Der Garten wird gerne als Oase der Ruhe betrachtet und liegt daher voll im Trend. Zumindest gibt es zahlreiche Personen, die sich vermehrt ihren Gärten widmen, um gezielt Orte der Ruhe zu schaffen. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan. Besonders wenn man mit Gartenarbeit nur wenig Erfahrung hat, stellt sich schon nach kurzer Zeit die große Ernüchterung ein. Irgendwie wollen die Pflanzen des Gartens nicht miteinander harmonieren, alles sieht irgendwie gewollt und nicht gekonnt aus.

Schöne Gärten, wie man sie von Bildern aus Hochglanzmagazinen kennt, sind nämlich gar nicht so leicht anzulegen – zumindest wissen viele Hobbygärtner nicht, wie sie hierfür verfahren müssen. Anstatt dessen entwickeln sich die Gärten ganz anders, weil beispielsweise das Unkraut sprießt und die Pflanzen, die eigentlich den Garten verschönern sollen, nach kurzer Zeit eingehen. Mal passen die Farben nicht zusammen, mal wächst statt Rasen nur das Moos.

Dennoch sollte man sich nicht unterkriegen lassen. Im Grunde ist es gar nicht so schwierig, einen schönen Garten anzulegen. Besonders Neulinge in Sachen Gartengestaltung sind gut damit beraten, sich auf wenige Dinge zu konzentrieren. Anstatt gleich mit anspruchsvollen Pflanzen zu starten, konzentriert man sich lieber auf einfach zu händelnde Gartenpflanzen wie Büsche, Rhododendren und kleinere Bäume sowie das Aufstellen schöner Gartenmöbel und Gartenaccessoires.

Der Einsatz entsprechender Accessoires macht sich schnell bezahlt, da sich nämlich gezielt optische Highlights setzen lassen. Inspirationen finden sich in gut sortieren Gartenshops mit großer Auswahl (wie z.B. torquato.de). Doch welche der vielen Gartenaccessoires soll man wählen?

Simpel soll es sein

Im Wesentlichen besteht die Kunst darin, die Gartenmöbel und Accessoires richtig in Szene zu setzen. Dies gelingt am besten, indem man den Rest des Garten simpel hält. Häufiges Mähen der Grünflächen ist zum Beispiel eines der großen Gärtnergeheimnisse. So wächst der Rasen nämlich schön gleichmäßig und außerdem hat das Unkraut keine Chance. Und eine große Grünfläche, dicht und gleichmäßig geschnitten, ist optischer Höhepunkt für jeden Garten.

An den Übergängen pflanzt man am besten heimische Pflanzen, weil diese schlichtweg robuster und damit leichter für den Hobbygärtner zu pflegen sind. So ist es leichter, dem Garten erst einmal eine grundlegende Form zu geben. Später ist es dann möglich, spezielle Pflanzen nach und nach zu ergänzen. Wenn das Grundgerüst steht, können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

 

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