Kaminofen Unterschiede

Kaminofen-Unterschiede erläutert: Varianten, Modelle, Extras

Ein Urbedürfnis des Menschen ist Wärme. Diese schafft Geborgenheit, ein wohliges Gefühl und die Möglichkeit, sich zu entspannen und aufzutanken. Die Anstrengungen des Tages fallen von einem ab und verblassen vor dem Hintergrund der knisternden warmgelben Flammen. Ist ein Kaminofen für das eigenen Haus, die eigenen Wohnung eine alternative oder ein adäquater Zusatz zur Zentralheizung? Die vielfältige Auswahl macht es dem Hausbesitzer nicht einfach, sich für ein auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittenes Modell zu entscheiden.

Es gibt viele Öfen für das heimische Wohnzimmer auf dem Markt ► Der Kaminofen erläutert ► Grundofen ► Schwedenofen ► Kachelofen ► Was ist ein smarter Ofen? ► Speckstein vs. Sandstein ► Zeitbrand vs. Dauerbrand ► ...

Punkt 1 

Der Kaminofen

Ein Kaminofen, auch Schwedenofen oder Cheminéeofen genannt, wird mit biogenen oder fossilen Brennstoffen befeuert. Er wird mit einem Ofenrohr an den Schornstein angeschlossen. Der Unterschied zur offenen Feuerstelle weist sich darin aus, dass der Kaminofen eine Brennkammer hat, die bis auf kleine Lufteintrittslöcher geschlossen ist. Außerdem steht er frei im Raum und ist nicht in eine Nische eingebaut oder direkt mit dem Mauerwerk verbunden. Kaminöfen sind aus vielen Gründen eine sehr gute Option für das Erschaffen einer wohligen Wärme.

Seit den 1970er-Jahren gibt es Glaskeramik, die bis zu 700 Grad hitzeresistent ist. Diese wird für die Glaseinfassung im Kamin verwendet.

Die meisten Kaminöfen sind aus Gusseisen oder Stahlblech gefertigt. Die Scheibe schafft freie Sicht auf die züngelnden Flammen und schafft so Atmosphäre. Die Wärme wird teilweise durch die Strahlung oder auch per Wärmeleitung in die Raumluft abgegeben. Konvektion verteilt diese dann im Raum.

Die jeweilig vorherrschende Temperatur im Innenraum wird durch die Außenmaterialien des Ofens, die meist aus Stahl, Naturstein, Glas oder Schamotte bestehen, abgegeben.

kaminofen feuer holz steine 564Es gibt viele urige Kaminofen-Varianten

Punkt 2

Der Grundofen

Bei diesem Modell handelt es sich um eine Ofenheizung. Die Feuerstätte befindet sich hierbei auf dem Grund.

Diese Öfen speichern die Wärme über lange Zeit und geben sie an den Raum weiter.

Ihre jahrhundertelange Tradition spricht für deren Leistung und Nutzen. Dieses Modell gibt kurz angefeuert, zum Beispiel eine Stunde lang auch nach Erlöschen noch lange Zeit Wärme an die Räume weiter.

Auch die rasche Geschwindigkeit in der Wärme produziert wird, spricht für diesen Ofen.

Die Konstruktion besteht aus einer Tür, durch welche das Brennmaterial gegeben wird. Hier entweicht auch sehr schnell die erste wohlige Wärme. So heizt sich der Raum rasch auf.

Durch ein ummanteltes Rauchgas-System, das nach ansteigen der Hitze erwärmt wird, geht ein Teil der wohligen Temperaturen über einen langen Zeitraum in die Zimmer ab. So dienen beim Grundofen 20 % der Energie zum raschen Aufheizen der Räume. 80 % werden gespeichert und so langsam, gleichmäßig und über einen langen Zeitraum an die Zimmer abgegeben.

Die Reinigung des Grundofens ist wenig aufwendig. Durch die besondere Art des Verbrennens entsteht nur wenig Asche.

