich der Zement die weitere benötigte Menge an Feuchtigkeit aus der Umgebung.

8.3. ... Beton für den Garten

Für das Verlegen von Terrassenplatten im Garten, das Einbetonieren von Pfosten für den Zaun oder das Bauen von Mauern oder Stufen wird der gewöhnliche Universalbeton verwendet. Dieser besteht aus vier Teilen Kies mit einer Körnung von 0 bis 16 Millimeter, einem Teil Zement und etwas Wasser. Wie viel Wasser konkret benötigt wird, hängt von der gewünschten Konsistenz ab. Wird der Beton in Verschalungen gegossen, sollte er flüssiger sein als für das Verlegen von Platten auf der Terrasse.

Für Wäschespindeln oder Gartenpfosten werden gerne fertige Betonmischen genommen, die schneller aushärten und leichter zu verarbeiten sind. Allerdings sind diese meist nicht ganz so fest wie "richtiger" Beton, enthalten mehr Chemie und sind deutlich teurer, was aber bei kleinen Mengen kaum ins Gewicht fällt.

8.4. ... Estrich Beton

Für Estrich wird in der Regel Sand mit einer Korngröße zwischen Null und maximal acht Millimeter verwendet, sogenannter Estrichsand.

Das Mischungsverhältnis beträgt wie gehabt vier zu eins: Vier Teile Estrichsand werden mit einem Teil Zement vermischt. Es sollte nur so viel Wasser hinzugegeben werden, dass der Estrich erdfeucht ist.

8.5. ... Magerbeton

Soll eine Mauer hinterfüttert oder ein Pfosten befestigt werden, kann Magerbeton als Füllmaterial dienen. Er wird im Mischungsverhältnis acht Teile Kies mit einer Körnung von null bis acht Millimeter und einem Teil Zement angemischt. Dazu kommt so viel Wasser, dass der Magerbeton eine erdfeuchte bis lehmige Konsistenz aufweist.

8.6. ... hochfesten Beton

Für hochfesten Beton wird ein Teil mehr an Zement hineingemischt. Für Ultrahochfesten Beton werden allerdings weitere Zuschlagstoffe, sogenannte Feinstzuschläge und Bindemittel verwendet.

 Punkt 9

9. Lesertipps

Kannst du einen Tipp zum Beton mischen ergänzen?

Kennst du weitere Mischtipps, Verarbeitungshilfen, Tricks beim Betonieren ....? Danke für jeden Tipp!

 

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Jeder kleine Hinweis/Frage bringt uns weiter und wird in den Text eingearbeitet.

 

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Punkt 10

10. Weiterlesen

Ein sehr schönes Projekt, wo das Mischen und Verarbeiten von Beton anschaulich gezeigt wird:

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