Punkt 3

Der Schwedenofen

Der Kaminofen kam ursprünglich aus Skandinavien, daher auch sein Name Schwedenofen. Früher waren diese Öfen oft nur einfach verkleidet. Die Verbrennungsregulierung war manuell zu bedienen. Moderne Kaminöfen gibt es in unterschiedlichen Varianten und Modellen. Umweltschonendes Verbrennen und die Erfüllung wichtiger Normen stehen heute bei der Produktion und Entwicklung im Vordergrund. Individuell wählbare Verkleidungen wie Speckstein, Edelstahl, Marmor, Sandstein oder Granit gewährleisten eine hohe Auswahl passend für jeden Geschmack.

kaminbausatz weiss schwarz 400
Kaminbausätze stellen die Luxus-Variante der Heimöfen dar

Punkt 4

Der wasserführende Ofen

Ein besonderer Clou zur Kosteneinsparung ist der wasserführende Ofen. Dieser verfügt über eine Wassertasche oder auch Wasserregister, welches durch die Verbrennung erwärmtes Wasser speichert. Von dort aus wird dieses über Leitungssysteme der Heizung in die Räume verteilt und heizt so auch ein ganzes Haus. Dieser Ofen unterstützt somit effizient die Zentralheizung. Die wasserführenden Öfen können auch mit einer Solaranlage kombiniert werden und somit noch effektiver ihre Arbeit verrichten.

Diese Kamine nutzen ca. ein Drittel ihrer produzierten Wärme für die Zimmer, der Rest wird für die Warmwasseraufbereitung genutzt.

Der integrierte Wärmetauscher, der das Wasser erwärmt, entzieht zwei Drittel und versorgt so das Haus mit Warmwasser. Dieser speist das warme Wasser in die Heizkörper oder in einen Speicher ein. Die Leistung dieser Öfen ist meist deutlich höher als bei alternativen Modellen. Sie können eine Nennwärmeleistung von bis zu 30 Kilowatt erreichen.In der Regel sind es in Einfamilienheimen aber unter 10 KW.

Punkt 5

kachelofen stube 564Der Kachelofen

Der Kachelofen

Kachelöfen nehmen durch ihre geräumigen Brennkammern viel Wärme auf, die sie dann über langen Zeitraum an die Umgebung abgeben können. Sie sind meist durch Schächte mit verschiedenen Räumen verbunden. Durch dieses Schachtsystem gelangt die warme Luft durch Lüftungsgitter in die unterschiedlichen Zimmer.

Früher war der Kachelofen ein zentraler Punkt des Lebens, nicht nur um ein Haus warm zu halten, sondern auch um Kleidung zu trocknen oder in einem eingebauten Fach Speisen zu erwärmen oder warm zu halten. Sie hielten lang vor der Zentralheizung Einzug in unsere Häuser. Kachelöfen sind meist mit speziellen Ofenkacheln verkleidet. Sie können aber auch aus Ziegeln gemauert und verputzt sein. Erst ab dem 19. Jahrhundert wurden sie mit Schamottsteinen, die die Wärme besonders lange speichern, ausgekleidet.

Moderne Kachelöfen sind frei, individuell gestaltbar. Je nach Größe und Form kann dieser wunschgemäß im Haus eingebaut werden. Heute steckt modernste Technik unter den Kacheln und ermöglicht neben einer guten Luftqualität auch das Energiesparen.

Punkt 6

Der smarte Kamin

Bei einem smart gesteuerten Kamin fällt einiges des ursprünglichen Reizes am Feuermachen weg, dafür bringt er andere für viele heute wichtige Vorteile wie Zeitersparnis. Intelligente Systeme brauchen natürlich eine Stromzufuhr. Diese Kamine produzieren weniger Rauch und Schadstoffe, da sie einen geringen Holz oder Pelletsverbrauch aufweisen. Sie lassen sich von unterwegs durch eine App steuern.

Die eingebauten Systeme senden Mitteilungen über die momentane Hitzeentwicklung und Wärmeleistung im Ofen. Auch auf Störungen wird hingewiesen. Selbst an das notwendige Nachlegen von Holz wird der Besitzer erinnert. Bewegt müssen das Holz oder die Pellets aber immer noch per Hand werden.

Die automatisch gesteuerte Luftzufuhr schafft eine höchst mögliche effiziente Verbrennung. Die Regulierungstechniken variieren zwischen Modell und Hersteller. Es gibt Kamine mit Luftschlitzen an der Ofentür, die sich automatisch schließen und öffnen. Auch mechanische Federn, die sich je nach Temperatur ausdehnen und zusammenziehen, sind eine mögliche Variante. Auch ein Rauchsauger direkt auf dem Kamin installiert, ist eine Möglichkeit. Er dient dazu, den Luftzug und somit den Bedarf automatisch zu regulieren.

Der Ofen benötigt einen Stromanschluss und muss mit dem Internet verbunden sein, um von unterwegs gesteuert werden zu können.

Punkt 7

Wie unterscheiden sich Zeitbrand- und Dauerbrandofen?

Die Namen dieser Öfen irritieren den Leser. Beide Öfen sind für eine lange Brenndauer geeignet bzw. zum dauerhaften Einsatz vorgesehen. Das Wort Dauerbrand bezieht sich auf ein Prüfverfahren, in welchem es darum ging, die Wiederentfachbarkeit des Ofens zu messen. Bei einem Dauerbrandofen muss sich die Glut aus dem Abbrand von Holz noch nach 90 Minuten und von Kohle nach bis zu vier Stunden wieder entfachen lassen. Öfen, die zeitlich darunter liegen und früher vollständig ausglühen, nennt man Zeitbrandöfen.

Punkt 8

kaminofen klein klappe 564Öfen ohne Steinummantelung heizen schnell auf, kühlen aber auch rasch wieder ab

Unterschied Sandstein- oder Specksteinummantelung

Eine Verkleidung um einen Ofen ist sinnvoll und wichtig, da der Kamin sonst schnell nach dem Erlöschen des Feuers erkaltet und damit keine Wärme mehr abgeben kann. Ein mit speziellem Material ummantelter Kamin dagegen kann die Wärme speichern und diese auch noch lange nach dem eigentlichen Erlöschen abgeben.

Natursteine sind Garanten für lang anhaltende und effiziente Wärmespeicherung. Speckstein oder auch Steatit eignet sich als Verkleidung auch wegen seiner zeitlos schönen Optik. Er besteht aus Talk und Magnesit und kann dadurch Wärme leiten, aber auch speichern. Seine hohe Dichte verursacht einen längeren Aufheizprozess, ermöglicht dafür aber auch sehr lange angenehme Temperaturen abzugeben. Brennstoffverbrauch und Energiekosten bleiben so im niedrigen Bereich.

Sandstein ist dekorativ und besteht aus Kalk, Eisen und Quarz. Er ist im Gegensatz zum Speckstein hell und marmoriert. Die angenehme Haptik verschafft eine wohlige Atmosphäre. Man hält sich auch gerne in der Nähe des Ofens auf wie zum Beispiel auf einer Ofenbank. Die Dichte von Sandstein variiert und damit auch seine Fähigkeit, Wärme zu leiten und zu speichern. Deshalb sind Dicke und Dichte ausschlaggebende Punkte bei der Wahl der richtigen Sandsteinplatte.

Punkt 9

Unterschied Primärluft und Sekundärluft

Die Primärluft ist die Luft, die von unten im Kaminofen durch den Ascherost geleitet wird. Die Sekundärluft ist Frischluft, die gezielt durch düsenförmige Öffnungen in die Brenngase geleitet wird. Die chemische Reaktion durch die Vermischung der Luft und der Brenngase, die durch eine optimale Zuleitung beider Luftarten entsteht, sorgt für einen sauberen und effizienten Verbrennungsprozess.

Punkt 10

Feinstaubfilter in Kaminöfen

Kaminöfen verursachen Feinstaub. Da dies ein bekanntes und gesellschaftliches Problem ist, wurde die Bundesimmissionsschutzverordung (BImSchV) ausgearbeitet. Seitdem müssen alte wie neue Modelle mit einem Feinstaubfilter nach- oder ausgerüstet werden. Kaminöfen, die vor 1950 erbaut wurden, fallen unter den Denkmalschutz und sind somit von einer Umrüstung befreit.

Solch ein Feinstaubfilter ist nichts anderes als ein Katalysator. Er verhindert, dass ausgeschiedene Schadstoffe, die während der Verbrennung entstehen, in die Umwelt gelangen. Es gibt aktive oder passive Filter. Aktive Filter werden elektrisch angetrieben, passive filtern ohne Strom. Gute Filter schaffen einen Abscheidegrad von 90 %. Sie sind für alle Öfen, die bis zu 25 kW Leistung bringen, geeignet.

Aktive Filter befinden sich eingebaut in die Abgasleitung des Ofens. Der Abscheidegrad ist hoch, jedoch wird hierfür ein Stromanschluss benötigt.

Neue Kaminöfen müssen nicht nachgerüstete werden, da sie die Grenzwerte bereits einhalten.

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Punkt 11

Leserumfrage: Welche Kamin-Variante bevorzugstz du?

Welche Kamin-Variante bevorzugst du?

 

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Punkt 12

Video: Kaminofen-Unterschiede vom Profi erklärt

Länge: 5 Minuten

Punkt 13

Video: Tipps zum richtigen Heizen mit Holz

Länge: 8 Minuten

Punkt 14

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Kaminofen kaufen – Ratgeber mit 10-Punkte Checkliste

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